Die 5 besten Filme mit Girl Power!

Im Oktober lassen wir unsere liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Filmen mit Girl Power zu. Was das genau bedeutet, darf wohl wild interpretiert werden. So habe ich es auch gehalten und präsentiere unten einen bunten Mix an Filmen. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #379 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #379 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #379 lautet:

Die 5 besten Filme mit Girl Power!

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Lt. Ellen Ripley setzt sich im Sinne der Wissenschaft ein. Sie ist die einzige Person, die einen kühlen Kopf behält und pragmatische Entscheidungen trifft. Leider wird sie von der größtenteils männlichen Crew überstimmt und die Geschichte, wie wir sie kennen, nimmt ihren Lauf.
  2. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Furiosa befreit fünf Frauen aus Immortan Joes Harem und macht dabei keine Kompromisse. Was für eine Wucht von einem Film und Furiosa ist eine tolle Figur! Ich freue mich schon sehr darauf, ihre Vorgeschichte im Prequel „Furiosa: A Mad Max Saga“ kennenzulernen.
  3. „The Hunger Games“-Reihe (2012 bis 2015) – Vermutlich die Filmreihe überhaupt, die eine Heldin etabliert hat, welche für eine gute Sache kämpft. Natürlich waren es bereits Suzanne Collins‘ Bücher, die Katniss zu einer Ikone gemacht haben, doch die Filmumsetzungen sind in meinen Augen beinahe ebenso gelungen.
  4. „Thelma & Louise“ (1991) – Ich habe den Film vor langer Zeit gesehen und doch ist hängengeblieben, dass Thelma und Louise sich für ihre Unabhängigkeit einsetzen. Bis zum drastischen Finale. Ihre Freiheit ist wichtiger als alles andere. Sehr beeindruckend.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Neben Ellen Ripley ist Sarah Connor wohl die Action-Heldin überhaupt, die sich ganz einfach für das Überleben der Menschheit einsetzt. Bis heute eine ikonische Figur, welche beinahe schon einen mythischen Status erreicht hat. Am besten gefällt sie mir immer noch in James Camerons Fortsetzung des ersten Teils.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Rogue One: A Star Wars Story (2016) (WS1)

Ein Filmabend mitten unter der Woche. Wie konnte das denn passieren? Nachdem wir in unserer „Star Wars“-Filmrunde zuletzt „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ gesehen haben, ist ein weiterer, geplanter Filmabend leider immer wieder gescheitert. Den Tod von James Earl Jones haben wir letztendlich zum Anlass genommen, mit  „Rogue One: A Star Wars Story“ noch einmal zu den Sternen zurückzukehren. 🚀

Rogue One: A Star Wars Story (2016) | © Walt Disney

Rogue One: A Star Wars Story (2016) | © Walt Disney

Ein mitreißendes Sequel zu „Andor“

Ich beliebe in der Zwischenüberschrift selbstverständlich zu scherzen. Zumindest ein wenig, denn „Rogue One: A Star Wars Story“ hat die Figur des Cassian Andor natürlich erst eingeführt und „Andor“ ist die zugehörige Prequel-Serie. Diese hat mir die Figur noch einmal deutlich näher gebracht und ich war gespannt, wie der Film nun nach Kenntnis der Serie funktionieren würde. Meine letzte Sichtung liegt bereits fünf Jahre zurück und dennoch war mir die Handlung noch ziemlich gut im Kopf. Tatsächlich ist die Geschichte auch gar nicht so relevant, da der Ausgang bestens bekannt ist und der Weg dorthin auch nicht vor Wendungen strotzt. Muss er aber auch gar nicht, denn um die Handlung geht es nur am Rande. So ging es zumindest mir bei der Sichtung. Die wahre Stärke von „Rogue One: A Star Wars Story“ liegt in der Form.

