Ghostbusters: Frozen Empire (2024)

Der erste Urlaubstag und wir waren sogleich im Kino. Was haben wir gesehen? Natürlich „Ghostbusters: Frozen Empire“, auf den sich der Zwergofant und ich schon lange gefreut hatten. Nach den verhaltenen Kritiken waren meine Erwartungen nicht allzu hoch, doch die Vorfreude ungebrochen. Schließlich sollte dies auch mein erster „Ghostbusters“-Film im Kino sein… 👻

Ghostbusters: Frozen Empire (2024) | © Sony Pictures Entertainment

Ghostbusters: Frozen Empire (2024) | © Sony Pictures Entertainment

Eine uninspirierte und doch nette Fortsetzung

Erst letztes Jahr habe ich erstmals mit den Kindern alle Filme der Reihe, von „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ über „Ghostbusters 2“ bis hin zu „Ghostbusters: Legacy“, gesehen. Letzterer war auch für mich eine Erstsichtung und ich war weit nicht so begeistert, wie viele andere Fans. Ich mochte die neuen Figuren sehr, doch das Ende war mir letztendlich zu sehr auf Nostalgie getrimmt. Warum denn noch einmal exakt das Finale des ersten Teils nacherzählen? Dennoch mochte ich den Film und auch Jason Reitman, der das Vermächtnis seines inzwischen leider verstorbenen Vaters Ivan Reitman fortführte, war eine gute Wahl, um das Zepter zu übernehmen. Für diesen Nachfolger hat er dann nur noch am Drehbuch mitgeschrieben und die Regie dem mir noch unbekannten Gil Kenan überlassen.

Im Gegensatz zum direkten Vorgänger habe ich bisher kaum ein gutes Wort über „Ghostbusters: Frozen Empire“ gelesen. Das verwundert mich etwas, denn der Film besitzt ganz ähnliche Stärken und leider auch ganz ähnliche Schwächen wie sein Vorgänger. Ich mochte die Familie Spengler wieder sehr gerne und selbst das neu ausgestattete Geisterlabor samt Personal hat mir gut gefallen. Phoebe Spenglers innere Reise war zwar etwas platt, aber hat sich auch gut mit dem Plot ergänzt. Der eigentliche Bösewicht lebt viel von dem ihm vorauseilenden Ruf, ist letztendlich aber innerhalb von fünf Minuten plattgemacht. Naja. Fand ich jetzt aber auch nicht schwächer als erneut Gozer auftauchen zu lassen. Bleiben noch die alten Herren und Janine Melnitz, deren Auftritte allesamt wieder etwas forciert wirken. Jedoch nicht ganz so schlimm, wie beim Vorgänger. Das ist jedoch vermutlich Geschmackssache. Ansonsten war das Pacing ziemlich unausgewogen und die Geschichte hätte sich ein fünfjähriges Kind ausdenken können. Eine erwartbar uninspirierte, späte Franchise-Fortsetzung also.

Fazit

Ich muss sagen, dass mir „Ghostbusters: Frozen Empire“ genauso viel Spaß gemacht hat, wie der viel gelobte Vorgänger. Die Kinder haben sich bestens amüsiert, viel gelacht und auch etwas gegruselt. So soll es doch sein. Mir ist bewusst, dass das Film unnötig und auch kein Meisterwerk ist, doch für solch eine durchgeplante Franchise-Fortsetzung fand ich ihn recht gelungen. Kann man einen schönen Kinonachmittag mit verbringen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Percy Jackson: Die Serie – OT: Percy Jackson and the Olympians – Staffel 1

Auf der Suche nach einer neuen Serie, die wir mit der gesamten Familie schauen können, sind wir letztendlich bei „Percy Jackson: Die Serie – Staffel 1“ gelandet. Mein Vorwissen zur Geschichte ziehe ich aus den beiden Filmadaptionen „Percy Jackson: Diebe im Olymp“ und „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“, die ich vor ein paar Jahren gesehen habe. Das Zappelinchen hat dagegen den ersten Band der Buchreihe als Schullektüre gelesen. Somit waren wir alle auf die Serienadaption gespannt. 🏛️

