Media Monday #124

Je später der Abend, desto spannender die Fragen – könnte man beim aktuellen Media Monday zumindest meinen. Da der morgige bzw. heutige Tag bereits komplett verplant ist, beantworte ich die Fragen des Medienjournals einmal wieder zu unchristlicher Stunde. Somit kann ich schon einmal nicht von euch beeinflusst werden – ob sich das in der Qualität meiner Antworten niederschlägt, müsst ihr selbst entscheiden… 😉

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  1. Das Filmplakat zu „Fight Club“ hängt bei mir in der Wohnung – und hätte ich mehr Platz an den Wänden, würden sich noch etliche weitere Filmplakate dazu gesellen.
  2. Kaum ein(e) bekannte(r) Schauspieler(in) hat sein/ihr Potential in irgendeinem Film völlig verschenkt, weil es selbst für die schwächsten Auftritte meist noch zuviel Gage gibt.
  3. Wenn man schon alte, erfolgreiche Serien wiederbelebt und mit neuer Besetzung von vorn startet, dann möge man bitte auch „Wing Commander“ ein Reboot gönnen, denn der 1999er Film war zwar bereits ein Reboot zur Spieleserie, das jedoch ungleich schlechter war – warum nicht einmal im „Battlestar: Galactica“-Stil?
  4. Gerne würde ich einmal eine Motto-Party mit dem Thema ‚Wir reden den ganzen Abend nur über Filme und TV-Serien‘ besuchen/ausrichten, weil es dann endlich einmal andere Gesprächsthemen als Arbeit, Fußball oder Klatsch und Tratsch geben würde.
  5. Paul Verhoevens „Starship Troopers“ kann man kaum eine Komödie nennen, denn viele Zuschauer(gruppen) sehen den Film viel zu ernst – dabei ist er teils auf erschreckend boshafte Weise zum Brüllen komisch.
  6. Hätte ich eine ganze Woche Zeit, mich Filmen/Büchern/Serien/was-auch-immer zu widmen und müsste nichts anderes tun, dann wäre das eine wahrlich grandiose Woche – und ist in den nächsten 18 Jahren wohl völlig unrealistisch.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Brautalarm“ und der war teils ganz nett, teils aber auch ziemlich platt und nervig, weil er zwar tolle Schauspielerinnen zu bieten hatte, aber nicht sonderlich gut geschrieben war.

Media Monday #123

Nachdem es vergangene Woche noch ein paar goldene Oktobertage gab, startet der November wie man es von ihm erwartet: kalt, grau und nass. Glücklicherweise bringen die aktuellen Fragen des Medienjournals ein wenig Licht ins Dunkel. Packt also lieber die Koffer und lasst euch von meinen Antworten auf eine Reise in die farbenfrohe Welt des Films entführen…

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  1. Halloween ist vorbei. Als nächstes freue ich mich auf Filme zum Thema Weihnachten, weil thematisch zugehörige Filme, wie „Schöne Bescherung“ oder „Kevin: Allein zu Haus“, für mich jedes Jahr die besinnliche Zeit einläuten.
  2. Ich wollte auf meinem Blog ja auch schon immer einmal täglich einen Film besprechen, aber das Leben, das Universum und der ganze Rest machen mir da seit jeher einen Strich durch die Rechnung.
  3. Am vergangenen Wochenende habe ich es tatsächlich einmal wieder geschafft zwei Filme zu schauen: „The Frighteners“ im Director’s Cut und „Premium Rush“ (siehe Frage 7).
  4. Woody Allen ist ein Regisseur, mit dem ich mich – ein paar unbewusste TV-Sichtungen und „Midnight in Paris“ einmal ausgenommen – bisher noch kaum befasst habe.
  5. Am Wochenende lange ausschlafen fand ich früher richtig gut, aber jetzt nicht mehr, weil ich nach 4 Stunden Schlaf lieber über die wichtigen Dinge des Lebens diskutiere: ‚Warum gehst du heute nicht arbeiten?‘ oder ‚Ich mag aber kein Frühstück. Wann ist Abend? Gibt es dann Abendbrot?‘ usw.
  6. Es gibt viel zu viele Serien, denn zum Beispiel „Frasier“ hätte ich gerne schon immer mal sehen wollen, aber dann müsste ich zuvor auch „Cheers“ noch komplett schauen und wenn man schon bei Sitcom-Klassikern ist, müsste man noch… (ihr seht, was mich bisher davon abgehalten hat).
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Premium Rush“ und der war wirklich unterhaltsam, weil er einen Actionfilm in einem ungewohnten Setting erzählt.

