Run, Fatboy, Run (1702)

Die Fastenzeit knallt so richtig rein bzw. ich spüre deutlich, dass ich davor viel zu viel Zucker konsumiert habe. Daran muss sich mein Körper erst noch gewöhnen. Beim Laufen habe ich mich teils ziemlich kraftlos gefühlt und ich bin auch nur schwer vorangekommen. Dennoch habe ich die 10 km durchgezogen. 🏃‍♂️

Kurze-Hosen-Wetter! War richtig warm heute

Kurze-Hosen-Wetter! War richtig warm heute

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:58:40
Anstieg: 87 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 861 kcal

2024: 346 km
Februar: 115 km
KW 7: 28 km

Da Frau bullion immer noch mit Nachwehen ihrer Erkrankung zu kämpfen hat, war die Nacht eher unruhig. Dafür war das Wetter famos und ich bin abermals in kurzer Hose los. Der dünne Windbreaker war für den Oberkörper fast schon zu warm. ☀

Im ersten Ohr: Sneakpod #807 – Reptile
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Postal Service, blink-182

Die 5 besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher

Von Thrillern, die mich an meinen Sitz fesseln, wechseln wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG das Genre und betrachten die fünf besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher. Bei dieser Aufgabe musste ich schon ziemlich hart aussortieren. Letztendlich bin ich aber zufrieden mit meiner Wahl. 🤣

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #346 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #346 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #346 lautet:

Die 5 besten Comedy-Serien für einen herzhaften Lacher

  1. „Coupling“ (2000 bis 2004) – Diese britische Sitcom nach der „Friends“-Formel, die dabei jedoch viel anzüglicher und pointierter geschrieben ist, hat mich mehrfach laut zum Lachen gebracht. Leider fällt die letzte Staffel extrem ab, doch alles davor ist Sitcom-Gold.
  2. „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Dieses Comedy-Kleinod von Greg Daniels und Michael Schur ist oft urkomisch, besitzt aber auch unfassbar viel Herz. Mochte ich bereits „The Office“ als Workplace-Comedy sehr gerne, macht diese Serie alles noch einmal einen Tick besser.
  3. „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Neben „Friends“ die Serie, die meine Sitcom-Liebe entfacht hat. Damals in Deutschland unfassbar schwer zu bekommen, haben nächtliche VHS-Aufzeichnungen meinen Humor geprägt, bis die DVD-Boxen ein Erweckungserlebnis darstellten. Immer noch eine der bestgeschriebenen Comedys überhaupt.
  4. „That ’70s Show“ bzw. „Die wilden Siebziger!“ (1998 bis 2006) – Auch diese klassische Sitcom habe ich geliebt und extrem viel mit Eric, Donna, Kelso und Co. gelacht. Noch mehr vielleicht mit Red und Kitty. Gerade in den ersten Staffeln eine perfekte Mischung aus Coming-of-Age, Nostalgie und Comedy.
  5. „Veep“ (2012 bis 2019) – Den Abschluss bildet wieder eine aktuellere Serie, die hierzulande jedoch leider viel zu unbekannt ist. Julia Louis-Dreyfus spielt die Vizepräsidentin der USA einfach perfekt und ich habe selten so viel gelacht, wie in den ersten fünf Staffeln.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Titanic (1997)

Mein erster freier Tag war nicht sonderlich produktiv. Ich war laufen und habe sonst nur gelesen bzw. bin dabei fast eingeschlafen. Abends haben wir uns dann alle auf dem Sofa versammelt, um endlich „Titanic“ zu sehen. Das Zappelinchen wünscht sich den Film schon lange und da wir in den Weihnachtsferien viel Zeit in Mittelerde verbracht haben, hat sich diese Sichtung stets verzögert. Heute jedoch war es soweit und ich habe zum ersten Mal die 2012er 3D-Konvertierung gesehen. 🚢

