Media Monday #96

Für mich geht es mit dem heutigen Montag in eine kurze Arbeitswoche, die es jedoch noch einmal in sich hat. Zur Ablenkung kommen die Fragen des Medienjournals also gerade recht – und wer weiß? Vielleicht schaffe ich es während der zwei Brückentage tatsächlich einmal wieder einen Film zu schauen…

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  1. Dennis Quaid gefiel mir am besten in „Die Reise ins Ich“.
  2. Enzo Barboni hat mit einem seiner Bud Spencer/Terence Hill-Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich mich hier wahrlich nicht auf einen festlegen kann, da diese zum festen Bestandteil meiner nostalgisch verklärten TV-Erinnerungen der Jugend gehören.
  3. Keira Knightley gefiel mir am besten in „Domino“.
  4. Mediensatiren gefallen mir am besten, wenn sie trotz satirischer Elemente ihre Liebe für das Medium zeigen, was z.B. die TV-Serie „30 Rock“ gar wunderbar macht.
  5. Wie viel Wert legt ihr auf eine hochwertige Heimkinoanlage? Darf es ein bisschen exquisiter sein mit Beamer, 5.1- oder 7.1-Anlage etc. pp. oder reicht auch der heimische Laptop für den Filmgenuss?
    Wenn ich alleine leben würde, den Platz und das nötige Kleingeld hätte, dann würde ich Filme bestimmt über Beamer und 5.1-Anlage schauen. Doch mit Familie und der aktuellen Wohnsituation ist das einfach nicht drin. Im Moment bin ich aber auch noch recht zufrieden mit meinem 42-Zoll-TV und der 2.1-Anlage. Filme auf Laptop oder gar Tablet/Smartphone kommen für mich dagegen nicht in Frage.
  6. DER Geheimtipp im ersten Drittel 2013 war für mich ganz klar irgendein Film, den ich noch nicht gesehen habe, weil ich dieses Jahr – außer für „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ – noch nicht ins Kino gekommen bin; außerhalb der großen Leinwand hat mich „The Hunter“ wohl am meisten überrascht.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Zorn der Titanen“ und der war eine typische Fortsetzung, weil er mehr gewollt und doch weniger erreicht hat, als der Vorgänger.

Media Monday #95

Nach einem wunderschönen Frühlingssonntag bringt uns der Montag wieder graue Wolken – und natürlich die aktuellen Fragen des Medienjournals, was den Wochenausblick gleich wieder positiver gestaltet. Auch wenn das Wochenende somit weniger im Zeichen von Film und Serie stand, so bietet der inzwischen bereits 95. Media Monday wieder allerlei interessante Informationen…

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  1. Al Pacino gefiel mir am besten in „Carlito’s Way“.
  2. Greg Mottola hat mit „Paul“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil mich der Film einfach nur gut unterhalten hat – und ich hier nicht schon wieder die Serie „Arrested Development“ nennen möchte, bei der Mottola auch Regie geführt hat…
  3. Milla Jovovich gefiel mir am besten in „Das fünfte Element“.
  4. Wenn ihr krank seid, greift ihr eher zu einem guten Buch oder stöbert ihr lieber in der heimischen Filmesammlung?
    Da ich mir Kranksein nur gönne, wenn es mich wirklich böse erwischt hat, greife ich in diesem Fall am ehesten zum Buch. Finde ich in diesem Zustand weniger anstrengend als Filme schauen und man kann auch in kurzen Etappen mit der Geschichte weiterkommen.
  5. Eine der überzeugendsten Buchverfilmungen, wo mir Buch und Film gleichermaßen gut gefallen haben, ist – aus aktuellem Anlass, sprich ich habe erst kürzlich die Vorlage gelesen – „Die Tribute von Pamen: The Hunger Games“.
  6. Morgen ist Welttag des Buches. Wie ist deine Meinung dazu?
    Da ich zum ersten Mal davon höre, habe ich noch keine Meinung dazu. Grundsätzlich finde ich es aber immer gut, wenn man versucht Kindern Freude am Lesen zu vermitteln.
  7. Mein zuletzt gelesener Blogartikel hat sich dem Thema Sam Raimis 80er Jahre Schocker „Evil Dead“ gewidmet und findet sich hier: Going to the Movies.

