Abenteuer Kind #15: Vier Jahre & zwei Feiern

Kaum zu glauben, doch mein letzter Abenteuer-Kind-Eintrag liegt schon wieder über ein halbes Jahr zurück. Es gäbe stets viel zu berichten, jedoch bleibt dafür fast nie Zeit. Doch zumindest zu den Geburtstagen muss das schon sein. Das dritte Jahr liegt schon länger hinter uns und so war es an der Zeit das vierte Jahr mit unserem Zappelinchen zu feiern. Vier Jahre. Unglaublich. Doch dieses Mal war keine Zeit den Erinnerungen an diese bedeutendste aller Nächte nachzuhängen, da uns der Geburtstag samt Vorbereitungen und Nachbereitungen völlig überrollt hatte.

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Angefangen hatte es natürlich mit Feierlichkeiten im Kindergarten. Da ich Urlaub hatte, konnte ich das Zappelinchen (und unzählige Prinzessinnen-Muffins) auch in den Kindergarten bringen und wieder abholen (die Muffins natürlich nicht). Vermutlich wären die Feierlichkeiten dort bereits ausreichend gewesen, doch richtig los ging es erst am Nachmittag: Die Verwandtschaft samt Cousins und Cousinen, von unter einem Jahr bis zu vier Jahren, haben sich bei uns in der kleinen Wohnung versammelt, um den 4. Geburtstag unseres Zappelinchens zu feiern.

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Bei Kaffee und Kuchen und später mediterranen Leckereien wurde wild gefeiert. Das Zappelinchen war irgendwann ziemlich durch den Wind und völlig erschlagen von Geschenken, der ungeteilten Aufmerksamkeit und einfach viel zu viel Aufregung. Gegen 21 Uhr waren die Kinder schließlich im Bett und auch die letzten Gäste gegangen. Für uns bedeutete das noch ca. 2 Stunden aufräumen und abspülen – und um 23 Uhr sind auch wir Eltern totmüde ins Bett gefallen. Die Nacht sollte nur kurz werden.

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Am nächsten Tag wurden wir um 6:30 Uhr schon lautstark mit der Frage ‚Wann kommen meine Gäste?‘ geweckt. Die Antwort auf diese Frage war (wie auch die gefühlt nächsten 8.753 Mal) immer die gleiche. Doch vor Ankunft der Gäste gab es noch viel vorzubereiten – und zu beten, dass das Wetter halten würde, denn mit 9 Kindern in der kleinen Wohnung wäre das Chaos perfekt gewesen. Bis auf ein paar Schauer war uns das Wetter gnädig – und durch diese ließen wir uns den Spaß nicht verderben, denn schließlich sind wir ja nicht aus Zucker.

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Um 14 Uhr war es endlich soweit und die Eltern brachten ihre Kinder. Dies war insofern eine Besonderheit, da wir in unserem Bekanntenkreis mit dem Geburtstag des Zappelinchen die elternlose Kindergeburtstagssaison eröffnet haben. Würde es klappen, 9 Räuber über gut 3 Stunden bei der Stange zu halten? Es klappte! Dennoch war es wirklich anstrengend und die wahrgenommene Zeit hat die tatsächliche Dauer der Feierlichkeiten um mindestens Faktor 2 überstiegen (und das ist noch untertrieben).

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Wie unschwer zu erkennen ist, stand der Geburtstag unter dem Motto Prinzessinnen-Party. An manchen Dingen führt eben kein Weg vorbei. Es wurde gespielt, getobt und gefuttert. Zwischendrin gab es ein paar organisierte Spiele (u.a. Sackhüpfen, Hindernislauf), bei denen Punkte gesammelt werden konnten – und am Ende waren natürlich alle Gewinner und konnten sich über eine Prinzessinnen-Tüte mit ein paar kleinen Überraschungen freuen. Übrigens auch die Jungs, denen es völlig schnuppe zu sein schien, dass sie auf einer Prinzessinnen- und nicht auf einer Cowboy-, Superman- oder sonstigen Party waren.

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Am Ende der drei Stunden waren die Kinder platt und wurden pünktlich von ihren Eltern abgeholt. Es war geschafft! Zumindest fast, denn das Chaos wollte noch beseitigt werden. Zwei Stunden später waren sowohl das Zappelinchen als auch unser Zwergofant totmüde und schliefen gegen 20 Uhr problemlos ein. Auch ich wäre am liebsten ins Bett gegangen, doch hatte ich bereits einer Verabredung zum örtlichen Altstadtfest zugesagt. Dies ist jedoch eine ganz andere Geschichte…

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Zwei Tage Kindergeburtstag am Stück sind nur fortgeschrittenen (oder verrückten) Eltern zu empfehlen.

