Run, Fatboy, Run (858)

Der erste Arbeitstag nach dem Weihnachtsurlaub. Ich hatte die Mails schon immer wieder mitgelesen, so dass es keine großen Überraschungen gab. Dennoch war ich in der Nacht irgendwie schlaflos und heute Morgen entsprechend platt. Auf meinen Mittagslauf wollte ich aber natürlich nicht verzichten… 🏃‍♂️

Es schneit, es schneit!

Es schneit, es schneit!

Distanz: 8.03 km
Zeit: 00:47:01
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 645 kcal

2021: 60 km
Januar: 60 km
KW 1: 28 km

Mein GPS hat auf den ersten Kilometern etwas gesponnen, so dass mir gut 300 m fehlen. Aber auch mit diesen wäre ich nicht übermäßig schnell gewesen. Zu viel Schnee auf den Straßen. Mal sehen, wie morgen die Lage ist. ❄

Im Ohr: Sneakpod #662 – The Midnight Sky

Jumanji: Willkommen im Dschungel – OT: Jumanji: Welcome to the Jungle (2017)

Aktualisierung: Ich habe „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ am 7. Januar 2023 zum zweiten Mal gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Der vorletzte Urlaubstag ist vorbei. Die nächsten Corona-Maßnahmen sind angekündigt. Auch wenn vieles davon sinnvoll ist, so hätte ich mich bei der Aussicht auf drei Wochen Home-Schooling am liebsten direkt betrunken (nicht falsch verstehen, ich möchte meine Kids gar nicht in die Schule schicken). Aber ich drifte ab. Auf jeden Fall stand mir der Sinn nach leichter Unterhaltung, weshalb auch „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ in den Player wanderte… 🦏💎

Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Nicht als Reboot sehen, dann macht der Film Spaß

Auch wenn ich den Original-„Jumanji“ aus dem Jahr 1995 durchaus mag, so ist es keiner der prägenden Filme meiner Kindheit. Vermutlich war ich damals einfach schon zu alt dafür. Bei der letzten Sichtung fand ich ihn zwar charmant, doch sind mir noch am ehesten die miesen CGI-Effekte in Erinnerung geblieben. Somit hatte ich auch kein großes Problem, dass es einen Reboot des Franchises geben sollte. Außer natürlich, dass ein weiterer Film der 80er/90er Jahre Pate stand und Hollywood keine eigenen Ideen mehr hat. Dabei wäre die Verbindung zu „Jumanji“ gar nicht zwangsweise nötig gewesen und die eigentliche Idee hätte, in einem anderen als dem Dschungel-Setting, auch tadellos als unabhängiger Film funktionieren können.

Davon einmal abgesehen macht „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ wirklich viel Spaß. Er ist witzig, actionreich und besitzt doch Herz an den richtigen Stellen. Die Schauspieler*innen sind passend besetzt und harmonieren wunderbar miteinander. Selbst Bobby Cannavale (bekannt aus „Vinyl“) kann als absoluter Klischeebösewicht Eindruck hinterlassen. Auch den videospielartigen Ablauf kann man dem Film nicht wirklich ankreiden, da er ja in einem Videospiel stattfindet. Einfach ein großer und wenig fordernder Spaß, der seine audiovisuellen Qualitäten in 3D so richtig auszuspielen weiß. Auch wenn er teils wie ein Videospiel aussieht (da haben wir es schon wieder).

Fazit

Mich hat „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ wirklich gut unterhalten. Viel hängen bleiben wird davon aber nicht, da er doch in jeder Hinsicht recht oberflächlich bleibt. Vielleicht schaue ich mit den Kids noch einmal das Original und der Nachfolger des Reboots steht auch schon auf der Liste. Sehr unterhaltsam: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (857)

Ja, okay, ich war doch wieder laufen. Obwohl ich heute eigentlich pausieren wollte. Nach dem Lauf fühle ich mich aber bestätigt in meiner Entscheidung, denn ich habe mich deutlich besser gefühlt und kam auch flotter voran. Meine Uhr sieht das anders und ist von unproduktiv auf Überbelastung gesprungen. 😬

Immer noch grau in grau, aber die Wege waren zumindest frei

Immer noch grau in grau, aber die Wege waren zumindest frei

Distanz: 10.14 km
Zeit: 00:55:27
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 1.7 °C
Kalorien: 756 kcal

