Media Monday #639 – Monsterstress, Kinoliebe und Laufjubiläum

Eine wahre Mammutwoche liegt hinter mir. Auch wenn die meisten Ereignisse positiv und spannend waren, so geht mein Energielevel gegen Null. Selbst meine Laufuhr betrachtet mich eher als Zombie, denn als Mensch. Seit Samstagnachmittag bin ich wieder zu Hause und seitdem wird es langsam besser. Die kommende Woche wird noch einmal ein mittelgroßer Kraftakt und dann liegt tatsächlich ein langes Wochenende vor mir, auf das ich mich schon enorm freue. Doch nun erst einmal zu dem aktuellen Fragen des Medienjournals. Zum Durchschnaufen. 😅

Media Monday #639

  1. Was mich schon immer gereizt hat, ist selbst mal ein Buch zu schreiben, doch über ein paar Fragmente bin ich nie hinausgekommen.
  2. Hätte Steven Spielberg „Jurassic Park“ damals nicht gedreht, ich glaube meine Liebe für das Kino wäre nie so explodiert.
  3. Das Bloggen ist für mich ein wahnsinnig spannendes Hobby, aber mich schreckt Zeitaufwand und rechtliche Unsicherheit in unserem digitalen Entwicklungsland vor größeren  Schritten ab.
  4. Mag für manche nicht so spektakulär sein, aber ich finde es durchaus bemerkenswert, dass ich mit dem heutigen Lauf schon 1.600 Läufe absolviert und hier auf dem Blog dokumentiert habe.
  5. Julia Louis-Dreyfus ist meines Erachtens ein Ausnahmetalent, denn sie hat es geschafft mit Elaine Benes in „Seinfeld“ und Selina Meyer in „Veep“ zwei der ikonischsten Rollen in der Comedy-Geschichte zu prägen.
  6. Es gibt wenig, was mich mit so viel Euphorie und Begeisterung erfüllt wie „The Marvelous Mrs. Maisel“, welche für mich zweifellos die beste Serie des Streaming-Zeitalters ist.
  7. Zuletzt habe ich eine Top 5 zum Thema Film Noir (oder eher Neo Noir) zusammengestellt und das war entlarvend, weil ich festgestellt habe, kaum Klassiker des Genres zu kennen.

„The Wave“ ist der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1600): Spezialausgabe

Nach einer irren Woche samt Team-Ausflug von Freitag auf Samstag, bin ich gestern Nacht schon kurz nach 22 Uhr todmüde ins Bett gefallen. Heute morgen war ich nach gut 10 Stunden Schlaf wieder einigermaßen hergestellt. Perfekt für einen Lauf. 🏃‍♂️

Sonniger Sonntagslauf nach ein paar harten Tagen

Sonniger Sonntagslauf nach ein paar harten Tagen

Distanz: 11.14 km
Zeit: 01:04:16
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 909 kcal

2023: 773 km
September: 191 km
KW 38: 39 km

Heute habe ich wieder einmal 100 Läufe vollgemacht. Seit dem 1500. Lauf sind somit ca. viereinhalb Monate vergangen. So kann es gerne weitergehen. Hier die Übersicht über meine Läufe, seit ich diese dokumentiere:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 2022
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 2.887,91 2.561,0
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 271:35:47 246:09:22
kCal 95.800 39.100 159.598 215.909 192.529
min/km 5:48 5:52 5:39 5:39 5:46
2023 Gesamt
Distanz 1.824,46 14.523,19
Dauer 179:12:20 1404:46:35
kCal 142.256 1.138.575
min/km 5:54 5:59

Sonderlich schnell bin ich dieses Jahr nicht unterwegs, doch das muss ja nicht sein. Ich bin froh laufen zu können. Mehr braucht es momentan gar nicht. Meine Kalorienbilanz  zeigt, dass ich 2023 bereits 267 Tafeln Schokolade bzw. 605 Flaschen Bier runtergelaufen habe. Auch nicht verkehrt. 🍺🍫

