Das Relikt: Museum der Angst – OT: The Relic (1997) (WS1)

Da ich zurzeit einmal wieder einen Roman des Autorenduos Douglas Preston und Lincoln Child lese, den Nachfolger von „Dark Secret“, verspürte ich große Lust mir mit „Das Relikt: Museum der Angst“ noch einmal die bislang leider einzige Verfilmung eines ihrer Romane anzusehen. Im Gegensatz zur letzten Sichtung konnte ich dieses Mal Vorlage und Adaption besser trennen, was die Qualitäten des Films für mich noch greifbarer machte…

das_relikt_1997

Auch wenn es mir nach wie vor unverständlich ist, wie man die eigentliche Hauptfigur der Vorlage streichen konnte, so muss ich doch gestehen, dass Peter Hyams atmosphärisch recht nah an diese herankommt. Ich liebe den langsamen Spannungsaufbau und die pseudowissenschaftliche Note samt der archetypischen Hauptfiguren. Im besten Sinne werden hier Erinnerungen an „Der weiße Hai“, „Alien“ und „Jurassic Park“ wach – Regisseur Peter Hyams („Outland: Planet der Verdammten“) hat die großen Genrevorbilder genauestens studiert und weiß die einzelnen Versatzstücke effektiv einzusetzen.

Inszenatorisch kann man „The Relic“ auch aus heutiger Sicht kaum Vorwürfe machen. Mögen auch die CGIs ein wenig angestaubt wirken, so wird dies durch die geschickte Kombination mit praktischen Effekten wieder wett gemacht. Leider sieht man diese Vorgehensweise inzwischen immer seltener, was den inzwischen auch schon 17 Jahre alten Film beinahe schon klassisch wirken lässt. Die Handlung des Buches wurde dagegen stark komprimiert, was Fans der Vorlage erzürnen dürfte, doch obwohl ich mich zu diesen zähle, habe ich meinen Frieden mit der Adaption gemacht.

Für mich ist „Das Relikt“ nach wie vor einer meiner liebsten Monsterfilme und ich entdecke bei jeder Sichtung neue Aspekte. Dieses Mal ist mir im Finale besonders die Nähe zwischen Ellen Ripley und Margo Green aufgefallen. Eine weitere Referenz, die ich als Pluspunkt verbuche. Mal sehen, was die nächste Sichtung so ans Licht bringt: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (302): Special Event

Nach dem Stadtlauf vor über 2 Jahren habe ich gestern Abend erstmals wieder bei einer Laufveranstaltung mitgemacht. Es ging sozusagen zurück zum Anfang meiner Laufkarriere, denn vor 6 Jahren hatte ich aufgrund eines Firmenlaufs ursprünglich begonnen zu trainieren. Seitdem laufe ich mehr oder weniger regelmäßig und es ist deshalb wohl auch kein Wunder, dass ich dieses Mal über 2 min/km schneller war als noch vor 6 Jahren.

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Distance: 6.30 km
Duration: 00:32:54
Avg Speed: 11.49 km/h
Avg Pace: 5:13 min/km
Energy: 491 kcal

Ich war sogar bedeutend schneller unterwegs als normalerweise, was bei solch einem Event wohl auch nicht verwunderlich ist. Anfangs war es dennoch wieder schwierig voranzukommen, da trotz eines gestaffelten Starts wieder Erinnerungen an einen Slalomlauf wach wurden – zumindest auf den ersten 500 Metern. Gefühlt habe ich mich auch nicht besonders fit, da der Tag durchaus anstrengend war und ich im Vorfeld den Team-Stand durch das halbe Gelände getragen habe – umso mehr freut mich natürlich das Ergebnis!

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Geärgert habe ich mich abermals über meinen fehlerhaften GPS-Empfang, der ganze Abschnitte verschluckte, so dass ich im Nachhinein die Strecke rekonstruieren musste, was bei solch einer von vielen Nutzern belaufenen Strecke glücklicherweise nicht sonderlich schwierig ist. Somit hat sich die offizielle Netto-Zeit zur tatsächlich gemessenen noch einmal verbessert, was erneut ein Grund zur Freude war. Zum sonstigen Ablauf gibt es nicht viel zu sagen, außer dass alles recht gut organisiert schien, die Läufer nett und rücksichtsvoll waren und trotz über 17.500 Läufern man nur selten das Gefühl hatte es wäre zu voll.

