Media Monday #738 – Sommerurlaub, Berge und See

Nun habe ich auch endlich Urlaub und meine Familie, die sich schon länger in den Sommerferien befindet, eingeholt. Zeit zum Erholen war noch nicht sonderlich viel, denn es blieb nur ein Tag zum Packen, die Dachbox zu montieren und uns zur Abreise fertig zu machen. Nun sind wir bereits im Urlaub und ich schreibe diese Zeilen aus Österreich, spezifischer Zell am See. Dort haben wir 2011 mit dem gerade mal ein Jahr alten Zappelinchen bereits Urlaub gemacht. Lange ist es her. In den letzten drei Tagen haben wir schon einiges erlebt: Wir waren im Zeller See baden, sind auf der Schmittenhöhe gewandert und haben die Sigmund-Thun-Klamm sowie den Gletscher des Kitzsteinhorns besucht (siehe Fotos unten). Hier gibt es viel zu erleben, was wirklich toll ist. Leider spielt das Wetter nur so bedingt mit und es regnet viel. Bisher haben wir aber immer noch ein paar Lücken gefunden und ich bin zuversichtlich, dass wir auch noch ein paar schöne Tage hier verbringen werden. Ausführliche Berichte folgen natürlich. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Start in die neue Woche. 🏔️

Media Monday #738

  1. Ich würde es ja echt begrüßen, wenn wir hier noch ein paar sonnige Tage hätten (es muss auch nicht übermäßig heiß sein).
  2. Die Serie „Alien: Earth“ könnte ein richtig großer Wurf werden, wenn man den ersten Kritiken Glauben schenken mag.
  3. Ja, Entspannung mag großartig sein, aber im Urlaub neue Laufstrecken zu entdecken ist noch viel großartiger.
  4. Jede Fahrzeug-Action-Szene auf dieser Liste ist weniger ein Lichtblick als inhärenter Bestandteil des jeweiligen Films.
  5. Wenn ich so an früher denke, muss ich feststellen, dass ich mir mehr Zeit hätte nehmen sollen, als die Kinder noch jünger waren. Elternzeit zum Beispiel. Aber damals hatte ich zu sehr die Versorgerbrille auf und Angst vor dem Jobverlust. Jung und dumm war ich.
  6. Die Filme aus meiner Filmsammlung hole ich immer wieder gern aus dem Regal, denn ich liebe es, in ihnen zu „schmökern“.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Thema Mehr als genug für das „Projekt 52“ meinen Urlaub eingeläutet und das war ein fantastisches Gefühl, weil ich wirklich urlaubsreif war.

Ein paar Impressionen aus der Sigmund-Thun-Klamm und vom Gletscher des Kitzsteinhorns (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die Top 5 Fahrzeug-Action-Szenen

Nach den besten Filmen aus den 2010er Jahren geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den besten Fahrzeug-Action-Szenen. Diese Aufgabe ist mir deutlich leichter gefallen als die besten Motorsportfilme. Seid also gespannt, was mir unter diesem Thema eingefallen ist. 🚗

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 424 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 424 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 424 lautet:

Die Top 5 Fahrzeug-Action-Szenen

  1. „Blues Brothers“ (1980) –Fahrzeug-Action? Da muss ich doch direkt an Jake und Elwood und die ikonische Massenkarambolage denken. Damals noch so richtig handgemacht. Bis heute extrem unterhaltsam. Wird Zeit, dass ich mich dem Film einmal wieder widme.
  2. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – George Millers Film ist eigentlich eine einzige Fahrzeug-Action-Szene und vermutlich auch die beste, die man sich anschauen kann. Was hier abgefeuert wird, spottet jeder Beschreibung. Man muss es einfach gesehen haben. Zurecht ein moderner Klassiker des Action-Kinos.
  3. „Matrix Reloaded“ (2003) – Auch wenn der zweite „Matrix“-Teil insgesamt weit nicht mehr so faszinierend war wie der Auftakt, so hat er doch zumindest eine unfassbar mitreißende Fahrzeug-Action-Szene zu bieten. Wenn ich an den Film denke, dann habe ich stets diese vor Augen.
  4. „Ronin“ (1998) – John Frankenheimers „Ronin“ ist der erste Film, der mir für diese Liste eingefallen ist. Auch wenn ich kein großer Auto-Fan bin, so muss ich doch meinen Hut vor den Verfolgungsjagden in Paris ziehen. Einfach großartig und wunderbar klassisch inszeniert. Überhaupt ein unfassbarer Film, der leider viel zu sehr in Vergessenheit geraten ist.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – James Camerons Klassiker bildet den Abschluss meiner Liste. Es geht natürlich um die Verfolgungsjagd zwischen dem T-1000 im LKW und dem T-800 samt John Connor auf dem Motorrad. Die Kulisse ist famos und die Action für das Jahr 1991 einfach unglaublich.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Projekt 52 – 2025 #33: Mehr als genug

