Nun habe ich auch endlich Urlaub und meine Familie, die sich schon länger in den Sommerferien befindet, eingeholt. Zeit zum Erholen war noch nicht sonderlich viel, denn es blieb nur ein Tag zum Packen, die Dachbox zu montieren und uns zur Abreise fertig zu machen. Nun sind wir bereits im Urlaub und ich schreibe diese Zeilen aus Österreich, spezifischer Zell am See. Dort haben wir 2011 mit dem gerade mal ein Jahr alten Zappelinchen bereits Urlaub gemacht. Lange ist es her. In den letzten drei Tagen haben wir schon einiges erlebt: Wir waren im Zeller See baden, sind auf der Schmittenhöhe gewandert und haben die Sigmund-Thun-Klamm sowie den Gletscher des Kitzsteinhorns besucht (siehe Fotos unten). Hier gibt es viel zu erleben, was wirklich toll ist. Leider spielt das Wetter nur so bedingt mit und es regnet viel. Bisher haben wir aber immer noch ein paar Lücken gefunden und ich bin zuversichtlich, dass wir auch noch ein paar schöne Tage hier verbringen werden. Ausführliche Berichte folgen natürlich. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Start in die neue Woche. 🏔️

- Ich würde es ja echt begrüßen, wenn wir hier noch ein paar sonnige Tage hätten (es muss auch nicht übermäßig heiß sein).
- Die Serie „Alien: Earth“ könnte ein richtig großer Wurf werden, wenn man den ersten Kritiken Glauben schenken mag.
- Ja, Entspannung mag großartig sein, aber im Urlaub neue Laufstrecken zu entdecken ist noch viel großartiger.
- Jede Fahrzeug-Action-Szene auf dieser Liste ist weniger ein Lichtblick als inhärenter Bestandteil des jeweiligen Films.
- Wenn ich so an früher denke, muss ich feststellen, dass ich mir mehr Zeit hätte nehmen sollen, als die Kinder noch jünger waren. Elternzeit zum Beispiel. Aber damals hatte ich zu sehr die Versorgerbrille auf und Angst vor dem Jobverlust. Jung und dumm war ich.
- Die Filme aus meiner Filmsammlung hole ich immer wieder gern aus dem Regal, denn ich liebe es, in ihnen zu „schmökern“.
- Zuletzt habe ich mit dem Thema Mehr als genug für das „Projekt 52“ meinen Urlaub eingeläutet und das war ein fantastisches Gefühl, weil ich wirklich urlaubsreif war.
Ein paar Impressionen aus der Sigmund-Thun-Klamm und vom Gletscher des Kitzsteinhorns (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Bei der Lösung der heutigen Aufgabe des Projekt 52 war ich sehr pragmatisch, ja fast schon dokumentarisch: Mehr als genug habe ich diesen Sommer bereits gearbeitet, weshalb ich meinen Laptop zugeklappt habe. Ich werde ihn auch hoffentlich bis zum Ende meines Sommerurlaubs nicht mehr anschalten. Anders sieht es natürlich mit meinem privaten Rechner aus, denn den einen oder anderen Blogartikel werde ich bestimmt auch während meiner Urlaubswochen schreiben. Aus diesen spricht dann hoffentlich mehr die Erholung als der Stress. Insofern Laptop zu und Urlaubsmodus an:




