The X-Files – Season 1

Während alle Welt über die neuesten Netflix-Serien schreibt, begebe ich mich zurück ins Jahr 1994 und damit zu den Wurzeln meiner Liebe zu TV-Serien. Als ich mit zarten 14 Jahren erstmals mit „The X-Files – Season 1“ bzw. „Akte X: Die unheimlichen Fälle des FBI“ in Berührung kam, war es um mich geschehen. Die Serie schlug nicht nur in die Genre-Kerbe, nein, sie öffnete diese Welt für mich. Während der ersten zwei Staffeln sollte ich zum weltgrößten Fan werden – und das trotz der beschränkten Empfangsmöglichkeiten der 90er Jahre. Ob mich die Serie auch heute noch mitreißen konnte, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

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Zunächst einmal möchte ich kurz auf die technische Qualität eingehen – und diese ist erschreckend: Ich hatte vor ein paar Monaten das Glück, die DVD-Komplettbox für knapp 40 Euro zu ergattern, was mein Vorstellungsvermögen beinahe gesprengt hat, kann ich mich doch noch gut an Zeiten erinnern, in denen VHS-Sonderausgaben der Serie (z.B. die zusammengehörigen Episoden „Squeeze“ und „Tooms“ auf einer Kassette) für gut 40 DM über den Ladentisch gingen. Trotz der dadurch ausgelösten Euphorie muss ich zugeben, dass die Qualität der DVDs auch die der VHS-Fassungen nicht weit übersteigt. Die aktuell auf diversen Streaming-Portalen ausgestrahlte HD-Fassung (leider nur im 16:9-Format) wirkt dagegen schon zeitgemäßer. Dennoch ist es erstaunlich, wie schnell ich mich an die mindere Qualität gewöhnt hatte und die Serie einfach inhaltlich genießen konnte. Nur Nostalgie oder echte Qualität?

Im Gegensatz zum ein wenig angestaubt wirkenden Look, ist „The X-Files“ inhaltlich durchaus modern. Im Prinzip aufgebaut wie ein typische Krimiserie mit zwei Protagonisten, die erst zusammenfinden müssen, liegt der Kniff im übernatürlichen Element, das damals (weit vor „Lost“, „Fringe“ und Co.) noch wirklich etwas Besonderes war. Man kann also guten Gewissens behaupten, dass Showrunner Chris Carter mit seiner Serie in den 90er Jahren die erste große Mystery-Welle losgetreten hat. Vom Aufbau her bekommt man die klassische Fall-der-Woche-Struktur vorgesetzt, jedoch ist der übergreifende Handlungsstrang (hier als Mythology bezeichnet) deutlich stärker ausgeprägt, als in vielen modernen Serien dieser Art.

Ich kann mich heute noch sehr gut an die erste Episode erinnern, die ich je von der Serie sah: „Ice“ hatte mich damals komplett umgehauen, vielleicht auch weil die Folge nur ein weiteres Remake von „Das Ding aus einer anderen Welt“ ist und ich John Carpenters 1982er Fassung damals natürlich noch nicht kannte. Auch heute noch eine meiner Lieblingsepisoden. Weiterhin mochte ich alle Mythology-Episoden, die perfekt auf die Laufzeit der Staffel verteilt sind. Neben weiteren Highlights, wie „Eve“ oder „Tooms“, gab es auch deutlich schwächere Episoden, was wieder einmal den Nachteil der 24-Episoden-Struktur von Network-Serien zeigt. Hier möchte ich besonders „Space“ hervorheben, weil mich diese Geschichte damals unglaublich gegruselt hatte und ich sie auch ebenso in Erinnerung behalten habe. So richtig gut ist sie allerdings tatsächlich nicht – und auch der Gruselfaktor der gesamten Serie hat inzwischen etwas abgenommen. Dennoch bin ich froh, sie nicht alleine schauen zu müssen, auch wenn sich die Begeisterung bei meiner Mitseherin doch stark in Grenzen hält.

