Kampf der Titanen – OT: Clash of the Titans (2010)

Aktualisierung: Ich habe „Kampf der Titanen“ am 7. Februar 2013 und am 18. September 2026 erneut gesehen und jeweils eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Manche Filme sieht man sich an, obwohl man es eigentlich besser wissen müsste. Auch Louis Leterriers „Kampf der Titanen“ wurde von der Kritik übelst verrissen, doch als ich den Trailer damals im Kino sah, wusste ich: Das wird bestimmt ein großer Spaß! Alleine schon aufgrund des Kraken. Eine böse Fehleinschätzung meinerseits?

Kampf der Titanen (2010) | © Warner Home Video

Kampf der Titanen (2010) | © Warner Home Video

Glücklicherweise nicht. Leterriers Remake des 1981er Stop-Motion-Fantasyhits hat durchaus seine Momente. Natürlich sollte man als geneigter Zuschauer weder gigantischen Monstern noch überproduziertem Fantasy-Quatsch abgeneigt sein. Egal ob „Der Herr der Ringe“ oder „Fluch der Karibik“ – es gibt wohl kaum einen erfolgreichen Genrefilm der letzten 10 Jahre, aus dem hier nicht beliebig geklaut wurde. Doch das fällt angesichts der hanebüchen erzählten Geschichte glücklicherweise kaum noch ins Gewicht.

Richtig Spaß macht der Film in seinen überbordenden Actionsequenzen. Wenn Perseus mit seinen Kumpanen gegen fliegende Monster, riesige Skorpione oder den Kraken kämpft, dann bleibt kein Auge trocken. In diesen Szenen hat mein kleines Monsterfilmherz aufgeregt geklopft, nur um während der Szenen im Olymp kräftig ins Stolpern zu kommen. Natürlich ist auch diese himmlische Soap Teil des Films, doch musste man unbedingt Liam Neeson und Ralph Fiennes in albernen Kostümen so unmotiviert chargieren lassen?

Fazit

Inszenatorisch hat die 2010er Version von „Clash of the Titans“ – einmal abgesehen von den irritierenden Szenen im Olymp – durchaus einiges zu bieten. Die Action ist wirklich schön anzusehen und auch die diversen Wanderungen unserer mutigen Recken sind wunderbar in Szene gesetzt. Insofern hatte ich durchaus meinen Spaß mit dem Film, wenngleich er mir auch nicht länger in Erinnerung bleiben wird. Großer Fantasy-Quatsch eben: 6/10 Punkte.

Mein vierter Monat mit Flattr

Mein vierter Monat mit Flattr war der bisher schwächste. Ich selbst habe 4 mal geflattrt, was für die entsprechenden Blogs bzw. Einträge einem Einzelbetrag von 0,50 EUR gleichkommt. Mein Blog wurde dagegen kein einziges Mal geflattrt, was sogar noch den schwachen letzten Monat untertrifft:

    Juni   Juli   August   September
Angeflattrt   0,78 EUR   1,88 EUR   0,90 EUR   0,00 EUR
Verflattrt   -1,17 EUR   -2,00 EUR   -2,00 EUR   -2,00 EUR
Summe   -0,39 EUR   -0,12 EUR   -1,10 EUR   -2,00 EUR

    Gesamt          
Angeflattrt   3,56 EUR            
Verflattrt   -7,17 EUR            
Summe   -3,61 EUR          

Konkret bedeutet dies nun, dass aktuell wohl vorerst mein letzter Monat auf Flattr beginnt. Ich hatte ja nie wirklich gehofft Gewinn damit zu machen, doch wollte ich nach ein paar Monaten wenigstens eine ausgeglichene Bilanz haben. Was ich mit meinen angesammelten 3,56 EUR mache? Wohl erst einmal liegen lassen oder noch einen Monat erkaufen. Auszahlen lassen kann man sich bei Flattr seine Verdienste nämlich leider erst ab 10 EUR und bis dahin fehlt es noch weit. So oder so werde ich den Mircropayment-Service weiter im Auge behalten, denn interessant ist dessen Ansatz ohne Zweifel nach wie vor.