Im ersten Ohr: Sneakpod #787 – Thor: Love and Thunder
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Mountain Goats, Millencolin

The Marvelous Mrs. Maisel – Season 5

Ich kann es kaum glauben, dass diese Serie nun vorbei ist. Ich will es auch nicht glauben. Selbst wenn sie nie einen sonderlichen Hype erfahren hat, war es doch die Serie aus der schönen, neuen Streaming-Welt, die für mich alles andere überstrahlt. Nun also hieß es mit „The Marvelous Mrs. Maisel – Season 5“ Abschied nehmen von Midge, Susie, Abe, Rose, Joel und allen anderen liebgewonnenen Figuren. Dabei führt die finale Staffel noch neue Elemente ein und setzt ihren Figuren ein Denkmal. 🎙👗

The Marvelous Mrs. Maisel – Season 5 | © Amazon Prime Video

The Marvelous Mrs. Maisel – Season 5 | © Amazon Prime Video

„Tits up!“

Wie soll ich nur diese Besprechung schreiben ohne in jedem Satz zu erwähnen, wie sehr ich diese Serie vermissen werde? Das wird schwierig. Fangen wir zunächst mit den Neuerungen der Staffel an: In nahezu jeder einzelnen Episode bekommen wir mehrere Flashforwards zu sehen, welche das Leben der Figuren in den 1970er bis 2000er Jahren zeigen. Midge hat es offenbar ganz nach oben in den Comedy-Olymp geschafft, Joel sitzt im Gefängnis und es kam zum Zerwürfnis zwischen Midge und Susie. Weiterhin wird ein erstaunlich großer Fokus auf die beiden Kinder Ethan und Esther gelegt, welche bisher nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben. Dieser erzählerische Kniff wirkt zu Beginn etwas forciert, da die bisherigen vier Staffeln ohne ihn ausgekommen sind. In der sechsten Episode „The Testi-Roastial“, welche einen Rückblick auf Susies Karriere präsentiert, kommen viele Erzählstränge zusammen und hier erleben wir einen, zumindest zu einem Teil, Pay-off für das zuvor nur angedeutete.

Großartig in dieser Staffel fand ich Miriams neuen Job im Writer’s Room der „The Gordon Ford Show“. Ich hätte mir gut und gerne eine weitere Staffel in diesem Setting ansehen können. Wie eine Mischung aus „30 Rock“ und „Mad Men“. In jeder Hinsicht fantastisch! Midge wirbelt als einzige Frau die eingestaubten männlichen Perspektiven ganz schön auf, was für so manche Verwicklung sorgt. Obwohl die Staffel mit neun Episoden nicht sonderlich kurz ist, hätte ich mich gerne noch viel länger in dieser Welt aufgehalten. Habe ich schon erwähnt, dass ich Midge, Susie, Abe und Co. vermissen werde? Apropos Abe: Miriams Vater hat auch einen Moment der Erkenntnis, was seine Tochter angeht, was am Ende der Serie zwar etwas aufgesetzt wirken mag, ich jedoch auch wirklich schön und emotional fand.

„You’re fired.“

Bis zum Finale werden viele der offenen Fragen, was Midges Karriere, als auch was ihre Weggefährt:innen angeht, beantwortet. Das eigentliche Finale, das uns mit über 75 Minuten Laufzeit einen ausführlichen Abschied gewährt, ist dann nur noch positiv, überraschend, spannend und herzerwärmend. Es ist das Finale, das nicht nur die famose Serie verdient hat, sondern auch ihre Figuren. Speziell Midge und Susie, deren Freundschaft stärker aus dem Konflikt hervorgegangen ist und Jahrzehnte, Zeitzonen und Ländergrenzen überdauert. Mit ihrem großartigen Finale schafft es diese strukturell nicht ganz ausgereifte Staffel dann doch noch recht weit nach vorne im Ranking dieser fünf ohnehin herausragenden Staffeln einer Ausnahmeserie:

  1. „The Marvelous Mrs. Maisel – Season 2“ (9.8 Punkte)
  2. „The Marvelous Mrs. Maisel – Season 3“ (9.6 Punkte)
  3. „The Marvelous Mrs. Maisel – Season 5“ (9.6 Punkte)
  4. „The Marvelous Mrs. Maisel – Season 1“ (9.5 Punkte)
  5. „The Marvelous Mrs. Maisel – Season 4“ (9.5 Punkte)

Fazit

Habe ich schon erwähnt, wie sehr mich der Abschied von Midge, Susie, Abe, Rose, Joel und Co. trifft? Für mich geht hiermit eine meiner absoluten Lieblingsserien zu Ende. Bestimmt unter meinen Top-5-Dramaserien überhaupt. Solltet ihr zu den glücklichen Zuschauer:innen gehören, die bisher noch nicht reingeschaut haben: Bitte macht das. Amy Sherman-Palladino, die auch der kreative Kopf hinter den „Gilmore Girls“ ist, hat sich mit „The Marvelous Mrs. Maisel“ für alle Zeiten in den Serienolymp  geschrieben: 10/10 (9.6) Punkte.

Prädikat: Lieblingsserie

Run, Fatboy, Run (1599)

Ja, ich weiß. Eigentlich hatte ich heute keine Zeit für einen Lauf. Eigentlich. Denn ich war den ganzen Tag auf Führungskräfte-Workshop und muss nun noch wichtige Dinge für morgen vorbereiten. Und packen auch noch, denn es geht auf einen Team-Trip. Sprich die gute Stunde Laufen inkl. Duschen hätte ich mir auch sparen können. Eigentlich. Denn ich war davor mega gestresst und jetzt geht es besser. 🏃‍♂️

Noch einen Lauf reingezwängt und trotz mega Stress danach erholter als davor. Liebe ich!

Noch einen Lauf reingezwängt und trotz mega Stress danach erholter als davor. Liebe ich!

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:49:27
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 693 kcal

2023: 1813 km
September: 180 km
KW 38: 28 km

Ich bin wirklich dankbar, dass Laufen für mich so gut funktioniert. Eigentlich hätte ich nach kaum Schlaf diese Woche und drölftausend Themen im Kopf keine Energie dafür haben dürfen. Doch der Lauf hat mir Energie gegeben. Dafür bin ich dankbar. 🙏

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 632 – #Barbenheimer – I am become deaf, …
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans

Top 5 zeitlose Klassiker des Film Noirs & Neo Noirs

Nach Dramaserien mit interessanten Familiendynamiken steigen wir heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die Welt des Film Noirs ein. Für mich kein einfaches Thema, habe ich doch kaum klassische Film Noirs gesehen. Dafür habe ich ein paar interessante, moderne Film Noirs (oder Neo Noirs) auf die Liste gesetzt. 🕵️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #330 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #330 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #330 lautet:

Top 5 zeitlose Klassiker des Film Noirs & Neo Noirs

  1. „Blade Runner“ (1982) – Ich bin ja wirklich froh, dass einer meiner Lieblingsfilme als moderner Film Noir angesehen wird. Alleine die Lichtgestaltung ist, unter diesem Aspekt gesehen, herausragend.
  2. „Brick“ (2005) – Noch bevor Ryan Johnson kontrovers ins Thema „Star Wars“ eingestiegen ist, hat er diesen wunderbaren Film Noir inszeniert, der an einer amerikanischen High-School spielt, sonst aber alle Knöpfe des Genres drückt.
  3. „Der falsche Mann“ (1958) – Vielleicht der einzige klassische Film Noir auf meiner Liste? Meine Sichtung liegt bereits 16 Jahre zurück und die Erinnerungen sind entsprechend verblasst. Dennoch hat er mir damals ziemlich gut gefallen. Hitchcock eben.
  4. „Sin City“ (2005) – Robert Rodriguez‘ Comic-Adaption greift nahezu alle Versatzstücke des Film Noirs auf und entwickelt daraus einen wilden, ungestümen Ritt mit einzigartiger Optik. War damals einzigartig.
  5. „Under the Silver Lake“ (2018) – Ein ziemlich verrückter Mystery-Thriller(?), der allerdings stärkere Film-Noir-Vibes aufweist. Auf jeden Fall sehr lohnenswert, wenn man einen ungewöhnlichen Film sehen möchte.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1598)

