Media Monday #160

Nachdem ich das Wochenende im Rahmen eines Firmenausflugs in der bayerischen Landeshauptstadt verbracht habe, blieb es auf dem Blog entsprechend ruhig. Höchste Zeit also mit den aktuellen Fragen des Medienjournals wieder etwas Leben in die virtuelle Bude zu bringen – viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Einmal einen Tag auf Recht und Ordnung pfeifen: Mit dem Bösewicht Dr. Horrible aus „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“ würde ich gerne einmal die Plätze tauschen, denn er singt tolle Songs, ist frisch verliebt und hat mit Captain Hammer einen großartigen Gegenspieler.
  2. Ein gelungenes Prequel macht für mich aus, dass die Erzählung der Vorgeschichte inhaltlich motiviert ist, was leider viel zu selten der Fall ist; ein positives Beispiel ist für mich David Lynchs „Twin Peaks: Fire Walk With Me“.
  3. Wohingegen ich mir von einem Sequel erhoffe, dass es lieb gewonnene Charaktere sinnvoll weiterentwickelt, eine neue Geschichte erzählt und dabei dennoch dem Geist des Originals treu bleibt; das beste Beispiel dafür ist für mich immer noch „Zurück in die Zukunft II“.
  4. Ich ärgere mich richtiggehend, dass ich noch immer nicht dazu gekommen bin, mir „The Wire“ zu Gemüte zu führen, denn die Serie steht schon viel zu lange ungesehen im Regal.
  5. Dass ich heute morgen aus dem Bett gekommen bin hat mich richtiggehend überrascht, zumal ich erstmals seit Tagen wieder mehr als 4 Stunden Schlaf bekommen habe.
  6. Das letzte Mal, dass ich mit einer Empfehlung so richtig fies auf die Nase gefallen bin, war [da eure Blogs und Einträge die Quelle für meine Empfehlungen sind, gibt es natürlich (fast) keine Reinfälle mehr].
  7. Zuletzt gelesen habe ich diverse E-Mails, Blogartikel und Fachtexte und das war Arbeit, weil ich dafür bezahlt werde.

56 Gedanken zu “Media Monday #160

  1. 1. „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“ hab ich auch richtig abgefeiert. Glaub die einzige Webserie, die ich mir fürs Heimkino gekauft hab, das hat nicht mal „The Guild“ oder der „Angry Video Game Nerd“ bisher geschafft 😀

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    • Das ist auch wieder so ein Großprojekt für das ich gerne etwas Ruhe hätte. Zurzeit habe ich so viele Abendtermine, dass ich auch kaum noch zum Serienschauen komme. Meist geht dann eh nur noch etwas Kurzes und garantiert kein komplexes, einstündiges Drama. Leider.

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      • Kann ich absolut nachvollziehen. Bei mir ist es momentan allerdings eher eine gewisse Übersättigung: bei Dexter z.B. muss und möchte ich erstmal eine etwas längere Pause einlegen, vor allem wegen einer doch sehr guten 7. Staffel.

        Ich hoffe für dich, dass du bald wieder auf „normale Distanz“ laufen kannst … also was das SerienGuckenKönnen angeht, und natürlich auch sonst.

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      • Stimmt, die 7. Staffel von „Dexter“ war wirklich noch einmal sehr gut. Die letzte dagegen hatte mich doch ziemlich enttäuscht; bin schon gespannt wie du das sehen wirst!

        In nächster Zeit wird es wohl nicht viel weniger werden, aber letztendlich sind es ja „nur“ Serien – und ab und zu eine Episode geht ja auch weiterhin… 😉

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    • Webserien erreichen inzwischen schon ziemlich gute Qualität. Gibt ja inzwischen auch hochwertige Netflix-Produktionen, die richtigen Serien ja in nichts nachstehen und im Prinzip auch Webserien sind.

      Punkt 7 störend? Ist doch gut, wenn man einen Job hat! Das gehört eben dazu und ich kann mich auch wirklich nicht beschweren… 🙂

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      • Ich hab von diesen reinen Webserien auch schon gehört – allerdings noch nie direkt nach solchen Sachen gesucht.

        Klar ist es gut, wenn man einen Job hat – aber genügend Geld bis ins Alter ohne weiter arbeiten zu MÜSSEN, wäre auch nicht übel 😉

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      • Natürlich bedeutet Geld ohne den Arbeitszwang immer Sicherheit und Freiheit. Dann würde man sich eben etwas suchen, das einen komplett erfüllt – eben weil man nicht darauf angewiesen ist. Glücklicherweise ist auch mein jetziger Job schon recht spannend und interessant.