Mehr aus der „Abenteuer Kind“-Reihe…

Mein Buch: Immersion – Das Erwachen

Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich diesen Eintrag veröffentlichen soll. Sehr lange. Andererseits nützt es mir auch nichts, wenn das Dokument in den Untiefen meines Rechner verschwindet. Worum es überhaupt geht? Vor ca. zwei Jahren hatte ich meinen letzten mehr oder weniger ernsthaften Versuch unternommen ein Buch zu schreiben. Macht man heute ja so. Ich schrieb jedoch schon immer gerne – und wollte es eben einmal wissen. Zumindest eine Seite pro Tag sollte ja drin sein. Weit gefehlt…

Ein Exposé war schnell geschrieben, die zumindest grobe Outline der ersten Kapitel samt Hauptfiguren hatte ich auch rudimentär zu Papier gebracht. Dann folgte der Prolog, mit dem ich wirklich viel Spaß hatte, und das erste Kapitel, das ich bis zur Hälfte geschrieben – und seit über einem Jahr nicht mehr angefasst habe. Warum? Wie so oft die liebe Zeit. Tagsüber habe ich zwischen Arbeit und Familie keine Chance – und um mich nachts an den Rechner zu setzen, fordern mich die Tage zu sehr. Dieser Traum ist zumindest im Moment einfach nicht drin. Dennoch wandern meine Gedanken immer wieder zu dieser von mir erdachten Welt.

Deshalb wähle ich nun diesen Weg, um wenigstens ein kleines Publikum zumindest am Prolog teilhaben zu lassen. Einordnen würde ich die Geschichte unter Young-adult fiction mit starkem Cyberpunk-Einschlag. Mehr will ich gar nicht dazu sagen. Schaut bei Interesse einfach selbst rein und hinterlasst, wenn ihr euch dazu äußern wollt, einen Kommentar – ich würde mich freuen! 🙂

Download: Immersion_Prolog_Blog.pdf (5 Seiten)

Konsumrausch 2013

Dieses Jahr ist das Weihnachtsfest noch schneller vergangen, als in den Jahren zuvor. Aber habe ich das vergangenes Jahr nicht auch geschrieben? Auf jeden Fall sind es noch mehr Geschenke geworden. Unserem Kinderzimmer geht so langsam das Fassungsvermögen aus, was den flapsig gewählten Titel dieser Eintragsserie plötzlich in ein neues Licht rückt. Einfach zu viel. Entweder nächstes Jahr klappt der Hausbau oder wir müssen härtere Sanktionen bei den lieben Verwandten durchsetzen. Im Idealfall beides. Auch bei mir waren die Christkinder und Weihnachtsmänner wieder fleißig:

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Seit ich auf den Whisky-Geschmack gekommen bin, bekomme ich nicht nur an Geburtstagen Naschub für meinen Getränkeschrank. Für mein leibliches Wohl ist also einmal wieder bestens gesorgt und ich bin besonders gespannt auf die 17- bis 19-jährigen Scotch-Abfüllungen. Auch mein Filmregal hat – wie beim letzten Media Monday bereits vermutet – Zuwachs bekommen. Das größte Geschenk gab es jedoch bereits im Vorfeld: neue Smartphones für den erwachsenen Teil unserer Familie… 🙂

Frohe Weihnachten! (2013)

Hätte ich vor ein paar Tagen nicht „Schöne Bescherung“ gesehen, könnte ich kaum glauben, dass Weihnachten tatsächlich schon vor der Tür steht bzw. schon einen Fuß in der Tür hat. Die letzten Wochen vergingen wie im Flug – und auch wenn ich an den Wochenenden schon eifrig geschlemmt und Plätzchen verdrückt habe, so wollte sich echte Weihnachtsstimmung lange nicht einstellen.

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Nachdem ich heute meinen letzten Arbeitstag vor den Feiertagen hatte, werde ich die Zeit bis zum Jahreswechsel wohl auch dazu nutzen, die unzähligen neuen Eindrücke der letzten drei Wochen zu verarbeiten. Im Vordergrund stehen jedoch auch dieses Jahr unzählige Familienfeste und leuchtende Kinderaugen. Vielleicht sind auch ein paar Filmsichtungen und ein Kinobesuch drin, bevor es im neuen Jahr wieder in die Vollen geht. Bis dahin wünsche ich euch, liebe Leser, jedoch erst einmal erholsame Feiertage und einen großartigen Start ins neue Jahr! Ich bin mir sicher, wir lesen uns auch 2014…

Euer bullion

Ch-Ch-Changes

Wie ihr vielleicht durch ein paar dezente Andeutungen mitbekommen habt, stand ich vor wenigen Wochen ziemlich unter Spannung. Eine Veränderung hat sich angebahnt, die einen nicht unwesentlichen Teil meines Lebens betrifft: ein neuer Job. Weg von der Agentur, hin zum Unternehmen. Weniger Multimedia, mehr Technik. Weniger Werbung, mehr Wissen. Eine Entscheidung, die mir nicht leicht gefallen ist, aber letztendlich der konsequente nächste Schritt war.

