Run, Fatboy, Run (305)

Nach einem Wochenende, das mir beinahe den letzten Nerv gekostet hätte – den Samstag habe ich bis früh um 2:00 Uhr mit der Neuinstallation meines Rechner verbracht –, war ich eigentlich nicht mehr in Stimmung zu laufen. Doch da es am heutigen Kärwa-Sonntag (für Nichtfranken: Kirchweih- oder Volksfestsonntag) viel zu viele Leckereien gab, wollte ich wenigstens eine kurze Runde laufen und habe mich somit erstmals, wie von juliaL49 vorgeschlagen, am Intervalltraining versucht.

Distance: 4.38 km
Duration: 00:25:18
Avg Speed: 10.39 km/h
Avg Pace: 5:46 min/km
Energy: 347 kcal

Da ich ohne Audiounterstützung der App laufe, musste ich das Display immer wieder im Auge behalten, um die 1-Minuten-Intervalle wenigstens einigermaßen zu treffen. Das war teils anstrengend, hat aber insgesamt recht gut funktioniert. Ingsesamt war es ein Lauf mit einer Gesamtlänge von 25 Minuten und 10 Intervallen, davon 5 mit je 4:36 min/km und 5 mit 6:00 min/km sowie einer Ein- und Auslaufphase. Wie gut ich die Intervalle getroffen habe, kann ich in der Auswertung irgendwie nicht so recht nachvollziehen, auf jeden Fall war ich danach ziemlich kaputt – und das nach gerade einmal ca. 4 Kilometern. Ein gutes oder schlechtes Zeichen?

Im Ohr: Fortsetzung folgt S04E25 – Luftpost

Run, Fatboy, Run (304)

Nachdem ich vergangene Woche bereits verzweifelt versucht hatte Zeit für einen Lauf zu finden, sah es am Wochenende kaum besser aus. Somit habe ich die letzte Möglichkeit am Sonntagabend genutzt, um wenigstens einen kurzen Lauf unterzubringen. Dabei war ich eigentlich viel zu geschafft, es war noch viel zu heiß und die Lust hielt sich auch in Grenzen. Dennoch: was muss, das muss – und somit habe ich mich aufgemacht…

Distance: 7.59 km
Duration: 00:44:24
Avg Speed: 10.26 km/h
Avg Pace: 5:50 min/km
Energy: 603 kcal

Die Zeit hat sich nach ein paar schnelleren Läufen wieder in gewohnten Regionen eingefunden. War aber auch nicht anders zu erwarten. Mal sehen, was die nächste Woche bringt…

Im Ohr: CINECAST #14: Zum Einjährigen, mit Boll und Holmes…!

Run, Fatboy, Run (303)

Nach der großen Laufveranstaltung Anfang der Woche war der heutige Lauf recht unspektakulär. Da ich mich morgens nicht in der nötigen Verfassung sah, hatte ich den Lauf auf den Nachmittag verschoben. Selbst schuld, denn somit musste ich bei Regen starten, was aber eigentlich recht angenehm war. Einzig die eingeschränkte Sicht (ich laufe mit Brille) hat das Vergnügen ein wenig getrübt.

Distance: 8.02 km
Duration: 00:44:39
Avg Speed: 10.78 km/h
Avg Pace: 5:34 min/km
Energy: 630 kcal

Die Zeit war über die ersten 6 km wirklich super und ich hätte schwören können mit einem Schnitt von mindestens 5:30 km/h durchzulaufen. Leider ging am Ende dann nicht mehr, so dass ich dieses Ziel knapp verpasst habe. Für mich dennoch eine recht gute Zeit, doch im Vergleich zum vorherigen Lauf natürlich wieder ein kleiner Rückschritt – schon alleine aufgrund der Steigungen aber auch nicht weiter verwunderlich…

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S04E24 – Unentbehrliche Dinge
Im zweiten Ohr: FatBoysRun – Episode 2: Back with Feedback

