Media Monday #76

Gut 20 cm Neuschnee, eine halbe Stunde das Auto ausbuddeln – ja, so macht der Start in den Tag Spaß! Habe ich schon erzählt, dass die Heizung im Büro kaputt ist? Immerhin ist Montag und so sind die aktuellen Fragen des Medienjournals zum Filmgeschehen eine willkommene Abwechslung…

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  1. Edward Norton gefiel mir am besten in „Fight Club“.
  2. David Yates hat mit „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film nicht nur unter seinen Beiträgen zur Fantasysaga einfach sehr gelungen ist.
  3. Helen Mirren gefiel mir am besten in „State of Play“.
  4. Über welche Serienfigur habt ihr euch am meisten geärgert?
    Vermutlich über so manche Entscheidung Nate Fishers in den letzten „Six Feet Under“-Staffeln. Dennoch ein grandioser Seriencharakter, der genau so wie er ist perfekt geschrieben wurde. Menschlich, echt und absolut nicht makellos.
  5. Was haltet ihr von Spielen zu Filmen und falls ihr (ein) solche(s) Spiel(e) besitzt, wie sind eure Erfahrungen?
    Mein letztes Spiel dieser Art dürfte wohl die Versoftung von „Jurassic Park“ auf dem SNES bzw. Super Nintendo gewesen sein. Fand ich damals aufgrund der Dinos, der großen Insel und der 3D-Grafik(!) einerseits toll, andererseits war es aber auch total doof, weil man nicht speichern konnte.
  6. Welche Filmfigur wärt ihr gerne für einen Tag (oder länger)?
    Da würde ich mich doch glatt in der Zeit zurückversetzen lassen und als Mikey mit den Goonies ein paar Abenteuer erleben wollen – und wenn wir schon einmal bei Zeitreisen sind, dann muss ich natürlich auch Marty McFly nennen.
  7. Meine zuletzt gesehene Film Serie ist eine Episode von „The Big Bang Theory“ und die war sehr unterhaltsam, weil es schöne popkulturelle Referenzen und einige denkwürdige Sheldon-Momente gab.

Media Monday #75

Auch wenn ich es vergangene Woche wieder nicht geschafft habe einen Film zu sehen, so möchte ich doch wenigstens die aktuellen Fragen des Medienjournals zu unserem liebsten Hobby beantworten. Immerhin wächst meine Blu-ray-Sammlung im Moment beständig an, weshalb ich nur mehr Zeit bräuchte um die Kategorie Film wieder mit Leben zu füllen…

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  1. Jude Law gefiel mir am besten in „Sky Captain and the World of Tomorrow“.
  2. Wes Craven hat mit „Scream“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er mir damit einen der aufregendsten Kinobesuche meines damals noch jungen Lebens beschert hat. Ganz nebenbei ist es ihm noch gelungen ein ganzes Genre aus der Versenkung zu heben und den Horror-Trend der kommenden Jahre zu bestimmen.
  3. Olivia Wilde gefiel mir am besten in „TRON: Legacy“.
  4. Über welches Geschenk aus dem Bereich Film/Literatur würdest du dich dieses Jahr zu Weihnachten besonders freuen?
    Auf meinem Wunschzettel steht die Komplettbox von „The Wire“, die mir bestimmt viel Freude bereiten würde. Ansonsten würde ich mich über einen gelungenen Kinobesuch von „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ in der Zeit zwischen den Feiertagen freuen.
  5. Mein Filmtipp Nr. 1 für die Vorweihnachtszeit ist ganz klar „Schöne Bescherung“ – was auch sonst?
  6. In punkto Film geht meiner Meinung nach der Trend im nächsten Jahr zur epischen Erzählung in Serienform – zumindest was mein Konsumverhalten angeht. Ansonsten bin ich gespannt, was HFR bzw. 48 fps angeht. Um wirkliche Trends erkennen zu können, war ich auch 2012 leider viel zu wenig im Kino…
  7. Meine zuletzt gesehene Film Serie ist eine Episode der leider letzten Staffel von „30 Rock“ und die war wieder einmal herrlich, weil es unzählige popkulturelle und zeitpolitische Anspielungen gab, von denen ich bestimmt die Hälfte verpasst und trotzdem gelacht habe.

