Media Monday #714 – Winterferien, Sonntagsbesuch und PV-Anlage

Die letzte Woche ist wie im Flug vergangen. Montag und Dienstag hatten wir nur ein Auto, d.h. ich war zwangsweise im Home Office. Glücklicherweise war es „nur“ der Partikelfilter, der gewechselt werden musste. Ärgerlich und kostenintensiv, aber zumindest einfach machbar. Die restliche Woche war ich dann vor Ort im Büro und hatte vor meinem Urlaub noch dringende Personalthemen abzuschließen bzw. zumindest anzustoßen. Mittwoch und Donnerstag habe ich abends noch lange mit an der Elektroinstallation gearbeitet, welche im letzten Moment fertiggeworden ist. Das alles hat mich so ausgelaugt, dass ich Freitagnachmittag das Gefühl hatte, ich würde nun endgültig krank werden. Wäre mal wieder typisch gewesen, so passend zum Urlaub. Aber glücklicherweise habe ich mich am Samstag schon wieder besser gefühlt. Sonntag hat uns meine Mama besucht, was einmal wieder schön und auch nötig war. Im Alltagstrubel fehlt oft die Zeit für solche Zusammenkünfte. Morgen kommt nun eine ganze Schar von Handwerkern, um unsere PV-Anlage zu installieren und der Schreiner für den Keller auch. Es wird also kein Erholungsurlaub, sondern eher ein Haus-Werkel-Urlaub. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #714

  1. Es hat etwas, wenn man sich sein zu Hause wunderbar heimelig dekoriert. Das mag für viele ganz unterschiedlich aussehen, doch gibt es eine persönliche Note, die zumindest ich nicht missen möchte.
  2. Die vier Staffeln der Serie „Das Boot“ würde ich durchaus empfehlen, auch wenn sie nicht an Wolfgang Petersens Klassiker heranreichen.
  3. Ich wünsche mir ja, dass alle egomanischen Autokraten (und ihre Unterstützer:innen) irgendwann noch Gerechtigkeit erfahren. Momentan unvorstellbar. Somit bleibt es wie viele Wünsche eben nur das: ein Wunsch.
  4. „Der Schuh des Manitu“ ist einer dieser Filme die damals unfassbar erfolgreich waren, heute jedoch ziemlich in der Versenkung verschwunden sind. Umso gespannter bin ich, ob die dieses Jahr startende Fortsetzung den Erfolg wiederholen kann.
  5. Wenn es jetzt noch gelänge dass „Das Kanu des Manitu“ tatsächlich zu den Fortsetzungen gehört, die das Original übertreffen, wäre ich doch sehr überrascht.
  6. Daniel Craig macht eine großartige Figur als James Bond, was er auch in „James Bond 007: Ein Quantum Trost“ unter Beweis stellen konnte.
  7. Zuletzt habe ich mich noch zu einem Lauf aufgerafft und das war dringend nötig, weil ich vorher viel zu viel gegessen hatte.

Das Mediabook von „Civil War“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1977)

Heute bin ich ausnahmsweise erst am späten Nachmittag zu einem Lauf aufgebrochen. Meine Mama war seit einer gefühlten Ewigkeit einmal wieder zu Besuch und wir haben lecker zu Mittag gegessen, danach waren wir eine Runde spazieren, haben ein paar Runden Skip-Bo gespielt, die Kaninchen der urlaubenden Nachbarn versorgt und zu viel Kuchen gegessen. Eine große Schlemmerei also und ich musste mich dringend noch bewegen. 🏃‍♂️

Abendlauf in den Sonnenuntergang und zu mageren 37 km diese Woche

Abendlauf in den Sonnenuntergang und zu mageren 37 km diese Woche

Distanz: 10.10 km
Zeit: 01:00:05
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 858 kcal

