Media Monday #36

Schon wieder Montag? Tatsache. Also schnell die Fragen vom Medienjournal beantwortet und sich in einen Tag voller Arbeit gestürzt. Wundert euch also nicht, wenn meine Antworten heute an Tiefe vermissen lassen und sich meine Kommentare zu euren Antworten leicht verspäten…

  1. Der beste Film mit Ethan Hawke ist für mich „Before Sunrise“.
  2. Kevin Smith hat mit „Clerks“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er in dem Film bereits alles vereint, was einen Großteil seiner nachfolgenden Regiearbeiten auszeichnet. Sein Debüt zählte auch lange zu meinen Lieblingsfilmen, doch inzwischen erscheinen mir Smiths Filme fast schon zu albern. „Clerks“ werde ich dennoch stets in guter Erinnerung behalten.
  3. Der beste Film mit Marisa Tomei ist für mich „Nur für Dich“ an der Seite von Robert Downey jr. – aber auch nur, weil hier konkret nach einem Film gefragt wurde. Ansonsten hätte ich hier die „Seinfeld“-Episode „The Cadillac“ genannt, in der George ein Faible für Frau Tomei entwickelt.
  4. Den epischsten Weltuntergang gab es meiner Meinung nach in „Southland Tales“ zu sehen: ‚This is the way the World ends. Not with a whimper, but with a bang‘.
  5. Wenn ich lese, dass es einen neuen Film mit Nathan Fillion gibt, dann ist mir eigentlich schon im Vorfeld klar, dass ich ihn mir anschauen werde.
  6. Schaut ihr euch so eure liebsten Filme an, woran würdet ihr festmachen, dass ein Film euch nachhaltig und mehrmalig begeistert?
    Der Film muss mich a) sehr gut unterhalten und mich b) emotional mitreißen. Eigentlich eine ganz einfache Formel. Zudem sollte der Film eine gewisse Leichtigkeit besitzen und Charaktere, mit denen ich mich identifizieren kann. All dies erhöht den Wiederanschauungswert ungemein und lässt im Idealfall einen neuen Lieblingsfilm entstehen.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Die Monster AG“ und der war noch genauso grandios, wie damals vor 11 Jahren, weil Pixar sich hier in Sachen Kreativität, Storytelling, Animation und Charakterdesign selbst übertroffen hat.

Media Monday #35

Oscar-Montag und keine Fragen zum Thema? Das macht mir Wulf vom Medienjournal doch gleich noch sympathischer. Im Folgenden finden sich meine Antworten wie immer fett geschrieben…

  1. Der beste Film mit Jake Gyllenhaal ist für mich David Finchers „Zodiac“ – auch wenn ein Teil von mir „Donnie Darko“ (im Kinocut wohlgemerkt) sagen möchte.
  2. Jon Favreau hat mit „Iron Man“ eventuell seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich bisher nur „Iron Man“ von ihm gesehen habe. Sein bestes Drehbuch ist allerdings eindeutig „Swingers“ – großartige Dialoge!
  3. Der beste Film mit Emma Stone ist für mich „Zombieland“.
  4. Während die meisten von „The Expendables“ ganz begeistert waren oder er sich generell großer Beliebtheit erfreut, konnte ich dem rein gar nichts nur wenig abgewinnen, weil sich der Film trotz Anbiederung an das Genre aufgrund seiner Inzenierung zu wenig nach 80er Jahre Actionkino anfühlt.
  5. In der Hoffnung, dass auch einige Leseratten in der Runde vertreten sind: Fröne ich einmal nicht dem Filmkonsum, lese ich furchtbar gerne Bücher von Douglas Preston und Lincoln Child (u.a. „Formula“), weil es das Autorenduo stets schafft mich zu unterhalten, indem es die Gratwanderung zwischen aburder Mystery, interessanten Charakteren und spannender Kriminalhandlung perfektioniert hat.
  6. Es gibt populäre Beispiele für Fantasy-Adaptionen, sei es im Serien-Segment „Game of Thrones“ oder auf großer Leinwand „Der Herr der Ringe“. Wie steht ihr generell zu dem Genre und als Bonusfrage: Gibt es eine (Fantasy-)Buchreihe, zu der ihr euch ebenfalls eine Adaption (und wenn ja, in welcher Form) wünschen würdet?
    Fantasy gehört neben Science-Fiction zu meinen absoluten Lieblingsgenres und das medienübergreifend. Mit den Verfilmungen von Terry Pratchetts Scheinebwelt-Romanen (u.a. „Going Postal“) hat es eine meiner Lieblingsreihen zumindest auf den kleinen Bildschirm geschafft. Ebenso bin ich von der TV-Adaption von George R. R. Martins „A Game of Thrones“ sehr angetan. Was ich mir wünschte wäre eine Fortführung der Verfilmung von „Der Goldene Kompass“, doch dies bleibt wohl ein Traum, was wirklich schade ist, da ich die Vorlage großartig fand.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Slither“ und der war wieder sehr unterhaltsam, weil es James Gunn gelungen ist verschiedene Versatzstücke zu einem größtenteils sehr gut funktionierenden Genre-Mix zusammenzufügen.

