Nachdem mich letzte Woche noch die Müdigkeit übermannt hat, nutze ich den morgigen freien Tag direkt, um schon jetzt die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Ich hoffe ihr wisst diesen Einsatz zu schätzen, denn in weniger als 6 Stunden ist die Nacht auch schon wieder vorbei – und wir wissen ja alle, welch katastrophale Folgen Schlafentzug hat… 😉

- Die berühmteste Person, von und mit der ich wohl noch nie einen Film gesehen habe ist u.a. Terrence Malick.
- Könnte ich nur aus mir bereits bekannten Filmen zu wählen, um einen davon noch mal zu schauen, fiele meine Wahl wohl auf „Jurassic Park“ – dieser besitzt für mich einfach den größten Wiederanschauungswert.
- Simon Pegg bewundere/mag ich ja weniger wegen der Schauspielerei, sondern mehr aufgrund seiner sympathischen Ausstrahlung, die allerdings auch in jeder seiner Rollen (ja, selbst in „The World’s End“) aufblitzt.
- Könnte ich in der Zeit zurückreisen, um bei einer Filmpremiere dabei sein zu können, fiele meine Wahl auf „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ in Neuseeland, weil ich damals schon bei der Dokumentation über die Premiere eine Gänsehaut hatte.
- Die gut ein dutzend Bücher auf meinem Lesestapel wollte ich zu gerne lesen, jedoch bin ich abends meist zu müde und schaffe nur noch wenige Seiten.
- Die Serie „Felicity“ ist leider maßlos unterschätzt, denn schließlich erzählt sie eines der schönsten College-Dramen, und war damals das Sprungbrett für J. J. Abrams, dem Showrunner hinter „Lost“ sowie Regisseur des „Star Trek“-Reboots und ganz aktuell „Star Wars: Episode VII“.
- Zuletzt
gelesengesehen habe ich „Olympus Has Fallen“ und das war teils nette Action-Unterhaltung und teils grober Unfug, weil Antoine Fuqua den wunderbar altmodischen Film mit miesen CGIs und hanebüchenen Handlungselementen angereichert hat – zuletzt gelesen habe ich dagegen eure Glückwünsche.