2025: 450 km
März: 20 km
KW 9: 37 km

Erstaunlicherweise kam ich trotz übervollem(!) Bauch ganz gut voran. Am Ende war die Sonne schon untergegangen und es wurde richtig frisch. Dennoch schön, dass inzwischen auch schon wieder spätere Läufe im Tageslicht möglich sind. Als ich nach Hause kam, war der Zwergofant noch auf seinem Waveboard unterwegs. Auch er hat anscheinend noch Auslauf gebraucht. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 658 – Zeitenwende der KI
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, My Chemical Romance

James Bond 007: Ein Quantum Trost – OT: Quantum of Solace (2008) (WS1)

Beim heutigen Filmabend ging es weiter mit unserer James-Bond-Sichtung und es stand „James Bond 007: Ein Quantum Trost“ auf dem Programm. Meine Erinnerungen daran waren eher schwach ausgeprägt und ich konnte mich nur noch an ein paar Set-Pieces und die überaus hektische Inszenierung der Action-Szenen erinnern. Hat der Film tatsächlich mehr zu bieten?

James Bond 007: Ein Quantum Trost (2008) | © Warner Bros (Universal Pictures)

James Bond 007: Ein Quantum Trost (2008) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Eine durchaus gelungene Fortsetzung der Reihe

Ich kann es direkt vorwegnehmen, dass mir „Ein Quantum Trost“ dieses Mal besser gefallen hat als bei meiner ersten Sichtung vor 12 Jahren. Speziell die hektische Inszenierung hat mich nicht mehr so sehr gestört. Ich wusste die Kinetik zu schätzen und mochte auch die geerdete Brutalität. Passend für diese Rachegeschichte. Die Handlung selbst wirkt zunächst komplizierter als sie eigentlich ist. Im Grunde geht es um eine Hatz von A nach B nach C nach D und das bringt 007 an ein paar durchaus beeindruckende Schauplätze. Hat mir wirklich gut gefallen. Dennoch mag ich die Filme der Reihe lieber, in denen sich etwas mehr Zeit gelassen wird.

Olga Kurylenko ist ein tolles Bond-Girl, auch weil die Beziehung platonisch bleibt. Dafür fand ich Gemma Artertons Figur leider verschenkt und auch Bösewicht Dominic Greene ist kein Vergleich zu Le Chiffre. Auch das Finale in der Wüste hat mir dieses Mal besser gefallen, wenngleich ich mich doch gefragt habe, wie so ein Hotel gebaut sein muss, dass es gefühlt voller explosiver Bomben ist, hat es denn erst einmal Feuer gefangen. Aber nun gut, es ist eben immer noch ein James-Bond-Film. Da muss man Logik vermutlich nicht als Maßstab nehmen, selbst wenn Marc Forster sich Mühe gibt, den Film realistischer wirken zu lassen als die alten Filme der Reihe.

Fazit

„Ein Quantum Trost“ ist eine gelungene Fortsetzung, welche inhaltlich jedoch nur „Casino Royale“ abrundet, der in jeder Hinsicht stärker ist. Dennoch hatte ich meinen Spaß mit dem Film und die Kids waren auch wieder angetan. Am meisten freuen sie sich nun aber auf „Skyfall“, zu dem sie durch den Song einen größeren Bezug haben. Gute Unterhaltung: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #09: Dekoriert

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe starten wir mit Projekt 52 in den März: Bei was denke ich beim Thema dekoriert? Vermutlich an den geschmückten Raum bei einem Geburtstag oder die vielen Dekorationselemente, die Frau bullion je nach Jahreszeit im Haus verteilt. Was jedoch dekoriere ich? Eigentlich alle offenen Regalflächen, ganz egal ob Film- oder Bücherregal. Somit habe ich mich für einen Ausschnitt des Filmregals im Wohnzimmer entschieden, denn hier befindet sich einiges an popkultureller Dekoration: Von den üblichen Funko POPS über die Turtles-Figuren, die mir der Zwergofant über die letzten Jahre geschenkt hat, bis hin zu kleineren LEGO-Sets oder Disney-Figuren. Die Regale sind voll davon und würden noch voller sein, doch Frau bullion ist glücklicherweise(?) die Stimme der Vernunft. Eigentlich hätte ich das Foto auch beim Thema Film verwenden können, doch da lasse ich mir dann etwas anderes einfallen:

Ein Teil meines Filmregals im Wohnzimmer mit popkultureller Dekoration

Ein Teil meines Filmregals im Wohnzimmer mit popkultureller Dekoration

Motiv: Verschiedene Figuren als popkulturelle Dekoration im Filmregal
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1976)

Hat es gestern noch so ausgesehen, als hätte es mich die Krankheitswelle passend zum Urlaub nun auch erwischt, habe ich mich heute früh etwas besser gefühlt. Zwar leicht verschnupft, aber keine Halsschmerzen und auch kein Husten. Deshalb habe ich mich, nach drei Tagen Pause, endlich wieder zu einem Lauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Vorsichtiger Versuch, der aufziehenden Erkältung langsam davonzulaufen

Vorsichtiger Versuch, der aufziehenden Erkältung langsam davonzulaufen

Distanz: 10.11 km
Zeit: 01:02:23
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 6:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 862 kcal

2025: 440 km
März: 10 km
KW 9: 27 km

Ursprünglich hatte ich vor, direkt am 1. März einen Halbmarathon zu laufen. So fit habe ich mich dann aber doch nicht gefühlt. Außerdem war das Wetter nicht wirklich gut, so dass ich dieses Vorhaben auf später in der Woche verschoben habe. Vorausgesetzt, die Erkältung erwischt mich nicht doch noch härter. 🤫

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 658 – Zeitenwende der KI
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Der Schuh des Manitu (2001)

Der letzte Arbeitstag vor dem Urlaub hatte es noch einmal in sich. Ich war im Büro und  irgendwann fühlte ich mich richtig krank. Das wäre nun ja wieder typisch. Aber mal abwarten, wie es morgen aussieht. Abends war das Zappelinchen bei einer Freundin und ich mit dem Zwergofanten beim Karate-Training. Auf der Fahrt erwähnte er, dass er gerne „Der Schuh des Manitu“ sehen würde, was mich doch etwas verwundert hat, wollte Frau bullion die Kids doch schon einmal an den Film heranführen. Das hatte damals aber nicht wirklich funktioniert. Und heute? 🤠

Der Schuh des Manitu (2001) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Der Schuh des Manitu (2001) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ein Komödienerfolg aus längst vergangenen Tagen

Es ist aus heutiger Sicht schon unglaublich, wie erfolgreich „Der Schuh des Manitu“ damals war. Entstanden aus der Sketch-Comedy-Show „Bullyparade“ wurde der Film zum größten deutschen Kinoerfolg aller Zeiten. Ebenso unvorstellbar, dass nie eine Fortsetzung dazu kam. Das wird sich dieses Jahr mit „Das Kanu des Manitu“ ändern. Ich bin wirklich gespannt, wie sich dieses späte Sequel heute schlagen wird. Aus offensichtlichen Gründen ist „Der Schuh des Manitu“ nämlich nicht sonderlich gut gealtert. Schon alleine die Prämisse eine Parodie auf die „Winnetou“-Filme zu sein ist aus der Zeit gefallen, denn wer aus der heutigen Generation kennt diese noch? Ich habe als Kind noch Karl May gelesen, aber diese Zeiten sind längst vorbei. Es gibt keine „Bullyparade“ mehr im TV, weshalb auch der Bezug zu Michael ‚Bully‘ Herbig fehlt. Also wird es nur ein weiteres Legacy-Sequel? Man darf gespannt sein.