Nach dem Finale der ersten Staffel, das tatsächlich auch eine der stärksten Episoden ist, bin ich nun sehr froh mich nach all den Jahren wieder einmal an die unheimlichen Fälle des FBI herangewagt zu haben. Zwar gibt es durchaus ein paar schwächere Episoden, doch der Großteil kann auch heute noch überzeugen und die Dynamik zwischen Mulder und Scully ist einfach famos. Ich freue mich nun schon sehr auf die kommenden Staffeln, werde aber – zuliebe meiner Frau – erst einmal eine andere Serie zwischenschieben. Wahrlich ein famoser Einstieg in eine der prägendsten Welten der Seriengeschichte: 8/10 (8.0) Punkte.

42 Gedanken zu “The X-Files – Season 1

    • Geht mir ähnlich. Zwar kann ich mich noch an einiges erinnern (ich war damals 14), doch habe ich höchstens bis zur 3. oder 4. Staffel geschaut – und der Gesamtzusammenhang ist schon sehr verschwommen.

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  1. Akte X war damals so etwas wie Pflichtprogramm. Auch wenn ich der übergreifenden Mythologie nicht wirklich etwas abgewinnen konnte. Da wurde nach meinem Geschmack zu sehr gestreckt, das Geheimnisvolle war nach meinem Gefühl etwas zu selbstzweckhaft. Vielleicht lag das aber auch daran, dass ich Jahre vor Akte X schon in heißer Liebe zu „Twin Peaks“ entbrannt war und deswegen auf ein anderes Erzählmuster im Bereich des Mystischen gepolt war.

    Die „Fälle der Woche“ haben mir jedoch meistens gut gefallen. Auch die Folge „Ice“ ist mir noch gut im Gedächtnis. Und könnte ich mir auch jederzeit wieder ansehen, ist die Serie doch eine der wenigen, die komplett hier im Regal stehen.

    Insgesamt finde ich, dass Akte X ganz gut gealtert ist, auch in technischer Hinsicht. Jedenfalls wenn ich mir zum Vergleich Serien wie „The Outer Limits“ ansehe, die damals, wenn ich mich nicht irre, ja flankierend ausgestrahlt wurde.

    Aber die Fortsetzung, die werde ich, glaube ich, auslassen. Die Kinofilme haben für mich schon viel vom Mythos zerstört. Das reicht mir.

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    • Ich hatte „Twin Peaks“ erst deutlich nach „Akte X“ gesehen und demnach war Mystery im TV für mich damals noch echt neu. Obwohl ich inzwischen weiß, dass die Auflösung nicht wirklich gut sein soll, fasziniert mich der Mythology-Erzählstrang im Moment noch. Aber auch das mag sich über die weiteren Staffeln ändern. Das Schöne bei der Serie ist ja, dass selbst die Fall-der-Woche-Episoden überzeugen können. Das ist für mich leider nur bei den wenigsten Procedurals der Fall.

      Stimmt, „The Outer Limits“ lief damals vor oder nach „Akte X“. Hat mir aber nie so zugesagt, da es ja eine Anthologie-Serie war, die überhaupt keine fortlaufende Handlung hatte.

      Den ersten Kinofilm fand ich damals auch nicht sonderlich toll, doch werde ich im Zuge meines Reruns bestimmt auch die Filme anschauen. Und dann nächstes Jahr das Reboot. Mag ja doch etwas werden. Mal schauen! 🙂

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    • Wie gesagt, diese Zeitreise lohnt sich (für mich) teils mehr als so manche aktuelle Serie. Kann aber verstehen, dass man bei dem Überfluss an hochwertigen Serien nicht alles mehrmals schauen kann.

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  2. Beim ersten richtigen Durchlauf vor ein paar Jahren war ich auch ganz erschrocken wegen des (fürchterlichen) 4:3 Seitenverhältnis. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hatte es aber so einen, wie du schon sagst, nostalgischen Charme, der die Serie auch heute noch so liebenswürdig erscheinen lässt.
    An die Folge „Ice“ erinnere ich mich auch noch sehr gut. Kannte zwar „Das Ding…“ nicht, wusste aber in etwa was mich erwartet. Und trotzdem: Wunderbare Episode.

    Hach, jetzt überlege ich auch wieder ein, zwei Folgen zu schauen… Ab der zweiten Staffel steigt die Qualität der Fälle ja auch weiter.

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    • Wieso fürchterliches 4:3-Verhältnis? So wurde die Serie damals eben gedreht und ausgestrahlt. Das geht schon in Ordnung. Da finde ich es schlimmer, dass sie heute auf den Streaming-Diensten auf 16:9 gezwungen wird. Allein die Bildqualität könnte wahrlich etwas besser sein.

      Stimmt, die 2. Staffel habe ich auch als noch viel besser in Erinnerung. Ich bin schon gespannt herauszufinden, wie weit ich damals tatsächlich geschaut habe. Die 2. Staffel war aber auf jeden Fall noch komplett dabei.

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      • Naja , fürchterlich war vielleicht etwas übertrieben, aber doch ziemlich ungewohnt und von unschöner Qualität. Kam am Rechner nicht ganz so toll rüber (aber wer schaut sowas schon via PC…). Aber gut, so ein 16:9 Gequetsche dürfte nicht besser sein…
        Nehme an du wirst auch darüber berichten…? 😉

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      • Keine Frage, die Qualität ist wirklich unterirdisch. Ich hoffe sehr, dass sich dies über den Verlauf der Staffeln noch bessert. Gegen 4:3 habe ich nichts, wenn das Format bereits damals so geplant war (siehe auch „The Wire“), doch auch die 16:9-Fassung schein größtenteils brauchbar zu sein.

        Natürlich werde ich auch über die zweite Staffel berichten, gar keine Frage! 🙂

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  3. Habe auch vor, die bald nach und nach mal wieder zu gucken. Wie du und die Kommentatoren hier alle schon sagten: ich hab es geliebt – über Jahre!

    Weißt du zufällig ob die 16:9 Fassung beschnitten oder (wie jetzt bei den THE WIRE HD Release) aus altem Material generiert ist?

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    • Nach meinen Recherchen zur 16:9-Fassung kann ich sagen: Man hat die Serie größtenteils geöffnet. Manche Einstellungen sind allerdings auch beschnitten. Speziell Effekt-Shots und Stock-Inserts (Establishing-Shots etc.) wurden vom ursprünglichen Format beschnitten und liegen teils auch nicht in HD vor. Insgesamt ist die Bildqualität aber so gut, dass ich mir das durchaus überlegen würde, hätte ich nicht ohnehin die DVDs im Haus.

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  4. Hey, und ich dachte, ich wäre in den 90er der größte Akte X-Fan gewesen. Sind meine VHS-Kollektion, mein (unaufgehängtes) Poster von Gillian Anderson in Reizwäsche und diverse englische Bücher zur Serie etwa doch nichts wert?
    Aber ernsthaft: Es würde mich auch nochmal reizen, vor dem Remake (bei dem ich schon ein bisserl skeptisch bin) wieder in die Show reinzuschauen. Ich erinnere mich da hauptsächlich noch an Tooms, der mich seinerzeit richtig gepackt und angegruselt hat. Was hab‘ ich den Typen später in „The Green Mile“ gehasst, ein fantastischer Schauspieler.
    Danke für den Tipp mit dem Stream, da schaue ich mir doch glatt mal via amazon prime „Ice“ und andere Episoden an.