Eine Firma nach 6 Jahren zu verlassen ist nicht einfach. Ich hatte tolle Zeiten und stressige Zeiten. Herausfordernde Aufgaben und klasse Kollegen. Es war eine wichtige Zeit, während der ich viel gelernt habe. Besonders mein Team zurückzulassen fällt mir schwer, doch immerhin habe ich einen Nachfolger gefunden und konnte laufende Projekte zu einem sauberen Abschluss führen. Die Zeit mich beruflich – wenn auch nur am Rande – mit dem Medium Film zu beschäftigen, ist auf jeden Fall vorerst vorbei. Doch wozu habe ich dieses Blog?

Für mich heißt es nun: nach vorne blicken – und ja, ich freue mich auf die neue Aufgabe. Für euch bedeuted das: Es kann sein, dass es ab Dezember hier vorerst ein wenig ruhiger werden wird. Noch ruhiger. Doch da ich mir von meinem neuen Job auch eine ausgewogene Work-Life-Balance erwarte, bleibe ich euch natürlich erhalten. Nun aber erst einmal Resturlaub. Kopf frei machen. Energie sammeln. Familie. Neustart. Bämm.

Abenteuer Kind #14: Das zweite erste Jahr

Nachdem unser Zappelinchen vor ein paar Monaten bereits ihren dritten Geburtstag feierte, war es nun auch bei unserer Nummer zwei soweit: der erste Geburtstag stand an. Für uns als Eltern bedeutet dies auch einen großen Schritt, haben wir nun doch schon zum zweiten Mal ein erstes Jahr erlebt. Ein Jahr voller Wunder, Freude und Ängste. Magische Momente und nervenzerrende Momente. Ganz ähnlich und doch komplett anders als das erste erste Jahr.

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War beim ersten Geburtstag unseres Zappelinchens nur eine Cousine anwesend, ist die Anzahl an Cousins bzw. Cousinen inzwischen auf sechs Kinder angewachsen – Geburtenrückgang? Nicht in unserer Familie. Entsprechend turbulent war auch die Feier, besonders da die ersten Gäste bereits am frühen Nachmittag kamen und die Feier erst gegen 21 Uhr ein Ende fand. Nachdem zwei Stunden später das gröbste Chaos beseitigt war, freuten auch wir Eltern uns auf unser Bett. Endlich Ruhe?

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Weit gefehlt. Als ich zwischen 1 und 3 Uhr versuchte das Geburtstagskind zum Schlafen zu bewegen, ließ ich das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Es ist unglaublich viel passiert seit der erfolgreichen Verdopplung. Es ist spannender geworden, aber auch anstrengender. Immer öfter denken wir uns, wie sehr sich unser Leben doch von dem kinderloser Freunde unterscheidet: Es gibt Kollegen, die schaffen es kaum durch den Tag, wenn sie einmal weniger als 8 Stunden Schlaf abbekommen. Für uns unvorstellbar. Vom Freizeitverhalten oder finanziellen Aspekten einmal ganz zu schweigen. Welten prallen aufeinander. Tagtäglich.

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Als ich also um 2 Uhr auf dem Sofa lag und mein gerade ein Jahr alt gewordener Sohn abwechselnd an meinen Ohren und meiner Nase zog, war ich unglaublich erschöpft, aber seltsamerweise auch glücklich. Ich wusste es würden diese Nacht wieder nur drei bis vier Stunden Schlaf werden, doch auf irrationale Art und Weise ist man gerne bereit dies auf sich zu nehmen. Dieses Chaos, diesen Wahnsinn, dieses wunderbare, pure Leben…

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Das zweite erste Jahr ist, wie jedes Jahr mit Kindern, unvergleichlich.

Mehr aus der “Abenteuer Kind”-Reihe…

Es ist vollbracht: Finde (d)einen Film

Es war ein hartes Stück Arbeit, doch exakt 16 Wochen nach Start meines kleinen Projekts habe ich endlich alle 531 Filme kategorisiert, die ich seit Juni 2006 auf meinem Blog besprochen habe. Im Schnitt wurden ca. 5 Filme pro Tag getaggt, was nicht nach viel klingt, insgesamt jedoch einiges an Zeit gekostet hat.