Titanic (1997) | © 20th Century Fox

Titanic (1997) | © 20th Century Fox

Immer noch in jeder Hinsicht ein Meisterwerk

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als „Titanic“ damals im Kino lief. Als männlicher Teenager konnte ich dafür nur moderates Interesse aufbringen. Dann jedoch kam der große Hype und plötzlich waren alle Vorstellungen ausverkauft. Es war ohne größere Vorplanungen unmöglich an Karten zu kommen. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. In einer Woche habe ich es tagelang versucht an Karten für meine Begleitung und mich zu kommen. Keine Chance. Somit habe ich „Titanic“ erst gesehen, als er wieder langsam aus den Kinos verschwand. Sehr spät also. Wenn ich mich recht erinnere auch ohne weibliche Begleitung, sondern im kleinen Dorfkino mit Freunden. Trotz der nicht idealen Umstände hatte mich der Film schon damals begeistert, wobei ich mit meiner Meinung in meinem Freundeskreis lange Zeit recht alleine dastand. In späteren Jahren hat James Camerons historisches Liebesdrama dann auch in der breiteren Masse an Respekt gewonnen. Heute kann ihm seinen Klassikerstatus niemand mehr absprechen.

„Titanic“ ist unfassbar geschickt erzählt: Der Start am Wrack, die Ankunft der alten Rose und dann der monumentale Rückblick auf diesen alles verändernden Ausschnitt ihres Lebens samt tragischem Ende. Das ist einfach brillant und drückt so viele Knöpfe. Zuvor kannte ich James Cameron nur von seinen Action-Filmen und auch wenn er hier das Genre wechselt, so fühlen sich die ersten 20 Minuten sehr typisch für den Regisseur an, gerade wenn man „The Abyss“ gesehen hat. Die in der Rückblende folgende Liebesgeschichte ist unfassbar ergreifend und mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio perfekt besetzt. Jack Dawson war für mich stets die perfekte Identifikationsfigur. Vermutlich weil die Figur so ganz anders ist als ich selbst. Die verbotene Liebe (James Cameron hat den Film als Romeo & Julia auf der Titanic gepitcht) ist reizvoll und drückt all die richtigen Knöpfe. Dabei geht Cameron alles andere als subtil vor, doch das stört kein bisschen und lässt uns mit einem Seufzer in diese nostalgische Geschichte abtauchen. Extrem ergreifend. Wer hätte gedacht, dass Mr. Terminator so etwas hinbekommt?

Eine herausragende 3D-Konvertierung

Den Untergang der Titanic erzählt James Cameron in technischer Brillanz und extremer Spannung. Die Kinder waren so unruhig und ergriffen, wie bei kaum einem zweiten Film. Zur großen Immersion in diesen Szenen hat auch die herausragende 3D-Konvertierung beigetragen, die 2012 für die Wiederaufführung im Kino angefertigt wurde. Besseres 3D habe ich selten gesehen, wozu auch die Öffnung des Bildformats von 2,39:1 auf 1,78:1 (16:9) ihren Teil beiträgt. Das tränenreiche Finale beendet den Film wunderbar bittersüß, was das Zappelinchen überhaupt nicht verstehen wollte. Warum konnte Jack nicht auch gerettet werden? Eine Diskussion, so alt wie der Film selbst. Apropos Alter: Man sieht „Titanic“ die inzwischen 27 Jahre wirklich nicht an. Der Film ist sehr gut gealtert. Ich möchte fast sagen zeitlos.

Fazit

Auch bei meiner inzwischen bestimmt vierten Sichtung hat „Titanic“ nichts von seiner Faszination verloren. Jede Szene belegt, dass er zurecht ein Hit war und ist. Das Zappelinchen hat sich komplett mitreißen lassen, der Zwergofant noch nicht 100% bereit für diese emotionale Liebesgeschichte. Ich selbst liebe den Film noch immer und werde bestimmt nicht zum letzten Mal mit der Titanic gereist sein: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte;  Zwergofant:  8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1701)

Mit dem heutigen Lauf brechen die nächsten 100 Läufe an. Weiterhin habe ich heute und den Rest der Woche frei. Diese Tatsache hatte mich ziemlich überrumpelt und ich musste gestern noch einiges fertig machen. Vermutlich habe ich auch deshalb letzte Nacht eher schlecht als recht geschlafen. Vielleicht lag es auch am Genuss von zu viel Alkohol und Süßkram? So oder so habe ich mich zu einem Lauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Die 100 km im Februar geknackt und damit beginnt die Fastenzeit

