Die 5 besten männlichen Synchronstimmen

Die besten Filme mit dem Thema „Film“ liegen hinter uns und bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht die Reise weiter zu einem gänzlich neuen Thema. Gefragt sind die fünf besten männlichen Synchronstimmen. Da ich inzwischen meist aufs Original zurückgreife, habe ich in der Vergangenheit gewühlt, als die Synchronarbeit auch noch individueller sein durfte. Was sagt ihr zu meiner wenig überraschenden Top 5? 🎙️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 410 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 410 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 410 lautet:

Die 5 besten männlichen Synchronstimmen

  1. Christian Brückner (u.a. Robert de Niro, Martin Sheen) – Definitiv eine der einprägsamsten Synchronstimmen, die mich über unzählige Filme hinweg begleitet hat. Sowohl in knallharten Gangsterfilmen als auch in Komödien.
  2. Manfred Lehmann (u.a. Bruce Willis, Kurt Russell) – Mit „Yippie Yah Yei Schweinebacke!“ hat sich Manfred Lehmann ein frühes Denkmal gesetzt.  Doch auch in anderen Rollen, z.B. „Pulp Fiction“, konnte er seinen Schauspielern seinen Stempel aufdrücken.
  3. Thomas Danneberg (u.a. Arnold Schwarzenegger, Terence Hill) – Jetzt wird es natürlich spannend, denn Thomas Danneberg hat sich für mich zusammen mit Wolfgang Hess über unzählige Filme in mein Ohr gespielt. Auch Arnold Schwarzenegger hat er sowas von geprägt. Da war ich regelrecht entsetzt, als ich Arnie zum ersten Mal im Originalton gehört habe.
  4. Wolfgang Hess (u.a. Bud Spencer, John Rhys-Davies) – Wie bereits erwähnt ist Wolfgang Hess für mich ganz eng mit Bud Spencer verbunden. Doch auch seine Synchronarbeit für „Der Herr der Ringe“ war großes Kino.
  5. Wolfgang Pampel (u.a. Harrison Ford) – Nachdem ich erst kürzlich alle „Indiana Jones“-Filme in der Synchro gesehen habe, musste ich natürlich auch Wolfgang Pampel nennen, der Harrison Ford kongenial synchronisiert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Dresden 2025 #2: Durch die Altstadt zum Zoo & Schwebebahn nach Oberloschwitz

Nachdem wir unseren Anreisetag schon mit fantastischen Erlebnissen vollgepackt hatten, sollte es an unserem zweiten Tag in Dresden in den Zoo gehen. Ich hatte den Plan, vom Hotel aus die gut drei Kilometer zum Zoo zu laufen, um noch etwas mehr von der Altstadt zu sehen. Die Freude aller Beteiligten war groß. Nachdem wir schneller durch den Zoo durch waren als geplant, haben wir die Öffis der DVB genutzt, um durch die Stadt zur Schwebebahn zu fahren und dort Oberloschwitz zu erkunden. Den Tipp hatte uns mein Bruder gegeben, der ein paar Wochen zuvor in Dresden war. Die Details könnt ihr im zweiten Reisebericht aus Dresden lesen… 🦧

Der Eingang zum Zoo Dresden

Der Eingang zum Zoo Dresden

Uns war es wichtig, ein Hotel zu buchen, das auch Frühstück mit anbietet. Diesen Luxus wollten wir uns gönnen. Das Bilderberg Bellevue hatte Frühstück mit im Paket, das zwar nicht ganz günstig war, doch rückblickend jeden Cent wert. Somit sind wir mit einem mehr als ausführlichen Frühstück in den Tag gestartet, das uns, bis auf kleinere Snacks zwischendrin, auch locker bis zum Abendessen reichen sollte.

