Run, Fatboy, Run (905)

Nach dem wunderbar sonnigen Lauf gestern, war die Vorhersage für heute noch besser. Also in die kurze Hose gesprungen, T-Shirt angezogen und für den Notfall noch den Windbreaker drübergezogen. Glücklicherweise, denn die Sonne blieb aus und es war richtig kalt. 🥶

Sollte heute nicht die Sonne scheinen?!?

Sollte heute nicht die Sonne scheinen?!?

Distanz: 10.26 km
Zeit: 00:57:36
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 734 kcal

2021: 498 km
März: 26 km
KW 9: 26 km

Dennoch habe ich die 10 km durchgezogen und kam auch gut voran. Nicht zu schnell, dafür aber mit erstaunlich niedrigem Puls. Zumindest für mich. Weiterhin liebäugle ich schon mit einem Halbmarathon am Wochenende, doch das Wetter soll ja eher bescheiden werden. Insofern mal sehen… 🏃‍♂️

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 237: Trailrunning für Anfänger

Mindhunter – Staffel 1 und 2

Nach meiner Sichtung von „Making a Murderer“ bin ich dem kriminalistischen Thema treu geblieben. Trotz der inhaltlichen Parallelen ist David Finchers „Mindhunter“ eine ganz andere Serie. Sie wirkt extrem filmisch und man kann die Handschrift des Regisseurs erkennen. Leider war sie wohl zu sperrig, so dass der große Erfolg beim breiten Publikum ausblieb und die eigentlich auf fünf Staffeln angelegte Serie ihr Ende bereits nach zwei Staffeln fand. Warum sich das Reinschauen dennoch lohnt, lest ihr in der folgenden Besprechung… 👮‍♂️🔪

Mindhunter | © Netflix

Mindhunter | © Netflix

Der kreative Kopf hinter „Mindhunter“ ist David Fincher. Also der Regisseur, der das Serienmörder-Genre mit „Sieben“ und „Zodiac“ maßgeblich geprägt hat. Diese Serie ist zweifellos näher an dem sperrigeren der beiden Werke dran, was einem als Zuschauer am besten bereits im Vorfeld klar sein sollte. Es geht weniger um die bestialischen Taten der Serienmörder, als um die Psychologie hinter den Taten. Wenn man sich darauf einlässt, bietet „Mindhunter“ extrem spannendes und verstörendes Serienkino:

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Run, Fatboy, Run (904)

Nach dem Lauf gestern Abend war ich unglaublich platt und hatte ab 21 Uhr auf dem Sofa schon mit dem Schlaf zu kämpfen. Unvernünftigerweise bin ich dennoch später ins Bett und der Wecker heute morgen um 5:30 Uhr kam wie ein Schock. Dennoch hatte ich mich auf den Mittagslauf gefreut… 🌞

Ein Lauf in der Sonne!

Ein Lauf in der Sonne!

Distanz: 8.20 km
Zeit: 00:46:25
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 626 kcal

2021: 488 km
März: 16 km
KW 9: 16 km

Ich kam gut, wenn auch langsam, voran und habe die Sonne sehr genossen. Heute Abend würde eigentlich wieder Yoga auf dem Programm stehen, doch das werde ich wohl lieber skippen. 😬

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 578 – Renault, der Profi
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182, The Wohlstandskinder

Run, Fatboy, Run (903)

Heute war ich zum ersten Mal seit Oktober wieder im Büro. Und es war wirklich anstrengend. So schön es war, zumindest ein paar Kolleg*innen wiederzusehen, so sehr merke ich doch auch, wie außer Übung ich doch bin, was spontane, soziale Interaktion angeht. Dann der Spagat zwischen live und remote. Puh, das hat mich mehr gefordert als ich erwartet hätte. So oder so bin ich erst abends zum Laufen gekommen… 🏃‍♂️

Ein Lauf im letzten Sonnenlicht...

Ein Lauf im letzten Sonnenlicht…

Distanz: 8.16 km
Zeit: 00:46:15
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 625 kcal

2021: 480 km
März: 8 km
KW 9: 8 km

Ich bin im letzten Sonnenlicht (siehe Foto) losgelaufen und kam in der Dunkelheit zu Hause an. Da wäre eine Stirnlampe doch hilfreich gewesen. Der Lauf selbst war wirklich hart und ich habe den Tag gemerkt, der mir in den Knochen steckte. Morgen dann hoffentlich wieder zur Mittagszeit. 😅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 578 – Renault, der Profi
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder, Alkaline Trio, Feeder

Media Monday #505

Es gibt schon wieder so viel, über das ich mich aufregen könnte. Aber ich mache es nicht. Lieber berichte ich über einen entspannten Sonntagsspaziergang zusammen mit der Oma, die wir zum ersten Mal(!) in diesem Jahr gesehen haben. Morgen geht es für mich zum ersten Mal seit Oktober wieder ins Büro, worauf ich mich einerseits freue, was andererseits aber auch andere Herausforderungen birgt. Nun lasse ich aber erst einmal den Sonntag mit den aktuellen Fragen des Medienjournals ausklingen. Schaut doch mal rein und bleibt gesund! 💚

Media Monday #505

  1. Im Kampf der Streaming-Dienste liegen für mich Netflix und Prime Video mit ihren Eigenproduktionen vorne.
  2. Die Serie „Halt and Catch Fire“ war für mich eine erfreuliche Entdeckung, quasi ein Geheimtipp, denn ich habe leider kaum etwas über diese fantastische Serie gelesen.
  3. Auch jetzt noch ist das Sammeln von Filmen eine Form des Eskapismus für mich, die für mich gerade im Zeitalter von Streaming immer wichtiger wird (siehe auch Foto unten).
  4. Was es braucht für eine in allen Punkten überzeugende Produktion, stellt „The Hunt“ eindrucksvoll unter Beweis, denn der Film punktet mit überraschenden Wendungen, exzessiver Gewalt und einer knackig kurzen Laufzeit.
  5. Die Netflix-Serie „Mindhunter“ kommt mit einer bestechenden Playlist an Songs daher, die stets perfekt zur jeweiligen Szene passen.
  6. Wenn TV/Laptop mal ausbleiben, bevorzuge ich es ja, viel zu laufen (im Februar waren es 231 km) .
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern einen Filmabend zu „TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles“ veranstaltet und das war wunderbar, weil der Film ganz entspannt das Wochenende eingeläutet hat.

Ein neues Sammelstück für das Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):