Für mich geht es mit dem heutigen Montag in eine kurze Arbeitswoche, die es jedoch noch einmal in sich hat. Zur Ablenkung kommen die Fragen des Medienjournals also gerade recht – und wer weiß? Vielleicht schaffe ich es während der zwei Brückentage tatsächlich einmal wieder einen Film zu schauen…

- Dennis Quaid gefiel mir am besten in „Die Reise ins Ich“.
- Enzo Barboni hat mit einem seiner Bud Spencer/Terence Hill-Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich mich hier wahrlich nicht auf einen festlegen kann, da diese zum festen Bestandteil meiner nostalgisch verklärten TV-Erinnerungen der Jugend gehören.
- Keira Knightley gefiel mir am besten in „Domino“.
- Mediensatiren gefallen mir am besten, wenn sie trotz satirischer Elemente ihre Liebe für das Medium zeigen, was z.B. die TV-Serie „30 Rock“ gar wunderbar macht.
- Wie viel Wert legt ihr auf eine hochwertige Heimkinoanlage? Darf es ein bisschen exquisiter sein mit Beamer, 5.1- oder 7.1-Anlage etc. pp. oder reicht auch der heimische Laptop für den Filmgenuss?
Wenn ich alleine leben würde, den Platz und das nötige Kleingeld hätte, dann würde ich Filme bestimmt über Beamer und 5.1-Anlage schauen. Doch mit Familie und der aktuellen Wohnsituation ist das einfach nicht drin. Im Moment bin ich aber auch noch recht zufrieden mit meinem 42-Zoll-TV und der 2.1-Anlage. Filme auf Laptop oder gar Tablet/Smartphone kommen für mich dagegen nicht in Frage. - DER Geheimtipp im ersten Drittel 2013 war für mich ganz klar irgendein Film, den ich noch nicht gesehen habe, weil ich dieses Jahr – außer für „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ – noch nicht ins Kino gekommen bin; außerhalb der großen Leinwand hat mich „The Hunter“ wohl am meisten überrascht.
- Mein zuletzt gesehener Film war „Zorn der Titanen“ und der war eine typische Fortsetzung, weil er mehr gewollt und doch weniger erreicht hat, als der Vorgänger.