Herbstliche Tierwelt

Seit meinem letzten Besuch im Tiergarten sind inzwischen schon wieder eineinhalb Jahre vergangen. Unglaublich wie die Zeit verrinnt. Heute hatten wir erstmals unser Zappelinchen dabei. Was wird das schön, wenn sie erst einmal älter ist und sich dann hoffentlich genauso über die bunte Tierwelt freut, wie ich es als kleiner Steppke getan habe. Damals gab es für mich nichts Schöneres, als stundenlang den Tieren bei ihren – zugegebenermaßen oft ziemlich faulen – Tätigkeiten zuzusehen.

Die Stimmung war heute sehr herbstlich. Der nahende Winter beinahe schon greifbar. Warme und erdige Farbtöne dominierten den gesamten Tiergarten. Eine fast schon wehmütige Stimmung, die mich daran erinnert hat, dass die viel zu kurze Urlaubswoche nun auch schon wieder so gut wie vorbei ist. Winter is coming…

Wo die wilden Kerle wohnen – OT: Where the Wild Things Are (2009)

Nach viel zu vielen Unterbrechungen, habe ich gerade Spike Jonzes „Wo die wilden Kerle wohnen“ beendet. Einen Film während der Einschlafphase unseres Zappelinchens zu schauen ist doch stets ein Abenteuer. Dennoch hat die Verfilmung des berühmten Kinderbuchs von Maurice Sendak genau in mein filmisches Herz getroffen: Let the wild rumpus start!

Nach unzähligen Sichtungen des Trailers war ich einerseits wirklich heiß auf den Film, andererseits hatte ich auch Angst, dass die naturalistische Darstellung von Max‘ Königreich samt seine Bewohner auf Dauer doch zu anstrengend sein würde. Doch weit gefehlt! Spike Jonze vermeidet CGI-Effekte wo es nur geht – bzw. versteckt diese ausgezeichnet – und lässt seine Charaktere tatsächlich miteinander agieren. Unterstützt wird dies durch verstärkten Handkamera-Einsatz, was für das Genre zunächst ungewohnt erscheint, letztendlich aber das surreale Mittendrin-Gefühl nur noch umso mehr unterstreicht.

Neben der audiovisuellen Ausgestaltung (ja, auch Score und Soundtrack sind famos), kann „Where the Wild Things Are“ besonders durch seine Geschichte überzeugen. Auf den ersten Blick mag sie simpel erscheinen, doch schon bald begreift man hier das komplexe Abbild von Max‘ Emotionen und Projektionen seiner Umwelt miteinander agieren zu sehen. Oft wirklich herzergreifend und einfach nur wunderschön erzählt.

Neben Inszenierung und Drehbuch, darf man natürlich auch die fantastische Ausstattung und die grandiosen Darsteller nicht vergessen. Der 9-jährige Max Records scheint wie geschaffen für die Rolle seines Namensvetters. Toll gespielt, ohne Frage. James Gandolfini (Tony Soprano, „The Sopranos“) spricht die Projektion von Max‘ wilder Seite – ein zotteliges Monster namens Carol – und haucht ihm so viel unbändige Wildheit ein, dass es eine wahre Freude ist. Auch der restliche (Voice-)Cast ist perfekt gewählt und trägt den Film bis zur letzten Sekunde.

Spike Jonze ist mit „Where the Wild Things Are“ einer der wunderbarsten Filme über die Kindheit gelungen, den ich je sehen durfte. Ein Kinderfilm ist es allerdings nicht und ich kann nur einmal mehr meinen Kopf aufgrund der Freigabe unserer geliebten FSK schütteln. Für alle Erwachsenen da draußen, die sich noch gerne an ihre Kindheit erinnern, gibt es aber wohl kaum einen schöneren Film: 9/10 Punkte.

