Run, Fatboy, Run (301)

Der erste Lauf nach der großen 300 – und dann noch ein Lauf im Regen! Insofern war ich durchaus angespornt schneller zu laufen und auch die angenehmen Temperaturen von 17 °C waren eigentlich perfekt. Dennoch war ich irgendwie schon mein Start ein wenig kaputt und ich hoffe inständig, dass die hartnäckige Erkältung meiner Kinder nicht gerade dabei ist auf mich überzuspringen…

Distance: 8.34 km
Duration: 00:49:05
Avg Speed: 10.2 km/h
Avg Pace: 5:53 min/km
Energy: 664 kcal

Ansonsten gibt es wenig Spannendes zu berichten, außer dass ich bald mal eine Studie zu Hundehaltern angehen sollte. Heute hatte ich wieder so ein Exemplar: Neon-Top, Leoparden-Leggins, aufgrund der Körperfülle stärker schnaufend als ich und nichts um sich herum wahrnehmend als ihr Smartphone (natürlich auch in einem Neon-Case). Der Hund kaum größer als eine Ratte und dem Frauchen sichtlich egal. Auf meine Bitte den Hund an die Leine zu nehmen (ich frage ja wirklich immer freundlich), erntete ich einmal wieder nur Unverständnis. Aber vermutlich hätte sie es auch nicht verstanden, wenn plötzlich ein LKW auf sie zugerollt gekommen wäre. Letztendlich hat mir der Hund nichts getan, aber warum muss ich als Jogger halb in den Büschen laufen, nur damit der Inbegriff des White-Trash-Klischees ihren Blick nicht vom Smartphone trennen muss?

Im Ohr: Second Unit #115: The Matrix

10 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (301)

  1. Jetzt geht’s hier aber voran!

    Und zu den Hunden: ich habe einen Handgelenksalarm (eigentlich eher für nachts gedacht), aber sowas hilft auch gegen Fußhupen. Bzw. ich hoffe es, denn wenn 120 Dezibel erschallen, dann nimmt das Ding hoffentlich schnell Abstand.

    Mir sind eben auch drei so Daisies im Verbund begegnet, aber alle ganz lieb zum Glück.

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    • Muss auch. In den nächsten 8 Tagen ist jeder einzelne Abend (bis auf evtl. einen) schon belegt und das Wochenende komplett ausgebucht. Mag also der letzte Lauf für eine längere Zeit gewesen sein.

      So ein Handgelenksalarm klingt interessant. Ich baue dagegen ja immer noch auf die Vernunft der Halter, aber es hält sich so ca. 50/50 die Waage zwischen verständnisvollen Haltern und Idioten.

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    • Ja, das stimmt leider. Normalerweise versuche ich Leute nicht gleich in Schubladen zu stecken (besonders aufgrund eines optischen Eindrucks), doch hier hat alles leider zu gut zusammengepasst.

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      • Das versuche ich auch immer zu vermeiden, weil ich auch nicht von Menschen in eine Schublade gesteckt werden möchte, nur weil ich bestimmte Kleidungsstücke gerne trage. Dennoch bestätigen sich gerade im Tiermusterbereich (gerne Leopard, alternativ aber auch Tiger oder Zebra) häufig die zugehörigen Klischees. Ich trage auch Leggings, die sind aber immer schwarz (Mit Tiermuster kommt mir nichts ins Haus!). Und einen Rock trage ich auch drüber; den vergessen die (vollschlanken ) Leopardträgerinnen leider im Smartphone&kleine Hunde-Wahn auch öfter…

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      • Hehe, das hast du schön ausgedrückt! Manche Klischees kommen eben nicht von ungefähr und ein Kleidungsstück, wie eine Leggings mit Tiermuster, ist da schon ein recht guter Indikator. Aber gibt ja auch nette Hundehalter, so ist es ja nicht – und diese sind dann meist auch adretter gekleidet… 😉

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