2021: 52 km
Januar: 52 km
KW 1: 20 km

Morgen ist mein letzter Urlaubstag und es steht ein Geburtstag in der Familie auf dem Programm. Vermutlich lege ich dann wirklich eine Pause ein, schließlich habe ich ab Donnerstag wieder meine Läufe in der Mittagspause zu absolvieren… 🏃‍♂️😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #661 – Code 8
Im zweiten Ohr: Billy Talent, Sum 41

Ostwind (2013)

Heute haben die Kinder am frühen Abend spontan eine Schatzsuche im Haus veranstaltet. Inklusive versteckten Hinweisen, kleinen Rätseln und Schätzen in Form von Süßigkeiten als Belohnung. Auf dem letzten Zettel stand schließlich die Frage nach einem Filmabend. Wer kann bei so viel manipulativem Aufwand schon nein sagen? Das Zappelinchen war das Mastermind hinter der Aktion und sie hat sich sogleich für den Film „Ostwind“ entschieden. Ich befürchtete das Schlimmste, wurde letztendlich aber positiv überrascht… 🐴

Ostwind (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ostwind (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Eine schöne Coming-of-Age-Geschichte mit Pferd

Während der ersten Szene hätte ich mich fast meinem Buch zugewandt. Diese sollte möglichst dramatisch sein, wirkte aber eher amateurhaft inszeniert. Dann wechselt die Szenerie und man lernt Mika an der Schule und in ihrer Familie kennen. Das Mädchen kommt mit sich und der Welt nicht so recht klar (bzw. diese nicht mit ihr) und somit ist es nur naheliegend, dass sie sich dem ebenso ungeliebten Hengst Ostwind annähert. Das alles ist natürlich ziemlich vorhersehbar, doch wenn dann Tilo Prückner als Mischung aus Pferdeflüsterer und Mister Miyagi auftritt, versöhnt das für so einiges. Zudem fand ich Hanna Binke als Mika sehr erfrischend und natürlich. Vielleicht weil sie mich mit ihren roten Haaren ein wenig an mein Zappelinchen erinnert hat.

Pferdegeschichten sind ja momentan ziemlich angesagt. Wenn ich alleine an die grausigen „Bibi & Tina“-Filme bzw. die Serie denke, dann ist „Ostwind“ fast schon ein Meisterwerk. In den besten Szenen ist es eine wirklich schön erzählte Coming-of-Age-Geschichte, in den schwächsten halt ein weiteres Reitturnier mit Teenies. Aus Perspektive der Zielgruppe hat der Film aber komplett ins Schwarze getroffen. Und das Zappelinchen hat vielleicht für einen Moment vergessen, dass ihre eigenen Reitstunden momentan aufgrund von Corona momentan alle ausfallen.

Fazit

Auch wenn „Ostwind“ nicht wirklich meine Art von Film ist, so hat es sich gelohnt, dass ich mich darauf eingelassen habe. Die Kinder waren extrem begeistert und auch ich konnte ihm einige positive Facetten abgewinnen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (856)

Auch wenn ich mir gestern noch überlegt hatte, heute zu pausieren, hat es mich dann doch wieder nach draußen gezogen. Die letzten Urlaubstage wollen schließlich genutzt werden. Und kommt mir nicht mit Unvernunft. Es reicht schon, wenn mir Garmin sagt, der Lauf sei unproduktiv gewesen. 🙄

Ich hätte gerne einmal wieder Sonne!

Ich hätte gerne einmal wieder Sonne!

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:57:56
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 164 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 0.6 °C
Kalorien: 808 kcal

2021: 42 km
Januar: 42 km
KW 1: 10 km

Tatsächlich habe ich mich heute besser gefühlt, als gestern. Dennoch habe ich momentan eindeutig nicht meine stärkste Laufphase. Macht aber nix, denn ich hatte zumindest Spaß dabei. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #661 – Code 8
Im zweiten Ohr: Billy Talent, Sum 41

Media Monday #497

Willkommen im Jahr 2021! Die letzten zwei Wochen sind unfassbar schnell vergangen. Obwohl der Weihnachtsbaum langsam spröde wird, kommt es mir doch so vor, als hätte ich ihn erst gestern aufgestellt. Seit gestern setzt bei mir auch so langsam die Entspannung ein. Wie immer viel zu spät. Und nur um langsam von der aufkommenden Panik der wartenden Aufgaben verdrängt zu werden. Wie eben jedes Jahr. Ich werde mich jedoch bemühen, die letzten freien Tage noch zu genießen, bevor der Alltag wieder über uns hereinbricht. Doch nun erst einmal zu den ersten Fragen des Medienjournals des Jahres 2021. Ein gesundes neues Jahr! 💚