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    • Hehe, diverse Bücher habe ich tatsächlich auch noch. Für ein Reizwäsche-Poster von Frau Anderson fühlte ich mich damals aber noch zu jung… 😉

      Danke für die Verbindung „Tooms“ und „The Green Mile“. Mensch, da muss erst Herr Inishmore kommen, um das aufzuzeigen. Klar! 🙂

      Was das Reboot angeht, so mag das durchaus funktionieren. Sind ja nur 6 Episoden und wenn sie da eine schöne Geschichte erzählen, warum nicht. Aber wer weiß? Vielleicht habe ich nach den kommenden 8 Staffeln und den zwei Filmen ja auch genug von dem Duo… 😉

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  5. 😀 Hach… sehr schön… ja, die technischen Aspekte muss man gerade in den ersten Staffeln wirklich irgendwie einfach so hinnehmen, aber man gewöhnt sich tatsächlich schnell daran… was einfach daran liegt, dass man von Anfang an von dem Geschehen gefesselt ist. Eine tolle Serie, eine tolle erste Staffel… gucke ich auch immer wieder gerne…

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    • Definitiv ein klassisches Beispiel dafür, das guter Inhalt immer gewinnt. Man darf eben auch nicht vergessen, dass seit der Erstausstrahlung schon 22 Jahre vergangen sind und die Serienrevolution („Twin Peaks“ einmal ausgenommen) erst danach stattgefunden hat. Schön zu sehen, dass „Akte X“ tatsächlich eine ganze Generation an Zuschauern geprägt zu haben scheint. Insofern macht der Reboot kommendes Jahr auch wirklich Sinn. Mal sehen, was das wird… 🙂

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      • Ein wahres Wort, gelassen ausgesprochen! Damals (TM) gab es nicht so diesen Serienhype wie heute, wo „Serien gucken“ ja als durchaus respektabler Zeitvertreib nicht nur für sozialgestörte Aliens durchgeht. Jedenfalls sieht das in meiner Erinnerung nicht so aus. Wobei Serien wie eben Akte X oder die Star-Trek-Serien da einiges vorweg genommen haben, aber doch eher eine Geek-Geschichte waren.

        Wenn ich tippen müsste, wann und wie „Serien gucken“ in breiter Front (und damit auch beim weiblichen Publikum) angekommen ist, dann würde ich, glaube ich, Sex and the City nennen. Da sind mir jedenfalls erstmals riesige Plakate an Einkaufszentren aufgefallen, die Werbung gemacht haben. Da kann ich mich aber auch irren, weil ich selbst eben auch damals (immer noch TM) nicht der große Seriengucker war.

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      • Die Entwicklung kam eher schleichend, doch auch damals zu reinen TV-Ausstrahlungszeiten gab es durchaus Shows, über die man ab und zu geredet hat. Für mich war „Akte X“ tatsächlich die erste, dann kam irgendwann „Dawson’s Creek“, dann „Ally McBeal“ und „Friends“ – und spätestens mit „The Sopranos“, „24“ und „Lost“ war das Qualitätsfernsehen in Regionen angekommen, wo man es heute kennt und liebt.

        Aber in der Entwicklung der Seriengeschichte hat bestimmt jeder so seine persönlichen Schlüsselerlebnisse (bei mir gehört z.B. auch „Seinfeld“ dazu, obwohl das hierzulande kaum jemand gesehen hat).

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  6. Nur magere 8/10 vom sonst Serientechnisch so generösen Bullion für eine Serie, deren weltgrößter Fan er mal war – da war ja selbst ich großzügiger als du und das passiert höchstens jedes Schaltjahr 😛

    Die Kritik an der DVD-Qualität kann ich nicht nachvollziehen, hatte die Serie bei meinem Rerun vor sieben Jahren auch auf DVD gesehen und fand die (hochskalierte) Qualität gelungen. Hast du die Show mit einem DVD- statt Blu-ray-Spieler geschaut? Sonst hast du technisch wohl weitaus höhere Ansprüche als ich 🙂

    Immerhin sind wir uns einig, dass „Ice“, „Eve“ und „Tooms“ die Highlights der Staffel darstellen. Ich selbst mochte ja die Mythologie-Folgen immer nur bedingt und konnte mit den Monster-of-the-Week-Episoden etwas mehr anfangen, weil sie sich freier anfühlten, ohne auf etwas speziell hinweisen oder aufbauen zu müssen.