Jimmy Eat World – Invented

Es gibt nur noch wenige Bands deren Alben ich mir heute noch direkt am Erscheinungstag hole. Ganz klassisch auf CD. Haptisch. Zum Anfassen. Zu diesen Bands gehören ohne Zweifel JIMMY EAT WORLD. Seit nun schon 10 Jahren begleitet mich das Quartett rund um Sänger Jim Adkins auf meinem Lebensweg. Somit gehört die Band aus Arizona unbestritten zum Soundtrack meines Lebens. Ob sie sich mit INVENTED selbst neu erfunden haben?

Neu erfunden wohl nicht, aber ohne Zweifel haben sich JIMMY EAT WORLD weiterentwickelt. Ob das Album nun noch poppiger ist, als der Vorgänger CHASE THIS LIGHT? Wenn man den Einstiegstrack HEART IS HARD TO FIND mit seinem exzessiven Streichereinsatz hört, dann könnte man das durchaus meinen. Doch bereits der zweite Song – und die erste Single-Auskopplung – MY BEST THEORY bringt uns den bekannten JIMMY EAT WORLD-Sound zurück.

Wie bereits auf den Vorgängeralben verstecken sich die besten Songs hinter den untypischeren Arrangements. Jetzt schon Favoriten zu nennen fällt mir schwer. EVIDENCE hat es sich schon recht bequem in meinen Gehörgängen gemacht, ebenso wie COFFEE AND CIGARETTES oder STOP. Wie bereits beim letzten Album haben für mich die beiden letzten Songs – der Titelsong INVENTED und das Finale MIXTAPE – wohl das größte Wachstumspotential. Doch ob sich das bewahrheitet, wird sich erst in den kommenden Wochen zeigen. CHASE THIS LIGHT hat sich – nach zögerlichem Anfang – schließlich auch in mein Herz gespielt.

Anspieltipps:
MY BEST THEORY
EVIDENCE
COFFEE AND CIGARETTES
(Links zum kompletten Album auf der offiziellen MySpace-Seite der Band)

Run, Fatboy, Run (108)

Erneut perfektes Laufwetter. Was will man mehr? Da ich heute zudem später losgekommen bin, durfte ich einen herrlichen Lauf in der Goldenen Stunde erleben. Was für eine fantastische Lichtstimmung. Da hätte ich am liebsten meine nicht vorhandene Kamera ausgepackt.

Länge: 6,70
Laufzeit: 00:39:20
kCal: 570
min/km: 5:52

Heute war ich minimal schneller – es lohnt sich tatsächlich sekundengenau zu stoppen – und habe somit einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt. Die kommenden Tage werde ich wohl wieder eine kleine Laufpause einlegen und nächste Woche scheint der Spätsommer auch schon wieder vorbei zu sein. Schade irgendwie.

Gesucht: Neuer Computer

Lange hat er mir treue Dienste geleistet, doch nun macht sich die Altersschwäche bei meinem Rechner langsam und unausweichlich bemerkbar. Deshalb suche ich einen neuen Rechenknecht und habe da auch schon recht konkrete Vorstellungen:

  • Mein alter PC (AMD64 3400/2 GB RAM/200 GB HD) hat – mit nur wenigen Wiederbelebungsversuchen – immerhin sechs lange Jahre durchgehalten. Folglich sollte sich auch der neue entsprechend zukunftssicher geben.
  • Ein Quad-Core sollte es schon sein, u.a. weil ich wieder verstärkt Videos (max. 1080p) bearbeiten möchte. Ob AMD oder Intel ist mir ziemlich egal. Das Preis-/Leistungsverhältnis sollte eben stimmen.
  • Für den Arbeitsspeicher würde ich mir mindestens 6 GB vorstellen. Wenn man mich überzeugt, bleibe ich auch gerne bei 4 GB. Aufrüstbarkeit ist hier natürlich Pflicht.
  • Die Grafikkarte sollte schon ordentlich sein, doch spielen werde ich mit der Kiste wohl nicht. Eventuell packe ich aber einmal wieder Cinema 4D aus. An Anschlüssen sollte es DVI, HDMI und VGA geben.
  • Festplatte sollte schnell (7.200 rpm) sein und so um die 1 TB.
  • Blu-ray-Laufwerk wäre sehr nett, ist aber teuer. Zumindest ein DVD-Brenner sollte aber drin sein.
  • Als Betriebssystem hätte ich gerne Windows 7 in 64 Bit. Welche Version sollte man da nehmen? Home wird wohl ausreichend sein.
  • Preislich würde ich so zwischen 500 und 800 Euro ansetzen. Was eben realistisch ist.
  • Selbst zusammenbauen möchte ich übrigens nicht. Die Schrauberphase habe ich hinter mir. Ich möchte einfach, dass die Kiste läuft.

Hier einmal drei Rechner, die mir so auf Anhieb ins Auge gesprungen sind:

Tipps sind gerne willkommen. Bin aus der Materie nun doch schon ein paar Jährchen raus. Händlerempfehlungen werden auch gerne genommen. Also heraus mit euren Insider-Tipps, damit ich auch in Zukunft eifrig weiterbloggen kann… 🙂

Parenthood – Season 1

Auf der Suche nach Seriennachschub, bin ich durch eine Empfehlung von sab auf „Parenthood – Season 1“ gestoßen. An der Serie reizte mich zunächst nur das Mitwirken von Lauren Graham (Lorelei Gilmore, „Gilmore Girls“) sowie natürlich das Grundthema der Elternschaft. Inzwischen hat sich die Serie jedoch bereits unzweifelhaft in mein Herz gespielt.

Wenn es um klassische Familienserien geht, kann ich nur wenig Erfahrung vorweisen. Bisher hat es mich auch eher zu den Genres Thriller und Mystery gezogen, doch dank unserer familiären Weiterentwicklung, ist das Thema Elternschaft zurzeit natürlich brandaktuell. Erwartet hatte ich mir zunächst nicht sonderlich viel. Eine Familienserie eben. Im schlimmsten Falle „Eine himmlische Familie“ und im besten „Gilmore Girls“ – viel mehr Erfahrung kann ich in diesem Genre nicht vorweisen.

Was soll ich sagen? „Parenthood“ hat meine Erwartungen meilenweit übertroffen. Qualitativ kann die Serie auf jeden Fall mit den Mädels aus Stars Hollow mithalten. Warum dieser Vergleich? Die Dialoge sind teils ebenso schnell und es gibt einige popkulturelle Anspielungen. Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. „Parenthood“ stellt das Thema Elternschaft – mit allen Freuden und allem Leiden – in den Mittelpunkt und überzeugt dabei auf ganzer Linie. Selten hat mich eine Serie emotional so gepackt, wie dieses großartige Portrait der Familie Braverman.

Vermutlich muss man bis zu einem gewissen Grad ein Familienmensch sein, um das volle Potential dieser Serie auszuschöpfen. Manche Momente mögen kitschig erscheinen, doch für mich waren sie stets herzerwärmend. Daneben gibt es genügend ernste Themen und Konflikte, welche die Geschichten (oft gibt es bis zu fünf Handlungsstränge in einer Episode) am Laufen halten. Den moralischen Zeigefinger gibt es sogut wie überhaupt nicht und man hat das Gefühl echten Menschen zuzuschauen und nicht nur Serienabziehbildern. Dennoch wohnt der Serie eine gewisse Magie inne und genau das macht „Parenthood“ so wunderbar.

Für mich stellt die Serie unzweifelhaft die Neuentdeckung der vergangenen TV-Saison im Bereich Drama dar. Man könnte auch sagen „Parenthood“ ist das dramatische Gegenstück zu „Modern Family“. Ebenso großartig, nur eben anders. Wer sich auch nur etwas vom Inhalt angesprochen fühlt, der sollte wenigstens einmal reinschauen. Es wird definitiv belohnt werden – von einem herausragenden Cast, fantastischen Drehbüchern und einer gefühlvollen Inszenierung. Einfach nur wunderbar: 9/10 Punkte.