Percy Jackson: Die Serie – Staffel 1 | © Walt Disney

Percy Jackson: Die Serie – Staffel 1 | © Walt Disney

Ein schön inszeniertes Jugendabenteuer in Serie

Ich muss gestehen, mich kaum noch an die Verfilmung erinnern zu können. Nur ein paar Szenen (z.B. der Anfang im Camp oder Medusa) sind mir noch im Kopf und ich weiß, dass ich den Film recht unterhaltsam fand. Die Disney-Adaption in Serienform kann sich viel mehr Zeit für die Geschichte nehmen und verjüngt unsere Held*innen auch deutlich bzw. orientiert sich damit eher an der Vorlage. Ich mochte den Einstieg in die Geschichte wieder sehr gerne. Überhaupt fand ich die erste Hälfte der Staffel deutlich gelungener und auch bedeutsamer für die Gesamtgeschichte. Die Reise unserer Held*innen an sich war seltsam unausgewogen, was das Pacing angeht. Hier hat mich die Serie in ihren schwächsten Momenten an die „Willow“-Serie erinnert. Doch ganz so schlimm war es am Ende doch nicht.

Die Schauspieler*innen machen ihre Sache allesamt gut und auch die Schauplätze sehen durchaus beeindruckend aus. Die Handlung fand dagegen eher verwirrend (wer hat nun was gestohlen und warum?) und auch seltsam nichtssagend. Hier kam dann auch wieder das Pacing-Problem zum Tragen, denn obwohl jede Episode an einem anderen Schauplatz spielt, so bleiben Höhepunkte oder Rhythmuswechsel aus. Ich kann das nur schwer beschreiben, doch wenn ihr die Serie gesehen habt, wisst ihr vielleicht was ich meine. Das alles ist nicht dramatisch, denn „Percy Jackson: Die Serie“ ist über ihre gesamte Laufzeit unterhaltsam und schön anzusehen.

Fazit

Wir hatten viel Spaß mit „Percy Jackson: Die Serie“ und freuen uns, dass sie fortgesetzt werden soll. Ich bin gespannt, ob sich das seltsame Pacing dann auflöst oder es einfach Teil der Serie ist. Vielleicht lag es auch am langen Zeitraum von knapp  zwei Monaten, den wir für die Sichtung gebraucht haben. Die Kinder waren insgesamt etwas begeisterter als ich: 7/10 (7.4) Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Your Name. – Gestern, heute und für immer – OT: Kimi no Na wa. (2016)

Ein wilder Tag geht zu Ende. Gegen Abend musste ich spontan für ca. zwei Stunden arbeiten und das war nicht von Vorteil für meine Erholung. Frau bullion und das Zappelinchen waren unterwegs und haben Pizza mitgebracht. Danach hatten wir Lust auf einen entspannten Filmabend. Zum ersten Mal seit Wochen hatte ich dafür kein festes Programm. Also habe ich kurzerhand „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ vorgeschlagen, den ich schon länger einmal sehen wollte… ☄

Your Name. – Gestern, heute und für immer (2016) | © LEONINE

Your Name. – Gestern, heute und für immer (2016) | © LEONINE

Ein audiovisuelles Meisterwerk

Ich habe schon lange keinen Anime mehr geschaut. Für die Kinder war es sogar das erste Mal. So richtig wusste im Vorfeld wohl niemand, was er von „Your Name.“ zu erwarten hatte. Die Körpertauschgeschichte hat mich sehr an „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ erinnert. Den Twist nach der Hälfte des Films hatte ich so auch nicht kommen sehen. Nachdem die die traumhafte Fantasy-Romanze zu Beginn viele Fragen aufwirft und uns Zuschauer*innen nur mit Brocken abspeist, so macht am Ende alles doch erstaunlich viel Sinn. „Your Name.“ ist somit nicht nur audiovisuell ein Meisterwerk, sondern auch inhaltlich meisterhaft erzählt. Dabei fand ich die erste Filmhälfte rund um das Kennenlernen der beiden Hauptfiguren deutlich gelungener. Der Mittelteil war mir beinahe schon zu dramatisch, dafür fand ich das Finale wieder sehr schön. Wen jedoch schon die Enden bei „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ überfordern, der muss hier richtig stark sein.

Neben der wundervollen Geschichte, kann „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ vor allem durch seinen Animationsstil überzeugen. Man könnte sich jedes einzelne Bild an die Wand hängen. Makoto Shinkais Film sieht so unfassbar gut aus, ich bin teils aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen. Die unfassbar detailreichen Hintergründe, die Lichteffekte und die Figuren. All das macht den Film zu einem Kunstwerk. Auch die Montage unterstützt die Geschichte und bringt alle Elemente zu einem großen und gar wunderbaren Ganzen zusammen. Mir wird die Geschichte bestimmt noch länger nachhängen. In jeder Hinsicht großes Kino.