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Unstable – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 2)

Auch nach „Die wilden Neunziger“ habe ich mich wieder für eine bereits abgesetzte und damit leider nur recht kurzlebige Half-Hour-Comedy entschieden, um unser Abendprogramm zu ergänzen. Die Wahl ist auf „Unstable“ gefallen. Diese Netflix-Produktion war mir schon bei ihrer Ankündigung untergekommen und schien mir unterhaltsame Workplace-Comedy zu bieten. War dem so? 🔬

Unstable | © Netflix

Unstable | © Netflix

Ich schaue Rob Lowe schon seit „The West Wing“ sehr gerne. Spätestens mit seinen Auftritten in „Parks and Recreation“ und „Californication“ hat er sich letztendlich als Garant für überdrehte Rollen positioniert. Da die Serie von ihm und seinem Sohn John Owen Lowe entwickelt wurde, ist Rob Lowe die Rolle des Ellis Dragon wie auf den Leib geschrieben. Das merkt man auch in jeder Phase der Serie:

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Media Monday #723 – Corona, Steuererklärung und Ausflug zum Frühlingsfest

Letzte Woche habe ich den Media Monday noch mit letzter Kraft geschrieben. Über Nacht sollte das Fieber stärker werden und Montagmorgen hatte ich mich aus einem Verdacht heraus auf COVID-19 getestet. Positiv! Hat mich auch nicht verwundert, denn ich fühlte mich ähnlich bescheiden wie bei meiner ersten Corona-Erkrankung im Jahr 2022. Meine Hausärztin hatte mich bis Ende der Woche krankgeschrieben und die ersten zwei Tage lag ich auch nur völlig unbrauchbar auf dem Sofa herum. Ich konnte weder lesen noch einen Film schauen. Komplett ausgeknockt. Ab Mittwoch ging es mir langsam besser und ich konnte zumindest spazieren gehen. Das war auch bitter nötig, denn inzwischen war mein Rücken vom vielen Liegen komplett hinüber. Am 1. Mai war das Wetter herrlich und ich bin mit meinem Krankenlager auf die Terrasse umgezogen. Da war es auch einfacher, dem Rest der Familie aus dem Weg zu gehen. Am Freitag war der Test endlich wieder negativ und ich habe für gut vier Stunden im Home Office gearbeitet. Zumindest bin ich nun einigermaßen auf dem Laufenden. Da das Wetter am Samstag umgeschlagen hat, habe ich mich der Steuererklärung 2024  gewidmet. Am Sonntag wagte ich mich zum ersten Mal wieder auf einen Ausflug, da die Kids noch Wertmarken für das Nürnberger Frühlingsfest hatten. 100% hergestellt bin ich immer noch nicht, doch es wird langsam. Nun aber zu schöneren Themen und damit den aktuellen Fragen des Medienjournals. Ist bei euch Corona auch noch Thema (ich hoffe nicht)? 😷

Media Monday #723

  1. Ich erinnere mich noch gut, wie ich seinerzeit meinen Blog mit dieser Filmbesprechung gestartet habe. Knapp 19 Jahre ist das inzwischen her.
  2. „Der Herr der Ringe“ hat die Bezeichnung Epos wirklich verdient, denn ich kann mir keinen epischeren Film vorstellen.
  3. Ein Film, der mich vor allem zum Nachdenken anregt ist „Arrival“ von Denis Villeneuve.
  4. Einer der Filme auf meiner Liste „Top 5 Filme mit dem Thema Film“ wird mir immer dafür in Erinnerung bleiben, wie ich ihn am liebsten nach 15 Minuten ausgeschaltet hätte. Das war aber Teil des Konzepts und ich bin froh, drangeblieben zu sein.
  5. Ich wäre begeistert, würde man mal wieder einen gelungenen Reboot produzieren, so wie z.B. „Planet der Affen: Prevolution“, der wirklich fantastisch gelungen ist.
  6. Mein Lieblingsort (Teil des „Projekt 52“) ist wirklich einzigartig und vor allem hat er mir letzte Woche gute Dienste geleistet und mir die leichte Quarantäne einfacher gemacht.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Artikel über unseren Kurzurlaub in Dresden mit dem Titel „Frauenkirche & Hotel Bilderberg Bellevue“ geschrieben und das war eine schöne Arbeit, weil ich in Gedanken noch einmal zu entspannten Tagen zurückgekehrt bin.