Gareth Edwards hat seinen „Star Wars“-Film so treffsicher im Geiste der Originaltrilogie inszeniert, dass es eine wahre Freude ist. Natürlich könnte (und kann) man ihm übertriebenen Fanservice unterstellen, doch bis auf wenige unschöne Szenen (quasi alle mit der Uncanny-CGI-Version von Grand Moff Tarkin) wirkt „Rogue One: A Star Wars Story“ in großen Teilen als hätte er durchaus damals gedreht werden können. Die Weltraumschlachten sind wunderbar inszeniert und die größtenteils neuen Schauplätze fügen sich wunderbar ins „Star Wars“-Universum ein. Auch die Figuren mag ich gerne, wenngleich sie, gerade im Vergleich zur „Andor“-Serie, doch recht flach bleiben. Vielleicht liegt dieser Eindruck aber auch an der gestrigen Filmrunde, in der wir uns doch viel unterhalten haben. Da fällt es mir schwer, mich zu 100% auf den Film einzulassen. Aber darum ging es auch nicht und das Zusammensein stand im Vordergrund. Vermutlich sollten wir in dieser Runde das nächste Mal eine Komödie zusammen schauen. Das könnte deutlich besser funktionieren.

Fazit

Auch bei der wiederholten Sichtung hat mir „Rogue One: A Star Wars Story“ ausgezeichnet gefallen. Am liebsten hätte ich danach direkt mit „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ weitergemacht, da das Finale wirklich auf den Punkt ist und der zweite CGI-Gastauftritt glücklicherweise deutlich gelungener ist als der von Grand Moff Tarkin. Für mich weiterhin der beste unter den Disney-„Star Wars“-Filmen: 8/10 Punkte.

Media Monday #692 – Weißwurstfrühstück, Entrümpelung und Miss Booleana

Oh Wochenende, wo bist du nur hin? Freitagabend habe ich den Zwergofanten zum Karate-Training gefahren und war währenddessen eine Runde spazieren. Im Matsch. Samstagfrüh konnte ich nicht ausschlafen und war daher direkt eine Runde laufen. Um 11 Uhr waren wir bei meinem Schwager zum Weißwurstfrühstück eingeladen (für mich gab es Käse) und verbrachten dort unseren Nachmittag. Danach ging es noch einmal in den Chaoskeller und wir haben im zweiten Raum noch mehr Schimmel hinter einem Schrank entdeckt. Gut, dass die Entrümpelung am Freitag doch nicht kam (worüber ich mich erst aufgeregt hatte), denn auch dieser Schrank muss nun noch entsorgt werden. Damit habe ich mich am Sonntag beschäftigt, denn man gönnt sich ja sonst nichts. Außer einem weiteren Lauf und einem Sonntagsspaziergang war der Tag recht ereignislos. Dafür war es blogtechnisch eine ziemlich volle Woche. Details könnt ihr unten in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals nachlesen. Einen guten Start in diese kurze Arbeitswoche wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #692

  1. Wenn ich so an meine Kindheit zurückdenke dann fallen mir auch meine fünf liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien ein.
  2. Jedes Mitglied der Band ECHT hat eine wirklich aufregende Jugend hinter sich und das kann man alles hautnah in der extrem lohnenswerten Doku „ECHT: Unsere Jugend“ miterleben.
  3. Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass der September nun schon so gut wie vorbei ist. Dabei war ich doch erst noch im Sommerurlaub. Den neuesten Rückblick auf unsere „Wanderung durch das Naturschutzgebiet Zwanenwater“ habe ich letzte Woche fertiggestellt.
  4. Jede:r Einzelne von euch hat noch immer alle Möglichkeiten, um Miss Booleana zum 13. Geburtstag ihres Blogs zu gratulieren. Diese Chance solltet ihr unbedingt nutzen!
  5. Ich wünschte, man hätte 3D im Heimkino nicht schon abgeschrieben, denn Filme wie „Gravity“ profitieren enorm davon.
  6. Der Ausblick auf die kommenden Wochenenden gerät schon enttäuschend, denn im Chaoskeller ist immer noch kein Ende in Sicht.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Ant-Man and the Wasp“ geschaut und das war gute Unterhaltung, weil Paul Rudd und Co. bestens aufgelegt sind und in absurden Actionszenen Spaß haben.