Media Monday #122 – Halloween-Special

Diese Woche zielen die Fragen des Medienjournals auf unsere Vorlieben im Horror-Genre ab, was im Rahmen eines Halloween-Specials natürlich völlig legitim ist. Auch wenn ich dem Genre in den letzten Jahren ein wenig abgeschworen habe, so werde ich dennoch versuchen diese Woche zumindest einen Horrorfilm zu schauen. Und vergesst nicht dem Meister des Media Mondays an Halloween gruselige Geburtstagsgrüße zu schicken!

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  1. Mein liebstes Monster durchbricht mit Vorliebe Brustkörbe, blutet Säure und besitzt eine mit Zähnen bewaffnete Raketenzunge – die Rede ist natürlich von H. R. Gigers Xenomporph aus der „Alien“-Filmreihe.
  2. Wohingegen ich mit den Langoliers aus der gleichnamigen Stephen King-Verfilmung überhaupt nichts anfangen kann, weil sie aussehen wie Pac-Man und nach 160 Minuten Spannungsaufbau einfach nur lächerlich wirken.
  3. Standesgemäß gibt es auch dieses Jahr zu Halloween den Versuch einen Horrorfilm zu schauen – falls sich die Monster aus dem Nebenzimmer zum Schlafen bewegen lassen…
  4. Der Film, der mich am meisten das Fürchten gelehrt hat war entweder „Schatten der Wahrheit“ von Robert Zemeckis, „The Gift“ von Sam Raimi oder „The Ring“ von Gore Verbinski – alle im Kino gesehen, bei allen beinahe gestorben.
  5. Die Halloween-Filme mit Michael Myers rangieren von Kultklassiker („Halloween“, John Carpenter, 1978) über harmloser Slasher-Nonsense (alles dazwischen) bis hin zu unerträglichem Mist („Halloween“, Rob Zombie, 2007).
  6. Horror ist ja ein dehnbarer Begriff. Am gruseligsten finde ich es, wenn mit der Angst vor dem Unbekannten gespielt und eine unheimliche Grundatmosphäre mit wenigen, gezielten Schockeffekten angereichert wird.
  7. Sich zu verkleiden überlasse ich lieber den Schauspielern in Horrorfilmen.

Media Monday #121

Mal wieder liegt ein viel zu kurzes Wochenende hinter uns. Ich hätte gut und gerne die doppelte Zeit benötigt, um all das zu schaffen, was hätte erledigt werden müssen. Aber für meinen Rücken ist es vielleicht besser so. Immerhin habe ich die tolle Musical-Verfilmung „Rent“ für mich entdeckt und bin nun gespannt, was sich Wulf für die aktuellen Fragen des Medienjournals so alles hat einfallen lassen…