Das Ergebnis könnt ihr unter folgendem Link – und natürlich stets über die Navigation auf der linken Seite – erreichen:

Finde (d)einen Film

Wie kann ich nach mehreren Tags filtern?
Wenn ihr ein genaueres Ergebnis wünscht, dann könnt ihr auch mehrere Tags kombinieren. Sucht ihr z.B. nach allen Filmen des Genres Komödie, aus dem Jahr 2010, die ich mit 8 Punkten bewertet habe, dann klickt unter Genre einfach auf Komödie und es öffnet sich zunächst ein neues Fenster mit folgender URL, unter der alle bisher besprochenen Komödien angezeigt werden:

https://moviescape.wordpress.com/tag/film+komodie/

Diese URL mit dem Tag Komödie [komodie] könnt ihr nun um die gewünschten Tags 2010 [2010] und 8 Punkte [8-punkte] ergänzen, indem er diese Tags per Plus-Symbol [+] an die URL anfügt:

https://moviescape.wordpress.com/tag/film+komodie+2010+8-punkte/

Als Ergebnis bekommt ihr nun alle Filme des Genres Komödie aus dem Jahr 2010 angezeigt, die ich mit 8 Punkten bewertet habe. Eigentlich doch ganz einfach, oder?

Wie geht es nun weiter?
Demnächst werde ich noch einen Eintrag veröffentlichen, in dem ich eine grafisch aufbereitete Analyse meiner  Sehgewohnheiten präsentiere. Ebenso werden in Zukunft natürlich alle neuen Filmbesprechungen mit aufgenommen. Parallel dazu versuche ich auch das Serien-Pendant voranzutreiben, was jedoch noch ein wenig Zeit benötigen wird.

Nun aber erst einmal viel Spaß beim Erkunden von:
Finde (d)einen Film

Die dritte Schnapszahl

Wieviele schnapszahlige Geburtstage hat man eigentlich in seinem Leben? Auch so eine Frage, über die man sich ab einem gewissen Alter am besten keine Gedanken mehr macht. Das letzte Jahr ist wirklich irrsinning schnell vergangen. Einfach so war es vorbei und nun sitze ich abermals hier und schreibe über meinen Geburtstag. Beinahe so, als hätte ich den letztjährigen Eintrag erst gestern verfasst. Ich habe auch schon einen Verdacht, was der beschleunigende Faktor in dieser Wahrnehmung ist…

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Mit sechs Kindern zwischen einem halben Jahr und sechs Jahren, stand die Feier ganz klar unter dem Motto Kindergeburtstag – und entsprechend totmüde ist unser Zappelinchen gegen 21 Uhr ins Bett gefallen. Wie man sieht, haben sich die Gäste eindeutig auf den Schnaps in Schnapszahl konzentriert und so bekam ich Whisky in allen Qualitätsstufen geschenkt: vom Supermarkt-Blended-Whisky bis zur 14-jährigen Single Malt-Abfüllung war alles dabei. Na denn Prost! Ansonsten durfte ich mich über einige fantastische DVDs und Blu-rays freuen, und bekam einen Zuschuss zum frisch bestellten Nexus 7.

Heute habe ich bereits den ersten Gutschein eingelöst und so ging es – sehr zur Freude der Schenkenden – zum wiederholten Male in diesem Jahr zum Sommerrodeln. Auch die kommenden Tage sind schon ziemlich verplant und ich weiß noch gar nicht, wie ich alles unterbringen soll, bevor in einer paar Tagen wieder der Ernst des Lebens auf mich wartet – eines ist jedoch sicher: auch das 34. Lebensjahr schickt sich an äußerst spannend zu werden…

Bayerischer Wald 2013 #8: Kloster Weltenburg am Donaudurchbruch

Mit diesem Eintrag schließe ich die Bilderserie zu unserem diesjährigen Urlaub ab. Wie bereits den Anreisetag haben wir auch unseren Abreisetag genutzt, um noch ein paar Erlebnisse unterzubringen. Mit nur einem kleinen Umweg ging es also nach Kelheim, von wo aus wir dem Kloster Weltenburg am Donaudurchbruch einen Besuch abstatteten.

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Eigentlich dachte ich, dass die Schifffahrt besonders für unser Zappelinchen eine tolle Sache wäre, doch die Begeisterung wollte sich (zumindest auf der Hinfahrt) nicht so recht einstellen.

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Das Kloster selbst war – wie zu erwarten – ziemlich auf Tourismus ausgelegt, was uns jedoch nicht davon abhielt eine überteuerte Brotzeit einzunehmen. Die Lage ist auf jeden Fall wirklich bemerkenswert und somit hat sich der Ausflug auch gelohnt.

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Danach ging es noch auf ein Eis nach Kelheim und abends kamen wir müde, aber – aufgrund der unzähligen Eindrücke der letzten 5 Tage – glücklich nach Hause. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Urlaub. Irgendwann 2014. Vielleicht.