„Ghostland“ ist ein relativ frischer Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1866)

Das Wetter war heute Morgen herrlich! Aber mit anfangs 7 °C war es ganz schön frisch. Wurde dann schnell wärmer und in der Sonne hat es sich gut aushalten lassen. Auch bin ich deutlich schneller vorangekommen, als die letzten Tage. ☀

Damit beende ich die Laufwoche mit 42 km und den September mit 210 km

Damit beende ich die Laufwoche mit 42 km und den September mit 210 km

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:48:48
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 703 kcal

2024: 1915 km
September: 210 km
KW 39: 42 km

Damit sind diese Woche nur 42 km zusammengekommen. In Berlin laufen diese Strecke die Teilnehmer:innen des Marathons am Stück. Beeindruckend. Da ich morgen wohl nicht zum Laufen komme, schließe ich zugleich auch den September mit 210 km ab. Damit bin ich durchaus zufrieden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #843 – Planet der Affen: New Kingdom
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182, Alkaline Trio

Ant-Man and the Wasp (2018) (WS1)

Heute haben wir den Großteil des Tages auf einem Geburtstag verbracht. Danach ging es zur Schimmelbeseitigung noch in den Keller und abends stand mit „Ant-Man and the Wasp“ die Rückkehr ins MCU an. Ich hatte den Film in recht guter Erinnerung und habe mich somit auf einen entspannten Filmabend gefreut. 🐜🐝

Ant-Man and the Wasp (2018) | © Walt Disney

Ant-Man and the Wasp (2018) | © Walt Disney

Eine sympathische Fortsetzung mit Wespe

Der erste Auftritt von „Ant-Man“ hatte mir zuletzt ausgezeichnet gefallen. Quasi genauso, wie beim ersten Durchgang. Auch fand ich „Ant-Man and the Wasp“ dieses Mal etwas schwächer als den ersten Teil und mir wird vor allem die Mid-Credit-Szene in Erinnerung bleiben. Alles davor ist erneut sehr sympathisch erzählt, gerade wenn es um die persönlichen Beziehungen rund um Scott Lang geht. Der Film ist in diesen erneut sehr komödiantisch, was ich immer noch gerne mag. Die Handlung an sich ist im Grunde eine Rettungsmission, von der ich gerne mehr gesehen hätte. Eine Art „Die Reise ins Ich“, nur eben im Quantenuniversum. Aber letztendlich bekommen wir eher typische Marvel-Action zu sehen. Immerhin mit dem Kniff der Schrumpfung.

Die Szenen, in denen sich Scott und Hope samt Fahrzeugen wild vergrößern und verkleinern, sind auch die unterhaltsamsten des Films. Die Action macht Spaß und selbst die Bösewichte (z.B. Walton Goggins, bekannt aus u.a. „Fallout“) wirken eher sympathisch. In einer Serie wäre „Ant-Man and the Wasp“ wohl eine Filler-Episode gewesen, aber eine wirklich gute. Einzig die Auswirkungen des Quantenuniversums auf das restliche MCU dürften noch spannend werden.

Fazit

Mir hat „Ant-Man and the Wasp“ heute genauso viel Spaß gemacht, wie bei meiner ersten Sichtung vor fünf Jahren. Die Kinder waren noch begeisterter. Sie lieben Ant-Man und auch die anderen Figuren des Films, speziell Luis. Nun nähern wir uns mit großen Schritten dem vorläufigen Finale: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1865)

Eigentlich wollte ich heute lange ausschlafen. Hat aber nicht geklappt. Somit habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht, da wir jetzt gleich zum Brunchen eingeladen sind. Somit sind die 200 km im September im Kasten. 🏃‍♂️

Verregneter Morgenlauf zu den 200 km im September

Verregneter Morgenlauf zu den 200 km im September

Distanz: 8.24 km
Zeit: 00:48:32
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 677 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 81%

2024: 1907 km
September: 201 km
KW 39: 33 km

Über das Wetter möchte ich gar nicht reden. Es hat komplett durchgeregnet. Deshalb bin ich auch befestigte Wege gelaufen. War nicht so schön, aber immerhin bin ich laufen gewesen. Morgen noch einmal, dann ist der September auch abgehakt. 🌧

Im ersten Ohr: Sneakpod #843 – Planet der Affen: New Kingdom
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Gravity (2013) (WS2)

Es kommt nicht mehr so oft vor, dass ich Filme häufiger als ein- oder zweimal schaue. Heute habe ich „Gravity“ bereits zum dritten Mal gesehen. Schon alleine dieser Fakt zeigt, dass Alfonso Cuaróns Werk wirklich extrem sehenswert ist. Die Vorstellung damals im IMAX war die beste 3D-Präsentation, die ich bis dato gesehen hatte. Danach folgte die zweite Sichtung auf dem kleinen Fernseher in 2D und nun, 10 Jahre später, auf dem großen Fernseher erneut in 3D. Wie sich der Film gehalten hat? 👩‍🚀🛰️

Gravity (2013) | © Warner Bros (Universal Pictures Germany GmbH)

Gravity (2013) | © Warner Bros (Universal Pictures Germany GmbH)

Tour de Force und Wiedergeburt zugleich

Wie bin ich darauf gekommen, „Gravity“ einmal wieder einzulegen? Kürzlich hat der Zwergofant erzählt, dass es einer seiner größten Träume wäre, einmal einen Weltraumspaziergang zu machen. Daraufhin haben wir etwas über das Thema gesprochen und mir ist natürlich Alfonso Cuaróns Meisterwerk eingefallen. Somit habe ich in den diversen Boxen im Chaoskeller nach der 3D-Blu-ray gesucht und wurde fündig. Schon während der ersten Szene hatte ich wieder eine Gänsehaut. In einer unfassbar virtuos inszenierten Plansequenz fliegen wir mit den Astronaut:innen über die Erde und können die Szenerie in aller Ruhe auf uns wirken lassen. Schon hier ist das 3D ein echter Mehrwert und unterstützt die schwerelose 360-Grad-Visualität des Films. Mit der Ruhe ist es jedoch von kurzer Dauer, denn nachdem die Katastrophe eingetreten ist, lässt uns Alfonso Cuarón keine Sekunde mehr Zeit zum Atmen.

Ich kenne kaum einen zweiten Film, der so aufs Gas drückt wie „Gravity“. Natürlich gibt es auch ruhigere Momente zwischendrin, doch sind diese emotional so aufgeladen, dass sich keine Entspannung einstellen will. In seiner Symbolik ist der Film dabei nicht sonderlich subtil und wir bekommen die Geschichte als Wiedergeburt von Sandra Bullocks Figur in starken Bildern präsentiert. Sie überwindet ihr Trauma und findet zurück ins Leben. Das gelingt ihr auch auf der reinen Inhaltsebene und in dieser erlebt Dr. Ryan Stone eine wahre Tour de Force. Der Zwergofant war so mitgenommen, dass er teils gar nicht zum Fernseher schauen konnte. Normalerweise ist das nur bei gruseligen Szenen der Fall. Nach wie vor ein extrem packender Film, der ohne Schnörkel in knapp 90 Minuten das Nötigste erzählt. Ohne ein Gramm Fett.

Fazit

„Gravity“ ist ein extrem kunstvoll inszenierter und auch erzählter Film. Was er an inhaltlicher Komplexität vermissen lässt, macht er durch seine kongeniale Inszenierung wett. Alfonso Cuarón ist hiermit ein Meisterwerk gelungen, das mich immer wieder in seinen Bann zieht. So man die Möglichkeit hat, sollte man ihn unbedingt in 3D sehen. Ein echter Mehrwert. Die Kinder waren nicht ganz so angetan, wurden jedoch zumindest gut unterhalten: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1864)

Der dritte Home-Office-Tag diese Woche, der dritte Mittagspausenlauf. Eigentlich müsste ich durch die relativ geringe Belastung viel Energie gespart haben, doch so kraftlos wie zurzeit fühle ich mich sonst nicht einmal in Wochen, in denen ich jeden Tag laufe. Kann gar nicht sagen, woran das spezifisch liegt. 😴

Träger Mittagslauf am Freitag

Träger Mittagslauf am Freitag

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:51:01
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 698 kcal

2024: 1898 km
September: 193 km
KW 39: 25 km

Der Lauf selbst war entsprechend träge: Am Ende habe ich gerade so eine Pace unter 6:00 min/km geschafft und das mit einer gefühlt viel zu hohen Anstrengung. Der September ist fast vorbei, bis zu den 200 km fehlen mir nur noch 7 km und die werde ich am Wochenende bestimmt noch unterbringen. Ansonsten mache ich langsam, bis ich mich wieder fitter fühle. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #843 – Planet der Affen: New Kingdom
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182