Im Ohr: Schnaufen, Klatschen und diverse andere Anfeuerungsarten

Media Monday #160

Nachdem ich das Wochenende im Rahmen eines Firmenausflugs in der bayerischen Landeshauptstadt verbracht habe, blieb es auf dem Blog entsprechend ruhig. Höchste Zeit also mit den aktuellen Fragen des Medienjournals wieder etwas Leben in die virtuelle Bude zu bringen – viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Einmal einen Tag auf Recht und Ordnung pfeifen: Mit dem Bösewicht Dr. Horrible aus „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“ würde ich gerne einmal die Plätze tauschen, denn er singt tolle Songs, ist frisch verliebt und hat mit Captain Hammer einen großartigen Gegenspieler.
  2. Ein gelungenes Prequel macht für mich aus, dass die Erzählung der Vorgeschichte inhaltlich motiviert ist, was leider viel zu selten der Fall ist; ein positives Beispiel ist für mich David Lynchs „Twin Peaks: Fire Walk With Me“.
  3. Wohingegen ich mir von einem Sequel erhoffe, dass es lieb gewonnene Charaktere sinnvoll weiterentwickelt, eine neue Geschichte erzählt und dabei dennoch dem Geist des Originals treu bleibt; das beste Beispiel dafür ist für mich immer noch „Zurück in die Zukunft II“.
  4. Ich ärgere mich richtiggehend, dass ich noch immer nicht dazu gekommen bin, mir „The Wire“ zu Gemüte zu führen, denn die Serie steht schon viel zu lange ungesehen im Regal.
  5. Dass ich heute morgen aus dem Bett gekommen bin hat mich richtiggehend überrascht, zumal ich erstmals seit Tagen wieder mehr als 4 Stunden Schlaf bekommen habe.
  6. Das letzte Mal, dass ich mit einer Empfehlung so richtig fies auf die Nase gefallen bin, war [da eure Blogs und Einträge die Quelle für meine Empfehlungen sind, gibt es natürlich (fast) keine Reinfälle mehr].
  7. Zuletzt gelesen habe ich diverse E-Mails, Blogartikel und Fachtexte und das war Arbeit, weil ich dafür bezahlt werde.

Media Monday #159

Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame habe ich mich gestern doch dazu hinreißen lassen, das WM-Endspiel zu sehen – um 5:30 Uhr war die Nacht dann dennoch schon wieder vorbei. Immerhin hat es sich (wenn man Fußball-Experten glauben mag) gelohnt das Spiel zu sehen. Ich dagegen fand es nur leidlich spannend. Insofern fühle ich mich beim Beantworten der Fragen des Medienjournals wieder in sichereren Gewässern. Viel Spaß dabei!

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  1. Die Familie Braverman in der Serie „Parenthood“ ist wirklich eine Bilderbuchfamilie – und das ohne kitschig und aufgesetzt zu wirken, einfach toll!
  2. Wenn man einen Film poetisch nennen könnte, dann sicherlich „Absolute Giganten“, denn Sebastian Schipper braucht am Ende gar nicht viele Worte, um große Gefühle hervorzurufen.
  3. Optik ist ja nicht alles, aber „Godzilla“ im gleichnamigen Film sah schon beeindruckend gut aus, auch wenn die Handlung nicht ganz mit seinen Auftritten mithalten konnte.
  4. James Caan gefällt mir am besten in auf Rollen – und zwar in „Rollerball“, dem dystopischen Sci-Fi-Actioner von 1975.
  5. Das schönste Happy-End ist immer noch das hier: ‚Amid the chaos of that day, when all I could hear was the thunder of gunshots, and all I could smell was the violence in the air, I look back and am amazed that my thoughts were so clear and true, that three words went through my mind endlessly, repeating themselves like a broken record: you’re so cool, you’re so cool, you’re so cool.‘ (Alabama, „True Romance“)
  6. Das letzte Mal so richtig als Geek gefühlt habe ich mich als ich nach dem WM-Endspiel überlegte, ob ich nun nicht gleich noch den aktuellen Media Monday beantworten sollte.
  7. Zuletzt gesehen habe ich die erste Staffel der TV-Serie „Girls“ und das war beste Unterhaltung, weil Lena Dunham in Personalunion das richtige Händchen für Drehbuch, Regie und Schauspieler bewiesen hat.