Projekt 52 LogoBei der Lösung der heutigen Aufgabe des Projekt 52 war ich sehr pragmatisch, ja fast schon dokumentarisch: Mehr als genug habe ich diesen Sommer bereits gearbeitet, weshalb ich meinen Laptop zugeklappt habe. Ich werde ihn auch hoffentlich bis zum Ende meines Sommerurlaubs nicht mehr anschalten. Anders sieht es natürlich mit meinem privaten Rechner aus, denn den einen oder anderen Blogartikel werde ich bestimmt auch während meiner Urlaubswochen schreiben. Aus diesen spricht dann hoffentlich mehr die Erholung als der Stress. Insofern Laptop zu und Urlaubsmodus an:

Ich klappe meinen Arbeitsrechner zum Start meines Sommerurlaubs zu

Ich klappe meinen Arbeitsrechner zum Start meines Sommerurlaubs zu

Motiv: Mein Arbeitsrechner, den ich zum Start meines Sommerurlaubs zuklappe
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #737 – Ferienpraktikum, Kärwa und Halbmarathon im August

Unsere erste Woche der Sommerferien war dominiert vom freiwilligen Praktikum des Zappelinchens. Ihr schulisches Pflichtpraktikum hatte sie in einer Grundschule absolviert, doch sie wollte auch in den medizinischen Bereich reinschnuppern und war deshalb noch in der Anästhesie eines Klinikums. Da sie jeden Tag um 6:30 Uhr vor Ort sein musste, hat der Wecker bereits vor 5 Uhr geklingelt. Frau bullion hat die meisten Fahrdienste übernommen, doch anstrengend war die Woche irgendwie für uns alle. Nach einem holprigen Start war das Zappelinchen allerdings sehr begeistert und ich bin richtig stolz auf sie, dass sie diesen Schritt freiwillig gegangen ist. Freitag haben wir sie alle zusammen abgeholt und sind noch weiter zum Decathlon gefahren, um uns für den anstehenden Urlaub auszurüsten. Am Wochenende war bei uns im Ort dann Kärwa (Kirchweih oder auch Volksfest), was wir als Anlass für einen langen Grillabend mit den Schwiegereltern genommen haben. Am Sonntag habe ich mich schließlich zum monatlichen Halbmarathon aufgerafft. Nun startet meine letzte Teilarbeitswoche vor dem langen Sommerurlaub. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit eine sonnige Woche! ☀️

Media Monday #737

  1. Als Lieblingsfilm bezeichne ich inzwischen viele Filme und ich habe sie hier im Blog mit dem entsprechenden Tag versehen, so dass man die Liste meiner Lieblingsfilme wunderbar filtern kann.
  2. Julia Louis-Dreyfus ist eine meiner liebsten Darstellerinnen, denn sie besitzt ein fantastischen Comic Timing, was sie u.a. in „Seinfeld“ oder „Veep“ unter Beweis stellt.
  3. Und müsste ich mich auf ein Genre beschränken, so wäre das wohl Sci-Fi, wie man auch an der Dominanz des Genres in meiner Liste der besten Filme aus den 2010er Jahren sieht.
  4. Harrison Ford derweil ist einer meiner liebsten Darsteller, denn er hat unzählige Filme meiner Jugend geprägt und ist bis heute stabil geblieben. Interessanterweise hatte er auch einen Auftritt im MCU, auf den ich mich mit der Serie „The Falcon and the Winter Soldier“ vorbereitet habe.
  5. Aber seien wir ehrlich, mit Coming of Age bekommt man mich immer, weshalb es auch kein Wunder ist, dass mir die Netflix-Serie „Sex Education“ ganz famos gefallen hat.
  6. Ein schlechtes Drehbuch hingegen wird wohl nie mein Herz erwärmen, da dies der Kern eines jeden Films ist, ganz egal wie gelungen Action oder Schauwerte auch sein mögen.
  7. Zuletzt habe ich meinen Laufbericht Nummer 2100 geschrieben und direkt danach einen Halbmarathon angehängt und das war ganz schön viel, weil das Wetter momentan eigentlich viel zu warm zum Laufen ist.

