Stöckchen: Blockbuster, Popcorn und Co.

Seit einer halben Ewigkeit habe ich einmal wieder ein Stöckchen erhalten. Konna möchte von mir wissen, ob ich tatsächlich alle der 100 erfolgreichsten Filme kenne. Eine durchaus interessante Frage, der ich mich – dank relativ freiem Wochenende – doch gleich einmal gewidmet habe. Wie Konna selbst habe ich ergänzt, auf welchem Medium die Erstsichtung des jeweiligen Films stattgefunden hat sowie vorhandene Filmkritiken von mir verlinkt. Das Resümee findet ihr am Ende der Liste. Viel Spaß damit!

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Liebe macht Arbeit

Selbst die virtuelle. Dennoch freue ich mich natürlich, dass der werte Kollege TheRudi mein Blog in sein Herz geschlossen hat. Deshalb will ich mich auch nicht lumpen lassen und werde nun meinerseits sieben Blogs nominieren, die wiederum mein Herz höher schlagen lassen. Dabei entferne ich mich etwas aus der Reihe der reinen Filmblogs und werde die Streuung der virtuellen Liebe etwas erhöhen. Wer kein Herz bekommt sei nicht beleidigt, sondern erfreue sich an der gewonnenen Freizeit.

Soweit ich das mitverfolgt habe, wurde Inishmore noch nicht beschäftigt – den ganzen Tag nur auf der Suche nach guter Musik und HD-Schnäppchen sein geht ja schließlich nicht! Ebenso scheint mir donvanone nicht ausgelastet – am Hochzeitstag bügeln? Dann doch lieber bloggen. Weiter geht es mit der Doktorin und MissSophie, die in letzter Zeit viel zu ruhig waren.  Mal sehen, ob sie das hier in Zugzwang bringt. Der gute thwidra kann auch etwas Liebe vertragen und beim symbadischen Martin herrscht auch schon viel zu lange Funkstille. Ein Blog fehlt noch. Da die Liebe in den Filmblogs wohl sowieso weitergereicht wird, darf sich die Löwenzahnin noch darauf freuen einen neuen Eintrag zu verfassen.

Liebe verteilen ist wahrlich harte Arbeit. Ich weiß schon, warum ich so gerne Stöckchen bearbeite. Doch genug des schnöden Sarkasmus, ihr sollt schließlich auch eure Freude haben – und das geht so:

  1. Der nominierte Blogger darf das Logo in seinem Blog präsentieren.
  2. Verlinke die Person, von der Du den Award bekommen hast.
  3. Nominiere mindestens 7 weitere Blogs.
  4. Verlinke diese Blogs mit Deinem Blog.
  5. Hinterlasse eine Nachricht bei den neu Nominierten.

Den fünften Punkt schenke ich mir übrigens. Denn wer hier nicht mitliest, der hat meine Liebe sowieso nicht verdient. Ha!

Anmerkung: Bei der Verwendung des Logos schreit mein kleines Computergrafikherz übrigens fast auf. So oft wie diese JPEG-Datei schon geöffnet, wieder gespeichert und dabei erneut komprimiert wurde – ich gebe ihm höchstens drei weitere Zyklen bevor die Artefakte die Oberhand gewinnen. Deshalb lieber bereits gepostete Dateien 1:1 verwenden!

Filmrätselstöckchen #374

Schneller als gedacht habe ich den nächsten Film erraten. Bei AnJu war der ziemlich aktuelle Horrorfilm „Behind the Mask – The Rise of Leslie Vernon“ gesucht. Ich werde um 15:00 Uhr mit dem Filmrätselstöckchen weitermachen.

Und es geht los:

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Sebastian hat „Absolute Giganten“ absolut richtig erraten. Bei ihm wird es dann um 16:30 Uhr in die neue Runde gehen…

Hier die restlichen Bilder:

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Danke für’s mitmachen! 🙂

Filmrätselstöckchen #365

Spät aber immerhin bin ich noch beim Filmrätselstöckchen eingestiegen. Bei Tobias habe ich den Terry Gilliam-Klassiker „Time Bandits“ erraten und bin nun meinerseits sehr erfreut euch um 15:00 Uhr mit einem neuen Rätsel zu beglücken.

Here we go. Viel Erfolg!

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AnJu hat „Ed Wood“ richtig erraten. Vermutlich gibt es doch nicht so viele Schwarzweißfilme jüngeren Datums. Bei ihr wird es dann um 15:30 Uhr weitergehen!