Run, Fatboy, Run (302): Special Event

Nach dem Stadtlauf vor über 2 Jahren habe ich gestern Abend erstmals wieder bei einer Laufveranstaltung mitgemacht. Es ging sozusagen zurück zum Anfang meiner Laufkarriere, denn vor 6 Jahren hatte ich aufgrund eines Firmenlaufs ursprünglich begonnen zu trainieren. Seitdem laufe ich mehr oder weniger regelmäßig und es ist deshalb wohl auch kein Wunder, dass ich dieses Mal über 2 min/km schneller war als noch vor 6 Jahren.

b2run_2014_start

Distance: 6.30 km
Duration: 00:32:54
Avg Speed: 11.49 km/h
Avg Pace: 5:13 min/km
Energy: 491 kcal

Ich war sogar bedeutend schneller unterwegs als normalerweise, was bei solch einem Event wohl auch nicht verwunderlich ist. Anfangs war es dennoch wieder schwierig voranzukommen, da trotz eines gestaffelten Starts wieder Erinnerungen an einen Slalomlauf wach wurden – zumindest auf den ersten 500 Metern. Gefühlt habe ich mich auch nicht besonders fit, da der Tag durchaus anstrengend war und ich im Vorfeld den Team-Stand durch das halbe Gelände getragen habe – umso mehr freut mich natürlich das Ergebnis!

b2run_2014_stadium

Geärgert habe ich mich abermals über meinen fehlerhaften GPS-Empfang, der ganze Abschnitte verschluckte, so dass ich im Nachhinein die Strecke rekonstruieren musste, was bei solch einer von vielen Nutzern belaufenen Strecke glücklicherweise nicht sonderlich schwierig ist. Somit hat sich die offizielle Netto-Zeit zur tatsächlich gemessenen noch einmal verbessert, was erneut ein Grund zur Freude war. Zum sonstigen Ablauf gibt es nicht viel zu sagen, außer dass alles recht gut organisiert schien, die Läufer nett und rücksichtsvoll waren und trotz über 17.500 Läufern man nur selten das Gefühl hatte es wäre zu voll.

Im Ohr: Schnaufen, Klatschen und diverse andere Anfeuerungsarten

Run, Fatboy, Run (301)

Der erste Lauf nach der großen 300 – und dann noch ein Lauf im Regen! Insofern war ich durchaus angespornt schneller zu laufen und auch die angenehmen Temperaturen von 17 °C waren eigentlich perfekt. Dennoch war ich irgendwie schon mein Start ein wenig kaputt und ich hoffe inständig, dass die hartnäckige Erkältung meiner Kinder nicht gerade dabei ist auf mich überzuspringen…

Distance: 8.34 km
Duration: 00:49:05
Avg Speed: 10.2 km/h
Avg Pace: 5:53 min/km
Energy: 664 kcal

Ansonsten gibt es wenig Spannendes zu berichten, außer dass ich bald mal eine Studie zu Hundehaltern angehen sollte. Heute hatte ich wieder so ein Exemplar: Neon-Top, Leoparden-Leggins, aufgrund der Körperfülle stärker schnaufend als ich und nichts um sich herum wahrnehmend als ihr Smartphone (natürlich auch in einem Neon-Case). Der Hund kaum größer als eine Ratte und dem Frauchen sichtlich egal. Auf meine Bitte den Hund an die Leine zu nehmen (ich frage ja wirklich immer freundlich), erntete ich einmal wieder nur Unverständnis. Aber vermutlich hätte sie es auch nicht verstanden, wenn plötzlich ein LKW auf sie zugerollt gekommen wäre. Letztendlich hat mir der Hund nichts getan, aber warum muss ich als Jogger halb in den Büschen laufen, nur damit der Inbegriff des White-Trash-Klischees ihren Blick nicht vom Smartphone trennen muss?

