Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Freitag gab es Hitzefrei und einen Freibadbesuch, den Samstag verbrachte ich bei über 35 °C auf der Baustelle und am heutigen Sonntag war ich vormittags laufen, mittags gab es lecker Grillfleisch bei den Großeltern und am späten Nachmittag bin ich mit den Kids noch einmal ins Freibad. Nun noch die aktuellen Fragen des Medienjournals, dann geht es vermutlich ins Hitzekoma. Und wie war euer Wochenende so?

- Alles was mit IT, Informatik und Bildbearbeitung zu tun hat wird eigentlich in Filmen/Serien immer dermaßen unrealistisch dargestellt, dass es oft ein Graus ist – speziell wenn man sich ein wenig damit auskennt.
- „Tucker & Dale vs. Evil“ ist in meinen Augen eine der besten Parodien, denn der Film strotzt nur so vor Kenntnis des Genres, das er parodiert – und weiß deshalb auch die richtigen Knöpfe zu drücken. Herrlich!
- „Lord of War“ hätte ein wenig mehr erzählerischer Feinschliff gut getan, denn dann hätte aus dem zweifellos sehr guten Film ein echter Klassiker werden können.
- „Der Goldene Kompass“ ist als Buch(reihe) noch weitaus überzeugender als die immer noch durchaus sehenswerte Verfilmung, schließlich hat Philip Pullmans Trilogie noch so viel mehr zu bieten als nur diesen Einstieg in die Geschichte.
- Das Pen-&-Paper-Rollenspiel „Shadowrun“ schlug mich als Spiel lange Zeit in seinen Bann, denn es spielt in einer wirklich faszinierenden Welt, in der einfach alles möglich ist.
- Von den ganzen Netflix, Amazon- und sonstwas-exklusiven Serien habe ich bisher noch keine einzige gesehen.
- Zuletzt habe ich „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ gesehen und das war eine durchaus gelungene Adaption der Romanvorlage, weil sie Stimmung und Atmosphäre der Vorlage recht gut einfängt.