Media Monday #94

Nachdem der Frühling ja nun endlich da ist, kommt man morgens doch gleich viel einfacher aus dem Bett. Zudem habe ich es dieses Wochenende tatsächlich geschafft zwei Filme zu schauen, also bin ich bestens für die aktuellen Fragen des Medienjournals gewappnet – auch wenn Wulf diese Woche gar nicht nach den gesehenen Filmen gefragt hat, doch gelesen habe ich glücklicherweise auch etwas…

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  1. Morgan Freeman gefiel mir am besten in „Die Verurteilten“.
  2. Francis Ford Coppola hat mit „Der Pate“ und „Der Pate – Teil II“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil beide Filme eigentlich als ein monumentales Gesamtwerk gesehen werden müssen, die nicht nur aufgrund ihrer Erzählstruktur, Charaktere und Ausstattung zu Recht als Meisterwerk gelten.
  3. Nicole Kidman gefiel mir am besten in Baz Luhrmans grandiosem “Moulin Rouge” (siehe Media Monday #67).
  4. Stereotype Charaktere gibt es wohl in nahezu jedem Film, doch das ist okay solange sie durch starke und eigenständige Hauptcharaktere aufgewogen werden. Zudem hält ja auch das Leben etliche stereotype Mitmenschen bereit; warum sollte man diese also im Film ausklammern?
  5. Verschachtelte Geschichten mit Vor- und Rückblenden sind für mich meist ein Zugewinn – aber nur falls diese dem Gesamtwerk zuträglich sind und nicht zu reinem Selbstzweck verkommen, doch das gilt ja für jedes Stilmittel.
  6. Jeder Film, um dem im Vorfeld ein enormer Hype entsteht, ist meiner Meinung nach mehr als nur überbewertet, denn diese Hypes werden – zumindest in der heutigen Zeit – größtenteils durch die Filmstudios und Verleiher selbst geschürt, so dass am Ende meist nur die Enttäuschung bleibt; siehe z.B. „A Good Day to Die Hard“ – im Vorfeld ein Riesentrubel auf allen Blogs und dann letztendlich nur enttäuschte Kritiken.
  7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist „Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe“ und das war ein großer Lesespaß und eine absolut gelungene Fortsetzung zu „Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele“, weil es Suzanne Collins darin gelingt ein Jugendabenteuer mit dystopischen Sci-Fi-Elementen zu verbinden, was erstaunlich gut funktioniert.

Media Monday #93

Nach dem hoffentlich letzten Ein-Tages-Wochenende in absehbarer Zeit, kam der Montag wieder einmal wieder viel zu schnell. Selbst das Zappelinchen hat nicht verstanden, warum der Papa schon wieder arbeiten gehen muss. Kindermund tut Wahrheit kund. Ist einfach so. Mit dem Montag kommen natürlich auch die aktuellen Fragen des Medienjournals – viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Liam Neeson gefiel mir am besten in „The Grey: Unter Wölfen“.
  2. Wim Wenders hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Kathy Bates gefiel mir am besten in dem Film „Grüne Tomaten“ und in der Serie „Six Feet Under“.
  4. Suchtverhalten filmisch dargestellt wird für mich wohl immer gleichbedeutend mit Danny Boyles „Trainspotting“ sein.
  5. Bücher konsumiere ich am ehesten täglich – selbst wenn ich absolut keine Zeit habe, so müssen zwei bis drei Seiten doch immer drin sein.
  6. Wenn sich ein Blog oder eine Seite dem Thema Film widmet, dann interessiert mich besonders die Meinung des Autors zu Filmen, die ich bereits kenne oder die ich zu sichten plane. Zumindest, wenn ich das Blog bereits eine gewisse Zeit lese und somit die Sehgewohnheiten und Meinungen des Autors bzw. der Autorin einschätzen kann.
  7. Auf Intergalaktische Filmreisen habe ich in der letzten Woche einen tollen Artikel zu dem Thema Frühjarsputz im Affenland gelesen, der mich schmerzhaft daran erinnert hat, dass auch ich noch ganze Kisten an Zeitschriften, Comics und Spielsachen im Haus meiner Eltern stehe habe, die ich in den nächsten zwei Monaten ausgemistet haben muss.

Media Monday #92

Auch wenn ich es dieses Jahr nicht einmal geschafft habe meinen Lesern ‚Frohe Ostern!‘ zu wünschen, so werde ich heute trotz Ostermontag zumindest die Fragen des Medienjournals beantworten – auch wenn das bedeutet, dass ich mir – da der Tag bereits verplant ist – die Nacht um die Ohren schlage. In diesem Sinne: Frohe Ostern!

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  1. John Cusack gefiel mir am besten in „High Fidelity“, dicht gefolgt von „Being John Malkovich“ – oder andersrum.
  2. Clint Eastwood hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich mich neben „Space Cowboys“ und „Flags of Our Fathers“ kaum an andere Eastwood-Filme erinnern kann und ich die beiden nur nett fand (siehe Media Monday #82).
  3. Demi Moore gefiel mir am besten in „Bobby“.
  4. Auch wenn es sich heute nicht mehr ziemt Mel Gibson gut zu finden, so hat er mit „Braveheart“ doch einen meiner Lieblingsfilme inszeniert – und nicht zu vergessen: Der Film hatte die imposanteste Schlacht zu bieten.
  5. Zu „Der goldene Kompass“ hätte ich mir liebend gern eine Fortsetzung gewünscht, weil ich den Film tatsächlich sehr gut, die Buchvorlage grandios und die beiden Nachfolger noch besser fand.
  6. Verfilmungen klassischer Stoffe können durchaus ihren Reiz haben, wenn damit nicht nur eine bereits existierende Verfilmung inszenatorisch aufpoliert wird.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Nachts im Museum 2“ und der war für den Abend der Sichtung genau richtig, weil ich ziemlich müde war und einfach nur anspruchslos unterhalten werden wollte.

