Run, Fatboy, Run (2115)

Nachdem wir gestern doch recht lang gefeiert haben und danach noch eine knappe Stunde mit aufräumen beschäftigt waren, bin ich heute Morgen nur sehr schwer aus dem Bett gekommen. Das Alter. Nach dem Frühstück habe ich mich dann natürlich zu einem Mittagslauf aufgemacht, um nicht einzurosten. 🏃‍♂️

Mittagslauf nach den Feierlichkeiten

Mittagslauf nach den Feierlichkeiten

Distanz: 10.09 km
Zeit: 00:57:30
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 840 kcal

2025: 1808 km
August: 244 km
KW 35: 58 km

Ich bin gut vorangekommen und habe den sonnigen Lauf durchaus genossen. Das Krafttraining danach habe ich mir allerdings heute gespart. Mein Ziel von 4 Stunden pro Monat ist bereits erreicht und auch lauftechnisch bin ich gut dabei. Hatte gar nicht auf dem Schirm, dass ich mit diesem Lauf die 1.800 km geknackt habe. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 889 – Happy Gilmore 2
Im zweiten Ohr: blink-182

Run, Fatboy, Run (2114)

Nach einem entspannten Geburtstagsfrühstück, habe ich mich noch zu einer kurzen Laufrunde aufgemacht. Die Familie war derweil fleißig und hat schon das Essen für heute Abend vorbereitet. Während meines Laufs hat sich auch der Regen verzogen und die Sonne kam raus. Perfektes Geburtstagswetter! 🥳

Kurzer Geburtstagslauf

Kurzer Geburtstagslauf

Distanz: 7.12 km
Zeit: 00:39:32
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 588 kcal

2025: 1798 km
August: 233 km
KW 35: 48 km

Ich war erstaunlich schnell unterwegs, hatte es aber auch etwas eilig. Nun gilt es noch letzte Vorbereitungen zu treffen (wobei der Rest der Familie heute 99% übernimmt) und dann kommen auch schon die Gäste. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 889 – Happy Gilmore 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Freaky Friday: Ein voll verrückter Freitag (2003)

Als wir im Urlaub im Kino waren, lief auch „Freakier Friday“ und das Zappelinchen war neugierig, was das denn für ein Film sei. Ich erzählte ihr, dass es sich um die  späte Fortsetzung von „Freaky Friday: Ein voll verrückter Freitag“ handelt und dieser Film auf Disney+ läuft. Somit war der Filmabend gesetzt und heute war es soweit. Auch ich kannte diese Körpertauschkomödie noch nicht, habe mich aber auf die Sichtung gefreut. Jamie Lee Curtis geht schließlich immer. 🥠

Freaky Friday: Ein voll verrückter Freitag (2003) | © Walt Disney

Freaky Friday: Ein voll verrückter Freitag (2003) | © Walt Disney

Eine herrlich simple Teenie-Komödie mit Herz

„Freaky Friday“ fühlt sich an, wie ein Film aus den 1980er Jahren. Wie „Big“ mit Tom Hanks. Aber es ist ein Film aus dem Jahr 2003. Und dieses liegt schon 22 Jahre zurück. Unfassbar. Gerade während der ersten Minuten wirkt der Film wie aus der Zeit gefallen: Seichter Pop-Punk, Grunge-Look und Zeitraffermontage. Herrlich! Ich hatte ja zunächst befürchtet, all das würde für die Kids zu angestaubt wirken, doch sie haben den Film wirklich genossen. Bis zum Körpertausch dauert es ganze 24 Minuten und diese zahlen sich aus, denn sowohl Jamie Lee Curtis als auch Lindsay Lohan können ihr schauspielerisches und komödiantisches Talent danach komplett ausspielen.

Die Geschichte selbst ist komplett vorhersehbar, was der Zwergofant nach dem Film direkt als Kritikpunkt anführte. Ich verstehe komplett, was er meint, doch mich hat das überhaupt nicht gestört. Der Film lebt in gewisser Weise auch davon. Der Weg ist quasi das Ziel und dieser wird einem speziell durch Jamie Lee Curtis als Teenie unglaublich unterhaltsam gestaltet. Weiterhin besitzt „Freaky Friday“ natürlich eine versöhnliche Botschaft und sowohl Mutter als auch Tochter wachsen aneinander. All das ist nichts Besonderes, aber doch so charmant gespielt, dass ich beinahe durchgehend ein Grinsen auf den Lippen hatte. Die Kinder wurde häufiger durch Fremdscham gequält, aber das hat dem Unterhaltungswert keinen Abbruch getan.

