Gut 20 cm Neuschnee, eine halbe Stunde das Auto ausbuddeln – ja, so macht der Start in den Tag Spaß! Habe ich schon erzählt, dass die Heizung im Büro kaputt ist? Immerhin ist Montag und so sind die aktuellen Fragen des Medienjournals zum Filmgeschehen eine willkommene Abwechslung…

- Edward Norton gefiel mir am besten in „Fight Club“.
- David Yates hat mit „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film nicht nur unter seinen Beiträgen zur Fantasysaga einfach sehr gelungen ist.
- Helen Mirren gefiel mir am besten in „State of Play“.
- Über welche Serienfigur habt ihr euch am meisten geärgert?
Vermutlich über so manche Entscheidung Nate Fishers in den letzten „Six Feet Under“-Staffeln. Dennoch ein grandioser Seriencharakter, der genau so wie er ist perfekt geschrieben wurde. Menschlich, echt und absolut nicht makellos. - Was haltet ihr von Spielen zu Filmen und falls ihr (ein) solche(s) Spiel(e) besitzt, wie sind eure Erfahrungen?
Mein letztes Spiel dieser Art dürfte wohl die Versoftung von „Jurassic Park“ auf dem SNES bzw. Super Nintendo gewesen sein. Fand ich damals aufgrund der Dinos, der großen Insel und der 3D-Grafik(!) einerseits toll, andererseits war es aber auch total doof, weil man nicht speichern konnte. - Welche Filmfigur wärt ihr gerne für einen Tag (oder länger)?
Da würde ich mich doch glatt in der Zeit zurückversetzen lassen und als Mikey mit den Goonies ein paar Abenteuer erleben wollen – und wenn wir schon einmal bei Zeitreisen sind, dann muss ich natürlich auch Marty McFly nennen. - Meine zuletzt gesehene
FilmSerie ist eine Episode von „The Big Bang Theory“ und die war sehr unterhaltsam, weil es schöne popkulturelle Referenzen und einige denkwürdige Sheldon-Momente gab.








