Lag zwischen Freitag und heute überhaupt ein Wochenende? Da es bereits wieder die neuesten Fragen des Medienjournals zu beantworten gilt, vermutlich schon – mein Körper hat es wohl nur nicht mitbekommen. Trotz akuten Schlafmangels, werde ich euch natürlich wieder gewohnt inspirierende Antworten liefern…

- Michael Fassbender gefiel mir am besten in „Prometheus: Dunkle Zeichen“.
- Wolfgang Petersen hat mit „Das Boot“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil mich der Film bzw. die Serie als Jugendlicher zutiefst beeindruckt und noch für Tage nach der Sichtung mitgenommen hat.
- Jodie Foster gefiel mir am besten in „Das Schweigen der Lämmer“ – auch so ein Jugendtrauma.
- Die TV-Serie „Lost“ hatte ein wirklich enttäuschendes Ende, denn keine der großen Versprechungen wurden inhaltlich auch nur annähernd eingelöst. Emotional bedriedigend war es glücklicherweise dennoch. So irgendwie.
- Der schlechteste Thriller der letzten Jahre war für mich wohl „Headhunters“ – aber auch nur weil er sich recht eindeutig in das Genre Thriller einordnen lässt und der Film sehr aktuell ist, denn schlecht war er nicht, nur eben enttäuschend.
- Ein Musical, das ich gerne einmal sehen würde ist eine Verfilmung von „Starlight Express“, weil das mein erstes Musical war, ich die Songs damals unglaublich toll fand und es auf jeden Fall eine Herausforderung wäre singende Züge filmisch darzustellen, ohne dass es lächerlich wirkt.
- Mein zuletzt gelesenes Buch ist immer noch „A Storm of Swords“ und das war großartig, weil George R. R. Martin darin jeden einzelnen seiner Charaktere gnadenlos ins Verderben stürzt – den Nachfolger habe ich inzwischen bis zur Hälfte bezwungen.