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    • Na hör mal, ich kann doch mein Feuer noch nicht komplett für die erste Staffel verschießen. Sicher war sie prägend und hatte etliche famose Episoden, doch waren ebenso viele schwächere („Ghost in the Machine“, „Space“, „Young at Heart“, „Shapes“ oder „Reborn“) dabei. Das geht (und wird ja) noch besser! 🙂

      Die Qualität der DVDs ist wirklich extrem schlecht, zumindest die der ersten Staffel. Dass kann man kaum wegdiskutieren. Ob DVD- oder Blu-ray-Player ist übrigens egal, solange er skalieren kann. Die besseren DVD-Player mit HDMI-Ausgang hatten sogar meist den besseren Scaler verbaut als heutige Blu-ray-Player.

      Die Mythology-Folgen bauen meiner Meinung nach erst später ab. Zu Beginn wäre noch alles möglich und sie sind tatsächlich wunderbar mysteriös und erweitern Mulders Backstory. Insgesamt sind einzelne Monster-of-the-Week-Episoden aber bestimmt stärker, das stimmt.

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  7. Warum tust du das? So viele Serien und dank dir kommen ständig neue dazu 😀 Veronica Mars, The X-Files, Friday Night Lights…. 😉

    Für X-Files war ich damals leider zu jung, aber ich möchte den guten Herrn Duchovny unbedingt mal so jung erleben – kommt definitiv auf die Liste!

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    • Hehe, geht mir ja genauso. Nur, dass ich die gerade aktuellen Serien meist erst ein paar Jahre später sehe. So habe ich nun Zeit für die Klassiker… 😉

      „Akte X“ kann man sich heute auch noch gut anschauen und Duchovny hatte damals schon einen ganz eigenen Stil. Speziell im Zusammenspiel mit Gillian Anderson ganz großes Kino. Macht wirklich Spaß! 🙂

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  8. Lustig. Ich bin auch gerade bei einem Rewatch der Serie. Und ich bin auch schon wieder voll drin. Die Chemie zwischen Mulder und Scully ist aber auch extrem gut. Und ich liebe den typischen Mulder-Humor.

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    • Hehe, das scheint sich ja zurzeit wirklich durch das filmaffine Web 2.0 zu ziehen. Freut mich! Bin ebenso begeistert vom Ermittlerduo. Nach all den Jahren immer noch eines der besten, keine Frage! 🙂

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  10. Aaaaaah, wie witzig! Letzte Woche hab ich die erste Staffel angefangen… Als Kind durfte ich die Serie nie gucken und wollte das nun endlich mal nachholen^^ Genau wie dich haben mich die Eis- und Eve-Folge sehr beeindruckt… Weniger gelungen fand ich hingegen die Folge, in der sie gegen einen allmächtigen intelligenten Computer kämpfen müssen… Aber ich hab ja auch erst die Hälfte der ersten Staffel geschafft und dank dir freu ich mich jetzt um so mehr aufs Staffelfinale;)

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    • Freut mich sehr zu lesen, dass es da draußen noch mehr Leute gibt, die sich wieder diesem Serienklassiker zuwenden. Die Episode „Ghost in the Machine“ mit der Künstlichen Intelligenz fand ich auch mit am schwächsten, doch insgesamt war es eine gute Mischung. Dann wünsche ich dir schon einmal viel Spaß bei der zweiten Hälfte der Staffel und dem was danach noch kommt… 🙂

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    • Ah, es geht los. Sehr schön! Wir sehen die erste Staffel ganz ähnlich: eine gute Grundlage für die Serie, in der sowohl die Mythologie als auch die MotW-Episoden etabliert werden. Viel Spaß noch mit dem Rest der Serie! 🙂

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