„Ghost Dog: The Way of the Samurai“ ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Planet der Affen: Prevolution – OT: Rise of the Planet of the Apes (2011) (WS2)

Nach zwei Wochen Pause gab es heute endlich einmal wieder einen Filmabend. Ich habe „Planet der Affen: Prevolution“ vorgeschlagen, da ich die Reihe schon lange einmal wieder sehen wollte, und der Zwergofant auch starkes Interesse daran gezeigt hat. Wie uns der Einstieg in das Reboot gefallen hat, lest ihr hier… 🦍

Planet der Affen: Prevolution (2011) | © Walt Disney / LEONINE

Planet der Affen: Prevolution (2011) | © Walt Disney / LEONINE

Auch nach 14 Jahren immer noch beeindruckend

Meine letzte Sichtung von „Planet der Affen: Prevolution“ liegt inzwischen sieben Jahre zurück. Inzwischen hat der Film doppelt so viele Jahre auf dem Buckel. Dennoch ist er immer noch enorm beeindruckend. Er erzählt sehr effizient und treibt die Handlung zügig voran. Dennoch hatte ich stets den Eindruck, dass sich das Drehbuch Zeit für seine Figuren nimmt. Beeindruckend. Ebenso wie die Technik, die in vielen Einstellungen immer noch fotorealistische Menschenaffen präsentiert. Einzig in ein paar Totalen stimmt die Beleuchtung nicht ganz und das CGI wird offensichtlich. Dies fällt vor allem im Finale auf, wenn es zu Massenszenen kommt.

Emotional trifft „Planet der Affen: Prevolution“ auch voll ins Schwarze. Gerade die gewaltsame Trennung von Caesar und seiner Ersatzfamilie ist hart. Da weiß Regisseur Rupert Wyatt die richtigen Knöpfe zu drücken. Die Gefängnissequenz ist ebenso überzeugend und der Ausbruch letztendlich fast schon episch. Die darauffolgende Action wäre meiner Meinung gar nicht so geballt nötig gewesen, zumal es zu Beginn auch zu viele Affen zu sein scheinen, doch ich verstehe, warum Wyatt diesen Weg gewählt hat. Es ist eben doch das, was das Publikum vermutlich sehen will. Dennoch nicht die stärkste Sequenz des Films. Dafür fand ich es toll, dass der Abspann, effizient wie der Rest des Films, inhaltlich gleich noch die Brücke zur Fortsetzung schlägt.

Fazit

Mir hat „Planet der Affen: Prevolution“ heute wieder ausgezeichnet gefallen. Selbst das Zappelinchen, das zu Beginn so gar keine Lust auf den Film hatte, war angetan. Der Zwergofant war regelrecht begeistert und tendiert sogar zu den zehn Punkten. Den Fortsetzungen steht nun also nichts im Wege. Ich freue mich darauf: 8/10 Punkte.  (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #18: Lieblingsort

Projekt 52 LogoAls ich Anfang der Woche noch hart mit Corona gekämpft habe, hat Sari die neuen Themen für das Projekt 52 veröffentlicht. Das erste Thema im Mai soll unseren Lieblingsort zeigen. Auch wenn wir dieses Mal nicht voll auf Quarantäne gesetzt haben, so wollte ich mich doch möglichst dort aufhalten, wo der Rest der Familie gerade nicht ist. Da es sommerlich warm war, habe ich mich, in dicke Klamotten eingepackt, denn kalt war mir natürlich dennoch, auf die Terrasse gelegt. Dabei kam mir auch der Gedanke, dass dies, zumindest im Sommer, wohl mein Lieblingsort ist. Speziell seit wir die Pergola haben, die stets Schatten spendet und doch mehr Luft zulässt als ein Glasdach als Terrassenüberdachung. Hier halte ich mich tatsächlich unglaublich gerne auf. Am liebsten mit einem guten Buch und in kurzer Sommerkleidung. Aber es funktioniert auch mit Jeans, dickem Pulli, einer Kanne Tee und der x-ten Podcast-Folge im Ohr, weil einem der Kopf beim Lesen zu zerspringen droht. Lieblingsort eben. In guten wie in schlechten Zeiten:

POV wenn ich unter der geöffneten Pergola auf der Terrasse liege

POV wenn ich unter der geöffneten Pergola auf der Terrasse liege

Motiv: Subjektive Perspektive wenn ich auf meinem Liegestuhl auf der Terrasse liege
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Dresden 2025 #1: Frauenkirche & Hotel Bilderberg Bellevue

Auch im Jahr 2025 haben wir uns vorgenommen, mehr tatsächliche Urlaube zu erleben. Gemeinsam als Familie. So richtig mit wegfahren und nicht nur zu Hause ein paar freie Tage zu verleben (und dann doch nur vor uns hinzuwerkeln). Da ich keinen freien Kopf hatte, war Frau bullion das treibende Element. Gut so. Ich habe letztendlich Nägel mit Köpfen gemacht und uns recht spontan ein Hotel gebucht. Unser Ziel war Dresden und am ersten Tag stand bei uns die Frauenkirche und die nähere Umgebung um unser Hotel Bilderberg Bellevue auf dem Programm. Was wir sonst noch so erlebt haben, lest ihr in diesem und den drei noch folgenden Reiseberichten… ⛪

Der Blick von den Pforten unseres Hotels Richtung Dresdener Altstadt

Der Blick von den Pforten unseres Hotels Richtung Dresdener Altstadt

Wir sind morgens recht entspannt gegen 8 Uhr aufgebrochen und waren gut drei Stunden später auch schon am Ziel. Der Verkehr war flüssig und wir kamen komplett gut durch. Da wir ein sehr zentral gelegenes Hotel gebucht hatten, parkten wir unser Auto bereits auf dem hoteleigenen Parkplatz, wo es auch bis zu unserer Abreise stehen sollte. Sehr angenehm. Bis unsere Zimmer bezugsfertig waren, sollte es noch vier Stunden dauern, weshalb wir mit Rucksack und Brotzeit bepackt Richtung Altstadt aufgebrochen sind.

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Top 5 Filme mit dem Thema „Film“

Wir lassen die besten Monsterfilme hinter uns und wenden uns bei der ersten Mai-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dem Monster „Film“ zu. Konkret werden die besten Filme mit dem Thema „Film“ gesucht. Da gibt es so allerlei und ich habe auch ein Faible für diese Art des Kinos. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 409 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 409 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 409 lautet:

Top 5 Filme mit dem Thema „Film“

  1. „Living in Oblivion“ (1995) – Dieser eher unbekannte Indie-Film mit Steve Buscemi in der Hauptrolle war der erste, an den ich bei dem Thema denken musste. Es ist witzig, teils unangenehm und stellt das Filmschaffen so dar, wie zumindest ich es mir bei Low-Budget-Produktionen vorstelle. Sehr zu empfehlen.
  2. „Lost in La Mancha“ (2002) – Die Doku über den (damals zumindest) nie entstandenen Don-Quichote-Film ist absolut fantastisch. Man erlebt, was alles bei einem Dreh schief gehen kann und bekommt Einblick in einen Terry-Gilliam-Film, den es (zumindest in dieser Fassung) nie gegeben hat.
  3. „One Cut of the Dead“ (2017) – Vielleicht ist das der unterhaltsamste Film zum Thema „Film“ überhaupt. Ich mag hier gar nicht zu viel verraten, doch nur eines: Haltet die erste halbe Stunde durch. Ihr werdet dafür mannigfaltig belohnt werden. Das japanische Original hat inzwischen auch ein französisches Remake bekommen, jedoch weiß ich nicht, ob das ebenso gut funktioniert.
  4. „Schnappt Shorty“ (1995) – Ein recht typischer Gangsterfilm aus der Tarantino-Ära, der eine Elmore-Leonard-Geschichte erzählt, die im Film-Business spielt. Ich habe den Film früher sehr häufig gesehen und wurde stets gut unterhalten. Definitiv ein Werk seiner Zeit, doch wer Gefallen an dieser Art von Gangstergeschichten findet, der wird auch heute noch viel Spaß damit haben.
  5. „Tropic Thunder“ (2008) – Eine Parodie auf Hollywood, den Kriegsfilm im Speziellen und noch unzählige andere Facetten des Themas „Film“. Teils böse, teils messerscharf, teils albern und klamaukig. Wer diese Mischung abkann, bekommt mit „Tropic Thunder“ einen wirklich unterhaltsamen Film zum Thema „Film“, der zudem fantastisch besetzt ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #722 – Ferienende, Kurzurlaub in Dresden und Krankenlager