Was für ein Tag. Ohne Pause von früh um 7:00 bis 17:30 Uhr. Wird wirklich Zeit, dass diese Woche ein Ende nimmt. Am Dienstag. Anyway, da ich den ganzen Tag nur in Calls am Rechner saß, hatte ich abends noch das dringende Bedürfnis, mich zu bewegen. 🏃‍♂️

Harter Lauf nach hartem Tag, aber gleich noch Briefwahl abgegeben. Geht oder lauft wählen!

Harter Lauf nach hartem Tag, aber gleich noch Briefwahl abgegeben. Geht oder lauft wählen!

Distanz: 11.11 km
Zeit: 01:03:55
Anstieg: 79 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 908 kcal

2023: 1804 km
September: 171 km
KW 38: 19 km

Da habe ich die Gelegenheit direkt genutzt und die ausgefüllten Briefwahlunterlagen abgegeben. Die kommenden drei bis vier Tage werde ich nicht zum Laufen kommen. Das wird hart. Ein Grund mehr, mich auf das Wochenende zu freuen. Und nicht vergessen: Geht wählen! 🗳️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 632 – #Barbenheimer – I am become deaf, …
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Green Day

Veep – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 7)

Nach meinen letzten beiden Comedy-Marathons mit „Parks and Recreation“ und „Seinfeld“ habe ich das Beste aus beiden Welten genommen und direkt mit der Polit-Comedy „Veep“ mit Julia-Louis Dreyfus in der Hauptrolle weitergemacht. Vor neun Jahren hatte ich die ersten viereinhalb Staffeln schon einmal gesehen und dann, aus mir nicht mehr nachvollziehbaren Gründen, damit aufgehört. Dieses Mal bin ich jedoch dran geblieben und warum das eine famose Entscheidung war, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung. 🇺🇸

Veep | © HBO

Veep | © HBO

Mit knapp zweieinhalb Monaten bin ich sehr schnell durch diese Serie gerannt. Selina Meyer und ihr Team sind mir dabei durchaus ans Herz gewachsen, auch wenn sie, gerade im späteren Verlauf der Serie, doch recht verachtenswert agieren. Aber das macht auch den Reiz der Serie aus. Wenn ihr also eine düstere und zynische Polit-Comedy sehen wollt (und damit quasi das Gegenstück zu „Parks & Recreation“), die zudem teils irrwitzig komisch ist, dann lest am besten direkt weiter:

Weiterlesen

Run, Fatboy, Run (1597)

Home-Office-Tag am Montag hatte ich auch schon lange nicht mehr. Allerdings wird das noch eine intensive Woche mit etlichen Auswärtstagen, weshalb ich davor noch ein paar Dinge abarbeiten muss. Somit war auch ein Mittagslauf drin. 🏃‍♂️

Der Mittagslauf war heute hart

Der Mittagslauf war heute hart

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:50:46
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 719 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2023: 1793 km
September: 160 km
KW 38: 8 km

War, wenig überraschend, hart heute. Da der Wecker von Frau bullion um 5:15 Uhr geklingelt hat, und auch ich um 5:45 Uhr aus dem Bett musste, war die Nacht extrem kurz. So wie jede momentan. 😓