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      • Natürlich. Besonders im Hinblick auf die Zukunft wäre Sicherheit und Freiheit schon wunderbar! Man weiß eben nie, was das Leben noch so bereithält…

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  2. „The Wire“ sollte man tatsächlich in einem einigermaßen fitten Zustand schauen. Wenn ich mal für gar nichts mehr zu gebrauchen bin, gibt’s bei mir eine „Futurama“-Folge. Der Vorteil ist, dass ich die eh schon alle auswendig kenne, da ist das Folgen noch einfacher. 🙂

    Blogartikel lesen und dafür bezahlt werden hört sich doch gar nicht so schlecht an… kommt aber vermutlich auf den Bloginhalt an 😉

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    • „The Wire“ werde ich mir deshalb auch noch aufheben. Vielleicht in den Wintermonaten. Mal sehen. Ansonsten gehen immer Sitcoms oder Procedurals, die mich dann aber auch leicht nerven. Insofern freue ich mich durchaus auf den nächsten richtigen Serienmarathon, wann immer er auch kommen mag.

      Bei der Arbeit handelt es sich leider nicht um Filmblogs, dennoch sind die Themen interessant. Bezahlt werde ich auch eher fürs Schreiben, doch hier wurde ja nach lesen gefragt… 😉

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  3. denn die Serie steht schon viel zu lange ungesehen im Regal.

    Sie liegt schon im Regal? Und immer noch nicht angefangen? 😀

    Klingt hier so, als ob THE WIRE wie ein Marathon wäre („da muss man fit sein, vorbereitet, konzentriert“) 🙂

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    • Die Serie liegt sogar schon seit ca. einem Jahr im Regal. Irgendwie ist sie auch wie ein Marathon; auf jeden Fall keine Serie, in die ich nur einmal die Woche reinschauen will und dann nach einer halben Episode einschlafe, weil lange Tage und kurze Nächte ihren Tribut zollen. Insofern ja: Ich will dafür fit, vorbereitet und konzentriert sein! 🙂

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  4. „The Wire“ habe ich auch noch vor mir, genauso wie „Sopranos“. Um die beiden Serien kommt man ja angeblich nicht rum, „Sopranos“ hätte ich sogar im Regal stehen, aber Serien sind ja immer so zeitintensiv und ich muss auch erst noch Staffel 2 von „House of Cards“ beenden. Danach mache ich mich aber vielleicht mal so langsam an die oben genannten 😉

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    • Sind beides wohl tatsächlich Pflichtserien für Serienfreunde, wobei ich bisher nur für „The Sopranos“ sprechen kann. Aber solche Lücken hat ja wohl jeder, der sich nicht hauptberuflich mit dem Sichten von TV-Serien beschäftigt – oder Student ist… 😉

      Achja, „House of Cards“ fehlt mir dagegen noch komplett. Steht aber auch auf der berühmten Liste.

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      • Von „The Wire“ habe ich immerhin schon die erste Staffel daheim. Ich tue mich bei Serien aber ehrlich gesagt einfacher, wenn ich die digital vorliegen habe, da ich die dann immer mal zwischendurch schauen kann, ob im Bett, unterwegs oder eben dann doch auf dem TV.

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      • Du sagst es. Geht mir genauso … Ich hab dann schon angefangen die DVDs auf die Festplatte zu überspielen, aber das ist dann auch wieder so viel Arbeit.

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      • Ist ja auch nicht der Sinn dahinter, wenn ich mir die DVDs erst noch rippen muss. Da lobe ich mir Serien mit Digital Copy, so wie House of Cards. Leider ist die Industrie da technisch ja noch sehr hinterher.

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      • @m00shpit: Das doofe ist nur, dass die Digital Copy nur auf Deutsch verfügbar ist, was für mich wirklich keinen Mehrwert darstellt. Das ist ja wie in der VHS-Steinzeit. Oder ist das bei Serien anders? Bei Filmen fehlt der O-Ton leider immer…

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      • @ER.GO: Ohje, vom Einkaufswagen will ich gar nicht erst anfangen. Was da noch alles drin ist…

        Filme und TV-Serien schaue ich noch immer klassisch am TV. Habe ich zwar auch schon mit dem Tablet versucht, doch wenn ich unterwegs oder im Bett o.ä. bin, lese ich dann doch lieber. Mal sehen, ob sich das in den nächsten Jahren auch bei mir irgendwann ändern wird…

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      • Ist bei Serien leider genauso. Liegt aber auch einfach noch daran, dass sich die Studios da so quer stellen und, statt sich auf eine sinnvolle Lösung zu einigen, versuchen ihr eigenes, umständlich Ding durchzuziehen.
        Früher gab es als Digital Copy einfach einen iTunes Downloadscode und alles war gut. Jetzt muss man sich irgendwo anmelden, kann Digital Copys nicht auf dem TV gucken, hat nur den deutschen Ton, darfst die Daten nur begrenzt oft downloaden oder kannst es nur auf speziellen Geräten angucken. Einfach ist anders.