Ich bin komplett genervt. Nach einem wunderschönen Kurzurlaub in Dresden (siehe Fotos unten), hat es mich heute komplett zerlegt. Der Hals kratzt schon seit gestern und ich musste ja so unvernünftig sein und eine Runde laufen. Nach einer recht unruhigen Nacht bin ich heute gerade so aufs Sofa gekommen. Nicht nur eine Erkältung, sondern auch Fieber. Das hatte ich schon seit Corona im Jahr 2022 nicht mehr. Draußen ist schönstes Wetter und ich habe mich nicht weiter als zwischen Sofa und Badezimmer bewegt. Selbst die Fragen des Medienjournals fordern mich mehr als ich zugeben will. Deshalb halte ich es hier auch kurz (ausführliche Reiseberichte folgen natürlich noch). Wenn es morgen nicht besser ist, muss ich mich krankschreiben lassen. Das kommt einmal wieder zum passendendsten Zeitpunkt. 🤒

Media Monday #722

  1. Beeindruckend, wie es Pixar gelingt selbst in einer schnöden Serie Figuren zum Leben zu erwecken und eine innovative Geschichte zu erzählen. Die im „Alles steht Kopf“-Kosmos spielende Miniserie „Traum Studios“ hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen.
  2. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ ist eine*r meine*r Lieblingsmonsterfilme und gehört deshalb auch auf die Liste der fünf besten Monsterfilme.
  3. Es hätte nicht viel gefehlt, um die zweite Osterferienwoche perfekt zu machen.
  4. Das Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden ist mitnichten leichte Kost, aber durchaus lohnenswert und es hat sich für das „Projekt 52“-Thema Gegensätze angeboten.
  5. Ich staune ja immer wieder, dass man gar nicht so weit reisen muss, um wunderschöne Städte, so wie Dresden, zu erleben.
  6. Krank sein wäre ohne Tee schwer vorstellbar, denn das wärmende Getränk ist so ziemlich das einzige, was ich gerade gut runterbekomme.
  7. Zuletzt habe ich mich an den Computer im Keller begeben und das war erstaunlich anstrengend, weil mir heute jegliche Kraft fehlt.

Für einen Kurzurlaub in Dresden gewesen und jede Sekunde genossen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #17: Gegensätze

Projekt 52 LogoFür die letzte Aufgabe des Projekt 52 im April hatte ich keine wirklich gute Idee bzw. auch keine Zeit, mir dazu Gedanken zu machen. Deshalb habe ich alles auf unseren Kurzurlaub in Dresden gesetzt. Tatsächlich fand ich hier ein paar Motive, die ich für das Thema Gegensätze hätte verwenden können. Letztendlich habe ich das jüngste Motiv genommen, das mir vor die Linse gekommen ist: Das Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, welches eine besondere Architektur aufweist. Das historische Gebäude wird durch einen modernen Keil durchtrennt. Man kann hier viel Interpretationsarbeit leisten: Steht der Keil für die Zerstörung Dresdens im zweiten Weltkrieg? Soll er den Kontrast zwischen Militär im historischen Kontext und der modernen Welt zeigen? Auf der Bundesbau-Seite gibt es ein paar Informationen dazu. Ich fand die Architektur enorm spannend und sie hat bei mir ein eher bedrückendes Gefühl ausgelöst. Vermutlich auch, weil die Ausstellung bedrückende Themen in den Mittelpunkt rückt. So viel Krieg und Zerstörung. Dazu jedoch in meinem Urlaubsrückblick mehr. Das Bild lasse ich vorerst für sich stehen:

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden

Motiv: Gegensätzliche Architektur im Militärhistorischen Museum in Dresden
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…