Die restlichen Bilder:

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Danke für’s mitmachen! 🙂

8 Simple Rules

Gemeint ist dieses Mal ausnahmsweise nicht die TV-Serie – gemeint bin ich. Die Doktorin hat mir ein Stöckchen zugeworfen, bei dem ich acht Dinge über mich enthüllen soll. Here we go:

Eins: Mir fällt zu jeder Zeit eine unpassende Referenz aus der Film- und Fernsehwelt ein. Dabei hätte ich diesen Eintrag ja auch einfach einmal ‚Acht Dinge‘ oder so ähnlich betiteln können, aber nein…

Zwei: Noch kurz vor meiner eigenen Bloggerkarriere fand ich Blogs total langweilig und hielt Blogger für egozentrische Selbstdarsteller (ich hätte den Beitrag vielleicht doch ‚Acht Geständnisse‘ nennen sollen). Inzwischen weiß ich allerdings, dass ich damals – zumindest in den meisten Fällen – total falsch gelegen habe. Reicht das als Rehabilition?

Drei: Bis ins Teenageralter habe mit größtem Vergnügen Disney-Comics gelesen. Am liebsten „Lustiges Taschenbuch“. Wäre unsere Wohnung platzmäßig nicht so eingeschränkt, würde ich sogar heute noch ab und zu reinschauen. Doch nun lagern die lustigen Bücher bei meinen Eltern im Keller. Einsam und verlassen und gar nicht mehr lustig.

Vier: Ich wollte als Kind immer Forscher werden. Am liebsten Meeresbiologe (was wohl meine Affinität zu marinen Themen in Film und Literatur erklärt). Und nun? Pixelschubser und Farbendreher statt Tiefseetaucher.

Fünf: In der Schulzeit war ich stets der Größte in der Klasse. So rein von der Länge. Ich habe das nie so toll gefunden, wie ich es – nach Aussagen diverser Leute – hätte finden müssen. Heute kann ich meine Größe meist bei hohen Schränken ausspielen. Anscheinend bin ich praktischer als eine Leiter – wiederum nach Aussagen diverser Leute.

Sechs: Früher habe ich das Rollenspiel „Shadowrun“ gespielt. Das klingt nun viel nerdiger, als es eigentlich war. Mit den Kämpfen, Würfeln, Attributen etc. konnte ich auch nie wirklich viel anfangen. Ich fand es dagegen toll, dass man sich Geschichten ausdenken konnte. Die Welt des Spiels finde ich immer noch faszinierend und warte nach wie vor auf ein Filmumsetzung.

Sieben: Meinen ersten bewussten Albtraum hatte ich nach einer Folge „Tom & Jerry“. Tom wurde vom Teufel in die Hölle gezogen. Schrecklich. Glaubt man meiner Mutter, war das auch für sie eine äußerst unruhige Nacht. Danach war Fernsehen erst einmal gestorben.

Acht: Ich war als Jüngling Mitglied im hiesigen Geräterturn-Verein. Dieser wurde von einem damals bestimmt schon 75jährigen Kauz geleitet. Der Drill war hart. Am härtesten war allerdings das Reck. Ich habe dieses Gerät gehasst. Dafür existieren irgenwo im Keller meiner Eltern (gleich neben den Lustigen Taschenbüchern) Hi8-Kassetten mit erschreckenden tollen Aufnahmen von mir als Boden- und Trampolinturner. Aufgrund der Erlebnisse am Reck habe ich aber auch diese Karriere an den Nagel gehängt.

Mehr Dinge gibt es heute nicht. Weitergeschmissen (ja, auch Leichtathletik gehörte zu meinen großartigen Fähigkeiten) wird das Stöckchen an Martin und Paul. Ich hoffe ihr fangt besser, als ich werfe… 😉

Kinomagie

Von Paul kommt mir seit langer Zeit einmal wieder ein Stöckchen zugeflogen. Dabei handelt es sich um ein Filmstöcken, was mir dieses fliegende Holzstück schon einmal sehr sympathisch macht. Nun denn, gehen wir es an!

Ein Film, den du mehr als zehnmal gesehen hast:

Als Kind: „Die unendliche Geschichte“. Unzählig oft. Und jedes Mal hatte ich wieder Angst vor Gmork. Als Jugendlicher: „From Dusk Till Dawn“, „Pulp Fiction“, „True Romance“ und „Léon – Der Profi“. Inzwischen fehlt mir der Zeit für solch ausufernde Wiederholungssichtungen. Allein „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ dürfte inzwischen auf die siebte Sichtung vorgerückt sein.