Fazit

So begeistert wie ich auch war, so hatte ich auch befürchtet, dass der, für unsere Sehgewohnheiten ungewöhnliche, Film bei den Kindern nicht sonderlich gut ankommt. Als jedoch die Regeln klar waren, wurden auch sie mitgerissen. Erstaunlicherweise hat „Your Name.“ dem Zwergofanten besser gefallen als dem Zappelinchen. Ich selbst habe nun Lust, selbst wieder tiefer in diese Kunstform einzutauchen. Wirklich extrem sehenswert: 9/10 Punkte.(Zappelinchen: 7/10 Punkte;  Zwergofant:  8/10 Punkte.)

Sonic the Hedgehog 2 (2022)

Nach einer anstrengenden Woche habe ich mich auf den Filmabend am Freitag gefreut. Meine Stimmung war nicht die beste, doch die Pizza hat geholfen. Danach haben wir uns vor dem Fernseher versammelt, um „Sonic the Hedgehog 2“ zu sehen, auf den wir bereits seit der Sichtung des ersten Teils gewartet haben. Speziell der Zwergofant, denn meine eigenen Erinnerungen sind schon ziemlich verblasst. 🦔

Sonic the Hedgehog 2 (2022) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Sonic the Hedgehog 2 (2022) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Eine (leider zu) actionreiche Fortsetzung

„Sonic the Hedgehog“ hat mich damals positiv überrascht. Der Film war kein Meisterwerk, doch ich mochte die Herangehensweise und den überdrehten Jim Carrey als Dr. Robotnik. Der zweite Teil beginnt ganz im Sinne des Vorgängers: Er führt ein paar neue Figuren ein und wir kehren zu Sonic und seinem Ziehvater Tom (gespielt von James Marsden, den ich seit „Jury Duty“ nicht mehr ernst nehmen kann) zurück. Die erste Hälfte des Films setzt wunderbar das Setting und ich mochte speziell die kleinen Gags als Sonic alleine zu Hause ist. Auch das darauf folgende Abenteuer im Schnee mit Sonic und Tails fand ich noch sehr unterhaltsam. Hier hatte der Film genau das richtige Maß an kinderfreundlicher Action und absurder Komik, welche vor allem durch Jim Carrey in den Film gebracht wird.

Zum Start in die zweite Filmhälfte halten wir uns viel zu lange bei der fingierten Hochzeit auf, welche wie ein Fremdkörper im Film wirkt. Hier hätten gut und gerne 15 Minuten rausgekürzt werden können. Das Abenteuer in der versunkenen Pyramide hat mir wiederum recht gut gefallen, doch dann geht es auf den Showdown zu und dieser erstickt völlig im Effektgewitter. Das fand ich nur noch anstrengend für Kopf und Augen. Leider typisch für den modernen Actionfilm. Mich hat das Finale nur noch gelangweilt und ich war froh, als es letztendlich vorbei war. Sehr schade drum, denn der Film hatte schöne Ansätze und ich mochte auch das Zusammenspiel zwischen Sonic, Tails und Knuckles. Da wäre weniger mehr gewesen.

Fazit

Ich mochte „Sonic the Hedgehog 2“  durchaus. Er hat ein paar schöne Sequenzen und guten Humor. Leider läuft er gut 20 Minuten zu lang und das übertrieben actionreiche Finale ist einfach zu viel des Guten. Die Kinder mochten den ersten Teil auch lieber, doch Spaß hat uns auch das Sequel gemacht: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant:  8/10 Punkte.)

Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs – OT: The Lord of the Rings: The Return of the King – Extended Edition (2003) (WS2)

Es heißt Abschied nehmen. So langsam auch von den Weihnachtsferien, doch vor allem von Mittelerde. Der ausführliche Besuch mit sechs extrem langen Filmen hat meinen gesamten Medienkonsum über die letzten zwei Wochen bestimmt. Heute war folglich „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ an der Reihe. Das große Finale einer großen Filmreihe. Zuletzt hatte ich sie vor gut sieben Jahren gesehen, was mir unwahrscheinlich lange zurückliegend vorkommt. Heute das erste Mal zusammen mit den Kindern. Wie ihnen der Abschluss gefallen hat? 🌋

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Ein unfassbar episches und emotionales Finale

