Nachdem ich mich in den letzten Jahren nahezu ausschließlich mit George R. R. Martins „A Song of Ice and Fire“ beschäftigt hatte, bin ich mit „Maniac“ zu einer altbekannten Romanreihe zurückgekehrt. Das Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child beenden mit diesem Band ihre sogenannte Diogenes-Trilogie, welche mich mit den beiden Vorgängern „Burn Case“ und „Dark Secret“ bereits bestens zu unterhalten wusste.
Leider sind seit dem Lesen des letzten Bandes bereits drei Jahre vergangen, was mir so einige Zusammenhänge doch eher im Unklaren ließ. Dies ist besonders schade, da auch „Maniac“ wieder stark Bezug auf die anderen Bücher des Autorenduos nimmt. Die erste Romanhälfte hat mich zudem stark an den Klassiker „Relic“ bzw. dessen Verfilmung erinnert, da auch dieses Mal wieder eine Ausstellungseröffnung im American Museum of Natural History im Mittelpunkt stand, die von ungewöhnlichen Ereignissen begleitet wird.
Die starke Konzentration auf die Beziehung zwischen Aloysius und Diogenes Pendergast hat durchaus ihre Momente, wirkt aber teils auch etwas gewollt. Weiterhin schwebt die Geschichte erneut irgendwo zwischen Mystery und Kriminalfall, was ich durchaus begrüße. Dennoch fehlte mir dieses Mal der Wissenschaftsthriller-Anteil, der in den ersten Büchern des Autorenduos noch stärker vorherrschte.
Insgesamt bildet „Maniac“ einen schönen Abschluss der Diogenes-Trilogie, wenngleich sich der Roman qualitativ eher im Mittelfeld der gesamten Reihe befindet. Ich hatte meinen Spaß damit und werde irgendwann bestimmt auch in den Nachfolger „Darkness“ reinlesen, der bei uns schon im Bücherregal wartet: 7/10 Punkte.
Nachdem die letzte
Nach dem
Nach zweieinhalb Jahren
Ich bin durch! Schneller als noch beim Vorgänger, habe ich „A Dance with Dragons“ in nur 8 Monaten verschlungen. Somit habe ich mich die letzten zweieinhalb Jahre – mit einer kurzen Unterbrechung aufgrund eines
Georg R. R. Martin hat es mir mit diesem Buch wirklich nicht leicht gemacht. Ganze 10 Monate habe ich benötigt, um mich durch die knapp 1000 Seiten zu kämpfen – auch wenn ich nach der Hälfte zugegebenermaßen erst einmal Suzanne Collins
Gestern habe ich nun auch den letzten Band von Suzanne Collins‘ dystopischer Romantrilogie beendet. Auch wenn ich teils so meine Probleme mit „Die Tribute von Panem: Flammender Zorn“ hatte, finde ich es schade diese Welt und ihre Charaktere zu verlassen. Letztendlich wundert es mich nicht, dass die Reihe ein so großer Erfolg war und bin erstaunt ob der Konsequenz mit der die Geschichte zum Abschluss gebracht wird. Spoiler sind zu erwarten.
Seit ein paar Wochen verbringe ich täglich ca. eine halbe Stunde in Panem. Viel zu wenig eigentlich, denn nach wie vor nimmt mich Suzanne Collins‘ Romanwelt gefangen und ich würde am liebsten länger dort verweilen. Somit habe ich auch „Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe“ verhältnismäßig schnell verschlungen und weiß jetzt schon, dass ich nach dem Finale der Romantrilogie Entzugserscheinungen haben werde. Spoiler sind zu erwarten.
Nach der 