Media Monday #74 – AAPS-Special

Nach zwei viel zu kurzen Wochen ist heute auch schon der letzte Tag meiner Familienzeit. Ab morgen ruft wieder die Arbeit, doch davor stehen erst noch einmal die Fragen des Medienjournals an, die ich heute noch einmal extra pünktlich für euch beantworten möchte…

  1. Von dem Schauspieler Nathan Fillion sollte man in der Blogosphäre mehr zu lesen bekommen, weil News über Nathan Fillion immer gute Neuigkeiten sind, da sie bedeuten, dass es bald wieder mehr von ihm zu sehen gibt.
  2. Von der/dem Regisseur/in Peter Thorwarth sollte man in der Blogosphäre mehr zu lesen bekommen, weil doch wieder jeder denkt, ich würde Joss Whedon nennen, und Peter schließlich damals den Kracher „Bang Boom Bang“ auf die Beine gestellt hat. Etwas Neues in der Richtung wäre großartig.
  3. Von der Schauspielerin Felicia Day sollte man in der Blogosphäre mehr zu lesen bekommen, weil sie dafür prädestiniert ist, dass man in der Blogosphäre über sie schreibt.
  4. Welcher von dir verfasste Artikel wurde schmählichst vernachlässigt, obwohl du eine Menge Herzblut in ihn gesteckt hast?
    Neben den in meinem AAPS-Eintrag erwähnten Artikeln, wurden noch meine Rezensionen von „Die schrillen Vier auf Achse“ und „Sanctum“ sträflichst ignoriert.
  5. Auf welchen Artikel auf deinem Blog bist du – unabhängig von der Resonanz – ganz besonders stolz?
    Von den Filmkritiken finde ich u.a. „The Road“ recht gelungen, ebenso die Serienkritiken zu „Seinfeld“ und „Firefly“ – am aufwändigsten dürfte jedoch die Aufzählung Top 10: Guilty Pleasures gewesen sein. Wirkliche Lieblinge habe ich aber nicht, denn ich blogge natürlich nur worauf ich auch stolz bin. Und nun weiter zu Frage 6…
  6. Und für welchen Artikel schämst du dich so sehr, dass du ihn am liebsten komplett löschen würdest? (Hier ist natürlich Mut zur Selbstgeißelung gefragt)
    Ganz klar die ersten Kritiken und Einträge in dem Blog. Und natürlich meine Rezension von „Keinohrhasen“ – ob ich den Film damals wirklich so gut fand, kann wohl nur eine Zweitsichtung klären. Aber aus irgendeinem Grund habe ich Angst davor…
  7. Mein zuletzt gelesener Artikel war auf dem Blog Medienjournal und handelte von diversen Fragen zum Filmgeschehen – was auch sonst? 😉

Media Monday #73

Nach einer weiteren – wohl verständlicherweise – filmlosen Woche, möchte ich euch wenigstens ein wenig Inhalt zum Thema geben und beantworte deshalb zwischen Windelwechsel und Raubtierfütterung die neuesten Fragen des Medienjournals zu Film und Co.

  1. Leonardo di Caprio gefiel mir am besten in „Blood Diamond“ – ich hätte hier aber ebenso etliche andere Filme nennen können. Ein toller Schauspieler!
  2. John Woo hat mit „Face/Off“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil „The Killer“ usw. heute doch schon recht angestaubt wirken und ich den Mann ohnehin für recht überschätzt halte.
  3. Maria Bello gefiel mir am besten in „The Cooler“.
  4. Die Roman-Adaption „Tintenherz“ ist eines dieser Werke, wo man alles hätte besser machen können, denn auch wenn Cast und Crew durchaus vielversprechend waren, hat man die Magie der Vorlage leider weitgehend außen vor gelassen.
  5. Filme, die sich selbst zu ernst nehmen sind nicht selten unfreiwillig komisch.
  6. Bezogen auf Hobbies/Interessen: Wofür – neben Filmen etc. – könnt ihr euch begeistern?
    Ist Kinder haben ein Hobby? Neben dem Konsum von Filmen und Serien lese ich sehr gerne, höre und entdecke gerne gute neue Musik und laufe um fit zu bleiben. Festgehalten wird das alles auf meinem Blog, was wohl die Schnittstelle meiner Hobbies darstellen dürfte. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich bestimmt wieder in den Bereich Videospiele einsteigen oder mit Film, 3D-Design, Postproduktion usw. kreativ werden.
  7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist „A Storm of Swords“ und das war großartig, weil George R. R. Martin darin jeden einzelnen seiner Charaktere gnadenlos ins Verderben stürzt.

Media Monday #72

Es ist noch Montag und ich bearbeite tatsächlich den Media Monday. Wer hätte das gedacht? Während ich darauf warte, dass das Zappelinchen endlich einschläft, und ich mich an den liegen gebliebenen Haushalt machen kann, sind die Fragen des Medienjournals einfach der perfekte Zeitfüller. Oder vielleicht doch lieber ein kurzes Nickerchen?