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 632 – #Barbenheimer – I am become deaf, …
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #638 – Klimawandel, Wahlen und „Pakt der Wölfe“

Wenn am Ende des Wochenendes noch einiges an Erholung nötig wäre, dann ist das ein deutliches Zeichen, dass momentan zu viel los ist. Nächste Woche bin ich sechs Tage mit Arbeitsthemen beschäftigt, sprich es wird noch enger. Deshalb bin ich umso froher, noch ein paar freie Tage dieses Jahr eingeplant zu haben. Bis dahin heißt es allerdings durchhalten. Das Wochenende war recht entspannt: Mein Neffe hatte Geburtstag und wir haben schön (bei knapp 30 °C im September) draußen gefeiert. Am Sonntag kam die Oma zum Kaffee und ansonsten war ich nur noch zweimal laufen. Jetzt gilt es noch die Fragen des Medienjournals zu beantworten und dann geht der Wahnsinn auch schon wieder weiter. 🤪

Media Monday #638

  1. Noch nie habe ich so stark das Gefühl gehabt, dass in unserer Gesellschaft etwas komplett schief läuft, wie momentan.
  2. Gäbe es nicht schon genug wissenschaftliche Beweise für den menschgemachten Klimawandel, dann sollte mit nahezu täglichen Berichten über Jahrhunderthochwasser, Überflutungen, Hitzerekorden, Waldbränden, Starkregen, Dürreperioden usw. jeder Mensch verstanden haben, dass wir nicht so weitermachen können, wie bisher.
  3. Jede einzelne dieser Dramaserien über Familiendynamiken hat mich kalt erwischt und das gelingt auf diese eindringliche Art auch nur in diesem unterschätzten Genre.
  4. Ich würde ja echt gerne sehen, wie am rechten Rand fischende Parteien bei den nächsten Wahlen abgewatscht werden. Also bitte, vernünftig denkende Leser*innen: Geht wählen!
  5. Die unten gezeigte Collector’s Edition von „Pakt der Wölfe“ braucht nichts weiter, denn hier ist alles vorhanden, was man sich als Fan nur wünschen kann.
  6. Man würde ja meinen, dass ich viel Zeit in meine Urlaubsberichte, so wie zuletzt „Niederlande: Zeeland 2023 #2 – Zwei Strandspaziergänge mit Drachensteigen“, stecken würde und dem ist tatsächlich so (deshalb wird es auch noch etwas dauern, bis ich damit durch bin).
  7. Zuletzt habe ich die Neuverfilmung von „Arielle, die Meerjungfrau“ gesehen und das war ziemlich enttäuschend, weil der Film, neben seiner tollen Hauptdarstellerin, leider ein künstlerischer Griff ins Klo ist.

Die Collector’s Edition von „Pakt der Wölfe“ (für mehr Details Bild 2 anklicken) ist der jüngste Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1596)

Nach dem Geburtstag meines Neffen bin ich gestern viel zu spät ins Bett gekommen. Dennoch hatte ich heute Morgen einen weiteren Lauf geplant. Also habe ich mich nach einem schnellen Kaffee auf den Weg gemacht. 🏃‍♂️

Entspannter Sonntagslauf nach feuchtfröhlichem Abend

Entspannter Sonntagslauf nach feuchtfröhlichem Abend

Distanz: 10.11 km
Zeit: 00:57:49
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 158 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 810 kcal

2023: 1784 km
September: 151 km
KW 37: 55 km

Im Gegensatz zu gestern spüre ich mein Knie heute übrigens so gut wie gar nicht mehr, also habe ich wieder ein wenig mehr Tempo gemacht. Lief insgesamt wirklich gut. Nun habe ich schon wieder zwei Burger intus und später kommt noch die Oma zum Kaffee. So viel wie ich esse, kann ich gar nicht laufen! 🤪

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 632 – #Barbenheimer – I am become deaf, …
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, AFI, The Offspring