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      • Da war die Musikindustrie vor etlichen Jahren auch noch (WMA, DRM, usw.) und heute gibt es freie MP3s, Spotify und Co. Mal sehen, wie lange die Film- und Serienindustrie noch braucht…

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      • Ich glaube, dass das hier viel länger brauchen wird, wenn man mal einen Blick auf die Entwicklung des Kinos und Vertriebs die letzten Jahre wirft. Das bewegt sich ja schon seit Jahren entweder gar nicht oder in die falsche Richtung.

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      • Die Musikindustrie hat ja auch ewig gebraucht. Das hat sich über Jahre hingezogen. Da sind Angebote wie Netflix oder in Deutschland Watchever schon recht zügig, aber überwiegen hier noch häufig technische Hürden. Auf jeden Fall muss sich einiges tun, besonders was lokalen Genuss von Medien angeht.

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      • Was Streaming angeht finde ich, dass wir mit Watchever, Maxdome, iTunes, Sky Snap, Amazon Prime und demnächst Netflix schon recht gut abgedeckt sind. Nach oben ist natürlich noch genug Spielraum, wenn ich dann aber lese, dass Watchever (mein persönlicher Favorit unter den Anbietern) bisher nur Miese macht und verkauft werden soll, braucht man sich nicht darüber wundern, dass es da nur schleppend voran geht.

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      • Ich bin zudem äußerst vorsichtig was Streaming-Services angeht, da ich nur eine sehr langsame Leitung (DSL3000) zur Verfügung habe und selbst bei SD, was theoretisch laufen müsste, ewig Hänger habe. Das will ich nicht bei Serien- oder Filmgenuss. Dateien als Download wären optimal! Aber da geht es ja irgendwie gar nicht weiter (u.a. Kopierschutz, nur eine Sprache, seltsame Formate).

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      • Gut, das Problem habe ich glücklicherweise nicht. Aber gerade Watchever und Maxdome bieten ja auch einen Download für solche Umstände an. Und der iTunes Verleih funktioniert ja größtenteils auch über Download. Aber dadurch geht ja auch der Vorteil des Streams flöten, wenn ich erst darauf warten muss, dass meine 3- GB runtergeladen sind. Von daher kann ich deine gezügelte Freude da schon verstehen.

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      • Nächstes Jahr ziehen wir um und da soll dann auch VDSL verfügbar sein. Mal sehen, ob sich meine Sehgewohnheiten dann ändern. Netflix kommt ja auch, insofern vielleicht doch eine rosige Zukunft?

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  5. Punkt Nummer 5 kommt mir bekannt war, auch wenn ich nicht weiß, welche Gründe es da bei Dir gab/gibt, kenne ich das. Vor gar nicht so langer Zeit haben sich bei mir Schlafstörungen über Wochen und Monate hingezogen. Da waren oft nicht mehr als 3 Stunden Schlaf drin. Irgendwann wirst du dann ganz blöd im Kopf. Dachte schon, ich würde jeden Augenblick anfangen, Tyler Durden zu sehen. 😉

    Viele Grüße
    #Willy :@)

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    • Früher hatte ich auch öfter mal Schlafstörungen, kann also recht gut nachvollziehen was du beschreibst. Inzwischen habe ich andere Schlafräuber, sprich Kinder. Nun könnte ich zwar schlafen, aber oft genug eben auch wieder nicht. Im konkreten Fall war aber ich selbst bzw. die Verlockungen des Nachtlebens schuld… 😉

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      • Als ich Avengers gesehen habe, wusste ich gar nicht wo die alle das Wissen hernehmen, dass er gern Publikumslieblinge den Filmtod sterben läßt. Dann wusste ich es …

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      • Ich hatte davor ja schon Erfahrungen mit „Buffy“, „Angel“ und „Firefly“ gesammelt, insofern hätte ich eigentlich gewappnet sein müssen. Dagegen hat „The Avengers“ mit der nachfolgenden TV-Serie ja noch ein glimpfliches Ende genommen… 😉