Fazit

Mir hat „Freaky Friday: Ein voll verrückter Freitag“ wirklich viel Spaß gemacht. Die Fortsetzung ist auf jeden Fall gesetzt. Vermutlich nicht mehr im Kino, doch dank Disney-Kosmos wird es nicht allzu lange dauern, bis auch diese im Stream läuft. Wir haben viel gelacht und das reicht manchmal auch schon: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2113)

Heute Morgen ging es für Urlaubsverhältnisse früh raus, denn es hatten sich Handwerker angemeldet, um endlich unseren Kellerschrank fertigzumachen. Somit hat das Kapitel Chaoskeller nach einem Jahr beinahe ein Ende gefunden. Ich muss die ganzen Sachen, die noch verstreut im Arbeitszimmer liegen, nur noch in den Schrank räumen. Hurra! Aber erst einmal habe ich mich zu einem Mittagslauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Ein letzter Regenlauf im alten Lebensjahr

Ein letzter Regenlauf im alten Lebensjahr

Distanz: 10.40 km
Zeit: 01:00:44
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 858 kcal

2025: 1791 km
August: 226 km
KW 35: 41 km

Das Wetter schlägt um und es hat geregnet. Das hat mich beim Laufen nicht weiter gestört, doch doof ist es allemal, da ich morgen meinen Geburtstag ganz gerne draußen feiern würde. Mal sehen. Wird wohl eine knappe Nummer. Der Lauf dagegen war ganz angenehm und ich habe ihn wider Erwarten doch auf 10 km ausgedehnt. 🌧️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 667 – Brad Pitt macht die Alte lang
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Filme aus Südkorea

Letzte Woche standen die besten Filme, die ich meinen Kindern gezeigt habe, auf dem Programm und heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den fünf besten Filmen aus Südkorea. Auch wenn ich schon einige südkoreanische Filme gesehen habe, so war der verfügbare Pool an Filmen doch überschaubar. Letztendlich ist es diese wenig überraschende Top 5 geworden. 🌏

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 426 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 426 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 426 lautet:

Die 5 besten Filme aus Südkorea

  1. „Die Taschendiebin“ (2016) – Park Chan-wook erzählt hier ein filmisches Mysterium, das mit unzuverlässigen Erzählenden spielt und trotz seiner Laufzeit stets spannend bleibt. Fand ich insgesamt sogar noch stärker als den nächsten Film auf dieser Liste.
  2. „Oldboy“ (2003) – Das zweite Werk von Park Chan-wook ist wohl der südkoreanische Film, den jeder kennt. Ich fand ihn zwar sehr gut, doch habe ich ihn seit meiner ersten Sichtung nicht mehr gesehen, obwohl er inzwischen in zwei wundervollen Editionen im Regal steht und die dritte bereits vorbestellt ist. Es wird wirklich einmal wieder Zeit für eine Sichtung.
  3. „Parasite“ (2019) – Bong Joon-hos Oscar-Gewinner dürfte der zweitbekannteste Film auf dieser Liste sein. Er hat mich komplett umgehauen mit seiner unheimlich-düsteren Satire. Wahrlich ein Meisterwerk, das zurecht diverse Preise abgeräumt hat.
  4. „Snowpiercer“ (2013) – Wir bleiben bei Bong Joon-ho und dieser internationalen Produktion, die man als Sci-Fi-Dystopie-Fan wohl kennt. Mich hat der Film damals ziemlich begeistert und Bong Joon-ho erst auf meinen Radar gebracht. Inzwischen gibt es sogar eine Serienfassung, was ich zumindest erwähnenswert finde.
  5. „Train to Busan“ (2016) – Yeon Sang-hos Zombie-Streifen ist einer der frischesten seiner Art. Weit mehr als nur „Zombies on a Train“ und da verwundert es auch nicht, dass der Film zwei Fortsetzungen nach sich gezogen hat. Sollte ich auch einmal reinschauen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Österreich 2025 #1 – Unsere Ankunft in Zell am See

