Nachdem ich die letzten drei Nächte insgesamt(!) nur ca. 8 Stunden Schlaf – Hitzewelle, Dachwohung und kleine Kinder sind keine gute Kombination – abbekommen habe, ist der Elan am Montagmorgen begrenzt. Dennoch stehen unzählige Meetings auf dem Programm, doch die Mittagspause bring Entspannung und meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals – viel Spaß damit!

- Zuletzt gekauft habe ich mir eine Karte fürs Freibad. Was Filme und Serien angeht, so befanden sich kürzlich die „Jerry Bruckheimer Collection“ (8 Blu-rays) sowie die beiden Doku-Serien „Amazon with Bruce Parry“ und „Louis Theroux: The Strange and the Dangerous“ im Briefkasten.
- Von allen Superheldenkräften ist die Temperaturbeeinflussung die zurzeit wohl verlockendste, weil ich damit vielleicht einmal wieder eine Nacht durchschlafen könnte.
- Unser Zappelinchen hat mich tief beeindruckt, weil sie es geschafft hat, mich an drei Tagen hintereinander dazu zu überreden, mit ihr ins überfüllte Freibad zu gehen.
- Die Drehorte bekannter Filme würde ich schon gerne mal besuchen, weil es einfach ein tolles Gefühl ist vor Ort gewesen zu sein – so können Filme, die in Washington, D.C. oder New York City spielen, seit meinem USA-Besuch 2008 gleich einen Bonuspunkt verbuchen.
- Meine Empfehlung für die diesjährige Urlaubslektüre ist die „A Song of Ice and Fire“-Reihe, weil sie Schauplätze in teils arktischer Kälte und teils sengender Hitze bietet. Somit ist für jedes Wetter etwas dabei.
- Für jeden Film, der mich wirklich interessiert würde ich selbst bei schönstem Wetter ins Kino eilen, weil weniger das Wetter bestimmend für den Kinobesuch ist, als die Verfügbarkeit eines Babysitters.
- Mein zuletzt gesehener Film war „Der Blender: The Imposter“ und der war absolut mitreißend, weil Regisseur Bart Layton wirklich alles aus der faszinierenden Geschichte herausgeholt hat – nicht nur für Dokufans empfehlenswert.








