Das liebe Wetter

Was macht man, wenn die ersten Bewerbungen verschickt sind und man somit etwas Zeit hat? Zu Hause rumsitzen und warten? Nein. Etwas unternehmen! So sind wir heute zeitig aufgestanden, um uns auf den Weg nach Stuttgart in die Wilhelma zu machen. Schnell ein paar Brötchen geschmiert und auf die ersten der knapp 220 KM gestartet – doch dann ging die Welt unter: Dunkelheit umfing uns und die Sinnflut began. Da das Wetter auch in weiter Ferne nicht besser zu sein schien, haben wir unseren Ausflug abgebrochen, im naheglegenen Nürnberg ausgiebig gefrühstückt und uns ein Alternativprogramm überlegt: Die Nürnberger Lochgefängnisse.

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Als wir nach der ca. halbstündigen Führung wieder das Licht erblickten, wähnten wir uns in einer anderen Welt: Strahlender Sonnenschein und keine einzige Wolke am Himmel. Was war passiert? Dimensionssprung? Zeitreise? Aber wie so oft war es nur das liebe Wetter. Nun war es leider schon zu spät für Stuttgart und deshalb gibt es statt vielen bunten Tierfotos eben nur düstere Verließe und Folterinstrumente.

Vielleicht springt heute Nachmittag wenigstens noch ein Freibadbesuch raus, doch man kann es ja nie so genau wissen: Die ersten Wolken ziehen nämlich schon wieder auf.

Costa Blanca 2007: Rückblick

Nach einer Woche Strandurlaub an der Costa Blanca bin ich nun wieder im Lande. Es war wunderschön. Das Hotel war perfekt. Der Strand superschön. Das Meer – bei ruhigem Wetter – glasklar. Land und Leute sehr nett. Einfach ein rundum gelungener Urlaub.

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Das Hotel

In Gegensatz zu letztem Jahr habe ich dieses Mal nichts zu meckern. Besonders das Hotel „Kaktus Albir“ haben wir als sehr angenehm empfunden. Sauber, geräumig, sehr leckeres Essen, nettes Personal. Was will man mehr? Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Nächtliche Impressionen

Der Ort Albir ist zwar voll und ganz auf Tourismus ausgelegt, doch ist es keine Partyhochburg und das Publikum ist erfreulich international: Spanier, Engländer, Franzosen, Niederländer, Deutsche etc. Diese Vielfältigkeit trägt auf jeden Fall positiv zur Urlaubsatmosphäre bei.

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Sonne, Strand und Meer

Wir sind nun wirklich erholt und müssen uns erst einmal wieder in den Alltagstrott einfinden. Montag werde ich mich auf die Jobsuche machen. Ist es ein positives Zeichen, dass sich eine ehemalige Praktikumsfirma während des Urlaubs bei mir gemeldet hat? Nächste Woche weiß ich hoffentlich mehr…

Urlaub 2007

Nach ca. einem Jahr ist es einmal wieder soweit: Urlaub! Dieses Mal habe ich sogar das Gefühl, dass es wirklich an der Zeit ist, zumal das Wetter hier einmal wieder sehr zu wünschen übrig lässt. Um 2:00 Uhr morgen früh geht es zum Flughafen und um 4:30 Uhr sitze ich bereits im Flieger nach Spanien. Die folgende Woche werde ich – so der Plan – hauptsächlich im Wasser und, mit ausreichend Lesestoff versorgt, am Strand verbringen.

In einer guten Woche werde ich dann berichten, wie der Urlaub tatsächlich ausgefallen ist. Bis dahin wünsche ich auch euch eine gute Zeit und besseres Wetter! 🙂

Klassik Open Air 2007

Gestern Abend haben wir uns recht spontan entschlossen, das schöne Wetter zu nutzen und uns eine Freizeitbeschäftigung im Freien gesucht: Das Klassik Open Air 2007 im Nürnberger Luitpoldhain. Bewaffnet mit ein paar Decken und einem gut gefüllten Picknickkorb haben wir uns zeitig auf die prall gefüllte Wiese begeben.

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Schon bald war das Essen verputzt und wir haben bei einem Glas Becher Rotwein die teils wunderschöne Livemusik genossen. Zudem war es äußerst interessant zu beobachten, wie vielfältig das Publikum doch war. Das hat sich meist in der Picknick-Ausrüstung bemerkbar gemacht. Teils konnte man meinen die Leute hätten vor die nächsten paar Jahre auf der Wiese zu verbringen.

Letztendlich war es ein wunderschöner Abend mit toller Musik und interessanten Eindrücken. Die Menschheit ist schon eine seltsame Spezies.

Wer suchet, der findet

Nachdem wir gestern aufgrund der aussichtslosen Urlaubssituation ziemlich niedergeschlagen waren, habe ich mich – trotz guter Vorsätze – nicht an die weitere Korrektur meiner Diplomarbeit gemacht, sondern auch in der Nachtschicht nach einem passenden Urlaubsziel Ausschau gehalten.

Nach nicht wenigen Stunden haben wir schließlich ein Reiseziel entdeckt, das mit ca. 600 EUR deutlich preiswerter lag und dennoch um einiges komfortabler und schöner aussah, als alles andere, was derzeit sonst noch verfügbar ist. Heute morgen habe ich uns die Reise vormerken lassen und nachdem alle Formalitäten im Reisebüro geklärt waren, hatten wir unseren Urlaub. Wer hätte das gestern vermutet?

