Media Monday #144

Auf ein viel zu kurzes Wochenende folgt ein seltsam anstrengender Montag. Es gibt so Tage. Gerne würde ich an dieser Stelle einmal wieder etwas gänzlich Neues berichten, doch wird mein Leben zurzeit nahezu komplett fremdbestimmt. Doch zumindest die Fragen des Medienjournals kann ich beantworten, wie ich möchte – viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Das Charisma von Nathan Fillion macht sich auch auf seinem Twitter-Account bemerkbar.
  2. Ben Affleck spielt auch in mehr Filmen mit, als gut für ihn wäre, denn er ist auf dem Regiestuhl einfach (noch) besser.
  3. Das schwächste Regiedebüt der letzten Zeit habe ich vermutlich nicht gesehen, zumindest fällt mir kein konkreter Fall ein.
  4. Chris Claremont hat wirklich einen Schreibstil zum Abgewöhnen, denn wer die Fortsetzung eines meiner Lieblingsfilme so vergeigt, dass ich das Buch nach der Hälfte zur Seite lege, der sollte sich nicht Autor nennen dürfen.
  5. Die ödeste Serie der vergangenen Zeit habe ich nicht gesehen, weil ich solche bereits nach nur wenigen Episoden aus meinem Programm streiche.
  6. Die nervigste Horrorfilm-Zutat ist das letzte Aufbäumen des Monsters bzw. Killers nach dem eigentlichen Showdown – „Scream“ einmal ausgenommen.
  7. Zuletzt begeistert hat mich die Schauspielerin Chloë Grace Moretz in „Let Me In“, weil sie überzeugend eine alte Seele im Körper einer 12-jährigen spielt – unglaublich mitreißend!

30 Gedanken zu “Media Monday #144

  1. So oft sieht man Ben Affleck vor der Kamera leider auch nicht mehr, aber du hast Recht, dahinter ist er noch ein ganzes Stück besser. Ich mag es wenn er beides macht. 🙂

    6. Genau! Das nervt ganz schön. Vor allem weil man weiß dass er am Ende sowieso stirbt.

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      • In seinem Debüt stand er nicht vor der Kamera, bei den beiden danach aber schon, das stimmt. Finde die Filme, die Affleck auf dem Regiestuhl macht auch alle toll bisher. Da kann gerne noch mehr kommen. Vor allem „The Town“ hat es mir damals sehr angetan, den ich sogar besser als „Argo“ finde. Wobei auch der natürlich super ist.

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      • Stimmt, sein Debüt fehlt mir ja noch. Und – wie so vieles – gleich mal in den Warenkorb gepackt. Irgendwann wird sich das Preis/Zeit-Verhältnis wieder so einpendeln, dass ich ernsthaft über einen Kauf nachdenken kann… 😉

        Übrigens fand ich „The Town“ auch gelungener als „Argo“, der aber auch gut war.

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  2. Ich hab ewig gebraucht, um mir überhaupt das Gesicht von Ben Affleck zu merken – der sieht irgendwie so 0815 aus, finde ich…

    Bei Nr. 6 hast du auf jeden Fall Recht – es nervt und ist nicht ansatzweise nochmal irgendwie spannend/gruselig/mitreißend.

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    • Nee, eigentlich nicht. Bin schon sehr gespannt, was er daraus macht. Allerdings hätte ich lieber ein paar Regiearbeiten von ihm gesehen, aber mit dem Geld, das Batman in die Kasse spült, kann er sich bestimmt ein wenig mehr künstlerische Freiheit erkaufen. Also auch gut.

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    • Ja, das kann ich mir vorstellen. Die Kritiken waren ja auch echt mies und ich fand schon das Original absolut gelungen, für das was es ist. Mein Lieblingsfilm wird „Carrie“ eh nie werden.

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  3. Bei Ben Affleck stimme ich Dir voll und ganz zu – er sollte vor allem entweder mitspielen oder Regie führen, ansonsten wirkt es sich meiner Meinung nach auf die Leistung aus. Deshalb hoffe ich sehr, er konzentriert sich bei der Lehane-Adaption, an der er wohl gerade arbeitet, auf die Regie.

    Ähnlich ist es bei George Clooney, der in seinen guten Regie-Filme („Good Night, and Good Luck“, „The Ides of March“) wenigstens nur eine Nebenrolle spielt und in einem Interview mal erwähnte, er „muss“ eine Rolle übernehmen, um die Finanzierung seiner Filme zu bekommen. Schauspielerisch ist er indes in den Filmen, in denen er keine Regie führt, weitaus besser.

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    • Ich wollte eigentlich nicht sagen, dass das Mitwirken von Affleck vor oder hinter der Kamera stattfinden sollte. Ich fand ihn in „The Town“ oder auch „Argo“ eigentlich in beiden Positionen recht fähig. Sein „Gone Baby Gone“ war ja auch schon eine Lehane-Adaption, oder? Habe ich aber noch nicht gesehen.

      Der Vergleich mit Clooney ist sehr gut. Man könnte bestimmt auch noch Clint Eastwood anführen, wenngleich sich letzterer schon öfter gerne eine Hauptrolle schreibt.

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      • Ach so, dann habe ich wohl in Deine Antwort reininterpretiert, weil ich das so sehe. 😉 Tschuldigung. „Gone Baby Gone“ ist eine Lehane-Adaption, nun soll er sich „In der Nacht“ vorgenommen haben. Und da fällt mir ein: „Mystic River“, mein Lieblings-Eastwoo-als-Regisseur ist auch eine Lehane-Verfilmung.

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      • „Mystic River“ habe ich auch noch nicht gesehen, sollte ich aber einmal nachholen. Wie so vieles. Aber nun schließt sich zumindest der Kreis zu Affleck – danke für die Information! 🙂

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