Österreich 2011 #1: Parallel Lines

Schienen ins Nirgendwo. Auf dem Weg zum See, direkt vor unserem Hotel.

Der Nachtruhe nicht zuträglich, doch irgendwie interessant anzusehen.

7 Gedanken zu “Österreich 2011 #1: Parallel Lines

  1. Lightroom, wohoo!
    Sehr schickes Bild, auch wenn man nicht erkennen kann, wie sich die parallelen Linien im unendlichen schneiden…
    Ich hätte die Vignette nen Tacken weicher gemacht (fällt oben links zu stark auf) und die Sättigung für rot etwas runtergezogen, da das rechts im Bild so ablenkt. Nur, um noch ein paar Zeilen mehr kommentiert zu haben 😉
    Freu mich schon auf weitere Fotos. Jetzt, wo meine Kamera bei Canon liegt, muss ich verstärkt fremdgucken…

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  2. Stimmt, die Vignette ist wirklich etwas hart. Fällt hier im kleinen Format leider umso mehr auf. Eine größere Version habe ich übrigens testweise hier hinterlegt. Mal sehen, ob ich das beibehalte. Auch der Tipp mit der Sättigung klingt gut und eigentlich logisch. Vielleicht mache ich mich noch einmal ran. Bei 300+ Urlaubsbildern kann man nicht auf jedem Bild zu lange arbeiten… 😉

    Das mit deiner Kamera habe ich beim Feeds abarbeiten kurz gelesen. Echt übel. Weißt du schon was für Kosten auf dich zukommen? Im Urlaub bin ich nicht gerade zimperlich mit meiner 550D umgegangen. Mal hoffen, dass das gute Stück noch etwas hält…

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    • Ich guck bei der Vignette immer auch mal auf das Minivorschaubild in Lightroom, wenn der da zu stark auffällt, mach ich ihn im „richtigen“ Bild dann wieder schwächer. Gut ist die Vignette, wenn man sie nicht bemerkt, sondern sie nur unsichtbar das Bild verbessert.
      Zur Sättigung: Ich nimm da in letzter Zeit sehr oft einfach mal ganze Farben aus dem Bild, wenn die in meinem Hauptmotiv gar nicht vorkommen und somit nur reine Störelemente sein können. Also hier: Rot komplett die Sättigung nehmen, evtl. dann noch an der Luminanz (für rot natürlich) drehen, damit die roten Autos gut zum Rest passen.
      Und ja, das mit der Zeit kenn ich, ich nehm mir auch nur für die besonderen Bilder viel Zeit, die anderen werden schneller bearbeitet. 300+ Bilder klingt aber nach nur einem Urlaubstag 😉
      Zu meiner Kamera: Keine Ahnung, was da auf mich zukommt. Erstmal ein Kostenvoranschlag, der auch schonmal Geld kostet (was aber verrechnet wird, wenn ich sie dann reparieren lasse. Und laut Telefonsupport rechnet sich bei Canon-Kameras eine Reparatur immer. Ich bin gespannt und werde auf meinem Blog berichten…)

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      • Das mit der Vignette in der Vorschau ist ein guter Tipp. Darauf werde ich in Zukunft achten. Ich habe gerade parallel mit dem Bild gespielt und es lässt sich wirklich noch etwas rausholen. Um die Leser nicht zu verwirren werde ich aber vorerst diese Version online lassen. Das Ziel ist ja schließlich erreicht: Konstruktive Kommentare, um in Zukunft sensibler für gewisse Themen zu werden… 🙂

        Glaub mir, wenn es nur nach mir gegangen wäre, hätte ich bestimmt auch jeden Tag 300 Bilder geschossen. Doch mit Kind in der Rückentrage auf 2000 Meter fehlt dann doch öfter Mal die ruhige Minute für ein Foto. Du müsstest das aber doch kennen… 😉

        Naja, dann wünsche ich dir für deine Canon mal das Beste und werde mit Spannung verfolgen, wie sich die Geschichte noch entwickelt.

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  3. Pingback: Sonne, Meer und griechischer Wein | Tonight is gonna be a large one.

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