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  6. Für The Wire würd ich dir auch empfehlen einen ganzen Zeitraum einzuplanen an dem du wirklich regelmässig täglich 1-2 Folgen schauen kannst. Sonst geht einem da total viel verloren. David Simon nimmt einen bei The Wire nämlich überhaupt nicht bei der Hand. Es gibt überhaupt kein „previously on the wire“ und auch so Szenen wo A und B nochmal erzählen was denn letzte Folge passiert ist gibts auch nicht. Dazu kommt das man oft nur kleine Szenen sieht ohne jegliche Einführung bei denen man sich dann alles selber genau zusammenreimen muss. Wer war nochmal wer und wie stehen die in Beziehung und warum gehts usw.

    Montag ne Folge dann 3 Tage nix und dann Freitag wieder ne Folge dürfte bei The Wire nicht funktionieren. Besondern nervenaufreibend sind auch die Staffelwechsel wenn man gerade richtig drin ist gehts in der nächsten Staffel gleich mal wieder mit 20 neuen Charakteren weiter. lol

    Selbst Storyarc’s die über Staffelenden hinausgehen bekommt man keinerlei Hinweise oder Rückblenden. Oft merkt man das erst bei zweiten oder dritten Mal schauen das X oder Y schonmal aufgetaucht ist usw. Von der Sprache bei The Wire ganz zu schweigen, für die alleine braucht man auch nochmal mind. ne halbe Staffel um reinzukommen. Wirklichen Plot gibts auch oft nicht, plätschert alles irgendwie so dahin (zumindest meint man das am Anfang). Kann wirklich passieren das man 2-3 Folgen einer Staffel geschaut hat und sich noch überhaupt keinen Reim drauf machen kann.

    Bin mal gespannt, gibt ja solche und solche Meinungen. Entweder man liebt The Wire oder man kommt überhaupt nicht damit zurecht.

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    • Danke für deinen ausführlichen Kommentar!

      Etwas in der Art hatte ich schon vermutet. Liest man ja immer mal wieder. Nun bin ich ja ein durchaus erfahrener Serienkonsument – und dennoch habe ich einen gehörigen Respekt vor „The Wire“. Eben auch weil ich mir das Erlebnis nicht durch äußere Umstände kaputt machen will. Mehr als 1-4 Episoden pro Woche werden aber auch bei mir einfach nicht drin sein; realistischerweise vielleicht 2-3, aber damit kann ich arbeiten.

      Vielleicht sollte ich mir auch zwei Wochen Urlaub nehmen und die komplette Serie sichten. Hmm. Nur was mit Frau und Kindern machen? 😉

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  7. 2-3 Folgen das geht schon. So schlimm ist es dann auch nicht. Denke mal auch ohne sie gesehen zu haben das andere HBO Serien wie Sopranos oder Game of Thrones was die Charaktervielfalt angeht ähnlich komplex sind.

    Außerdem hab ich auch für mich festgestellt das kleine Pausen dazwischen auch sein müssen. Die reinen Geschichten innerhalb einer Folge sind dann jetzt auch nicht so fesselnd das man da immer direkt weiterschauen muss (will) , weil man es überhaupt nicht mehr abwarten kann oder so. Vorallem weil es Folgen ansich, so bei The Wire überhaupt nicht gibt. Sind eher Auschnitte einer Staffel, aber so einen Plot nur für einzelne Folgen gibts eigentlich nicht. Ist alles ein Teil eines großen Ganzen. Wenn man zuviel hintereinander weg schaut wirkt es glaube ich auch nicht richtig, weil dann auch wieder zu viel verloren geht. Man muss den Mittelweg finden und das wird dir sicher gelingen.

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    • Mit „The Sopranos“ und „Game of Thrones“ sowie anderen HBO-Serien bin ich auch gut zurecht gekommen. Mal sehen. „The Shield“ soll ja doch zugänglicher gewesen sein, wenn auch thematisch ähnlich. Ich hoffe nur, dass meine Frau auch gefallen daran findet, denn alleine würde ich für die 5 Staffeln wohl Jahre brauchen… 😉

      Die Zeiten, in denen ich jeden Tag der Woche mindestens 1-2 Episoden einer TV-Serie sehen konnte, sind ohnehin vorbei. Da kommen Pausen ganz automatisch. Ich werde auf jeden Fall berichten!

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