Unser Sommerurlaub ist vorbei. Die Zeit danach ist hier auf dem Blog natürlich vor allem durch Reiseberichte geprägt. Daran ändert sich auch dieses Jahr nichts. Gänzlich anders war jedoch unser Reiseziel: Ging es für uns seit 2018 stets in den hohen Norden und bis inklusive 2024 meist in die Niederlande, so wollten wir dieses Jahr einmal Urlaub in den Bergen ausprobieren. Ganz ohne Wasser geht jedoch nicht, weshalb wir uns nach langer Recherche für Zell am See entschieden hatten. Dort haben wir bereits 2011 unseren ersten Urlaub mit dem Zappelinchen verbracht. Somit eine Reise zurück in die Vergangenheit und doch ganz anders als damals. Nun also viel Spaß mit dieser vermutlich zehnteiligen Reihe rund um unseren Urlaub in Österreich! 🏔️

Unser erster Blick auf den glasklaren Zeller See

Unser erster Blick auf den glasklaren Zeller See

Dieses Jahr sind wir an einem Donnerstag losgefahren. Am Mittwoch war mein erster Urlaubstag und dieser stand ganz im Zeichen des Packens, Montierens der Dachbox und was eben sonst noch alles anfällt. Da es nicht ans Meer in ein Ferienhaus ging, sondern in ein Hotelapartment in den Bergen, haben wir etwas anders gepackt als in den vergangenen Jahren. Voll war das Auto dennoch. Um 8 Uhr morgens sind wir schließlich gen Österreich aufgebrochen.

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Run, Fatboy, Run (2112)

Heute hat Frau bullion nach ihrem dritten Morgenlauf in Folge noch ein Pancake-Frühstück gezaubert. Somit bin ich etwas später, und mit vollerem Bauch als sonst, zu meinem Morgenlauf aufgebrochen. Es war ziemlich warm und ich habe mich für eine trailigere Strecke entschieden. ☀️

Heute etwas trailiger unterwegs gewesen

Heute etwas trailiger unterwegs gewesen

Distanz: 10.03 km
Zeit: 01:00:30
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 6:02 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 853 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 77%

2025: 1781 km
August: 216 km
KW 35: 30 km

Ich schiebe es auf die Pancakes, dass ich nur langsam vorankam. Die Strecke war auch etwas herausfordernder als meine üblichen Runden. Dennoch ein guter Lauf. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 667 – Brad Pitt macht die Alte lang
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (2111)

Auch heute habe ich mich nach einem Kaffee auf der Terrasse zu einem Lauf aufgemacht. An diesen Tagesrhythmus könnte ich mich wahrlich gewöhnen. Am späten Vormittag war es dann schon ordentlich warm, aber eher spätsommerlich und nicht so drückend. Sehr angenehm. ☀️

Mit diesem sonnigen Urlaubslauf die 200 km im August geknackt

Mit diesem sonnigen Urlaubslauf die 200 km im August geknackt

Distanz: 10.61 km
Zeit: 01:02:20
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 882 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 82%

2025: 1771 km
August: 206 km
KW 35: 20 km

Ich war nicht sonderlich flott unterwegs, aber auch nicht ausgesprochen langsam. Gemütliches Standardtempo eben. Mein Laufziel für den August ist in greifbarer Nähe und dann ist auch schon September. Das will ich noch nicht so recht wahrhaben. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 667 – Brad Pitt macht die Alte lang
Im zweiten Ohr: blink-182

The Cave (2005) (WS2)

Wie ich nach jedem Meerurlaub Lust auf Filme bekomme, die am Meer spielen, so ist es nach meinem Urlaub in den Bergen ebenso mit Bergfilmen. Eigentlich wollten wir heute „Everest“ schauen, doch sind wir dafür zu spät aufs Sofa gekommen. Deshalb habe ich kurzerhand „The Cave“ eingelegt. Auch dieser Film spielt in den Bergen und es wird in Höhlen geklettert. Konnte mich der größtenteils ungeliebte Genrestreifen auch bei meiner dritten Sichtung überzeugen? 🧗