Media Monday #34

Ist denn tatsächlich schon wieder Montag? Leider ja, doch mit den Fragen des Medienjournals zum Thema Film hält der Start in die Woche wenigstens den nötigen Unterhaltungswert bereit.

  1. Der beste Film mit Willem Dafoe ist für mich „eXistenZ“ – obwohl er in „Platoon“ wohl den größten Eindruck auf mich hinterlassen hat.
  2. Tim Burton hat mit „Ed Wood“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es ihm in diesem Film gelingt seine imposante Bildsprache den Charakteren und der Geschichte unterzuordnen.
  3. Der beste Film mit Helena Bonham Carter ist für mich „Fight Club“.
  4. Der schlechteste Film, den ich in den letzten vier Wochen gesehen habe ist nicht benennbar, da mein Filmkonsum in dieser Zeit äußerst hochwertig war. Der schwächste Film war jedoch vermutlich „Kill the Boss“.
  5. Mit Filmen vom Regisseur Uwe Boll, Michael Bay, Lars von Trier o.ä. kann ich überhaupt nichts anfangen, weil… werden hier vermutlich einige antworten. Ich jedoch habe keinen persönlichen Hassregisseur – weder aus dem Bereich Blockbuster noch Arthouse – und würde bei Interesse für die Geschichte wohl jedem Regisseur eine Chance geben.
  6. Science-Fiction als Genre in all seinen Ausprägungen ist eines meiner Lieblingsgenres und ich beobachte Veröffentlichungen innerhalb dieses Genres ganz genau. Etliche meiner Lieblingsfilme (u.a. „Blade Runner“, „Alien“, „The Abyss“) entspringen der Science-Fiction.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Unknown Identity“ und der war für knapp 2 Stunden äußerst unterhaltsam, weil es Jaume Collet-Serra gelungen ist den Thriller mitreißend zu inszenieren und die Spannung stets aufrecht zu erhalten.

Media Monday #33

Nachdem ich letzte Woche zum ersten Mal mit dabei war, schaffe ich es bereits heute doch tatsächlich erneut mich den bunten Fragen des Medienjournals zum Filmgeschehen zu stellen.

  1. Der beste Film mit Sam Rockwell ist für mich „Moon“.
  2. Lars von Trier hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Der beste Film mit Emma Roberts ist für mich „Scream 4“.
  4. Welcher Film-Soundtrack oder Score hat euch am meisten oder nachhaltigsten begeistert?
    Da gibt es so einige, weshalb ich mich an dieser Stelle unmöglich auf nur einen Soundtrack oder Score beschränken kann. Fangen wir mit den Scores an: Hier muss ich mit „Star Wars“,  „Indiana Jones“ und „Jurassic Park“ natürlich zunächst die bombastischen John Williams-Werke nennen. Ebenso bekomme ich bei James Horners Score zu „Braveheart“ jedes Mal Gänsehaut und auch Howard Shores Score zu „Der Herr der Ringe“ hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Soundtracks sind da schon einfacher abzuhandeln: Hier waren es früher die Quentin Tarantino-Soundtracks (insbesondere „Reservoir Dogs“ und „Pulp Fiction“) und zuletzt hat mich Zack Braff mit der musikalischen Untermalung zu „Garden State“ begeistert.
  5. Den einen sind deutsche Filme verhasst, wieder andere können mit Hollywood-Produktionen nichts anfangen, den nächsten ist Bollywood ein Greuel. Gibt es (nicht nur länderspezifische) Sparten, denen ihr absolut nichts abgewinnen könnt?
    Um hier eine fundierte Aussage treffen zu können, müsste ich meinen Filmkonsum wohl weiter stecken. Generell finde ich mich in asiatische Filme häufig schwieriger ein, was ich aber – wie gesagt – meiner mangelnden Erfahrung zuschreibe. Ansonsten bin ich nahezu jeder Sparte offen, nur sollten die Filme a) einen gewissen Unterhaltungswert besitzen oder b) zum Nachdenken anregen. Im Idealfall beides.
  6. Buddy-Komödien finde ich immer wieder untehaltsam, doch wurde mit der „Leathel Weapon“-Reihe wohl bereits das Standardwerk des Genres inszeniert.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Out of Sight“ und der war wieder einmal ganz wunderbar anzusehen, weil er flott inszeniert ist, durch seine Schauspieler überzeugt und Screwball-Komödie geschickt mit Gangsterfilm zu kombinieren weiß.