Im Ohr: Second Unit #115: The Matrix

Run, Fatboy, Run (300): Spezialausgabe

Das war mein 300. Lauf seit ich angefangen habe meine Läufe zu dokumentieren – und damit auch regelmäßig zu laufen! Ich bin im Moment selbst ein wenig überrascht, wieviel Disziplin ich seit dem ersten Lauf vor über sechs Jahren an den Tag gelegt habe. Das hätte ich damals so nicht gedacht; inzwischen geht es aber auch nicht mehr ohne. Ansonsten kann ich gar nicht so viel zum aktuellen Lauf sagen, außer dass ich eigentlich nicht geplant hatte zu gehen – die Familie war jedoch ausgeflogen und somit habe ich die Zeit für etwas Sinnvolles genutzt.

Distance: 8.34 km
Duration: 00:48:37
Avg Speed: 10.29 km/h
Avg Pace: 5:49 min/km
Energy: 662 kcal

Ende November hatte ich den Eintrag zum 275. Lauf geschrieben und im Dezember war ich nicht laufen; somit habe ich gut sechs Monate für 25 Läufe benötigt, wovon allein 16 Läufe auf die letzten zweieinhalb Monate fallen. Die Tendenz sieht folglich gut aus:

2008 2009 2010 2011 2012
Länge 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Laufzeit 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12416 11838 32184 33147 22415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014  Gesamt
Länge 388,03 190,32 1952,57
Laufzeit 39:02:57 18:57:59 198:33:09
kCal 29878 14654 156532
min/km 6:02 5:58 6:06

Auch wenn ich in letzter Zeit versuche wieder ein wenig mehr auf meine Ernährung zu achten, so bleibt in den Sommermonaten das eine oder andere Bier doch auf den Rippen sitzen. Die sitzende Tätigkeit zollt zudem ihren Tribut und ist in Kombination mit dem Rumtragen von Kindern gerade zu prädestiniert für Rückenschmerzen. Insofern ist Laufen für mich der perfekte Ausgleich, bei dem ich in diesem Jahr bisher umgerechnet 27 Tafeln Schokolade oder 63 Flaschen Bier runtertrainiert habe. Mal sehen, ob ich bis zum Ende von 2014 noch die 325 Läufe packe…

Im Ohr: Fortsetzung folgt S04E23 – The Day After 7:1

Abenteuer Kind #15: Vier Jahre & zwei Feiern

Kaum zu glauben, doch mein letzter Abenteuer-Kind-Eintrag liegt schon wieder über ein halbes Jahr zurück. Es gäbe stets viel zu berichten, jedoch bleibt dafür fast nie Zeit. Doch zumindest zu den Geburtstagen muss das schon sein. Das dritte Jahr liegt schon länger hinter uns und so war es an der Zeit das vierte Jahr mit unserem Zappelinchen zu feiern. Vier Jahre. Unglaublich. Doch dieses Mal war keine Zeit den Erinnerungen an diese bedeutendste aller Nächte nachzuhängen, da uns der Geburtstag samt Vorbereitungen und Nachbereitungen völlig überrollt hatte.

vier_jahre_1

Angefangen hatte es natürlich mit Feierlichkeiten im Kindergarten. Da ich Urlaub hatte, konnte ich das Zappelinchen (und unzählige Prinzessinnen-Muffins) auch in den Kindergarten bringen und wieder abholen (die Muffins natürlich nicht). Vermutlich wären die Feierlichkeiten dort bereits ausreichend gewesen, doch richtig los ging es erst am Nachmittag: Die Verwandtschaft samt Cousins und Cousinen, von unter einem Jahr bis zu vier Jahren, haben sich bei uns in der kleinen Wohnung versammelt, um den 4. Geburtstag unseres Zappelinchens zu feiern.