  1. Ciarán Hinds gefiel mir am besten in „Rome“ – vermute ich zumindest.
  2. John Ford hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Keri Russell gefiel mir am besten in „Waitress“ und der TV-Serie „Felicity“.
  4. Ein Film, den jeder meiner Meinung nach einmal gesehen haben sollte ist für mich „Der Zauberer von Oz“, weil der Film auch heute noch unglaublich unterhaltsam ist und er zudem die Grundlage für unendlich viele popkulturelle Anspielungen ist.
  5. Ein Buch, das jeder meiner Meinung nach einmal gelesen haben sollte ist für mich „Per Anhaltder durch die Galaxis“, weil das Leben ohne Douglas Adams‘ Humor einfach ein gutes Stück trauriger wäre.
  6. Ein Ereignis, das jeder meiner Meinung nach einmal erlebt haben sollte ist für mich die Geburt des eigenen Kindes, weil das Leben dadurch – in jeder Hinsicht – in ein ganz neues Licht gerückt wird.
  7. Meine zuletzt gesehene Film Serie ist eine Episode der dritten Staffel von „Happy Endings“ und die war soweit ich aufmerksam war recht unterhaltsam, weil die Charaktere und Schauspieler inzwischen wunderbar miteinander harmonieren.

Media Monday #71

Nach einem verlängerten Wochenende voll hoffnungsvollen Wartens bin ich nun total fertig – dabei hat sich noch gar nichts getan. Das Warten geht also noch maximal eine Woche lang weiter. Dabei bin ich doch so ungeduldig. Was also tun? Richtig, am besten ich lenke mich mit den aktuellen Fragen des Medienjournals zum Thema Film ab…

  1. Karl Urban gefiel mir am besten in „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“.
  2. Tobe Hooper hat mit „The Texas Chainsaw Massacre“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film auch heute noch verstörend ist und man glaubt mehr zu sehen, als eigentlich explizit gezeigt wird.
  3. Mary Stuart Masterson gefiel mir am besten in „Grüne Tomaten“.
  4. Egal ob Film oder Buch, darf es gerne etwas übersinnlich werden oder habt ihr die Geschichte doch lieber in der harten Realität verhaftet?
    Mal so, mal so. Generell mag ich übernatürliche Handlungselemente, sofern sie zur Geschichte passen. Oft meinen Drehbuchautoren ja leider sich zwischen Figurenzeichnung, Geschichte und Dramaturgie auf der einen und übernatürlichen Elementen auf der anderen Seite entscheiden zu müssen – es gibt glücklicherweise aber auch sehenswerte Ausnahmen.
  5. Historienfilme gibt es ja wie Sand am Meer: Welches Setting, welche Epoche ist euch die liebste? Oder mögt ihr gar grundsätzlich überhaupt keine historischen Filme?
    Normalerweise stehe ich Historienfilmen eher skeptisch gegenüber, da sie mir oft – unberechtigterweise – langweilig erscheinen. Zurzeit bin ich z.B. fasziniert von den 1920er Jahren, die in der TV-Serie „Boardwalk Empire“ beeindruckend dargestellt werden – dabei habe ich mich lange gegen die Serie gesträubt, da ich dachte die Epoche würde mich nicht interessieren. Weit gefehlt!
  6. Vielen Filmen wird oft mangelnder Tiefgang vorgeworfen. Doch woran erkennt man eigentlich Tiefgang in Filmen? Poetische Bildsprache, endlose Dialoge, innere Monologe, detailliert gezeichnete Figuren etc pp.?!?
    Das Wichtigste sind für mich wohl tatsächlich die Charaktere. Mit diesen steht und fällt eine Geschichte. Weiterhin muss die Handlung ausreichend komplex sein, doch bin ich auch hier eher geneigt Kompromisse einzugehen, als bei den Figuren.
  7. Meine zuletzt gesehene Film Serie ist eine Episode der sechsten „Bones“-Staffel und die war wie immer recht unterhaltsam, weil ich die Charaktere immer noch recht gerne sehe und der Fall ausreichend abstrus war.

Media Monday #70

Nachdem nach einer weiteren durchwachten Nacht so langsam Zweifel aufkommen, ob das mit dem zweiten Kind – das wohlgemerkt noch nicht da ist – tatsächlich so eine gute Idee war, versuche ich mich nun mit den aktuellen Fragen des Medienjournals wachzuhalten.