Heroes! Meine 5 liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien

Es ist unfassbar wie die Zeit rennt. Nach den sympathischsten Killer:innen steht heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon wieder die letzte Ausgabe im September auf dem Programm. Es geht um unsere liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien und dazu ist mir mehr eingefallen, als ich zuvor dachte. Eine nostalgische Reise in die Vergangenheit. Was sind die Serienheld:innen eurer Kindheit? 🐿️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #378 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #378 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #378 lautet:

Heroes! Meine 5 liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien

  1. „Chip & Chap: Die Ritter des Rechts“ (1989 bis 1990) – Welche der vielen Disney-Serien nenne ich denn hier? Den Anfang machen die beiden Backenhörnchen, die mir nicht nur durch den catchy Theme-Song im Kopf geblieben sind. Wusstet ihr, dass es 2022 sogar eine Spielfilmversion gab, die Realfilm mit Animation kombiniert? Fand ich sehr unterhaltsam (und meta).
  2. Die Ducks aus „DuckTales: Neues aus Entenhausen“ (1987 bis 1990) – Als Kind war ich ein unfassbar großer Fan des Lustigen Taschenbuchs. Ich habe LTBs inhaliert und besitze heute noch hunderte von Ausgaben (glücklicherweise ist der Zwergofant ebenfalls Fan). Als die Serie rund um die Familie Duck ins Fernsehen kam, war ich entsprechend voller Vorfreude. Auch wenn leider nicht die klassischen Geschichten erzählt wurden, habe ich sie jedoch immer recht gerne gesehen. Speziell auch den Film „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“. In die neue Serie habe ich bisher leider noch nicht reingeschaut.
  3. Die „Galaxy Rangers“ (1986 bis 1989) – Von all den Sci-Fi-Zeichentrickserien, die damals auf Tele 5 im Rahmen von „Bim Bam Bino“ liefen, war mir das die liebste. Habe ich wirklich unfassbar gerne geschaut. Inzwischen schon seit Jahren nicht mehr. Es waren auf jeden Fall schöne und entspannte Zeiten. Auf dem Sofa meiner Großeltern. Oh man, Nostalgie-Flash!
  4. Die „Teenage Mutant Hero Turtles“ (1987 bis 1996) – Vermutlich meine liebsten Helden von damals. Dabei habe ich die Serie gar nicht so oft gesehen, da der Zugang nicht so einfach war. Natürlich hatte ich aber Hörspielkassetten und auch jede Gelegenheit ergriffen, eine Folge zu schauen. Bis heute bin ich großer Fan der Turtles und schaue jede Neuauflage. Die 2012er Nickelodeon-Serie, bei der ich in der letzten Staffel hänge, ist inzwischen meine liebste Serienversion.
  5. Die „The Real Ghostbusters“ (1986 bis 1991) – Schon lange bevor ich die Filme kennenlernen durfte, habe ich die Zeichentrickversion verschlungen. Obwohl diese doch recht anders war, hat sie den Geist der ikonischen Filme gut eingefangen. Witzig finde ich, dass sich die jüngste Neuauflage „Ghostbusters: Frozen Empire“ strukturell stark an der Serie anlehnt. Das mochte ich sehr. Das Intro der Serie bleibt unübertroffen. Großartig!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Niederlande: Nordholland 2024 #3 – Wanderung durch das Naturschutzgebiet Zwanenwater

Nachdem wir direkt zu Beginn unseres Urlaubs einen tollen Strandtag hatten, war der zweite Tag wettertechnisch eher durchwachsen. Somit bin ich morgens erst einmal eine Runde laufen gegangen und habe dabei ein nahe gelegenes Naturschutzgebiet entdeckt. Somit stand der Plan für den Tag auch fest und wir wanderten los, um das Naturschutzgebiet Zwanenwater zu erkunden. 🦢

Blick über das Naturschutzgebiet Zwanenwater

Blick über das Naturschutzgebiet Zwanenwater

Bis wir an unserem Ziel angekommen waren, hatten wir schon über zwei Kilometer in den Beinen. Dennoch wären wir nie auf den Gedanken gekommen, dafür das Auto anzuschmeißen. Schließlich waren wir im Urlaub. Das heißt, wir müssen uns nicht hetzen lassen. Viel Zeit für Spaziergänge und Wanderungen. So wie es sein soll.

Weiterlesen