Run, Fatboy, Run (301)

Der erste Lauf nach der großen 300 – und dann noch ein Lauf im Regen! Insofern war ich durchaus angespornt schneller zu laufen und auch die angenehmen Temperaturen von 17 °C waren eigentlich perfekt. Dennoch war ich irgendwie schon mein Start ein wenig kaputt und ich hoffe inständig, dass die hartnäckige Erkältung meiner Kinder nicht gerade dabei ist auf mich überzuspringen…

Distance: 8.34 km
Duration: 00:49:05
Avg Speed: 10.2 km/h
Avg Pace: 5:53 min/km
Energy: 664 kcal

Ansonsten gibt es wenig Spannendes zu berichten, außer dass ich bald mal eine Studie zu Hundehaltern angehen sollte. Heute hatte ich wieder so ein Exemplar: Neon-Top, Leoparden-Leggins, aufgrund der Körperfülle stärker schnaufend als ich und nichts um sich herum wahrnehmend als ihr Smartphone (natürlich auch in einem Neon-Case). Der Hund kaum größer als eine Ratte und dem Frauchen sichtlich egal. Auf meine Bitte den Hund an die Leine zu nehmen (ich frage ja wirklich immer freundlich), erntete ich einmal wieder nur Unverständnis. Aber vermutlich hätte sie es auch nicht verstanden, wenn plötzlich ein LKW auf sie zugerollt gekommen wäre. Letztendlich hat mir der Hund nichts getan, aber warum muss ich als Jogger halb in den Büschen laufen, nur damit der Inbegriff des White-Trash-Klischees ihren Blick nicht vom Smartphone trennen muss?

Im Ohr: Second Unit #115: The Matrix

Girls – Season 1

Da ich seit einiger Zeit darauf verzichte TV-Serien live zu verfolgen, sammelt sich stets ein ziemliches Programm an, das es nachzuholen gilt. Auch die HBO-Produktion „Girls – Season 1“ gehört dazu. Zu Beginn war ich ein wenig skeptisch, denn teils habe ich durchaus so meine Probleme mit Judd Apatow, der Lena Dunhams Serie unter seine Fittiche genommen hat. Vielleicht war die positive Überraschung deshalb umso größer…

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Oft wurde „Girls“ im Vorfeld als „Sex and the City“ für eine neue Generation beschrieben. Auch dies hatte mich im Vorfeld abgeschreckt, konnte ich mit dem HBO-Hit der späten 90er/frühen 2000er Jahre nie etwas anfangen. Doch schon nach der ersten Episode kam mir Dunhams Serie viel wahrhaftiger vor, was auch dadurch unterstützt wird, dass es mit Shoshanna eine Figur gibt, die wie eine Satire auf die typischen „Sex and the City“-Fans angelegt ist. Überhaupt nimmt die Serie sich und ihre Figuren nie zu ernst und betrachtet ihre scheinbar ziellose Generation stets mit einem gewissen Augenzwinkern.

Vermutlich kann ich nicht richtig beurteilen, ob „Girls“ das Lebensgefühl junger Frauen Anfang 20 tatsächlich treffend wiedergibt, schließlich bin ich ein Mann und inzwischen auch bestimmt 10 Jahre älter als die Charaktere der Serie. Für mich fühlen sich gewisse Themen, Probleme und Zukunftsängste allerdings durchaus authentisch an, einzig der starke Fokus auf Sex wirkt – typisch für HBO – teils ein wenig forciert. Hinzu kommt ein Look, der direkt Instagram zu entspringen scheint und diese seltsame Art der beinahe schon zu perfekten Retro-Indie-Ästhetik trifft, die man heute eben schick findet – und es funktioniert auch hier tadellos.