Die 100 km im Februar geknackt und damit beginnt die Fastenzeit

Distanz: 10.13 km
Zeit: 00:57:08
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 834 kcal

2024: 336 km
Februar: 105 km
KW 7: 18 km

Ich kam natürlich wieder voll in den Regen und hatte keine Regenjacke an. Aber egal, waren ja nur 10 km. Heute beginnt für mich auch die Fastenzeit und ich werde auf Alkohol und Süßkram sowie Knabbereien verzichten. Das wird hart werden, wird mir aber gut tun. War auch zu viel in den letzten Wochen und Monaten. 😫

Im ersten Ohr: Sneakpod #807 – Reptile
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1700): Spezialausgabe

Nach einem Pausentag gestern habe ich mich heute zwischen zwei Terminen zu einem kurzen, und für meine Verhältnisse auch schnellen, Lauf aufgemacht. Es hat nicht geregnet und, wie man auf dem Foto sieht, hat sich teils sogar der blaue Himmel blicken lassen. 🏃‍♂️

Kurzer und schneller Mittagslauf zwischen zwei Terminen

Kurzer und schneller Mittagslauf zwischen zwei Terminen

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:46:47
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:27 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 707 kcal

2024: 326 km
Februar: 95 km
KW 7: 8 km

Damit sind wieder einmal 100 Läufe voll. Seit dem 1600. Lauf sind somit erneut ca. viereinhalb Monate vergangen. Hier die Übersicht über all meine Läufe, seit ich diese auf dem Blog dokumentiere:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 2022
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 2.887,91 2.561,0
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 271:35:47 246:09:22
kCal 95.800 39.100 159.598 215.909 192.529
min/km 5:48 5:52 5:39 5:39 5:46
2023 2024 Gesamt
Distanz 2.502,48 326,46 15.527,67
Dauer 245:00:56 31:28:51 1502:04:02
kCal 198.622 27.304 1.222.245
min/km 5:52 5:47 5:58

2024 bin ich bisher etwas schneller unterwegs als noch 2023. Aber das Jahr hat ja auch quasi erst angefangen, wenngleich ich etwas entsetzt bin, dass der Februar nun auch schon wieder halb vorbei ist. Kurz vor der Fastenzeit sieht meine Kalorienbilanz folgendermaßen aus: Ich habe 2024 bisher 51 Tafeln Schokolade bzw. 116 Flaschen Bier runtergelaufen habe. Ein Anfang. 🍺🍫

Im ersten Ohr: Sneakpod #807 – Reptile
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Fenix TX

Media Monday #659 – „Star Wars“-Serie, Halbmarathon im Februar und Dorfromantik

Das erste Ferienwochenende ist vorbei. Frau bullion ist noch etwas von ihrer Krankheit mitgenommen und ich hoffe, dass die Kids und ich uns nicht angesteckt haben. Ansonsten gibt es nicht sonderlich viel zu berichten. Die geplante Geburtstagsfeier haben wir abgesagt und am heutigen Sonntag haben sich die weiblichen Familienmitglieder zu CAVALLUNA aufgemacht, während der Zwergofant und ich einen Filmnachmittag eingelegt haben. Morgen geht es für mich ins Büro, während der Rest der Familie in die Ferien startet. Doch ab Mittwoch habe auch ich frei, worauf ich mich schon freue. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart. 🙂

Media Monday #659

  1. Bei all der Revival-, Remake- und Reboot-Euphorie sticht das südkoreanische Remake „Hard Hit“ eines spanischen Films durchaus positiv heraus.
  2. Ein verfrühtes Highlight des Jahres war für mich die erste gemeinsame Sichtung einer „Star Wars“-Serie, nämlich die erste Staffel von „Ahsoka“, mit dem Zwergofanten.
  3. So oft es geht laufen zu gehen ist nicht die innovativste Idee, aber somit bin ich fit genug, um nahezu aus dem Stand einen Halbmarathon zu laufen, so wie am Samstag auch wieder.
  4. Ich mag ja, wie man es geschafft hat „Die Tribute von Panem: Mockingjay“ trotz Zweiteilung sinnvoll zu Ende zu bringen.
  5. Jeder dieser fünf Thriller hat es wirklich in sich, schließlich sind sie so packend, dass sie mich an meinen Sitz fesseln.
  6. Es wäre echt wünschenswert, dass sich die momentanen Proteste gegen Rechts sich auch in den Wahlergebnissen widerspiegeln.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil der Animationsstil genauso frisch ist, wie die Interpretation der Figuren.

