Schon wieder Montag? Tatsache. Also schnell die Fragen vom Medienjournal beantwortet und sich in einen Tag voller Arbeit gestürzt. Wundert euch also nicht, wenn meine Antworten heute an Tiefe vermissen lassen und sich meine Kommentare zu euren Antworten leicht verspäten…

- Der beste Film mit Ethan Hawke ist für mich „Before Sunrise“.
- Kevin Smith hat mit „Clerks“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er in dem Film bereits alles vereint, was einen Großteil seiner nachfolgenden Regiearbeiten auszeichnet. Sein Debüt zählte auch lange zu meinen Lieblingsfilmen, doch inzwischen erscheinen mir Smiths Filme fast schon zu albern. „Clerks“ werde ich dennoch stets in guter Erinnerung behalten.
- Der beste Film mit Marisa Tomei ist für mich „Nur für Dich“ an der Seite von Robert Downey jr. – aber auch nur, weil hier konkret nach einem Film gefragt wurde. Ansonsten hätte ich hier die „Seinfeld“-Episode „The Cadillac“ genannt, in der George ein Faible für Frau Tomei entwickelt.
- Den epischsten Weltuntergang gab es meiner Meinung nach in „Southland Tales“ zu sehen: ‚This is the way the World ends. Not with a whimper, but with a bang‘.
- Wenn ich lese, dass es einen neuen Film mit Nathan Fillion gibt, dann ist mir eigentlich schon im Vorfeld klar, dass ich ihn mir anschauen werde.
- Schaut ihr euch so eure liebsten Filme an, woran würdet ihr festmachen, dass ein Film euch nachhaltig und mehrmalig begeistert?
Der Film muss mich a) sehr gut unterhalten und mich b) emotional mitreißen. Eigentlich eine ganz einfache Formel. Zudem sollte der Film eine gewisse Leichtigkeit besitzen und Charaktere, mit denen ich mich identifizieren kann. All dies erhöht den Wiederanschauungswert ungemein und lässt im Idealfall einen neuen Lieblingsfilm entstehen.
- Mein zuletzt gesehener Film war „Die Monster AG“ und der war noch genauso grandios, wie damals vor 11 Jahren, weil Pixar sich hier in Sachen Kreativität, Storytelling, Animation und Charakterdesign selbst übertroffen hat.