Doch nun zurück zu „Der Schuh des Manitu“: Ich hatte auch heute wieder viel Spaß mit dem Film, dabei funktionieren weit nicht (mehr) alle Gags. Wie schon damals fand ich Michael Herbigs Regie sehr beeindruckend, denn er trifft den den Spaghetti-Western-Look in allen Szenen rund um Santa Maria wirklich perfekt. Hier funktionieren auch die Gags noch wunderbar, denn der Kontrast zwischen dem ernsthaften Spiel Sky du Monts und den völlig absurden Situationen (der Gipfel ist die Darbietung von „Superperforator“) birgt einfach unglaublich viel Humorpotenzial. Auch wenn man eine Figur wie Winnetouch heute nicht mehr so schreiben und inszenieren würde (ich bin wirklich sehr auf „Das Kanu des Manitu“ gespannt), so funktioniert sie für mich auch heute noch. Vermutlich weil sie nicht abwertend geschrieben wurde, sondern wertschätzend humorvoll. Aber das sieht die Generation, die nicht mit „Der Schuh des Manitu“ aufgewachsen ist, vielleicht auch ganz anders. Letztendlich zündet weit nicht mehr jeder Gag, andere dagegen sind immer noch wunderbar. Am Ende ist der Film mit seinen 80 Minuten Laufzeit auch schnell wieder vorbei und bleibt für mich nahezu konstant sympathisch. Selbst nach all den Jahren.

Fazit

„Der Schuh des Manitu“ heute noch einmal zu sehen fühlt sich an wie eine Zeitreise in längst vergangene Tage. Obwohl der Zwergofant keinen Kontext (Karl May, Bully usw.) besitzt, so konnte er doch viel lachen. Slapstick und absurder Humor zünden einfach immer. Somit war der zweite Anlauf erfolgreich. Auch wenn ich „Das Kanu des Manitu“ vermutlich nicht im Kino sehen werde, bin ich doch gespannt, ob er ein Erfolg wird. Das Original ist zurecht eine Erfolgsgeschichte: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: war bei einer Freundin; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Top 5 Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Von den besten Biopics springen wir bei der letzten Februar-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Fortsetzungen, die das Original übertreffen. Das ist wirklich kein einfaches Thema, da das Original in den meisten Fällen doch gelungener ist. Zugleich wollte ich auch auf typische Nennungen à la „Star War: Das Imperium schlägt zurück“ verzichten, weshalb meine Liste nun so aussieht…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 400 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 400 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 400 lautet:

Top 5 Fortsetzungen, die das Original übertreffen

  1. „Asterix erobert Rom“ (1976) – Es gibt inzwischen unzählige Asterix-Filme. Gerade der erste Film der Reihe, „Asterix der Gallier“, ist in meinen Augen einer der schwächsten. Welcher ist dann der stärkste? Für mich tatsächlich dieser hier, weil er so viele ikonische Szenen enthält, wie auch jene mit der Jagd nach dem Passierschein A38.
  2. „Paddington 2“ (2017) – Auch wenn ich bereits „Paddington“ sehr mochte, so hat der zweite Teil noch einmal mehr zu bieten: mehr Humor, mehr Figuren und mehr Herz. Es ist wirklich ein fantastischer Film, was ich so zuvor nicht vermutet hätte. Auch auf den dritten Teil freue ich mich schon sehr, wenngleich auch er nicht an diese erste Fortsetzung heranreichen soll.
  3. „Planet der Affen: Revolution“ (2014) – Ich mochte bereits den ersten Teil des Reboots, doch der zweite hat für mich noch einmal eine Schippe drauf gelegt. Das erinnert mich daran, dass ich die Reihe noch einmal mit den Kindern zusammen schauen möchte, denn schließlich bin ich damals auch mit den Originalfilmen aufgewachsen.
  4. „Spider-Man 2“ (2004) – Ich mag die gesamte Sam-Raimi-Trilogie, speziell auch den ersten Teil. Die Fortsetzung ist für mich bis heute jedoch immer noch einer der besten Superheld:innen-Filme überhaupt. Doc Ock als Bösewicht ist famos und Peter entwickelt sich wunderbar weiter. Fantastisch und das noch vor dem MCU.
  5. „The Dark Knight“ (2008) – Wir bleiben beim Superheld:innen-Kino und natürlich muss ich den Mittelteil von Christopher Nolans Batman-Trilogie hier nennen. Schon „Batman Begins“ war stark, doch der zweite Teil hat die Ernsthaftigkeit des Genres auf ein neues Level gehoben. Zudem habe ich den Film zum ersten Mal auf meiner Hochzeitsreise in den USA gesehen, was ihn auch zu etwas Besonderem macht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Das Boot – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 4)