Die fünf Pflichtkäufe des Jahres 2010

Die Schnäppchenseite Gutschein-Codes.de ist aktuell auf der Suche nach den fünf besten Filmen des bisherigen Jahres. Da ich aufgrund unseres Zappelinchens dieses Jahr nur sehr spärlich im Kino war, kann ich leider nicht mit aktuellsten Kinofilmen dienen. Doch warum nicht die Klassiker bemühen? So gibt es ab diesem Jahr einige der fantastischsten Filme aller Zeiten zu kaufen, zu denen ich gerne meine Empfehlung aussprechen werde:

Mit der „ALIEN Anthology“ erscheint endlich die beste Sci-Fi-Horror-Filmreihe aller Zeiten auf Blu-ray. Wie man diversen Filmseiten entnehmen kann, darf man sich als Käufer ab Oktober auf ein gestochen scharfes und glücklicherweise ungefiltertes Kinobild freuen. Für mich wohl der Pflichtkauf des Jahres…

…gäbe es da nicht die „Zurück in die Zukunft – 25th Anniversary“-Box, welche drei meiner absoluten Lieblingsfilme enthält. Ein weiterer Pflichtkauf, auf den ich mich schon sehnlichst freue. Hatte ich bereits viel Freude mit den recht guten DVDs, kann ich es nun kaum noch erwarten endlich mit einem hochauflösenden Delorean zurück in die Zukunft zu starten.

Weiterhin kann ich die Blu-ray zu Martin Scorseses fantastischem Paranoia-Thriller „Shutter Island“ empfehlen. Wer einmal wieder einen mitreißenden, großartig gespielten und kunstvoll inszenierten Thriller sehen möchte, dem kann ich den Film nur ans Herz legen. Mich hat die Insel nach der Sichtung noch lange verfolgt.

Ebenso 2010 auf Blu-ray erschienen ist Pixars „Oben“, der wohl herzergreifendste Animationsfilm aller Zeiten. Einige Szenen haben sich sofort in mein Herz gespielt und zählen ab sofort zu meinen Favoriten des Genres. Pixar ist wieder einmal magisches Kino gelungen.

Wenn wir schon einmal bei Pixar sind, darf man natürlich auch die Animationsfilmklassiker „Toy Story 1 & 2“ nicht vergessen. Die Blu-rays lassen beide Filme in einem ganz neuen Licht erstrahlen. Mit „Toy Story“ wurde eine neue Ära eingeläutet und auch der zweite Teil weiß heute noch zu begeistern. Wundervolle Märchen für Kinder und junggebliebene Erwachsene.

Auch wenn ich mit diesem Eintrag nicht ganz uneigennützig auf einen Amazon-Gutschein spekuliere, hoffe ich dennoch euch eine gelungene Übersicht der diesjährigen Top-Neuveröffentlichungen präsentiert zu haben. Was sind eigentlich eure Favoriten?

Run, Fatboy, Run (107)

Welch herrliches Laufwetter! Da könnte man ja fast meinen der Sommer kehrt zurück. Folglich bin ich – nach einem faulen Wochenende – schnell in die Laufschuhe gesprungen und habe meine übliche Runde gedreht. Und es lief gut, verdammt gut, heute.

Länge: 6,70
Laufzeit: 00:39:30
kCal: 570
min/km: 5:53

Die Zeit ist wohl meine bisher beste auf der langen Strecke. Noch besser wäre sie wohl gewesen, wenn ich an den diversen Straßenübergangen nicht so lange hätte warten müssen. Dennoch bin ich recht zufrieden und nach einem relativ bescheidenen Arbeitstag hat sich meine Laune nun doch wieder gebessert.