  1. Brad Pitt gefiel mir am besten in „Fight Club“ und natürlich „Burn After Reading“ als Fitness-Freak, wobei er auch in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ sehr gut gespielt hat – ein Film, den leider niemand zu mögen scheint.
  2. Alfred Hitchcock hat mit „Cocktail für eine Leiche“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film nicht nur ein technisches Meisterstück ist, sondern auch inhaltlich viel für den Zuschauer bereithält.
  3. Kate Beckinsale gefiel mir am besten in „Underworld“, wobei sie in „Motel“ vermutlich besser war.
  4. Es gibt ja an allerlei Orten zu allerlei Zeiten immer mal wieder Zombie-Walks, die sich auch großer Beliebtheit erfreuen. Aber warum eigentlich immer nur Zombies? Welche Themen-Walks würdet ihr euch mal wünschen?
    Zombie-Walk? Bei mir bleiben Zombies und Co. schön auf dem Bildschirm. Vermutlich bin ich auch einfach zu alt für den Scheiß…
  5. Welches Buch hat euch am meisten enttäuscht, nachdem ihr es auf Empfehlung gelesen habt?
    Da muss ich nicht lange überlegen: „Schattenmond“ von George Lucas und Chris Claremont. Das Buch sollte der Nachfolger zu „Willow“ – einem meiner Lieblingsfantasyfilme – sein, doch war es letztendlich eine einzige Katastrophe. Die Empfehlungen kamen allerdings auch aus dem Netz…
  6. Ausprägungen der Science-Fiction gibt es viele, aber welche Zukunftsvisionen sind euch die Liebsten? Hochtechnisiert oder doch lieber rückständig und dreckig, mit Aliens oder lieber ohne, Endzeitstimmung oder epische Utopien/Dystopien?
    Da kann und möchte ich mich nicht festlegen. Wichtig ist für mich nur, dass die Zukunftsvision durchdacht und in sich stimmig ist. Nur schöne Bilder reichen da nicht aus, auch kleinste Details müssen uns Zuschauern das Leben in dieser Zukunftswelt nahebringen. Wenn man die Regeln nicht hinterfragen muss, hat das Setting schon halb gewonnen.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „The Ides of March: Tage des Verrats“ und der war teils ganz schön bitter, weil George Clooney uns nach dem idealistischen Start an den harten Spielregeln des US-Wahlkampfs teilhaben lässt.

Media Monday #69

Nachdem das Wochenende entgegen diverser Wettervorhersagen doch nicht spätsommerlich warm und sonnig war, geht es am heutigen Montag nass, neblig und kalt weiter. Glücklichwerweise kann man sich wenigstens auf die wöchentlichen Fragen des Medienjournals verlassen…

  1. Heinz Erhardt gefiel mir am besten in „Drei Mann in einem Boot“ – allerdings ist die Nennung des Titels eher exemplarisch, da es wohl der Film mit Heinz Erhardt ist, an den ich mich noch am besten erinnern kann.
  2. Terry Gilliam hat mit „Brazil“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film es scheinbar mühelos schafft gleichzeitig eine urkomische Satire, ein beängstigendes Horrorszenario und ein imposanter Sci-Fi-Film zu sein.
  3. Kate Winslet gefiel mir am besten in „Titanic“ – ja, wirklich!
  4. Spaghetti Western mit Terence Hill und Bud Spencer unterhalten mich immer noch am besten.
  5. Welche Dekade oder welches Jahrzehnt filmischen Schaffens hat euch am meisten beeinflusst/geprägt?
    Wohl eindeutig die 1980er und 1990er Jahre. Die Jahrzehnte eben, deren Werke ihren Weg über unzählige TV-Ausstrahlungen (Jugendklassiker wie „The Goonies“) und später Videotheken („The Terminator“ und andere Actionklassiker) in mein filmisches Bewusstsein gefunden haben.
  6. Film und Theater sind sich in vielen Punkten ähnlich und doch grundverschieden. Wo liegen für euch die Vorzüge des einen wie des anderen Mediums?
    Theater ist mir leider oft zu statisch und gewollt anspruchsvoll. Dennoch habe ich auch schon ein paar famose Aufführungen (z.B. „Arsen und Spitzenhäubchen“ oder „Die 12 Geschworenen“) gesehen, die wiederum auch sehr gut als Film funktionieren. Eine gelungene Theateraufführung ist aufgrund der Live-Atmosphäre auf jeden Fall immer etwas Besonderes.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Hell“ und der war mitreißend, unterhaltsam und insgesamt eine positive Überraschung, weil er bewiesen hat, dass deutsche Genre-Filme durchaus funktionieren können.