Das Mediabook mit der UHD Blu-ay von „Time Bandits“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #32: Holz

Projekt 52 LogoDie heutige Aufgabe von Projekt 52 ist mir nicht leicht gefallen. Um Holz soll es gehen. Leider haben wir keine Massivholzmöbel und auch keinen Kamin für den wir Holz bräuchten. Zuletzt haben wir Holz beim Geburtstag des Zappelinchens in der Feuerschale verschürt, doch diese war bereits beim Thema Dunkelheit Motiv für diese Reihe. Anfang dieser Woche war ich dann ganz früh in den Wäldern um das Büro laufen, wo eine magische Stimmung herrschte. Irgendwann kam ich auch an mehreren Holzstapeln vorbei und ich musste an das Projekt denken. Also kurz angehalten und fotografiert. Holz eben. Im Wald. So kam es zu dieser äußerst pragmatischen Lösung der dieswöchigen Aufgabe:

Holz, das im Wald gestapelt ist (fotografiert während einer morgendlichen Laufrunde)

Holz, das im Wald gestapelt ist (fotografiert während einer morgendlichen Laufrunde)

Motiv: Einer von mehreren Holzstapeln im morgendlichen Wald
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 2010er Jahren

Von den besten Bergfilmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder zu einer beliebten Kategorie: Nach den besten Filmen der 1930er, 1940er, 1950er, 1960er1970er1980er, 1990er und 2000er Jahre suchen wir heute die besten Filme aus den 2010er Jahren. Erneut eine nahezu unmögliche Aufgabe, sich auf nur fünf Filme zu beschränken, doch seht selbst… 🎞️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 423 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 423 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 423 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 2010er Jahren

  1. „Alles steht Kopf“ (2015) – Es gab einige fantastische Animationsfilme in den  2010er Jahren, doch dieser hier übertrumpft für mich noch einmal alles. Vielleicht der letzte große Überfilm von Pixar? Hier funktioniert jeder Aspekt und die wundervolle Geschichte der heranwachsenden Riley klickt auf so vielen Ebenen. Ich liebe alles daran.
  2. „Arrival“ (2016) – Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama hat mich damals wirklich umgehauen. Dennoch habe ich den Film bisher kein zweites Mal gesehen, was bestimmt auch an der schweren Thematik liegt. „Arrival“ ist aufwändig konstruiert, sieht fantastisch aus und die emotionale Wucht sucht ihresgleichen. Ganz großes Kino.
  3. „Interstellar“ (2014) – Wir bleiben dem Sci-Fi-Genre treu und reisen weiter zu interstellaren Welten. Wie auch Denis Villeneuve hat Christopher Nolan das Kino der 2010er Jahre geprägt, wie kaum ein zweiter. Seine meisten Filme habe ich bisher nur einmal gesehen, doch „Interstellar“ konnte bereits drei Sichtungen verbuchen: Der Film hat sich für mich jedes Mal gesteigert.
  4. „Jojo Rabbit“ (2019) – Auch Taika Waititi hat ein paar prägende Filme abseits des MCU abgeliefert. Ich konnte mich kaum zwischen „Jojo Rabbit“ und „Wo die wilden Menschen jagen“ entscheiden. Letztendlich ist es dieser absurde Genremix während des Naziregimes geworden, der für mich auch eine der schockierendsten Szenen der letzten Jahre bereithält.
  5. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Hirokazu Kore-eda muss ein fantastischer Regisseur sein, zumindest habe ich das von Filmliebhaber:innen schon häufiger gehört. „Shoplifters“ ist bisher mein einziger Film des Regisseurs und er hat direkt so eingeschlagen, dass ich danach von dem Film geträumt habe. Es wird wirklich Zeit, dass ich mich mehr mit dem Filmemacher und seinen Werken beschäftige.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #736 – Sommerferien, Pubertät und Kinobesuch

Endlich Sommerferien! Unser Start war ein wenig holprig, da einige Konflikte in der Luft liegen. Pubertät deluxe momentan einmal wieder. Sehr anstrengend und das schon seit Tagen. Am Freitag sind wir mit dem ersten Filmabend seit sechs Wochen in die Ferien gestartet. Leider aus genannten Gründen nicht in kompletter Besetzung. Den Samstag haben wir mit meiner Mutter verbracht, waren lecker essen und danach noch im Kino (siehe Fotos unten). Der Sonntag war vor allem anstrengend. Das Wetter passt zur momentanen Stimmung, da es immer noch viel zu kalt ist und viel zu viel regnet. Quasi April im Hochsommer. Diese Woche startet nun auch das freiwillige Praktikum des Zappelinchens, sprich unser Tagesablauf wird noch einmal ordentlich durcheinandergewirbelt. Hoffentlich ist danach die Anspannung etwas raus. Ich habe eine recht normale Arbeitswoche vor mir, doch einmal abwarten, denn die vielen Urlaube im Kreise der Kolleg:innen könnten den Chaosfaktor begünstigen. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die neue Woche! 🤪