Media Monday #32

Auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich nur äußerst sporadisch daran teilnehmen können werde, so stelle ich mich heute zum ersten Mal den Fragen des Medienjournals zum Media Monday.

  1. Der beste Film mit Ray Liotta ist für mich ohne Zweifel „GoodFellas: Drei Jahrzehnte in der Mafia“.
  2. Darren Aronofsky hat mit „Pi“ oder einem anderen seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich bisher nur „Pi“ gesehen habe und die späteren Werke somit nicht beurteilen kann.
  3. Der beste Film mit Michelle Monaghan ist für mich „Source Code“.
  4. Viel interessanter als die Helden der Geschichte sind oftmals die Bösewichter. Welches ist euer liebster Schurke, der den meisten Eindruck hinterlassen oder euch am besten gefallen hat?
    Eine schwierige Frage, gerade weil es so viele sehenswerte Bösewichter gibt. Roy Batty (Rutger Hauer) aus „Blade Runner“ verkörpert allerdings alles, was einen Charakter interessant macht. Man kann ihn hassen und dennoch Mitgefühl für ihn empfinden. Auch heute noch großartig!
  5. Filme schauen wir alle gerne, aber wie stuft ihr dies für euch ein? Ist es ein Hobby unter vielen, eine Leidenschaft, eine Passion oder etwas ganz anderes?
    Eindeutig eine Leidenschaft. Auch wenn ich Filme ganz gerne zum Abschalten und Entspannen schaue, so komme ich doch nie umhin auch ein wenig Analyse zu betreiben. Mein Blog ist Ausdruck dieser Leidenschaft. Auch im Job habe ich ein wenig mit Film (bzw. Video) zu tun – allerdings auf ganz anderem Niveau, als ich mir dies wünschen würde.
  6. Mein liebster Horrorfilm ist „Scream“, falls das als Horror durchgeht. Für nasse Hände hat damals der klaustrophobische „The Descent“ bei mir gesorgt.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Tödliche Weihnachten“ und der war auf herrlich altmodische Art und Weise unterhaltsam, weil ich ihn von früher kenne und er nostalgische Gefühle bei mir ausgelöst hat.

Top 10: Guilty Pleasures

Nachdem Maloney vorgelegt hat, verbreitet sich das Guilty Pleasures-Stöckchen rasend schnell in der filmischen Blogosphäre. Eigentlich wollte ich nicht mitmachen, doch da Xander neugierig auf meine Liste war, habe ich mich nicht lange bitten lassen. Ich kann schließlich verstehen, dass meine Meinung besonders gefragt ist… 😉

Was bedeutet nun Guilty Pleasures? Beim Durchsehen der anderen Listen sind mir häufig Filme aufgefallen, die ich nie als Guilty Pleasure bezeichnen würde. Xander hat bereits einen interessanten Ansatz gefunden, indem er seine Liste mit den Durchschnittswertungen von Internetnutzern vergleicht und somit eine Diskrepanz zwischen Massengeschmack und persönlichen Vorlieben abbildet. Ich für meinen Teil habe mir noch gedacht, dass Guilty Pleasures im Idealfall Filme sein sollten, für deren Qualität man in einer Diskussion kaum objektive Argumente findet. Filme also, die dem Zuschauer nur aufgrund subjektiver Einschätzung gefallen – und für die man sich vielleicht auch etwas schämt.

Lange Rede, kurzer Sinn. Hier nun meine Top 10, sortiert nach absteigender IMDB-Wertung:
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Voting: Superblogs 2011

Wie ihr vielleicht bereits in der Sidebar gesehen habt, wurde mein Blog für die Superblogs 2011 in der Kategorie Film nominiert. Auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass die Aktion dem Social-Media-Marketing der Firma Hitmeister entspringt und ich mir keine wirklichen Chancen ausrechne, so würde ich mich dennoch über ein paar Stimmen freuen. Also klickt vom 1. bis 7. April doch auf folgende Grafik und stimmt in der Kategorie Filme für Moviescape – und ja, es muss wirklich in jeder Kategorie für ein Blog abgestimmt werden:

Vielen Dank! Ihr könnt euch übrigens euch Gewiss sein, dass ein etwaiger Gewinn natürlich auch euch zugute kommen würde – und nein, das ist kein Aprilscherz… 😉