Ich kann den Abschied von Mittelerde noch gar nicht so richtig verarbeiten. Vor eineinhalb Wochen haben wir uns mit „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ auf den Weg gemacht. Gut 20 Stunden mit diversen Gefährten liegen hinter uns. So lange saßen die Kinder noch nie vor dem Fernseher. Den Scheibenwechsel haben wir jeweils zum Abendessen genutzt, was eine schöne Einrichtung war. Nun ist dieses Abenteuer zu Ende. Einerseits bin ich ein wenig wehmütig, schließlich habe ich den Plan, die „Der Herr der Ringe“-Trilogie erst nächstes Jahr zu sehen, verworfen, um die gesamte Reise bereits diesen Winter anzutreten. Andererseits freue ich mich unglaublich, dass ich den Kinder eine meiner absoluten Lieblingstrilogien nahebringen konnte.

Der gesamte Film ist über die unfassbaren vier Stunden Laufzeit immer noch fantastisch. Er fühlt sich nie zu lange an und ich hätte mir in so mancher Szene sogar noch mehr Verweildauer gewünscht. Zeit im wunderschönen Mittelerde, Zeit mit liebgewonnenen Figuren. Die Schlacht um Minas Tirith ist gigantisch, keine Frage. Das Herz dieses letzten Abschnitts der Reise liegt jedoch bei Frodo und Sam. Und irgendwie auch Gollum. Gerade das Finale am Schicksalsberg ist so packend, dass die Kinder beide vor Anspannung den Figuren im Fernseher zugerufen haben. Diese konzentrierte Immersion habe ich bei ihnen so noch nicht erlebt. Mir selbst ging es nicht viel anders, denn Peter Jackson zieht hier wirklich alle inszenatorischen Register. Auch die ruhigeren Momente in Minas Tirith, speziell zwischen Gandalf und Pippin, haben wir wieder extrem gut gefallen.

Die unzähligen Abschiede in den letzten 20 Minuten hätte ich wieder durchheulen können. Auch wenn hier so manche Szene ausleuchtungstechnisch nicht komplett überzeugen kann, so sind sie inhaltlich doch unfassbar packend. Dann das Finale an den Grauen Anfurten und der Übergang zu Annie Lennox‘ „Into the West“. Ein Abschied, der dem Film würdig ist und der mich in den kommenden Tagen gedanklich noch häufiger nach Mittelerde führen wird. Ich habe so das Gefühl, dass die Kinder auch noch nicht ganz bereit sind, loszulassen. Wie sie damit umgehen werden?

Fazit

Das war es nun wieder mit dem filmischen Mittelerde. Zumindest für ein paar Jahre. Bei der letzten Sichtung hatte ich noch die Sichtung zusammen mit den Kindern in Aussicht gestellt. Diese ist nun vorbei. Werden sie bereit sein, sich in ein paar Jahren noch einmal mit ihrem alten Herren auf die Reise zu begeben? Oder werde ich dann wieder alleine mit Frau bullion losziehen? Alleine der Gedanke macht mich wehmütig. Ein Gefühl, das perfekt zu diesem Meilenstein von Fantasy-Film passt: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme – OT: The Lord of the Rings: The Two Towers – Extended Edition (2002) (WS2)

Die wilde Zeit der Feierei liegt hinter uns. Silvester haben wir recht ruhig verbracht und nach dem Raclette gab es noch einen ausgedehnten Spaziergang. Gegen 2 Uhr waren wir im Bett und entsprechend träge hat sich der heutige Tag gestaltet. Dennoch war ich laufen und habe über mein Sportjahr 2023 gebloggt. Abends stand mir der Sinn nach Sofa, auf dem wir uns schon um 17 Uhr eingefunden haben, um „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“  zu schauen. Ob die Fortsetzung bei den Kindern besser angekommen ist als „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“? 👁

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Ein wirklich starker Mittelteil der Fantasy-Trilogie

Während meiner ersten Sichtungen von „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ fand ich den Film etwas schwächer als den Auftakt und das Finale. Inzwischen hat sich das aber geändert und ich lieben ihn mindestens genauso. Das ging mir bereits bei der letzten Sichtung vor sieben Jahren so und heute fand ich ihn fast noch stärker als den ersten Teil. Dies mag aber auch an der Begeisterung der Kinder liegen und daran, dass ich die drei Filme ohnehin nicht getrennt betrachten kann, sondern sie als ein großes Werk sehe. Im zweiten Teil hat die Welt von Mittelerde deutlich an Komplexität gewonnen und wir begleiten unsere Figuren in verschiedenen Handlungssträngen. Das wirkt deutlich moderner und zeitgemäßer. Wie steht es jedoch um die Inszenierung und die Effekte des über 20 Jahre alten Films?