Am meisten beeindruckt hat mich wohl Lena Dunham selbst, die nicht nur Serie und Charaktere erfunden hat, sondern sich auch für die Drehbücher verantwortlich zeigt, in den meisten Episoden Regie geführt hat und die Hauptrolle der Hannah Horvath gar wunderbar verkörpert. Ein echtes Multitalent. Großartig! Ich war wirklich oft überrascht, wie unkonventionell und überraschend so mancher Handlungsstrang doch weitergeführt wird. Die 10 Episoden à 27 Minuten mögen kurz erscheinen, jedoch sichert dieses Format auch die beständig hohe Qualität. Ich vermisse die „Girls“ bereits jetzt und freue mich unbandig auf die zweite Staffel: 9/10 (9.3) Punkte.

The Illusionist (2006)

Nachdem ich gestern Abend noch spontan laufen war, hätte ich danach eigentlich sofort ins Bett gehen können. Doch es war ja Freitag und der letzte Film lag auch schon wieder zwei Wochen zurück – somit haben wir, als dann die Kinder verräumt waren, gegen 20:30 Uhr „The Illusionist“ in den Player geschoben. Um 21:30 Uhr konnten wir dann auch tatsächlich damit beginnen, hatte uns zuvor ein stark verschnupfter Zwergofant noch davon abgehalten. Ob sich das lange Aufbleiben gelohnt hat?

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Auch wenn er im zugehörigen Plauschangriff nicht behandelt wurde, so ist „The Illusionist“ doch ein klassische Stief-Zwilling zu Christopher Nolans „The Prestige“ – beide Filme sind 2006 erschienen und haben Illusionisten zum Thema. Neil Burgers („Ohne Limit“) Film blieb damals jedoch die große Kinoauswertung verwehrt, was nichts bedeuten muss, aber dennoch eine erster Hinweis auf die Qualität des Films sein könnte. Zunächst einmal besticht die Atmosphäre der gezeigten Bilder: Jede einzelne Einstellung wirkt wie schwerer Samt und könnte der Stummfilm- bzw. frühen Tonfilmära entsprungen sein. Eine extreme Vignettierung und starke Sepiatöne dominieren den visuellen Eindruck, was perfekt zum Inhalt des Films passt. Dieser ist leider bedeutend schwächer als die beeindruckende Inszenierung.

Schon die ausgewalzte, aber nett anzusehende Rückblende (einmal mehr ist der zurzeit omnipräsente Aaron Taylor-Johnson als junger Illusionist zu sehen) innerhalb der ersten 10 Minuten lässt aufmerksame Zuschauer erahnen, worauf am Ende alles hinausläuft. Und so kam es dann auch. Ich war wirklich erschrocken, wie formelhaft und vorhersehbar Neil Burger seinen Twist konstruiert – ganz besonders im Vergleich zum ungleich raffinierter erzählten Stief-Zwilling „The Prestige“. Als am Ende dann der großartige Paul Giamatti seine Erkenntnis hat und diese auch noch so inszeniert wird, dass selbst der dümmste Zuschauer jedes Detail versteht, grenzt das schon an Satire.

Neben der für das Genre erschreckend vorhersehbaren Handlung, hat mich der Rest des Films durchaus unterhalten. Edward Norton gibt einen glaubwürdigen Illusionisten und Jessica Biel ist zumindest nett anzusehen. Die Liebes- und Dialogszenen zwischen den beiden wirken dagegen ungemein hölzern, was leider die inhaltlichen Schwächen betont. Somit bleibt am Ende ein wirklich schön anzusehender Budenzauber, der leider viel zu wenig aus seiner Grundidee macht und sich seinem Stief-Zwilling in jeder Hinsicht geschlagen geben muss: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (300): Spezialausgabe

Das war mein 300. Lauf seit ich angefangen habe meine Läufe zu dokumentieren – und damit auch regelmäßig zu laufen! Ich bin im Moment selbst ein wenig überrascht, wieviel Disziplin ich seit dem ersten Lauf vor über sechs Jahren an den Tag gelegt habe. Das hätte ich damals so nicht gedacht; inzwischen geht es aber auch nicht mehr ohne. Ansonsten kann ich gar nicht so viel zum aktuellen Lauf sagen, außer dass ich eigentlich nicht geplant hatte zu gehen – die Familie war jedoch ausgeflogen und somit habe ich die Zeit für etwas Sinnvolles genutzt.