Media Monday #68

Nach dem viel zu kurzen Wochenende, warten auch schon wieder die aktuellen Fragen des Medienjournals auf ihre Beantwortung. Dieses Mal setzt Wulf wieder verstärkt auf unseren Einsatz und wir wollen ihn einmal nicht enttäuschen…

  1. Bei der Schauspieler-Frage hat mir bis dato Nathan Fillion gefehlt, weil er nicht nur einer der sympathischsten, sondern auch einer der bedeutendsten (you heard me!) Schauspieler seiner Generation ist sein sollte.
  2. Bei der RegisseurInnen-Frage hat mir bis dato Joss Whedon gefehlt, weil er nicht nur Nathan Fillion groß rausgebracht hat, sondern weil er auch der größte Geschichtenerzähler unter den Nerds ist.
  3. Bei der Schauspielerinnen-Frage hat mir bis dato Keri Russell gefehlt, weil ich sie bereits seit „Felicity“ sehr gerne sehe und sie in „Waitress“ (übrigens auch mit Nathan Fillion) gezeigt hat, dass sie auch wirklich spielen kann.
  4. Es gibt ja zahllose Film-Communities und Foren. Nutzt ihr diese und wenn ja, welche und warum?
    Meine bevorzugte Film-Community sind wohl die Blogs in meiner Blogroll. Ansonsten nutze ich das Forum von Cinefacts.de – und das schon seit immerhin 10 Jahren, als die Seite noch unter DVD-Inside bekannt war.
  5. Mein nächster Kinobesuch steht definitiv an für „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“.
  6. Wenn du jemandem, den du nicht kennst (und somit auch nicht seinen Geschmack), drei Filme empfehlen sollst, für welche würdest du dich entscheiden?
    Ich würde vermutlich erst einmal gar keine Filme empfehlen, sondern direkt nachfragen, was sie oder er denn gerne für Filme sieht. Auf dieser Grundlage lassen sich dann vermutlich ein paar sinnvolle Empfehlungen abseits der sowieso bereits bekannten Werke aussprechen.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „The Avengers“ und der war allerbestes Popcornkino, weil Joss Whedon die bekannten Charaktere mit der nötigen Gruppendynamik versehen hat und er inszenatorisch auf den Putz hauen durfte.

Media Monday #67

Heute früh hat das Thermometer 1 °C angezeigt. Eigentlich hätte ich mich am liebsten wieder ins Bett gekuschelt, doch ich bin aufgestanden und nun sitze ich am Rechner und beantworte die aktuellen Fragen des Medienjournals zum kunterbunten Filmgeschehen. Wenn das kein Einsatz ist…

  1. Christoph Waltz gefiel mir am besten in „Inglourious Basterds“.
  2. Mathieu Kassovitz hat mit „Die purpurnen Flüsse“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich „Hass“ noch nicht gesehen habe und „Babylon, A.D.“ einfach kein guter Film ist.
  3. Nicole Kidman gefiel mir am besten in Baz Luhrmans grandiosem „Moulin Rouge“.
  4. Medien sind ja bekanntermaßen ein weites Feld. Welche Arten von Medien konsumiert ihr (neben dem attestierten Filmekonsum)?
    Da bin ich sehr multimedial veranlagt, denn neben Filmen und Serien lese ich sehr gerne, beschäftige mich – wen wundert es – ausführlich mit Online-Medien und liebe gute Musik. Wenn es die Zeit zulassen würde, hätte ich wohl auch eine aktuelle Konsole zu Hause stehen und würde verstärkt Comics lesen – aber man kann eben nicht auf allen medialen Hochzeiten tanzen…
  5. Ausufernde Gewalt in Filmen ist manchmal abstoßend und schockierend (z.B. „Blood Diamond“), manchmal urkomisch (z.B. „Braindead“), teils durchaus unterhaltsam (z.B. „Kick-Ass“ oder „Taken“) und oft nur effekthascherisch und dumm (z.B. „Saw III“).
  6. Wie seid ihr auf das Buch, das ihr derzeit lest, aufmerksam geworden? Lest ihr gerade kein Buch, so gilt die Frage für das zuletzt gelesene Buch. Habt ihr noch nie ein Buch gelesen lautet die Frage: Warum nicht?
    Zu meinem aktuellen Buch „A Feast for Crows“ bin ich – ebenso wie zu meinen letzten drei Büchern – durch die erste Staffel der HBO-Serie „Game of Thrones“ gekommen.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Mission: Impossible – Ghost Protocol“ und der war äußerst unterhaltsam, weil er genau die Art von Popcornkino darstellt, die man sich gerne nach einem langen Arbeitstag ansieht.