Peter Jackson ist die Erweiterung der filmischen Mittelerde wahrlich großartig gelungen. Speziell Gollum bleibt hier natürlich im Gedächtnis, der für mich die erste wirklich glaubhafte CGI-Figur war. Auch heute funktioniert er noch exzellent, was zu großen Teilen an Andy Serkis‘ fantastischer Performance liegt. Doch auch Rohan ist in jeder Hinsicht beeindruckend. Gerade das abgelegene Edoras, das nicht via CGI kreiert wurde, sondern tatsächlich auf einen schwer zugänglichen Berg gebaut wurde. So etwas würde man heute nicht mehr machen. Weiter geht es nach Helms Klamm, wo meine Lieblingsschlacht in Mittelerde stattfindet. Hier funktioniert wirklich alles und die Darstellung in Dunkelheit und Regen lässt die Bedrohung nicht nur intensiv wirken, sondern kaschiert auch wunderbar so manchen Effekt. Im Gegensatz zu einigen Tageslichtszenen, könnte man diese Schlacht heute noch 1:1 so inszenieren.

Die knapp vier Stunden sind heute wie im Flug vergangen und die Kinder waren von Anfang mit dabei. Das hätte ich nach der kurzen Nacht ja nicht gedacht. Warum genau ihnen „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ so viel besser gefällt als der Vorgänger, muss ich in den nächsten Tagen noch ergründen. Dann folgt mit „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ auch schon das große Finale, auf das ich mich sehr freue. Diese Sichtung möchte ich in der verbleibenden Urlaubswoche noch unterbringen, die letztendlich sehr auf Mittelerde fokussiert war. Doch andere Filme kann man auch zu jeder anderen Jahreszeit gut schauen. Und überhaupt: Gibt es einen besseren Film zum Einstieg ins Filmsjahr 2024?

Fazit

„Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ hat mich bestens unterhalten. Das Zappelinchen war nicht nur von den vielen Pferden angetan und der Zwergofant war fasziniert und abgestoßen zugleich von Gollum. Mich würde es wundern, wenn zu meinen Lebzeiten ein weiteres so monumentales Werk auf Zelluloid gebannt wird. Peter Jackson hat hier wahrlich ein Epos für die Ewigkeit geschaffen: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Der Herr der Ringe: Die Gefährten – OT: The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring – Extended Edition (2001) (WS2)

Ich hatte mir lange überlegt, ob wir nach erfolgreichen Sichtung von „Der Hobbit“ direkt mit „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ weitermachen sollen. Schließlich bedeutet das drei weitere und sehr lange Filmabende in den Weihnachtsferien. Doch danach würde es auch nicht mehr gehen, denn schließlich gehört die Trilogie für mich eindeutig in die Weihnachtszeit. Da die Kinder schon in der Welt drin waren, und um nicht ein Jahr zu warten, haben wir uns also erneut nach Mittelerde begeben… 💍

Der Herr der Ringe: Die Gefährten (2001) | © Warner Home Video

Der Herr der Ringe: Die Gefährten (2001) | © Warner Home Video

Immer noch der Meilenstein des Fantasy-Kinos

Aufgrund einer weiteren Brettspiel-Session mit „Dorfromantik“ sind wir fast schon zu spät für den doch sehr ausführlichen Film aufs Sofa gekommen. Auch haben wir den Scheibenwechsel erneut für ein Abendessen genutzt. Zu diesem Zeitpunkt war es fast schon 21:00 Uhr und der Film sollte danach noch knapp zwei Stunden laufen. Das muss ich bei den beiden Fortsetzungen definitiv besser planen, zumal „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ auch nicht sonderlich temporeich erzählt ist. Dies habe ich speziell an den Kindern gemerkt, denn bis das Abenteuer letztendlich los ging, ist noch mehr Zeit vergangen als bei „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“. Weiterhin hat es sie etwas verwirrt, dass die Vorgänger moderner inszeniert waren und die Fortsetzung deutlich älter ist. Das soll auch jemand verstehen:

„Papa, ist Gandalf wirklich tot? Ach nee, der muss ja noch leben. Er taucht ja in „Der Hobbit“ wieder auf.“