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  1. In „Zurück in die Zukunft“ gab es dieses Technik-Gadget mit dem man durch die Zeit reisen kann. Das hätte ich auch gerne, weil man – ich wiederhole es noch einmal – damit durch die Zeit reisen kann und es mit einem DeLorean DMC-12 auch noch eine optisch sehr ansprechende Verpackung hatte.
  2. Gerne würde ich einmal die Zeit finden, um in Ruhe all die Filme und Serien zu schauen und zu besprechen, die mich interessieren – was ihr hier lest ist nur ein kleiner Bruchteil von dem, was mit mehr Zeit bzw. einer Zeitmaschine (siehe Antwort 1) möglich wäre…
  3. Es ist verdammt schade, dass die Serie „Lost“ inhaltlich so unbefriedigend zu Ende geführt wurde. Eine komplette Wiederholung war fest eingeplant, doch das habe ich nun auf unbestimmte Zeit verschoben.
  4. Bei dem Buch „The Winds of Winter“ schreckt mich vor allem, dass George R. R. Martin zwar 2014 für die Veröffentlichung in den Raum geworfen hat, tendenziell aber 2016 oder später realistischer scheint.
  5. Von „Casino Royale“ war ich schlichtweg ziemlich begeistert, wohingegen „Ein Quantum Trost“ meine Vorfreude auf „Skyfall“ ziemlich gedämpft hat.
  6. Die beste Parodie ist „Galaxy Quest“.
  7. Mein zuletzt gelesener Blogeintrag war Second Date – EXTREM LAUT & UNGLAUBLICH NAH / BIG FISH auf ERGOThek und der war sehr lesenswert, weil es mich immer interessiert andere Meinungen zu mir bekannten Filme zu lesen.

Media Monday #120

Auch wenn ich es vergangenes Wochenende geschafft habe zwei Filme („Eine Frage der Ehre“ und „Devil“) zu schauen, so haben meine Abende damit doch erst begonnen. Zwei kranke Kinder haben die Nacht zum Tag gemacht und auch heute fühle ich mich noch ein wenig wie in Trance. Die aktuellen Fragen des Medienjournals bringen mich jedoch auf andere Gedanken. Viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Mit dem Talent und Einfallsreichtum eines Schriftstellers alleine ist es nicht getan, man benötigt auch Durchhaltevermögen, Zeit und Lernbereitschaft.
  2. Buchmessen sind anscheinend wirklich toll. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, sollte einmal Wulfs Bericht zur Frankfurter Buchmesse 2013 lesen.
  3. Der Tatort ist ein Massenphänomen, das ich absolut nicht nachvollziehen kann.
  4. Jeder Film mit größerem Twist wird mir nie mehr so gut gefallen wie beim ersten Mal, weil man leider nie mehr ohne das Wissen um die Wendung an den Film herangehen kann.
  5. Am Beruf des Schauspielers stelle ich mir am schwierigsten vor, zwischen Engagements nicht verrückt zu werden und stets den nächsten Job am Start zu haben – natürlich bezieht sich das nicht auf etablierte Größen, doch die machen eben nur einen Bruchteil aller Schauspieler aus.
  6. Ein Autogramm von Bud Spencer und Terence Hill hätte ich als Kind/Jugendlicher unglaublich gerne besessen.
  7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist immer noch “A Feast for Crows” und das war in der ersten Hälfte ziemlich anstrengend, weil George R. R. Martin zu viele neue Figuren einführen wollte, in der zweiten Hälfte jedoch hat er den Fokus wieder gefunden und mich erneut in seinen Bann gezogen – das erste Drittel des Nachfolger habe ich bereits durch.

Media Monday #119

Nach einem recht entspannten, weil verlängerten Wochenende, an dem ich es sogar geschafft habe zwei Filme zu schauen, steht ein nasskalter Montag vor der Tür. Somit ist es absolut passend, dass uns die aktuellen Fragen des Medienjournals dieses Mal in fremde Welten entführen. Eskapismus – und das bereits am Montagmorgen. In diesem Sinne: Schnallt euch an und kommt mit auf die Reise…