Media Monday #497

  1. Was ich mir für 2021 besonders wünsche ist Impfstoff für alle, ein Ende der Corona-Krise und diverser humanitärerer Katastrophen. Leider ist das komplett utopisch. Hauptsache Gabi und Günther können wieder Skifahren gehen. 🙄
  2. Gute Vorsätze sind ja immer so eine Sache, aber ich habe mir vorgenommen 2021 mindestens 2.021 km zu laufen, wie ich in meinem sportlichen Jahresrückblick angekündigt habe.
  3. Kodansha Comics kann sich dann bitte jetzt auch mal bemühen, „Battle Angel Alita: Last Order“ in einer ebenso famosen Edition zu veröffentlichen, wie die Hauptreihe „Battle Angel Alita“ selbst, welche ich letzte Woche beendet habe.
  4. Auch wenn ich es schön fände, sieht es wohl so aus, dass mein Urlaub in ein paar Tagen tatsächlich vorbei ist.
  5. Dass ich morgen noch frei habe, lässt mich aber hoffen und ich freue mich, die letzten freien Tage mit Lesen, Filmen und Laufen zu genießen.
  6. Und das Schön(st)e an einem gerade erst frisch gestarteten Jahr ist, dass ich meine Jahresrückblicke zu meinem Filmjahr, meinem Serienjahr und zu meinen Blog-Statistiken geschrieben habe, was wieder wirklich viel Arbeit war, sich (für mich) aber auch gelohnt hat.
  7. Zuletzt habe ich folgende fünf Filme gesehen und das war „Coco“, „Nanga Parbat“, „Booksmart“, „Breaking Surface“ und „Bird Box“, weil ich in der letzten Woche noch Urlaub hatte und somit die Zeit dafür da war.

Das neue Schmuckstück in meiner Sammlung etwas ausführlicher präsentiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Bird Box: Schließe deine Augen (2018)

Bisher nutze ich Netflix größtenteils für Serien. Dennoch gibt es ein paar filmische Eigenproduktionen, die mich durchaus reizen. Neben dem zugekauften „Auslöschung“, der es zumindest auf Blu-ray geschafft hat, konnte auch „Bird Box: Schließe deine Augen“ mein Interesse wecken. Nach dem großen Hype hagelte es größtenteils Verrisse, doch fand ich die Prämisse spannend genug, um mir selbst eine Meinung bilden zu wollen… 🦜📦

Bird Box (2018) | © Netflix

Bird Box (2018) | © Netflix

Eine durchaus spannend erzählte Postapokalypse

Wie oft habe ich gelesen, „Bird Box“ sei die schlechtere Variante von „A Quiet Place“. Nur dass der visuelle Sinn im Film ja gar nicht funktionieren würde. Haha. Aber nein, „Bird Box“ ist die Verfilmung eines 2015er Romans von Josh Malerman, dem Sänger der Band The High Strung, die übrigens den Titelsong zur US-Version von „Shameless“ beigesteuert haben. Also kein Rip-off des 2018er Films. Auch ist die Prämisse eine gänzlich unterschiedliche, denn in „A Quiet Place“ müssen die Menschen leise sein, um die Monster nicht zu triggern, können aber selbst sehen und hören. In „Bird Box“ dagegen wird der Sehsinn der Menschen eingeschränkt. Ich möchte den Film gar nicht zu sehr verteidigen, aber so manche Kritik macht es sich hier wirklich zu einfach.

Ich mochte die Entwicklung der Ausgangslage in „Bird Box“, sprich den Rückblick der Geschichte. Die hier entstehende Dynamik ist wahrlich nicht neu und aus x-beliebigen Zombie-Filmen bereits bekannt, doch haben die Figuren für mich gut funktioniert. Auch mochte ich sehr, dass man die Monster nie zu Gesicht bekommt. Den Kniff mit den Zeichnungen des Eindringlings fand ich dabei ziemlich smart. Auch hat mir Sandra Bullock in ihrer Rolle wirklich gut gefallen. Ihre Figur und die Beziehung zu ihren Kindern machen den Film auch aus. Alles andere ist, bis auf die große Actionszene zu Beginn des Films, ziemlich ruhig und unspektakulär erzählt. Auch das Finale verpufft ziemlich. Die Szene davor, als Malorie ihre Kinder vor den Verlockungen der Monster schützen will, fand ich dagegen sehr gelungen und ist wohl auch am plakativsten, was die Allegorie der Geschichte auf die Elternschaft angeht.