Bei „Dorfromantik“ haben wir in der 13. Runde mit 350 Punkten einen neuen Highscore erzielt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem (2023)

Da sich Frau bullion und das Zappelinchen heute außer Haus rumtreiben, haben der Zwergofant und ich mit „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“ einen entspannten Filmnachmittag veranstaltet. Der jüngste Turtles-Film stand ohnehin auf meiner Liste und dies schien mir die perfekte Gelegenheit, um ein wenig Zeit mit den vier ungewöhnlichen Teenagern zu verbringen… 🐢

Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem (2023) | © Paramount Pictures

Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem (2023) | © Paramount Pictures

Kann man Schildkröten melken?

Nachdem wir erst letztes Jahr die Michael-Bay-Adaptionen gesehen haben, und immer noch mit der 2012er Nickelodeon-Serie beschäftigt sind, war es für uns wie nach Hause zu kommen. Dabei hatte uns der Look des Trailers erst ein wenig irritiert. Klar, nach „Spider-Man: A New Universe“ ist diese Art von Comic-Look recht angesagt, doch „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“ geht noch zwei Schritte weiter und häufig wirken einzelne Bilder wie grobe Skizzen. Allerdings wie Skizzen, die unglaublich viel Dynamik und Charakter besitzen. Nach den ersten paar Minuten war ich komplett drin in diesem Stil und er könnte nicht besser zu diesem frischen Ansatz der Turtles passen. Denn auch was die Figuren angeht, beschreitet Jeff Rowes Adaption neue Wege, indem er das Teenagertum der vier Schildkröten herausstellt. Auch Splinters Charakter ist ein anderer und April, wie bereits in der oben erwähnten Serienadaption, ebenfalls eine Teenagerin.

Das alles funktioniert wunderbar und ich hatte unfassbar viel Spaß mit dieser Neuinterpretation der Figuren. Einzig die Geschichte wirkt so, als wäre sie schon unzählige Male erzählt worden. Mal wieder geht es um das Ooze und eine Armee von Mutanten. Alles alte Bekannte, was schon wieder schön war. Wenn sich Superfly in bester Kaiju-Manier durch New York City kämpft, dann hat sich bei mir fast schon ein Ermüdungseffekt eingestellt. Dafür war das Finale so übertrieben positiv, dass ich auf dem Sofa einen dicken Seufzer ausgestoßen habe: Die Turtles sind endlich angekommen und werden akzeptiert. Zu schön, um wahr zu sein. Stil und Figuren schlagen die Geschichte somit um Längen und doch passt das alles wunderbar zusammen. Die in der Mid-Credit-Szene angedeutete Fortsetzung darf von uns aus gerne kommen!

Fazit

Sowohl der Zwergofant als auch ich hatten sehr viel Spaß mit „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“. So viel gelacht haben wir bisher bei kaum einer Turtles-Adaption. Nach den beiden 90er-Jahre-Filmen wohl meine bisher liebste Adaption (von den Serien einmal abgesehen). Ein großer Spaß und stilistisch wirklich eine Wucht. Gerne mehr davon: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: war mit Frau bullion außer Haus; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1699)

Nach dem gestrigen Halbmarathon hat mir meine Uhr einen Ruhetag nahegelegt. Sehr vehement, da meine Nacht auch nicht sonderlich erholsam war. Da ich morgen allerdings nicht zum Laufen kommen werde, wollte ich zumindest eine kurze Runde raus und auch der Regen konnte mich nicht von meinem Vorhaben abbringen. 🌧

Nach dem gestrigen Halbmarathon und im Regen war das schon ziemlich hart heute

Nach dem gestrigen Halbmarathon und im Regen war das schon ziemlich hart heute

Distanz: 8.52 km
Zeit: 00:49:48
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 710 kcal