Media Monday #91

Nach einem weiteren Ein-Tages-Wochenende hatte ich viel zu wenig Zeit mich mit den schönen Nebensächlichkeiten des Lebens zu beschäftigen. Immerhin habe ich es geschafft einen Film zu sehen, so dass ich für die aktuellen Fragen des Medienjournals gerüstet bin. Viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Hugh Jackman gefiel mir am besten in Baz Luhrmanns „Australia“.
  2. Ridley Scott hat mit „Alien“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er mir damit eines der prägendsten Filmerlebnisse meiner Jugend bescherte und der Film selbst heute, nach über 30 Jahren, immer noch perfekt funktioniert.
  3. Natalie Portman gefiel mir am besten in „Léon: Der Profi“ und „Garden State“ – ich kann mich einfach nicht entscheiden.
  4. „Blade Runner“ hat den epischsten Zweikampf zu bieten, wenn Rick Deckard und Roy Batty aufeinandertreffen.
  5. Der Plot eines guten Films ist neben Inszenierung und Charakterzeichnung wohl einer der drei Stützpfeiler, die eben einen guten Film ausmachen.
  6. Martin Sheen wird mir immer in seiner Serienrolle als President Josiah ‚Jed‘ Bartlet in Erinnerung bleiben, weil er darin alles verkörpert, was man sich von einem Präsidenten bzw. Politiker wünschen würde.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Wer ist Hanna?“ und der war wirklich sehenswert, weil seine bekannte Thematik auf ungewöhnliche Art und Weise als Märchen inszeniert wurde.

Media Monday #90

Die Kinder sind schon wieder bzw. immer noch krank. Ich fühle mich in einer Art Vorhölle gefangen, die kein Ende zu nehmen scheint. Die wöchentlichen Fragen des Medienjournals sind mein einziger Bezugspunkt in der stetigen Wiederholung von harten Arbeitstagen und durchwachten Nächten. Wird es jemals wieder anders werden?

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  1. Christian Bale gefiel mir am besten in „Das Reich der Sonne“.
  2. David Fincher hat mit „Fight Club“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil mich der Film damals komplett überrumpelt hat und mir diese Erstsichtung heute noch als einer meiner beeindruckendsten Kinobesuche in Erinnerung ist – alternativ hätte ich hier aber durchaus auch „Sieben“ oder „Zodiac“ nennen können.
  3. Scarlett Johansson gefiel mir am besten in „Lost in Translation“.
  4. Der irische Film „Die Asche meiner Mutter“ ist vermutlich der einzige irische Film, den ich gesehen haben und den ich auch als eindeutig irischen Film identifizieren kann.
  5. Vom deutschen Film würde ich mir in den nächsten Jahren wünschen, dass er sich mehr in Richtung Genrekino bewegt, denn Filme wie „Hell“ oder „Die Tür“ beweisen, dass hier durchaus Potential vorhanden ist.
  6. Autoverfolgungsjagden sehe ich durchaus gerne, wenn sie gut gemacht – z.B. wie in John Frankenheimers „Ronin“ – sind.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „The Hunter“ und der war überraschend gut, weil er zwar ganz anders war, als erwartet, doch es ihm vielleicht gerade deshalb gelungen ist, mich in seinen Bann zu ziehen.

Media Monday #89

Habe ich nicht schon letzte Woche geschrieben, dass ich aufgrund kranker Kinder keinen Schlaf bekommen habe? Ich fühle mich wie in einer Zeitschleife gefangen. Vermutlich ist auch deswegen schon wieder Montag und es gilt die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten.