Die fünf Pflichtkäufe des Jahres 2010

Die Schnäppchenseite Gutschein-Codes.de ist aktuell auf der Suche nach den fünf besten Filmen des bisherigen Jahres. Da ich aufgrund unseres Zappelinchens dieses Jahr nur sehr spärlich im Kino war, kann ich leider nicht mit aktuellsten Kinofilmen dienen. Doch warum nicht die Klassiker bemühen? So gibt es ab diesem Jahr einige der fantastischsten Filme aller Zeiten zu kaufen, zu denen ich gerne meine Empfehlung aussprechen werde:

Mit der „ALIEN Anthology“ erscheint endlich die beste Sci-Fi-Horror-Filmreihe aller Zeiten auf Blu-ray. Wie man diversen Filmseiten entnehmen kann, darf man sich als Käufer ab Oktober auf ein gestochen scharfes und glücklicherweise ungefiltertes Kinobild freuen. Für mich wohl der Pflichtkauf des Jahres…

…gäbe es da nicht die „Zurück in die Zukunft – 25th Anniversary“-Box, welche drei meiner absoluten Lieblingsfilme enthält. Ein weiterer Pflichtkauf, auf den ich mich schon sehnlichst freue. Hatte ich bereits viel Freude mit den recht guten DVDs, kann ich es nun kaum noch erwarten endlich mit einem hochauflösenden Delorean zurück in die Zukunft zu starten.

Weiterhin kann ich die Blu-ray zu Martin Scorseses fantastischem Paranoia-Thriller „Shutter Island“ empfehlen. Wer einmal wieder einen mitreißenden, großartig gespielten und kunstvoll inszenierten Thriller sehen möchte, dem kann ich den Film nur ans Herz legen. Mich hat die Insel nach der Sichtung noch lange verfolgt.

Ebenso 2010 auf Blu-ray erschienen ist Pixars „Oben“, der wohl herzergreifendste Animationsfilm aller Zeiten. Einige Szenen haben sich sofort in mein Herz gespielt und zählen ab sofort zu meinen Favoriten des Genres. Pixar ist wieder einmal magisches Kino gelungen.

Wenn wir schon einmal bei Pixar sind, darf man natürlich auch die Animationsfilmklassiker „Toy Story 1 & 2“ nicht vergessen. Die Blu-rays lassen beide Filme in einem ganz neuen Licht erstrahlen. Mit „Toy Story“ wurde eine neue Ära eingeläutet und auch der zweite Teil weiß heute noch zu begeistern. Wundervolle Märchen für Kinder und junggebliebene Erwachsene.

Auch wenn ich mit diesem Eintrag nicht ganz uneigennützig auf einen Amazon-Gutschein spekuliere, hoffe ich dennoch euch eine gelungene Übersicht der diesjährigen Top-Neuveröffentlichungen präsentiert zu haben. Was sind eigentlich eure Favoriten?

Link for Shirt: The Return of Space Invaders

Anscheinend werde ich mir über meine diesjährige Sommerkollektion keine Gedanken mehr machen müssen, denn es ist – wie ich bei u-inside gelesen habe – einmal wieder eine Shirt vs. Link-Aktion am Start. Ich hab mich in dieser Runde für ein dezentes Retroshirt entschieden:

Wer steckt eigentlich hinter der Aktion? Aktuell wirft Customgarment ihre bunten Produkte in die Blogosphäre und wären wir nicht schon so gut mit Babyklamotten ausgestattet, würde sich hier auch für die ganz Kleinen ein lustiger Body o.ä. finden…

Edit: Wie man u.a. auf Knecht Ruprechts Sammelsurium nachlesen kann, spart sich Customgarment mit fadenscheinigen Argumenten die Auslieferung der Gewinne. Ich habe deshalb alle Links zu dem Shop aus obigem Eintrag entfernt und rate potentiellen T-Shirt-Käufern lieber bei 3Dsupply zu bestellen.

Have you tried turning it off an on again?

Wie ich bei juliaL49 lesen durfte geht die wunderbar nerdige Britcom „The IT Crowd“ bald in die vierte Runde. Allein dies wäre bereits ein Grund zu überschwänglicher Freude, doch man kann sich zudem noch dieses wunderbare T-Shirt erschreiben, um die Wartezeit zu verkürzen:

Wie das geht? Einfach einen Artikel wie diesen hier schreiben. Die genauen Bedingungen der Aktion kann man auf der Seite von 3Dsupply nachlesen. Ich für meinen Teil – als jemand der solchen Werbeaktionen normalerweise meilenweit aus dem Weg geht – freue mich schon auf das Shirt und natürlich die 4. Staffel dieser wunderbaren Serie.