Auch wenn zurzeit kurze Arbeitswochen vorherrschen, so fühle ich mich dennoch so verbraucht, wie schon lange nicht mehr. Es passiert einfach unglaublich viel gleichzeitig. Das Leben bewegt sich unaufhörlich vorwärts – und somit ist es schön mit den wöchentlichen Fragen des Medienjournals um eine Konstante zu wissen. In diesem Sinne: Viel Spaß mit meinen Antworten!

- Die beste Film-Szene, die in Berlin spielt findet man bestimmt in einem Filmklassiker, wie Wim Wenders „Der Himmel über Berlin“ wieder – ich allerdings fand die Stadt als Setting für „Unknown Identity“ wirklich passend gewählt.
- Nette Gesellschaft und ein Film, der noch weit über den Abspann nachwirkt, ist für mich der perfekte Filmeabend.
- Die Gnadenlosigkeit, mit der George R. R. Martin mit seinen Figuren umgeht, macht einen nicht unbeträchtlichen Teil der Faszination von „Game of Thrones“ bzw. „A Song of Ice and Fire“ aus, weil man als Zuschauer bzw. Leser nie weiß, was einen als nächstes erwartet.
- Wie ich Filme schaue und erlebe, hat sich durch das Internet/die sozialen Netze vor allem dahingehend verändert, dass man kaum noch von anderen Meinungen unbeeinflusst an einen Film herangehen kann.
- Wenn ich die Chance hätte, mit ausreichend Zeit zur Hand mein Buch „Immersion – Das Erwachen“ zu schreiben, ginge damit ein Traum für mich in Erfüllung.
- Jeder einzelne Darsteller aus „The Expendables“ scheint die besten Tage hinter sich zu haben, weil dieser Umstand dem Zuschauer aus jedem einzelnen Frame des Films entgegen springt.
- Zuletzt gesehen habe ich eine Episode der zweiten Staffel von „Homeland“ und das war spannend und unterhaltsam, weil der Agententhriller im Serienformat zwar teils reichlich konstruiert, aber stets mitreißend ist.