Hier werden wir uns in ca. 2 Wochen in der Sonne räkeln – wobei ich vermutlich das kühle Nass vorziehen werde:

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Wie man also sieht, ist alles noch zu einem guten Ende gekommen. Zudem kann man sehen, dass sich eine ausdauernde Recherche – auch abseits der offiziellen Datenbanken der Reisebüros – durchaus auszahlen kann. Nun freuen wir uns auf unseren „Schnäppchenurlaub“ und die Dinge, die da kommen mögen…

Sind wir zu anspruchsvoll?

Eigentlich haben wir uns schon seit geraumer Zeit auf den Urlaub gerfeut – und wir haben ihn uns dieses Mal auch wirklich verdient (behaupte ich jetzt einfach mal). Aufgrund diverser Unwägbarkeiten konnten wir dieses Jahr allerdings nicht früher buchen und nun haben wir den Salat: Wer zu spät kommt, den bestrafen anscheinend die Pauschalreiseanbieter.

Es ist wirklich erschreckend. Unter 800 EUR für einen popeligen Badeurlaub ist nichts mehr zu finden. Natürlich wollen wir auch nicht in die letzte Absteige, aber selbst grenzwertige Schuppen sind nicht günstiger zu haben. Nachdem wir heute ca. 2 Stunden lang eine äußerst geduldige und zuvorkommende Reisefachverkäuferin(?) genervt haben, macht sich  Ernüchterung breit. Entweder sind wir tatsächlich zu anspruchsvoll oder die Urlaubspreise sind zurzeit wirklich der pure Wahnsinn – trotz Ferienzeit war das früher meines Empfindens nach nicht so extrem.

Wenn wir bis zur Diplomarbeitsabgabe in knapp zwei Wochen nichts finden, sehe ich mich schon urlaubslos in die Bewerbungsphase gleiten. Das kann nach fast einem Jahr ununterbrochener Arbeit doch nicht angehen!

Auf jeden Fall habe ich heute genug Zeit mit vermeindlicher Urlaubsplanung verplempert und wende mich nun lieber wieder sinnvollen Beschäftigungen zu. Es ist schon erstaunlich wieviele Fehler man auf knapp 140 Seiten produzieren kann. 😉

My Desktop is my Castle

Von Paul kommt einmal wieder ein Stöckchen geflogen. Dieses Mal geht es um den Desktop. Paul findet seinen zu voll. Dieses Problem habe ich nicht:

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Irgendwann während Windows 95 habe ich gelesen, dass Verknüpfungen auf dem Desktop den Bootvorgang verzögern. War damals auch so. Auf jeden Fall habe ich mir damals angewöhnt meinen Schreibtisch sauber zu halten – zumindest den virtuellen. 😉

Im Hintergrund befindet sich bereits seit einigen Jahren ein Urlaubsbild vom Gardasee. Damit nicht alles am Rechner nach Arbeit aussieht. Die Zeiten, als ich meine Desktophintergründe mindestens wöchentlich gewechselt habe, sind auch schon lange vorbei.

Da will ich einen Job!

Gerade habe ich bei sablog.de entdeckt, wo ich einmal arbeiten möchte. Schon den ganzen Tag war ich nicht sonderlich gut drauf und mit stupider Frame-by-Frame-Retusche beschäftigt. Ein kleiner Klick hat mir dann eröffnet, wofür sich das alles lohnen könnte:

Bekommt man da nicht sofort gute Laune? Ich bin jedenfalls schwer begeistert und bereite schonmal meine Bewerbungsunterlagen vor… 😉

Sonnwendfeuer 2007

Nachdem ich die letzten Tage etwas zum Stubenhocker mutiert bin und den Rechner selten vor 23 Uhr verlassen habe, hat gestern das Sonnwendfeuer gerufen. Anfangs konnte ich mich eher nur widerwillig von meiner Arbeit trennen, doch bereits nach einer Maß und dank der Wärme des lodernden Feuers, habe ich den freien Abend richtig genossen.

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So ein enormes Feuer ist schon immer wieder faszinierend. Diese ungezügelte Kratft, die enorme Wärmeabstrahlung und die unberechenbaren Bewegungen der züngelnden Flammen haben etwas Hypnotisches an sich. Natürlich könnten diese Eindrücke auch vom erhöhten Bierkonsum hervorgerufen worden sein… 😉

Was mich aufregt: Händetrockner

Kennt ihr das auch? Man benutzt – meist ohnehin widerwillig – eine öffentliche Toilette und wäscht sich danach umso gründlicher die Hände. Nun steht man da. Mit nassen Händen. Und was erblicken die Augen voller Entsetzen? Einen Händetrockner – der Albtraum am Waschbecken!

Was mag sich der Erfinder eines solchen Geräts gedacht haben? „Abtrocknen? Wie altmodisch. Da muss etwas Neues her! Etwas Grandioses. Am besten wir pusten eklige, warme Luft auf die Hände. Das wird bestimmt ein Verkaufsschlager!“

Noch unglaublicher stelle ich mir erste Gespräche vor, die tatsächlich zum Verkauf eines solchen Geräts geführt haben: „Testen Sie doch mal. Fühlt sich die warme, glibberige Wasser-/Seifepampe nicht viel angenehmer an, als trockene Hände? Kaufen sie unseren Händetrockner. Ihre Gäste werden begeistert sein!“

Das Schlimme: Die Dinger vermehren sich schneller, als die Karnickel. Ich glaube ja so langsam, dass da eine Händetrockner-Mafia dahinter steckt, die mit der Arzneimittelindustrie zusammenarbeitet. „Hehe, wieder eine Infektion mehr. Den Händetrocknern sei dank!“

Mein Aufruf an alle Restaurant-/Kneipen- und Barbesitzer:

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Hinfort mit den Händetrocknern!