– Das Zappelinchen nach Gandalfs Absturz in Moria

Ich selbst habe mich auch sieben Jahre nach der letzten Sichtung sofort heimisch in Mittelerde gefühlt. Gerade das langsame Pacing und die viele Zeit für Details liebe ich immer noch sehr. Aber ja, man sieht „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ das Alter langsam an. Ich meine das überhaupt nicht negativ, zumal der Film in der restaurierten UHD-Blu-ray-Version einen durchaus modernen Look besitzt. Peter Jacksons Fantasy-Meilenstein hat einfach schon über 20 Jahre auf dem Buckel und das fällt heute auf. Gerade der jüngeren Generation. Dennoch haben sich die Kinder, speziell der Zwergofant, von der Geschichte mitreißen lassen. Die Verschiebung im Ton des Films war bei ihm wohl das Hauptthema: Weg von der lockeren Abenteuergeschichte, hin zu einer bedrückenden Pflicht, die unsere Helden erfüllen müssen. Der Ring nicht mehr das spannende Gimmick, sondern die pure Bedrohlichkeit:

„Papa, ich hasse diesen Ring! Der ist richtig unheimlich.“

– Der Zwergofant während einer Nahaufnahme des Rings

So nahtlos hintereinander habe ich beide Mittelerde-Trilogien noch nie gesehen. Ich hatte etwas befürchtet, dass „Der Hobbit“ im direkten Vergleich deutlich abfällt. Allerdings muss ich sagen, dass die beiden Filmreihen für mich eher noch gewinnen. Das hat Peter Jackson, und ich weiß, dass dies eine sehr subjektive und nicht weit verbreitete Meinung ist, schon wirklich gut hinbekommen. Die Kinder sind sich übrigens beide sehr einig, dass „Der Hobbit“ die deutlich gelungenere Filmreihe ist. Jedoch habe ich noch Hoffnung auf eine differenziertere Einschätzung, wenn sie den Gesamtkontext der Geschichte kennen.

Fazit

Ich liebe „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ immer noch. Die Faszination, die der Film auf mich ausstrahlt, ist ungebrochen. Meine Kinder sind sich da nicht so ganz einig. Speziell das Zappelinchen konnte die Geschichte nicht sonderlich gut abholen. Allerdings hatte sie auch einen schwierigen Tag. Ich setze alles auf „Die zwei Türme“ und plane eine zeitlich frühere Sichtung ein. Bis dahin wird speziell der Zwergofant bestimmt noch viele Fragen haben. Schon alleine deshalb hat sich die erneute Sichtung gelohnt: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere – OT: The Hobbit: The Battle of the Five Armies – Extended Edition (2014) (WS2)

Nach einem angenehm faulen Tag mit einem sonnigen Lauf und einem Resümee der Weihnachtstage folgte heute mit „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ der Abschluss von Peter Jacksons Fantasy-Saga. Nach dem harten Cliffhanger des Vorgängers waren die Kinder extrem gespannt und auch ich hatte mich auf die erst zweite Sichtung der erweiterten Fassung gefreut… 🐗

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere (2014) | © Warner Home Video

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere (2014) | © Warner Home Video

Ein actionreicher und auch emotionaler Abschluss

„Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ ist eindeutig der düsterste Teil dieser Mittelerde-Trilogie. Es gibt keine abenteuerlichen Reisen mehr, sondern nur noch Krieg und Gewalt. Diese wurde so sehr nach oben geschraubt, dass ich fast schon Sorge hatte, es könnte zu viel für die Kinder sein. Tatsächlich haben ihnen die Schlachtszenen auch zu viel Raum eingenommen, was ich durchaus nachvollziehen kann. Peter Jackson hat diese ziemlich brutal inszeniert und auch der Handlungsstrang rund um Thorin, der in Erebor langsam aber sicher seinen Verstand verliert, ist nicht sonderlich erbaulich. Als es gegen Ende dann auch einige emotionale Verluste zu beklagen gab, hat das nicht mehr viel vom beschwingten Abenteuer eines „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“.