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  1. Den Schauplatz – real oder fiktiv – von „Der Herr der Ringe“ würde ich, wenn ich könnte, gerne einmal besuchen, weil ich sowohl Neuseeland (real) und auch Mittelerde (fiktiv) als Reiseziele äußerst attraktiv finde.
  2. „The Hunter“ spielt nicht nur an einem exotischen Ort, sondern die Landschaft ist gleichzeitig auch eine der Hauptattraktionen, weil die bildgewaltige tasmanische Wildnis den Charakter des titelgebenden Jägers ideal ergänzt.
  3. Filme aus dem Land [hier x-beliebiges Land einsetzen] finde ich überwiegend [hier x-beliebiges Adjektiv einsetzen], weil nahezu jedes Land sowohl fantastische Filme als auch Enttäuschungen produziert – und sich Produktionsländer aufgrund internationaler Geldgeber meist nicht eindeutig abgrenzen lassen.
  4. „Sanctum“ hat mich richtiggehend enttäuscht, weil die Charakterzeichnung sich häufig bei klischeehaften Stereotypen bedient wie etwa schwach geschriebenen Frauenfiguren, die in Stressituationen besonders unüberlegt handeln usw.
  5. Wäre Inishmore kein so fleißiger Serien-Rezensent, hätte ich vermutlich einen Großteil meiner über die Jahre lieb gewonnenen Serien, wie z.B. „The Office“ (US) oder aktuell „Brothers & Sisters“, niemals gesehen.
  6. „Catacombs“ vermittelt ein völlig falsches Bild des Landes/der Stadt Frankreich/Paris, weil siehe Begründung von Schlombie.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Constantine“ und der war ein wirklich unterhaltsamer, filmgewordener Okkult-Comic, weil er genau den richtigen Ton zwischen Ernsthaftigkeit und überdrehten Comic-Momenten findet.

Media Monday #118

Wieder einmal ist ein filmloses Wochenende ins Land gezogen. Die zwei freien Tage waren bereits zu verplant, um auch noch Platz für mein liebstes Hobby zu finden. Kein Film also diese Woche und auch mit den Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals bin ich in Verzug, doch daran müsst ihr euch – Spoiler-Alarm! – vermutlich sowieso bald gewöhnen. Ich hoffe jedoch, ihr schaut auch zu solch ungewohnt später Stunde noch rein und kommentiert fleißig…

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  1. Neben Filmen schlägt mein Herz ja vor allem für meine Familie – und daneben für jedes Medium, das es erlaubt Geschichten zu erzählen, d.h. vor allem TV-Serien, Dokus und Literatur.
  2. Ich finde ja, dass man aus dem Spiel „Shadowrun“ (siehe Media Monday #100 und Meine Filmvorlieben) auch ganz wunderbar einen Film oder eine Serie machen könnte, weil die Welt des Rollenspiels unglaublich viel Potential für Geschichten und Charaktere bietet.
  3. Es ist ja bekannt, dass gewisse Genres plötzlich Trend werden und man dann – ob Filme, Bücher oder sonst etwas – mit Produkten zugeschmissen wird. Ich würde mir ja eine Renaissance von Abenteuerfilmen mit Coming-of-Age-Anleihen wünschen, denn jede Generation sollte seine „The Goonies“, „Stand by Me“, „E.T.“ usw. haben.
  4. Schauspieler/in [hier x-beliebigen Seriendarsteller einsetzen] fristet meines Erachtens völlig zu Unrecht ein Schattendasein, denn viele Seriendarsteller sind mindestens ebenso talentiert, wie ihre Filmkollegen – kein Wunder also, dass der Trend im Moment in die andere Richtung geht (z.B. Glenn Close, Forest Whitaker, Kevin Spacey).
  5. Ein Zitat, dass ich wohl nie vergessen werde, ist ‚I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser gate. All those moments will be lost in time, like tears in rain.’ aus Ridley Scotts „Blade Runner“, weil es in diesem Moment einfach perfekt ist und mir bereits beim ersten Mal eine Gändehaut bescherte – umso unglaublicher, dass es sich dabei um eine Improvisation Rutger Hauers handelt.
  6. Bei der TV-Serie „Friends“ muss ich immer an meine/n beste/n Freund/in denken, denn wir haben früher einen Großteil der Serie zusammen gesehen und konnten alle Chandler Bing-Zitate auswendig.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Lockout“ und der war ein recht unterhaltsamer Sci-Fi-Actioner, weil er sich nicht allzu ernst nimmt und mit einem netten 80er Jahre Charakter auftrumpfen kann – leider hat das schwache und ermüdend formelhafte Drehbuch wieder einiges zerstört.