The Cave (2005) | © Constantin Film (Universal Pictures)

The Cave (2005) | © Constantin Film (Universal Pictures)

„The Descent“ in jugendfrei und mit viel Wasser

Wie bereits geschrieben, habe ich „The Cave“ bereits mehrfach gesehen. Ich mag den Film sehr. Bisher hatte ich nur die DVD im Regal stehen und die Blu-ray ist längst OOP, so dass ich diese für viel zu viel Geld über einen Dritthändler bestellt habe. Es hat sich gelohnt, denn die Qualität ist deutlich besser (siehe Bildvergleich). So weit, so nerdig. Doch wie hat uns der Film nun gefallen? Zunächst einmal muss ich eine Lanze für ihn brechen: „The Cave“ hatte das Pech im gleichen Jahr zu erscheinen wie „The Descent“, der eine ganz ähnliche Geschichte erzählt, diese jedoch deutlich packender und brutaler. Kein Wunder, dass dieser FSK-12-Ableger dagegen komplett untergegangen ist. Das aber zu unrecht, denn der Film bietet den Twist, viele Höhlentauchsequenzen in die Geschichte einzubauen, die extrem schwierig drehen waren. Ich liebe dieses Setting der gefluteten Höhlen und auch so manch anderen Schauplatz.

Über die visuell spannenden Höhlen hinaus, bietet „The Cave“ immerhin spannende Unterhaltung. Für einen FSK-12-Film ist er sogar erstaunlich brutal und die Kinder waren beide extrem gefesselt. Ich würde sogar behaupten, es war der erste typische Genrefilm, den sie gesehen haben. Ganz klassisch mit Monstern, Blut und einem ach so überraschenden Finale. Dazwischen gibt es stereotype Charaktere und auch einige Logiklöcher. Der Schnitt ist an vielen Stellen nervig und ich hätte mir mehr Ruhe gewünscht. Aber all das nimmt für mich nur wenig vom Unterhaltungswert. Mit Schauspieler:innen, wie Lena Headey (u.a. Cersei Lennister in „Game of Thrones“) oder Daniel Dae Kim (u.a. Jin Kwon in „Lost“), ist der Film zudem recht prominent besetzt. Auch die Monster wissen zu gefallen, gerade da man sie erst im letzten Drittel zu Gesicht bekommt. Ab diesem Moment haben sich auch die Kinder wieder unter ihren Decken hervorgetraut. Für alle ein echtes Erlebnis.

Fazit

Ja, auch beim dritten Mal hatte ich viel Freute mit „The Cave“. Es ist nicht der beste Genrefilm, doch kann ich nicht verstehen, warum er so komplett untergegangen ist. Schon alleine das Setting ist fantastisch. Kann ich mir alle paar Jahre gut anschauen und nun auch endlich hochauflösend: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #34: Nordisch

Projekt 52 LogoIch hänge erstmals hinterher mit dem Projekt 52. Der Grund dafür ist ein positiver und heißt Urlaub. So lautet leider nicht das Thema, denn ansonsten wäre diese Aufgabe einfach gewesen. Auch in den letzten Jahren wäre mir das Thema stets leicht gefallen, denn wir waren immer in den Niederlanden an der Nordsee. Typisch nordisch eben. Doch ausgerechnet dieses Jahr haben wir uns in den Süden begeben. Konkreter nach Österreich an den Zeller See. Leider begleitet uns auch viel Regen, so dass ich zunächst ein Regenbild aufgenommen und dies als typisch nordisch erklärt hatte. Ist natürlich Quatsch, denn es ist einfach nur Wetter und das kann in den Bergen ohnehin schnell umschlagen. Im Süden des Zeller Sees gibt es jedoch ein Naturschutzgebiet, das mich stark an jene in den Niederlanden erinnert hat: Viele Wasservögel, Schilf und Zuflüsse zum Meer See. Insofern ist das für mich das perfekte Bild für nordisches Flair im Süden:

Schilf in einem Naturschutzgebiet im Süden des Zeller Sees

Schilf in einem Naturschutzgebiet im Süden des Zeller Sees

Motiv: Schilf in einem Naturschutzgebiet im Süden des Zeller Sees
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…