All das macht den Film nicht schlechter, zumal die Action wirklich bombastisch und abwechslungsreich ist, jedoch ist es eben eine andere Art von Film als die beiden Vorgänger. Im großen Kontext passt es auch, dass sich das Finale eben auf die große Schlacht konzentriert und dabei die Dramatik anzieht. Dafür war mir der Abschied von Bilbo zu abrupt erzählt, aber ich gehöre ja auch zu jenen, welche die unzähligen Enden in „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ lieben. Jede einzelne Minute davon. Nun steht tatsächlich die Frage im Raum, wie wir nun weitermachen. Am liebsten würde ich zeitnah „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ einlegen, doch haben wir in letzter Zeit schon viel Zeit vor dem Fernseher verbracht und die neuen Brettspiele wollen auch gespielt werden. Zur Not einfach nächstes Jahr…

Fazit

Nun ist unser erster Ausflug nach Mittelerde auch schon wieder vorbei. Für mich war er großartig, wie immer. Am meisten habe ich mich über die Begeisterung der Kids gefreut. Sie sind nun langsam bereit für das nächste große Abenteuer. Darauf freue ich mich schon sehr, doch auch die gemeinsame Sichtung von „Der Hobbit“ wird für mich stets einen ganz besonderen Stellenwert besitzen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Der Hobbit: Smaugs Einöde – OT: The Hobbit: The Desolation of Smaug – Extended Edition (2013) (WS3)

Dank einem ausführlichen Weihnachtsbrunch mit der Familie meiner Schwägerin war der zweite Feiertag wieder äußerst kalorienhaltig. Bewegt habe ich mich kaum und dann stand abends mit „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ auch noch ein Filmabend auf dem Programm. Nicht der gesundheitsförderlichste Tag, aber das muss an Weihnachten auch nicht sein. Dafür war die Vorfreude auf den Film groß. Wie er uns gefallen hat, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🐉

Der Hobbit: Smaugs Einöde (2013) | © Warner Home Video

Der Hobbit: Smaugs Einöde (2013) | © Warner Home Video

Packendes Duell zwischen Halbling und Drache

Dies war meine inzwischen vierte Sichtung von „Der Hobbit: Smaugs Einöde“. Den nahezu katastrophalen ersten Kinobesuch in HFR habe ich so gut wie verdrängt. Somit war ich heute guter Dinge und habe mich auf das Abenteuer gefreut. Auch der Rest der Familie war heiß auf den Film, für den wir uns zeitig auf dem Sofa eingefunden haben. Ein sehr fauler Tag, wie ich bereits erwähnte. Im Gegensatz zu „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“, den ich in der ersten Hälfte am stärksten finde, gewinnt die Fortsetzung gegen Ende deutlich. Speziell das Duell zwischen Bilbo und Smaug ist unglaublich packend inszeniert. Kein Wunder, denn die Chemie zwischen Martin Freeman und Benedict Cumberbatch (beide bekannt aus „Sherlock“) ist einfach herausragend. Von den immersiven Bildern erst gar nicht zu reden.

Die Stationen davor (Beorns Hütte, die Reise durch den Düsterwald, die Flucht vor den Waldelben und die Ankunft in Seestadt) wirken im Vergleich deutlich schwächer. Dabei machen auch diese Schauplätze und Actionszenen viel Spaß. Speziell die Flussfahrt in den Fässern finde ich von Mal zu Mal unterhaltsamer. Auch der Handlungsstrang rund um Dol Guldur konnte mich heute überzeugen: Auch wenn die eigentliche Buchvorlage dadurch aufgebläht wirkt, so ist es Peter Jackson doch gelungen, durchaus sinnvolle Anknüpfpunkte an „Der Herr der Ringe“ zu finden. Sein filmisches Universum gewinnt in meinen Augen somit zweifellos. Ob das auch in diesem Umfang nötig gewesen ist? Darüber lässt sich vortrefflich streiten. Auch wenn Rhythmus und so manche Schwerpunkte nicht immer perfekt gesetzt sind, so machen die Stärken des Films für mich doch alles andere wett. Dazu gehört auch Howard Shores abermals fantastischer Score, ohne den Mittelerde für mich nicht Mittelerde wäre.

„Iiihhh, also der Film ist manchmal ganz schön eklig!“

– Zappelinchen und Zwergofant nach dem x-ten abgetrennten Kopf

Fazit

„Der Hobbit: Smaugs Einöde“ ist für mich eine äußerst gelungene Fortsetzung, zumindest wenn man sich für Peter Jacksons Herangehensweise an die Adaption anfreunden kann. Zwergorant und Zappelinchen waren begeistert und haben sich speziell über Evangeline Lillys Tauriel gefreut. Endlich die vermisste Frauenpower! Dennoch hat zumindest dem Zwergofanten, ebenso wie mir, der erste Teil ein wenig besser gefallen. Wir sind uns aber einig, dass dies ein sehr starker Mittelteil der Filmreihe ist: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise – OT: The Hobbit: An Unexpected Journey – Extended Edition (2012) (WS4)