Manchmal sind die Auslöser, eine Serie schauen zu wollen, bei mir schon wirklich ziemlich random, wie die Kids heutzutage sagen: Auf die aktuelle Serienfassung von „Das Boot“ habe ich Lust bekommen, weil wir in unserem letzten Sommerurlaub das Marinemuseum Den Helder besucht haben und dort auch ein komplettes U-Boot zur Ausstellung gehörte. Ob sich der Tauchgang gelohnt hat? 🌊

Das Boot | © Sky One

Das Boot | © Sky One

Mein ursprünglicher Plan war auch „Das Boot“ von Wolfgang Petersen zu schauen. Die Serienfassung des Films hatte mich als Jugendlicher ziemlich mitgenommen. Damals mit den Eltern zusammen im Fernsehen. Vielleicht gehe ich das demnächst auch noch einmal an? Vorausschickend möchte ich erwähnen, dass ich die neue Serienfassung mit der internationalen Tonspur gesehen habe, sprich nicht komplett synchronisiert, sondern in allen Originalsprachen (Deutsch, Französisch, Englisch, Portugiesisch usw.), was die Sichtung für mich deutlich angenehmer gemacht hat. Nun aber zur endlich Besprechung der einzelnen Staffeln:

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Run, Fatboy, Run (1975)

Nachdem es gestern so schlecht lief, kam ich heute deutlich besser voran. Abgeschlagen fühle ich mich dennoch. Vermutlich sind es die vielen beruflichen und privaten Themen, die momentan anstehen. Das nimmt mehr Energie, als ich momentan aufbringen kann. Wird Zeit, wenn sich nächste Woche ein paar Dinge klären. Übrigens war ich zum ersten Mal in diesem Jahr ohne Laufmütze unterwegs. Es wird. ☀️

Die 200 km im Februar geknackt und mehr wird es, so befürchte ich, auch nicht werden

Die 200 km im Februar geknackt und mehr wird es, so befürchte ich, auch nicht werden

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:50:12
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 703 kcal

2025: 430 km
Februar: 201 km
KW 9: 17 km

Mein linker Fuß schmerzt etwas, aber nicht das Sprunggelenk, sondern eher Ferse und Rist. Vielleicht ist es auch gar nicht schlecht, wenn ich die kommenden drei Tage pausiere. Damit erreiche ich im Februar mein Laufziel von 212 km knapp nicht, doch ich setze zum Aufholen auf die Frühlings- und Sommermonate. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 658 – Zeitenwende der KI
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Green Day

Run, Fatboy, Run (1974)

Heute muss ich direkt sagen: Der Lauf war nix. So gar nichts. Ich habe mich schon beim Start komplett kaputt gefühlt und bin einfach nicht vorangekommen. Letzte Nacht habe ich schon nicht sonderlich gut geschlafen und das hat sich in den Tag gezogen. Die Energie fehlt komplett. 😩

Das war heute ja mal gar nichts

Das war heute ja mal gar nichts

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:53:42
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 6:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 716 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 96%

2025: 422 km
Februar: 192 km
KW 9: 8 km

Normalerweise komme ich nach ein paar Kilometern in den Trott, aber nein, heute nicht. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Bin froh, dass solche Läufe nicht zu häufig vorkommen, denn so würde es mir vergehen. Hoffentlich läuft es morgen besser. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 658 – Zeitenwende der KI
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182