Media Monday #117

Da ich heute den ganzen Tag geschäftlich unterwegs war, kommen meine Antworten zum Media Monday #117 dieses Mal ein wenig verspätet. Immerhin hatte ich somit den ganzen Tag zeit mir über die aktuellen Fragen des Medienjournals Gedanken zu machen. Ob das der Qualität meiner Antworten zuträglich war? Ob ich versehentlich brisante Geschäftsthemen in die Antworten schmuggle? Wie es auch kommen mag, viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Ich habe ja zugegebenermaßen eine Schwäche für die/den SchauspielerIn Nathan Fillion und das nicht einmal, weil sie/er so großartig schauspielern würde, sondern mehr weil er stets sympathisch ist – und das sowohl als Captain Malcom Reynolds, Richard Castle, Bill Pardy, in diversen Interviews oder seinem Twitter-Feed.
  2. Der größte Stolz in meiner (Film-)Sammlung ist wahrscheinlich immer noch die deutsche „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“-Sammlerbox inklusive Argonath-Buchstützen, die bereits nach kürzester Zeit ausverkauft war – heute in Zeiten von Blu-ray leider nur noch als Staubfänger zu gebrauchen. Ansonsten freue ich mich über über diverse Serienboxen (u.a. die „Seinfeld“-Komplettbox) und Filme, die nicht mehr erhältlich sind (z.B. „Absolute Giganten“).
  3. Ständig werden Fortsetzungen gedreht, nur zu „Der Goldene Kompass“ gab es keine und da hätte ich sie mir gewünscht, weil die nachfolgenden zwei Teile der Geschichte – „Das Magische Messer“ und „Das Bernstein-Teleskop“ – absolut fantastisch sind und Regisseur Chris Weitz der richtige Mann für die Adaption war.
  4. Etliche Episoden der dritten Staffel von „The Mentalist“ fand ich leider sterbenslangweilig.
  5. Renny Harlin hat ja echt tolle Filme gemacht, sich aber mit „Die Piratenbraut“ – obwohl das ein wirklich toller Film war – ziemlich runtergewirtschaftet.
  6. Es wird wieder kühler und folglich ist man abends wieder öfter daheim, höchste Zeit also für eine Zweitsichtung von „Prometheus“ – mal sehen, ob und wann ich dazu komme…
  7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel war „Brothers & Sisters – Season 3“ und die war einfach nur angenehm unterhaltsam, weil ich neben „The Shield“ und Co. ganz gerne mal harmonischeres Kontrastprogramm sehe.

Media Monday #116

Auch dieses Wochenende habe ich es wieder nicht geschafft einen Film zu sehen. Somit beginnt nun schon die dritte filmlose Woche in Folge. Irgendwie traurig für ein Filmblog. Dafür habe ich die famose Doku-Serie „Tribe – Season 1 to 3“ beendet, die ich jedem Interessierten nur ans Herz legen kann. Mit den aktuellen Fragen des Medienjournals wird es zumindest heute ein paar filmrelevante Inhalte geben. Viel Spaß damit!