vier_jahre_3

Bei Kaffee und Kuchen und später mediterranen Leckereien wurde wild gefeiert. Das Zappelinchen war irgendwann ziemlich durch den Wind und völlig erschlagen von Geschenken, der ungeteilten Aufmerksamkeit und einfach viel zu viel Aufregung. Gegen 21 Uhr waren die Kinder schließlich im Bett und auch die letzten Gäste gegangen. Für uns bedeutete das noch ca. 2 Stunden aufräumen und abspülen – und um 23 Uhr sind auch wir Eltern totmüde ins Bett gefallen. Die Nacht sollte nur kurz werden.

vier_jahre_6

Am nächsten Tag wurden wir um 6:30 Uhr schon lautstark mit der Frage ‚Wann kommen meine Gäste?‘ geweckt. Die Antwort auf diese Frage war (wie auch die gefühlt nächsten 8.753 Mal) immer die gleiche. Doch vor Ankunft der Gäste gab es noch viel vorzubereiten – und zu beten, dass das Wetter halten würde, denn mit 9 Kindern in der kleinen Wohnung wäre das Chaos perfekt gewesen. Bis auf ein paar Schauer war uns das Wetter gnädig – und durch diese ließen wir uns den Spaß nicht verderben, denn schließlich sind wir ja nicht aus Zucker.

vier_jahre_8

Um 14 Uhr war es endlich soweit und die Eltern brachten ihre Kinder. Dies war insofern eine Besonderheit, da wir in unserem Bekanntenkreis mit dem Geburtstag des Zappelinchen die elternlose Kindergeburtstagssaison eröffnet haben. Würde es klappen, 9 Räuber über gut 3 Stunden bei der Stange zu halten? Es klappte! Dennoch war es wirklich anstrengend und die wahrgenommene Zeit hat die tatsächliche Dauer der Feierlichkeiten um mindestens Faktor 2 überstiegen (und das ist noch untertrieben).

vier_jahre_7

Wie unschwer zu erkennen ist, stand der Geburtstag unter dem Motto Prinzessinnen-Party. An manchen Dingen führt eben kein Weg vorbei. Es wurde gespielt, getobt und gefuttert. Zwischendrin gab es ein paar organisierte Spiele (u.a. Sackhüpfen, Hindernislauf), bei denen Punkte gesammelt werden konnten – und am Ende waren natürlich alle Gewinner und konnten sich über eine Prinzessinnen-Tüte mit ein paar kleinen Überraschungen freuen. Übrigens auch die Jungs, denen es völlig schnuppe zu sein schien, dass sie auf einer Prinzessinnen- und nicht auf einer Cowboy-, Superman- oder sonstigen Party waren.

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Am Ende der drei Stunden waren die Kinder platt und wurden pünktlich von ihren Eltern abgeholt. Es war geschafft! Zumindest fast, denn das Chaos wollte noch beseitigt werden. Zwei Stunden später waren sowohl das Zappelinchen als auch unser Zwergofant totmüde und schliefen gegen 20 Uhr problemlos ein. Auch ich wäre am liebsten ins Bett gegangen, doch hatte ich bereits einer Verabredung zum örtlichen Altstadtfest zugesagt. Dies ist jedoch eine ganz andere Geschichte…

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Zwei Tage Kindergeburtstag am Stück sind nur fortgeschrittenen (oder verrückten) Eltern zu empfehlen.

Mehr aus der „Abenteuer Kind“-Reihe…

Run, Fatboy, Run (299)

Vorab eine kurze Chronologie der letzten 72 Stunden: Freitag hatte unser Zappelinchen Geburtstag, d.h. große Familienfeier mit 6 Kindern und 11 Erwachsenen in der viel zu kleinen Wohnung. Samstag dann Kindergeburtstag mit 8 Kindern (ohne Erwachsene) im Garten der Großeltern – ein ausführlicher Bericht folgt übrigens noch. Als die Kinder dann im Bett waren, habe ich mich noch von Freunden breitschlagen lassen das Altstadtfest zu besuchen, was in einer feuchtfröhlichen Nacht endete. Mein Lauf heute Morgen stand also unter keinem guten Stern…