Distance: 8.34 km
Duration: 00:48:37
Avg Speed: 10.29 km/h
Avg Pace: 5:49 min/km
Energy: 662 kcal

Ende November hatte ich den Eintrag zum 275. Lauf geschrieben und im Dezember war ich nicht laufen; somit habe ich gut sechs Monate für 25 Läufe benötigt, wovon allein 16 Läufe auf die letzten zweieinhalb Monate fallen. Die Tendenz sieht folglich gut aus:

2008 2009 2010 2011 2012
Länge 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Laufzeit 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12416 11838 32184 33147 22415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014  Gesamt
Länge 388,03 190,32 1952,57
Laufzeit 39:02:57 18:57:59 198:33:09
kCal 29878 14654 156532
min/km 6:02 5:58 6:06

Auch wenn ich in letzter Zeit versuche wieder ein wenig mehr auf meine Ernährung zu achten, so bleibt in den Sommermonaten das eine oder andere Bier doch auf den Rippen sitzen. Die sitzende Tätigkeit zollt zudem ihren Tribut und ist in Kombination mit dem Rumtragen von Kindern gerade zu prädestiniert für Rückenschmerzen. Insofern ist Laufen für mich der perfekte Ausgleich, bei dem ich in diesem Jahr bisher umgerechnet 27 Tafeln Schokolade oder 63 Flaschen Bier runtertrainiert habe. Mal sehen, ob ich bis zum Ende von 2014 noch die 325 Läufe packe…

Im Ohr: Fortsetzung folgt S04E23 – The Day After 7:1

Blogroll Reloaded #11

Ziemlich genau ein Vierteljahr nach dem letzten Blogroll-Update geht es auch schon in die nächste Runde – und somit auch zum zweiten Blogroll Reloaded im Jahr 2014. Leider zeichnet sich diese Runde durch teils große Blog-Unlust unter den Veteranen aus. Seht diesen Eintrag also auch als Ansporn einmal wieder in die Tasten zu greifen!

Die Blogroll-Veteranen:

Über ein Vierteljahr Funkstille bzw. stillgelegt:

Neu und lesenswert:

Die erfolgreichen Rückkehrer:

Die Podcast-Veteranen:

Neu im Ohr:

Kommentare in Form von Anmerkungen, Richtigstellungen und Empfehlungen sind natürlich auch dieses Mal wieder willkommen – und bitte auch dieses Mal nicht vergessen: Jeder hier aufgeführte Blogger und Podcaster freut sich bestimmt über neue Leser bzw. Hörer und eure Kommentare!

Media Monday #158

Nach einem äußerst intensiven Wochenende mit zwei großen Geburtstagsfeiern, bot der Sonntag definitiv zu wenig Erholung. Die Nacht auf den Montag war zudem von unzähligen Störungen durchzogen, was den Wochenstart ein wenig holprig gestaltete. Dennoch lasse ich es mir natürlich nicht nehmen die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Viel Spaß dabei!

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  1. Der coolste Westernheld ist und bleibt Yul Brunner in „Die glorreichen Sieben“, denn zusammen mit Steve McQueen strahlt er mehr Lässigkeit aus, als die meisten anderen heutigen Stars zusammen.
  2. Die Serie „Coupling“ hat in dem Moment stark nachgelassen, als Jeff die Serie verlassen hat, weil er für die nötige Würze in der Gruppendynamik gesorgt hat und die größten Lacher stets auf seiner Seite hatte.
  3. Wenn in Filmen Engel in Erscheinung treten, dann ist wohl der Teufel auch nicht fern.
  4. Scripted-Reality-Shows würde ich mir nicht einmal unter Zwang ansehen, denn warum sollte man sich Leute anschauen, die nicht schauspielern können und dabei Texte von anderen Leuten aufsagen, die nicht schreiben können?
  5. Es gibt heutzutage in Filmen wirklich viel zu wenig Dinosaurier, aber das dürfte sich mit „Jurassic World“ ja bald ändern.
  6. Buch-Verfilmungen und Comic-Adaptionen sind ja groß in Mode, aber wieso kommt eigentlich niemand mal auf die Idee Brettspiele zu verfilmen? Achja, da war doch was
  7. Zuletzt gesehen habe ich eine Episode der TV-Serie „Girls“ und das war ziemlich großartig, weil Lena Dunham wirklich auf den Punkt schreiben kann und ihre Generation mit viel Selbstironie betrachtet.