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  1. Jude Law gefiel mir am besten in „Sky Captain and the World of Tomorrow“.
  2. Steven Soderbergh hat mit „Out of Sight“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er in „Ocean’s Eleven“ zwar mehr Stars untergebracht hat und sein „Traffic“ mehr gesellschaftliche Relevanz besitzt, doch mir keiner seiner Filme so sehr am Herzen liegt, wie diese Elmore Leonard-Verfilmung.
  3. Cate Blanchett gefiel mir am besten in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“.
  4. Wenn euch ein Film/eine Serie ausnehmend gut gefällt, freut ihr euch dann über ergänzendes Merchandise oder interessiert euch das nicht?
    In dem Bereich gibt es sicherlich viel Müll, doch auch ein paar nette Sachen, wie z.B. der Comic „Those Left Behind“, der die Lücken zwischen der Serie „Firefly“ und dem Film „Serenity“ schließt, oder der Roman „Heat Wave“ von Richard Castle, der Hauptfigur der Krimiserie „Castle“.
  5. Der gelungenste Episodenfilm ist meiner Meinung nach „Magnolia“.
  6. Sylvester Stallone sollte meiner Meinung nach langsam wirklich mal in Rente gehen, denn so langsam würde selbst eine CGI-Version von ihm lebensechter wirken, als er selbst.
  7. Auf Συμπάρανεκρομενοι habe ich in der letzten Woche einen tollen Artikel zu „Spring Breakers“ gelesen, der bei mir doch tatsächlich Interesse für den Film geweckt hat, den ich zuvor als Post-Tarantino-Streifen für Teenies, die letztes Jahr zufällig über „Drive“ gestolpert sind, abgetan habe.

Media Monday #88

Nach einer schlaflosen Nacht – erstmals waren beide Kinder gleichzeitig krank – fühle ich mich heute, als hätte mich eine Dampfwalze überfahren. Vielleicht wurde ich das ja auch und ich bilde mir den heutigen Tag nur ein. Auf jeden Fall scheint Montag zu sein, was die aktuellen Fragen des Medienjournals beweisen. Ob ich die Energie habe sie zu beantworten, steht auf einem anderen Blatt…

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  1. Bill Murray gefiel mir am besten in „Ghostbusters“ und „Lost in Translation“.
  2. Martin Scorsese hat mit „GoodFellas“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film für mich inszenatorisch als auch inhaltlich der Inbegriff des modernen Gangsterfilms ist.
  3. Kate Beckinsale gefiel mir am besten in „Underworld“, wobei sie in „Motel“ vermutlich besser war.
  4. Die diesjährigen Oscar-Verleihungen wurden von einer großen Protest-Aktion der VFX-Branche begleitet, über die leider jedoch kaum berichtet wurde.
  5. Den Hype um absolut jeden neu erscheinenden Film kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, weil mich der Trend jedes unwichtige Setfoto eines x-ten Teils eines x-beliebigen Franchises als Mega-News zu verkaufen, ziemlich nervt.
  6. Demnächst möchte ich die unzähligen ungesehen Filme bzw. ungelesenen Bücher, die sich bei mir zu Hause stapeln, sehen/lesen/o. ä., weil ich einfach nicht mehr hinterkomme und jedes Jahr auch wieder eine Menge an neuen und interessanten Werken veröffentlicht wird.
  7. Auf Zeilenkino habe ich in der letzten Woche einen tollen Artikel zu der Hauptfigur der TV-Serie „Justified“ und ihren Ursprung in Elmore Leonards Romanen gelesen, der mich am liebsten sofort ins DVD-Regal hätte greifen lassen, in dem die beiden ersten Staffeln der Serie stehen und noch darauf warten gesehen zu werden.

Media Monday #87

Nachdem sich die filmische Blogosphäre die Nacht mit der Oscar-Verleihung um die Ohren geschlagen hat, war ich damit beschäftigt mich durch die neue Eiszeit zu kämpfen. Ein halber Meter Neuschnee und die Räumdienste im Bett/im Streik/im Stau – eine schöne Kombination für Montagmorgen. Dennoch bin ich rechtzeitig für die aktuellen Fragen des Medienjournals an den Rechner gekommen…

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  1. Ben Foster gefiel mir am besten in „Six Feet Under“ als Claire Fishers Freund Russell Corwin.
  2. Rainer Erler hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Kristin Scott Thomas gefiel mir am besten in „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“.
  4. Meine Filmsammlung umfasst derzeit etwa 700 Filme und Serienstaffeln auf DVD und Blu-ray.
  5. Anlässlich der hierzulande immer noch eisigen Temperaturen: Ein Film, bei dem es mich vom bloßen Zusehen innerlich fröstelt, ist u.a. „The Grey“ – zumindest hat sich dort das eiskalte Setting gekonnt auf mich als Zuschauer übertragen.
  6. In der ersten Jahreshälfte 2013 freue ich mich – zumindest was Filme und Serien angeht – am meisten auf die Blu-ray-Veröffentlichung der zweiten Staffel von „Game of Thrones“, weil ich gespannt bin, wie die Macher die epische Vorlage umgesetzt haben.
  7. Auf Xanders Blog habe ich in der letzten Woche eine lohnenswerte Kritik zu „Titan A.E.“ gelesen, die dieses beinahe vergessene Kleinod wieder ins Bewusstsein der Filmfreunde bringt – über den Film kann man einfach nicht oft genug schreiben.