Schon wieder? Tatsächlich? Irgendetwas muss da mit meiner Zeitwahrnehmung falsch laufen. Einerseits kommt es mir so vor, als hätte mich die dritte Null erst vorgestern eingeholt, andererseits hätte man aus dem letzten Jahr – sowohl beruflich, als auch insbesondere privat – locker drei Jahre machen können.

Auch wenn ich dieses Jahr – wie man hier sehr schön erkennen kann – erneut äußerst großzügig beschenkt wurde, so sollte ich für das kommende Jahr wohl eine Zeitmaschine bzw. eher einen Zeitdehner auf den Wunschzettel setzen. Zum einen hätte ich dann die Zeit, um all die wunderbaren Filme zu sichten, zum anderen könnte ich meine aus dem Ruder gelaufene Zeitwahrnehmung wieder einpegeln und – nicht zu vergessen – mehr Zeit für Famile und Freunde herausschlagen, die meines Empfindens nach stets zu kurz kommen.
Ich bin nun äußerst gespannt, was das eben gestartete 32. Lebensjahr so für mich bereit halten wird. Spannend wird es so oder so. Es wird kaum Zeit zum Luft holen bleiben und ehe ich mich versehe, werde ich den Eintrag für den kommenden Geburtstag schreiben. Dann hoffentlich mit einem großen Bild der gewünschten Zeitmaschine.