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  1. In nur wenigen Wochen startet endlich „The Hunger Games: Catching Fire“ in den Kinos! Da freue ich mich ganz besonders drauf, weil ich bereits den Vorgänger toll adaptiert fand und die Romanvorlage „Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe“ einen imposanten Film erwarten lässt.
  2. Von „Two and a Half Men“ bin ich – obwohl es objektiv betrachtet gar nicht gut war – lange Zeit nicht losgekommen, weil ab und zu doch eine nette Episode dabei war und der Gewöhnungseffekt auch nicht zu verachten ist.
  3. Die liebste Serie meiner Kindheit, die ich gerne noch einmal schauen würde ist „Die Bill Cosby Show“, weil die Serie damals (nach „Alf“) meine Einstiegsdroge in die Welt der Sitcoms/Real-TV-Serien war.
  4. Ich hatte mir fest vorgenommen, das Buch „Der Herr der Ringe“ zu lesen, doch bin ich nie sonderlich weit gekommen. Der Vorsatz steht immer noch und irgendwann werde ich es noch einmal anpacken – aber dann endlich in der englischen Originalversion.
  5. Von dem Film „Der Blender: The Imposter“ hatte ich lange Zeit überhaupt nichts gehört, bis ich auf im Celluleute-Podcast eine Kritik dazu las hörte und ich den Film dann bei einem Gewinnspiel des Zeilenkinos gewann, anschließend sah und von ihm mitgerissen wurde.
  6. Das letzte Mal, als mir ein/e Freund/in euphorisch einen Film empfohlen hat liegt gefühlt Jahrzehnte zurück, da mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter bei vielen meiner Freunde anscheinend die Freude am Film verschwunden ist. Doch wozu habe ich euch? Eure gebloggten Filmempfehlungen reichen schließlich für drei bis vier Lebzeiten…
  7. Meine zuletzt gesehene Film Serie war eine Episode der ersten Staffel von „The Middle“ und die war unterhaltsam und sympathisch, weil das Verhältnis von Kindern und Eltern darin gekonnt auf die Spitze getrieben wurde.

Media Monday #115

Nach einem laufintensiven Wochenende mit ausgedehnter Geburtstagsfeier, bin ich wieder einmal nicht dazu gekommen einen Film zu sehen. Dafür habe ich Besprechungen zu zwei Serienstaffeln („That ’70s Show – Season 4“ und „The Shield – Season 5“) verfasst und viel zu wenig geschlafen. Höchste Zeit also mit den Fragen des Medienjournals in die neue Woche zu starten…

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  1. Kochbücher zu Serien oder Franchises allgemein finde ich… moment mal: Kochbücher? Hannibal Lecters Geheimrezepte oder wie? Nee, das muss nicht sein.
  2. Die größte Enttäuschung der letzten Wochen ist, dass ich überhaupt nicht mehr dazugekommen bin die Seiten „Finde (d)einen Film“ und „Finde dein(e) Serie“ zu pflegen und auch die Film-Blogosphäre sträflich vernachlässigt habe.
  3. „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ in der Extended Edition (2D) wird für mich auf DVD/Blu-ray ein absoluter Pflichtkauf.
  4. Über viele Kritiker hätte ich mir die Haare raufen können, denn die Logiklücken in „Prometheus“ scheinen ihnen ein persönlicher Affront gewesen zu sein, durch den sie blind für ein gar wunderbares Filmerlebnis wurden.
  5. Optik ist nicht alles, aber bei „Avatar“ habe ich zugunsten der unglaublich detailliert und lebendig gestalteten Welt bei der Dramaturgie mehr als ein Auge zugedrückt.
  6. Aaron Sorkin liefert meines Erachtens (beinahe) immer überzeugende Drehbücher ab, weil er es schafft Dialoge zu schreiben, wie kein zweiter – Joss Whedon vielleicht einmal ausgenommen.
  7. Das Blog „Inishmores Blick auf die Welt“ mit seinem Ableger „Seriencheck – Best of TV“, was noch nicht allzu viele von euch kennen dürften, kann ich nur empfehlen, weil Herr Inishmore stets für eine Serienempfehlung (u.a. „Brothers & Sisters“ oder „Men of a Certain Age“) gut ist und nicht nur in diesem Bereich einen äußerst erlesenen Geschmack besitzt.