2024: 317 km
Februar: 86 km
KW 6: 49 km

Ich muss zugeben, dass es schon hart war. Meine Beine haben sich schwer angefühlt und der Regen hat meine Stimmung gedrückt. Aber ich bin froh, den Lauf gemacht zu haben. Ganz 50 km sind es diese Woche nicht geworden, doch es war knapp. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #806 – Nimona
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182

Hard Hit – OT: Balsinjehan (2021)

Nachdem wir bereits letzte Woche einen Filmabend ohne Kinder hatten, war es auch heute soweit. Eigentlich wollte Frau bullion ihren Geburtstag nachfeiern, doch sie ist immer noch nicht 100% fit, so dass sie die Feier verschoben hat. Da ich Lust auf einen Thriller hatte, wanderte „Hard Hit“ in den Player. Das südkoreanische Remake eines spanischen Films ist noch recht frisch in meiner Sammlung und schien die perfekte Wahl für diesen Filmabend zu sein… 📱

Hard Hit (2021) | © Capelight Pictures

Hard Hit (2021) | © Capelight Pictures

Schnörkellos und packend erzählt

Die Geschichte um einen Bankdirektor, der mit einer Bombe in seinem Auto erpresst wird, eine größere Summe Geld auf ein Konto zu überweisen, ist wunderbar simpel und gerade deshalb so effektiv. Durch die Tatsache, dass sich seine Kinder auf der Rückbank befinden und niemand das Auto verlassen darf, erhöht den Spannungsfaktur ungemein. Im weiteren Verlauf besteht die Handlung zu großen Teilen aus Telefonaten und Verfolgungsjagden. Das klingt nicht sonderlich aufregend, hat mich aber doch an meinen Sitz gefesselt. Die Wendung gegen Ende kommt nicht sonderlich überraschend und ist nur konsequent. Das alles dauert nur ca. 90 Minuten, die nahezu in Echtzeit erzählt werden. Sehr aufregend, schnörkellos und auf den Punkt inszeniert.

Durch die Einfachheit der Geschichte weiß ich nicht, ob sie beim zweiten Mal ebenso gut funktionieren würde. Schließlich kennt man dann bereits ihren Ausgang. Ich habe während der Sichtung einmal wieder festgestellt, wie sehr ich das südkoreanische Kino mag, auch wenn „Hard Hit“ nicht annähernd in einer Liga von „Die Taschendiebin“ oder „Parasite“ spielt. Ein unterhaltsamer Thriller ist der Film allemal. Das Mediabook von Capelight ist für den Film eine mehr als würdige Veröffentlichung:

Fazit

Mir hat „Hard Hit“ viel Spaß bereitet. Die 90 Minuten sind wie im Flug vergangen und ich war teils wirklich angespannt. Ich hoffe diese Sichtung als Auslöser zu nehmen, mich einmal wieder mehr mit dem asiatischen Kino auseinanderzusetzen. Wenn ihr auf der Suche nach einem kurzweiligen Thriller seid, dann kann ich euch „Hard Hit“ nur empfehlen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1698)

Da ich letzte Woche leider kaum zum Laufen gekommen bin, hatte ich heute einen Halbmarathon eingeplant. Das Wochenziel liegt schließlich bei 40 km und wollte erreicht werden. Leider habe ich letzte Nacht sehr schlecht und wenig geschlafen, was mich aber nicht davon abbringen konnte, meinen Plan in die Tat umzusetzen. 🏃‍♂️

Der zweite Halbmarathon, die ersten 300 km und der erste Lauf in kurzen Hosen 2024

Der zweite Halbmarathon, die ersten 300 km und der erste Lauf in kurzen Hosen 2024

Distanz: 23.03 km
Zeit: 02:15:27
Anstieg: 167 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 1887 kcal

2024: 309 km
Februar: 78 km
KW 6: 40 km

Aufgrund der steigenden Temperaturen habe ich zum ersten Mal in diesem Jahr eine kurze Hose angezogen. Das hat sich schon fast sommerlich angefühlt. Kalt war es auf den windigen Passagen dennoch, denn die Sonne hat sich leider nicht blicken lassen. Insgesamt kam ich aber recht entspannt voran und bin sehr zufrieden. 🩳

Im ersten Ohr: Sneakpod #806 – Nimona
Im zweiten Ohr: Frank Turner, The Mountain Goats, Skye Wallace