Am heutigen ersten Weihnachtsfeiertag waren wir mit der Familie meiner Schwester und der meines Bruders bei meiner Mutter eingeladen. Ein voller und schöner Tag also. Leider war ich nicht sonderlich erholt, da ich die letzte Nacht sehr schlecht geschlafen hatte. Abends habe ich dennoch alles daran gesetzt, dass wir es pünktlich auf das Sofa schaffen, um „Der Hobbit: Eine unterwartete Reise“ zu schauen. Meinen Kindern das filmische Mittelerde nahezubringen stand ganz oben auf meiner To-Do-Liste für diesen Weihnachtsurlaub. Ob ich erfolgreich war? ⚔

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (2012) | © Warner Home Video

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (2012) | © Warner Home Video

Als „Der Herr der Ringe“-Prequel sehr gelungen

Ich weiß schon, dass mit dieser Aussage nicht viele mitgehen können. Ich selbst habe den Film über die Jahre zu lieben gelernt. Bei meiner inzwischen fünften Sichtung hat mir „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ erneut ausgesprochen gut gefallen. Zuletzt habe ich den Film 2015 gesehen, also vor exakt acht Jahren, was mir unglaublich lange her vorkommt. Ein wenig näher ist meine letzte Sichtung von „Der Herr der Ringe“, welche im Jahr 2016 stattfand. Dies war allerdings nicht mein letzter Besuch in Mittelerde, denn die Amazon-Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ befand sich erst 2022 in meinem Programm. Wenn ich schon beim Aufzählen meiner Mittelerde-Begegnungen bin, kann ich erwähnen, dass „Der Hobbit“ zu meinen Lieblingsbüchern zählt und ich den Roman zuletzt 2016 gelesen habe. Soweit zum Vorgeplänkel. Obwohl ich sehr müde war und ich mich auch nicht sonderlich fit fühlte, war ich sowas von bereit nach Mittelerde zurückzukehren.

Natürlich hatte ich auch Sorge, ob mich meine Erinnerungen trügen. Auch, ob der „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ bei den Kindern gut ankommen würde, zumal das Zappelinchen im Vorfeld nicht sonderlich viel Lust auf den Film hatte. Doch schon nach ein paar Minuten war ich wieder komplett drin in dieser Welt. Auch fühlte ich mich bestätigt und liebe das filmische Prequel, auch wenn es eigentlich die Vorgeschichte ist, immer noch sehr. Der Look ist zwar moderner und irgendwie auch digitaler, doch ist es Peter Jackson durchaus ziemlich gut gelungen, an seine epische „Der Herr der Ringe“-Trilogie anzuknüpfen. Speziell die Szenen in Beutelsend liebe ich über alles. Der Film nimmt sich hier beinahe eine Stunde Zeit und das funktioniert großartig. Ich war erstaunt, dass es den Kindern nicht zu langsam vorwärts ging. Dabei ist nicht alles perfekt an diesem ersten Teil und doch hat Peter Jackson, gerade wenn man die schwierige Produktionsgeschichte bedenkt, alles aus ihm herausgeholt. Er ist für mich keine Sekunde zu lang und dank 3D-Fassung des Extended Cuts gab es einen Blu-ray-Wechsel, den wir für das dritte Frühstück (bzw. Abendessen) des Tages genutzt haben.

Als wir nach dem Film noch kurz diskutiert haben, musste ich bei folgender Aussage des Zwergofanten fast eine Träne verdrücken. Das Zappelinchen hat nur vehement zugestimmt. Was habe ich für tolle Kinder:

„Das ist einer meiner Lieblingsfilme! Schreibst du das bitte in deinem Blog? Doof fand ich nur, dass es keine Frauen im Team gab. Eine gute Abenteuergruppe braucht doch Frauen.“

– Der Zwergofant nach „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“

Fazit

Meine Müdigkeit war bei der Sichtung wie weggeblasen. Das rechne ich „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ hoch an. Am meisten freut mich, dass er bei den Kindern so gut ankam (selbst das Zappelinchen war begeistert) und dass den kommenden beiden Teilen nun nichts im Wege steht. Oh, du schöne Vorfreude! Danach stellt sich nur noch die Frage, ob wir direkt im Anschluss mit „Der Herr der Ringe“ weitermachen sollen oder bis zum nächsten Jahr warten? Ein starker Auftakt: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)