Distance: 8.35 km
Duration: 00:50:12
Avg Speed: 10.0 km/h
Avg Pace: 6:00 min/km
Energy: 668 kcal

Nach einer Nacht mit viel zu wenig Schlaf und noch viel zu viel Bier im System, kam ich nur behäbig voran. Man ist ja auch nicht mehr der Jüngste. Dennoch musste es sein, da der Tag heute wieder tropische Temperaturen verspricht. Bereits während meines Laufs, um kurz vor 10:00 Uhr, hatte es bereits über 25 °C und die Sonne schien erbarmungslos auf den Asphalt. Somit grenzt es fast schon an ein Wunder, dass ich den Schnitt von 6:00 min/km knapp gehalten habe. Hätte mich ein freilaufender Hund auf der Zielgeraden nicht extrem ausgebremst, wäre sogar noch etwas mehr drin gewesen.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 349
Im zweiten Ohr: Second Unit Special #18: Japan-Filmfest Hamburg

Run, Fatboy, Run (298)

Nach nur einem Tag Pause stand heute schon der nächste Lauf auf dem Programm. Einfach aus dem Grund, da die nächsten Tage (und auch schon ein Großteil des Wochenendes) bereits verplant sind. Dabei hatte ich nicht wirklich große Lust und die ersten paar 100 Meter dachte ich noch: ‚Das wird heute nichts.‘ Erstaunlicherweise lief es dann aber doch überraschend gut:

Distance: 8.31 km
Duration: 00:46:43
Avg Speed: 10.67 km/h
Avg Pace: 5:37 min/km
Energy: 654 kcal

Kaum war die erste Steigung (ca. 1,5 km der Strecke) bezwungen, ging es recht flott voran. Sogar so flott, dass ich am Ende noch einen kleinen Sprint hinlegen konnte. Mit der Zeit bin ich nun sehr zufrieden und merke so langsam tatsächlich einen kleinen Trainingsfortschritt – was bei meiner unstrukturierten Herangehensweise schon an ein Wunder grenzt… 😉

Im Ohr: Young in the 80s – Episode 7: Kleidung

Run, Fatboy, Run (297)

Gestern war wieder so ein Tag, aus dem hätte man locker drei machen können: Zuerst machte unser Zwergofant die Nacht zum Tage, was maximal 4 Stunden Schlaf für die Eltern bedeutete. Dann stand nachmittags ein Kindergartenausflug auf einen Bauernhof an, d.h. unzählige Kinder, noch mehr Tiere und mehr Stroh als man sich vorstellen kann. Als wäre dies noch nicht genug gewesen, waren wir abends noch am Sonnwendfeuer – und selbst unsere beiden Kids haben bis kurz vor 23 Uhr durchgehalten. Das Ergebnis: Alle haben die Nacht durchgeschlafen! Vielleicht sollten wir solch ein Programm jeden Tag auf die Beine stellen…

Distance: 8.46 km
Duration: 00:49:25
Avg Speed: 10.28 km/h
Avg Pace: 5:50 min/km
Energy: 672 kcal

Ganz anders heute: Es regnet schon den ganzen Tag und man kann nicht wirklich raus. Also habe ich mich trotz Nässe alleine aufgerafft und bin eine Runde laufen gegangen. Der gestrige Tag (inklusive dem Auffangen, Rumtragen und Hochwerfen diverser Kinder) hat jedoch seinen Tribut gezollt und so ist es mir während des Laufens fies in den Rücken gefahren. Die letzten zwei Kilometer bin ich folglich sehr gemächlich und bewusst gelaufen, was der Zeit leider ein wenig geschadet hat. Älter werden und Kinder verträgt sich leider nicht immer so gut…

Im Ohr: Der Game One-Plauschangriff: Gregors letzter Podcast 😦