Fazit

Nein, „Bird Box“ ist weder ein Genre-Hit, noch ein Rohrkrepierer. Wenn man gerne postapokalyptische Filme schaut, dann wird man bestimmt seinen Spaß damit haben. Susanne Biers Film ist mir somit durchaus eine Empfehlung wert: 7/10 Punkte.

Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2020

Nachdem 2019 kein wirklich erfolgreiches Jahr für mein Blog war, haben sich die Zahlen im Jahr 2020 recht positiv entwickelt. Wie genau, erfahrt ihr in meinem ausführlichen Blick auf die Blog-Statistik der letzten 12 Monate:

Entwicklung der Aufrufzahlen 2020

Nach dem großen Einbruch von 2017 auf 2018, war der Rückgang der Zahlen 2019 nicht mehr so groß. Umso mehr hat es mich gefreut, dass die Zahlen 2020 wieder gestiegen sind und mein Blog 2.300 bis 3.000 Aufrufe pro Monat erzielen konnte. Der Dezember war mit 3.500 Aufrufen dann auch der stärkste Monat seit 2017. Der schwächste Monat war der Februar, der es nicht einmal auf 2.000 Aufrufe brachte:

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2020 (monatlich)

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2020 (monatlich)

Weiterlesen

Run, Fatboy, Run (855)

Heute Nacht hatte es noch einmal ordentlich geschneit. Typisch, wenn ich mir einmal wieder einen längeren Lauf vornehme. Leider war es eher nasser Schnee und alles somit ziemlich rutschig. Gerade die Felder haben sich teils eher angefühlt, wie ein Sumpfgebiet. Dennoch habe ich mich von der Straße weg gewagt… 🏃‍♂️

Es lag mehr Schnee, als es auf diesem Foto aussieht

Es lag mehr Schnee, als es auf diesem Foto aussieht

Distanz: 12.11 km
Zeit: 01:10:48
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 0.6 °C
Kalorien: 968 kcal

2021: 32 km
Januar: 32 km
KW 53: 49 km

Durch den rutschigen Untergrund habe ich heute meinen Rhythmus nicht so richtig gefunden. Auch hat mich das Laufen sehr angestrengt. Dabei lief es gestern noch so gut! Wer weiß? Vielleicht sollte ich morgen doch einmal wieder einen Tag pausieren.

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 574 – Jahresrückblick 2020

Mein Serienjahr 2020

Nach dem Rückblick auf das Filmjahr 2020 ist vor dem Rückblick auf das Serienjahr: Auch wenn es uns vor allem als Corona-Jahr in Erinnerung bleiben wird, so wird es für Netflix und Co. wohl auch als sehr gewinnträchtiges Jahr gelten. Nachdem ich mich lange geweigert hatte, habe ich seit ein paar Monaten einen Netflix-Account, was mein Serienjahr 2020 maßgeblich mit geprägt hat. Insgesamt habe ich 43 Staffeln gesehen und somit sieben Staffeln mehr als noch in meinem Serienjahr 2019. Also dank Corona tatsächlich mehr Zeit vor dem TV? Vermutlich ja, aber das werden die Zahlen weiter unten zeigen… 📺

Anmerkung: Im Gegensatz zu den letzten zwei Jahren, werde ich die Vorjahresdiagramme nicht mehr zusätzlich in den Artikel packen. Dies hat ihn nur lang und unübersichtlich gemacht. Den Unterschied arbeite ich im Text heraus und bei Interesse könnt ihr ja direkt in das Vorjahr klicken. Dafür werde ich unten alle Serienbesprechungen des Jahres verlinken, so wie ihr in eurem Feedback vorgeschlagen hattet. Danke für die Aufmerksamkeit.

Episoden pro Staffel im Jahr 2020

Bis auf wenige Ausreißer dominieren bei mir im Programm 10 Episoden pro Staffel (23%) und danach direkt 13 und 6 Episoden pro Staffel (je 16%). Der Rest verteilt sich irgendwo zwischen 4 bis 24 Episoden. Im Schnitt ist die Anzahl der Episoden pro Staffel leicht zurückgegangen: ∅ = 11 Episoden pro Staffel (2019: 12 Episoden pro Staffel)

Episoden pro Staffel 2020

Weiterlesen