Media Monday #736

  1. Meine Lieblingsbeschäftigungen sind quasi all jene, über die ich auch blogge plus das Bloggen selbst. Deshalb ist mein Blog seit 19 Jahren auch so einer wunderbare Anlaufstelle für all meine Hobbys.
  2. „Toy Story 3“ begeistert mich als perfekter Abschluss der Andy-Trilogie. Ob die nachfolgenden Filme daran anschließen können?
  3. Es ist genial, wie bunt so manche LEGO-Sets sind, wie ich diese Woche für das „Projekt 52“ festgehalten habe.
  4. Mein momentanes Laufpensum lässt tief blicken, denn nur so kann ich die aktuellen Herausforderungen verarbeiten.
  5. Heftig, dass es tatsächlich zum großen Zufall kam, dass die fünf besten Bergfilme zeitgleich mit dem tragischen Tod Laura Dahlmeiers am Laila Peak an der Reihe waren.
  6. Die schwächste und ärmste Bevölkerungsgruppe hat es nicht verdient, dass immer mehr von ihr gefordert wird (Arbeit, Geld, Abschiebung usw.), während die reichsten der Reichen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung immer mehr entziehen.
  7. Zuletzt habe ich „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ im Kino gesehen und das war eher enttäuschend, weil das Drehbuch von David Koepp unglaublich schwach war.

Der leckere Mango-Chili-Salat vor dem Kinobesuch (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #31: Bunt

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe von Projekt 52 starten wir in den August. Das Thema ist bunt und mein erster Impuls war, bunte Film- oder Buchrücken zu fotografieren. Doch das habe ich für die eine oder andere Aufgabe ja schon gemacht. Somit halte ich es heute wie cimddwc und setze auf Klemmbausteine. Meine Filmvitrinen im Keller sind mit allerlei Figuren und Spielzeug zu Filmen und Serien geschmückt und mein Sitcom-Fach enthält mit dem Central-Perk-Set auch eines meiner buntesten LEGO-Modelle. Dahinter befindet sich ein Quiz zur TV-Serie „Friends“, welches mir eine Kollegin vor ein paar Jahren geschenkt hat. Für mich eine der wichtigsten Serien überhaupt, auch wenn meine letzte Komplettsichtung schon über 20 Jahre zurückliegt. Hat mich damals wirklich sehr geprägt. Umso mehr freue ich mich über diesen Teil meiner Film- bzw. Seriensammlung (die Blu-ray-Box steht natürlich auch in der Vitrine):

Das Central-Perk-LEGO-Set ist eines der buntesten in meiner Sammlung

Das Central-Perk-LEGO-Set ist eines der buntesten in meiner Sammlung

Motiv: Das Central-Perk-LEGO-Set vor einem „Friends“-Quiz
Kamera: Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Bergfilme

Von den Serien mit den atemberaubendsten Effekten springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den besten Bergfilmen. Das ist doch genau mein Thema! Ich habe ein großes Faible für Bergfilme bzw. Filme, welche die Berge als prominenten Schauplatz haben. Somit war es mir ein Vergnügen, meine Top 5 zusammenzustellen und hätte noch mehr Filme unterbringen können. Der Berg ruft! 🏔️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 422 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 422 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 422 lautet:

Die 5 besten Bergfilme

  1. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) –Für den Silvester-Stallone-Actioner habe ich wirklich eine Schwäche. Alle paar Jahre bekomme ich unglaubliche Lust auf den Film und habe jedes Mal eine gute Zeit damit. Die Kulisse ist famos, der Bösewicht fies und die Action in den Bergen ordentlich hart. Vielleicht mein liebster Stallone.
  2. „Everest“ (2015) – Der Bergfilm, der mich erst so richtig zum Bergfilm führte bzw. für ein paar Jahre eine regelrechte Obsession für den Mount Everest entfachte. Jon Krakauers Buch, welches das gleiche historische Unglück behandelt, habe ich nur so verschlungen. Auch den Film kann ich allen Bergfilmfans wirklich nur ans Herz legen.
  3. „Free Solo“ (2018) – Dieser Dokumentarfilm hat zurecht den Oscar gewonnen. Die Geschichte rund um Alex Honnold, wie er El Capitan ohne Sicherungsmittel bezwingt, ist ganz großes Kino. Selten hatte ich so schweißnasse Hände. Fantastisch umgesetzt und wahrlich atemberaubend.
  4. „Sturz ins Leere“ (2003) – Auch dieser Doku-Spielfilm erzählt eine unglaubliche Geschichte, die man sich so kaum ausdenken kann. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn Kevin Macdonald hat so einige Überraschungen zu bieten. Pflichtprogramm für alle Bergfilmfreund:innen.
  5. „The Summit: Gipfel des Todes“ (2012) – Ein weiterer Dokumentarfilm, der die Geschehnisse des Buches „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ verarbeitet. Sehr imposant und packend erzählt, wie auch bereits das Buch. Kann ich allen Interessierten nur empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #735 – Kellerschrank, Freilichttheater und Halbmarathon im Juli

Erinnert ihr euch noch an meinen Chaoskeller mit Schimmelbefall? Das ist jetzt ein knappes Jahr her und seitdem haben wir viel im Keller gewerkelt, Schränke aufgebaut, vieles weggeschmissen, den Schimmel erfolgreich behandelt usw. Am Freitag sollte dann endlich der letzte große Schritt kommen und zwar der große Einbauschrank im Hobbyraum bzw. meinem Arbeitszimmer. Der Schreiner war am Freitag pünktlich vor Ort und es ging auch direkt los. Ich bin währenddessen ins Arbeitszimmer meiner Frau umgezogen und habe immer mal wieder ein Auge auf den Fortschritt im Keller gehabt. Leider waren die Schiebetüren zu groß für den Transport über die Treppe, d.h. sie müssen noch einmal angepasst werden und es gibt einen zweiten Termin. Wäre ja auch zu schön gewesen, da nun einen Haken dranmachen zu können. Aber es geht vorwärts. Der Samstag war recht entspannt und abends haben wir dem lokalen Freilichttheater einen Besuch abgestattet, weil ein Freund des Zwergofanten dort mitspielt. Das war, trotz Regen, wirklich ein tolles Erlebnis. Am Sonntag habe ich meinen Halbmarathon im Juli, natürlich mitten im Starkregen, absolviert. Nun wartet die letzte Schulwoche auf uns, die Kids und die Lehrerin des Hauses können die Ferien kaum erwarten und auch meine Urlaubsreife wächst von Tag zu Tag. Noch muss ich jedoch durchhalten und damit auch zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt ihr schon Sommerurlaub oder dürft ihr auch noch die Vorfreude genießen? ☀️

Media Monday #735

  1. Es wäre bestimmt nicht das erste Mal, dass ich mich im Rahmen des Media Monday über politische Entwicklungen aufrege. Momentan fällt mir unsere Wirtschaftsministerin mit unfassbar polemischen und irreführenden Aussagen auf. Dabei gäbe es eine so einfache Lösung für viele finanzielle Probleme: Tax the rich!
  2. Die Serien auf der verlinkten Liste werde ich stets in bester Erinnerung behalten für ihre atemberaubenden Effekte.
  3. Bei dem Thema Aus der Reihe tanzen für das „Projekt 52“ passt es wie die Faust aufs Auge, dass ich ein Pferd in ungewöhnlicher Umgebung fotografiert habe.
  4. Christopher Nolan ist wirklich begnadet, wenn es darum geht High-Concept-Thriller mit großem Budget umzusetzen und zu einem Erfolg zu machen, wie auch „Inception“ (siehe Foto unten).
  5. Ich will es echt nicht beschreien, aber der Juli schickt sich an ein rekordverdächtiger Laufmonat zu werden: Ich habe die 1.500 km  im Jahr geknackt, die 200 km im Monat überschritten und bin einen Halbmarathon im strömenden Regen gelaufen. Damit bin ich sehr zufrieden.
  6. Vieles entzieht sich meinem Verständnis, denn so wie sich die Welt momentan entwickelt kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln.
  7. Zuletzt habe ich wunderbare vegane Alternativen gegrillt und das war sehr lecker, weil es inzwischen wirklich guten Fleischersatz von z.B. Rügenwalder gibt.

Die Ultimate Collector’s Edition von „Inception“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):