Den du mehrfach im Kino gesehen hast:

„Blade“. Einmal im Popelkino – da ein Kumpel noch keine 18 war und nicht ins richtige Kino reingekommen wäre – und einmal im Multiplex. „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“. Das war es dann auch schon.

Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen:

Kommt eher selten vor, aber bei Zack Braff und Nathan Fillion drücke ich schon einmal zwei Augen zu (wenngleich dies auch noch nie nötig war).

Ein Schauspieler, wegen dem du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen:

Gibt es eher nicht, da jeder Schauspieler im Stande sein kann Überraschendes zu leisten.

Ein Film, aus dem du regelmäßig zitierst:

Früher aus „Wayne’s World“ (Schwing!), „Bill und Ted’s verrückte Reise durch die Zeit“ (Exzellent, Hoschis!) oder auch „Austin Powers“. Inzwischen eher aus Serien: „Seinfeld“, „How I Met Your Mother“ oder „Arrested Development“ sind da stets gute Kandidaten. Dafür sollte man aber mit den richtigen Leuten zusammen sein, sonst wird man oft recht doof angeschaut… 😉

Ein Filmmusical, von dem du alle Texte der darin gesungenen Songs auswendig weißt:

„Moulin Rouge“ – ohne Witz!

Ein Film, bei dem du mitgesungen hast:

Ich schweige und genieße.

Den jeder gesehen haben sollte:

„Garden State“, „2001 – A Space Odyssey“, „Der Pate“, „Pulp Fiction“, „Lost in La Mancha“, „Toy Story“, „City of God“, „Alien“ …ach ein Film? 😉

Den du besitzt:

Einer?

Ein Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat:

Mark Wahlberg („Boogie Nights“ etc.)

Schon einmal einen Film in einem drive-in gesehen?

„The Mexican“. Dabei ist es dann auch geblieben.

Schon mal im Kino geknutscht?

Nur bei „Schindler’s Liste“ (Larry David/Jerry Seinfeld-Freunde dürfen nun gerne lachen).

Ein Film, den du schon immer sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist?

Diverse Hitchcock-Filme und sonstige Klassiker.

Hast du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?

Nein. Selbst „Kevin und Perry tun es“ habe ich in der Sneak durchgestanden und das war mit Abstand der schlechteste Film, den ich jemals genießen durfte.

Ein Film, der dich zum weinen gebracht hat:

Ist ja verpönt unter Männern, aber „Big Fish“ und „Moulin Rouge“ haben bei mir die Schleusen geöffnet. Zumindest ein wenig… 😉

Popcorn?

Not a fan.

Wie oft gehst du ins Kino?

Zu Schulzeiten war ich teils jede Woche mindestens einmal. Inzwischen eher ca. einmal pro Monat.

Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?

Danny Boyles „Sunshine“.

Dein Lieblingsgenre?

Schwer zu sagen. Eigentlich fühle ich mich in allen Genres wohl. Kommt auf die Stimmung an. Manchmal muss es blutigstes Gemetzel sein. Manchmal viel Gefühl. Manchmal prollige Action und dann wiederum leises Drama. Gern auch Sci-Fi und Fantasy. Außerdem lache ich gern im Kino. Eben alles zu seiner Zeit.

Dein erster Film, den du im Kino gesehen hast?

Schwer zu sagen. Vielleicht „Werner – Beinhart!“ oder „Turtles“ oder „Die unendliche Geschichte 2“ oder „Lucky Luke“ mit Terence Hill oder doch irgend ein Disney? Ist schon so lange her…

Welchen Film hättest du lieber niemals gesehen?

„Kevin und Perry tun es“ – nein, stimmt nicht. Selbst diese Sichtung ist eine lustige Erinnerung. Wohl eher „Wing Commander“. Stimmt mich immer noch traurig.

Der merkwürdigste Film, den du mochtest?

„Being John Malkovich“

Der beängstigendste Film, den du je gesehen hast?

„Schatten der Wahrheit“ fand ich damals recht gruselig. Auch „The Others“. Oder „The Gift“. „The Ring“ hat mich auch ein paar mal aus dem Sessel springen lassen. Aber das macht Spaß. Beängstigender finde ich dann eher sowas wie „Sophie Scholl“ o.ä.

Was war der lustigste Film, denn du je gesehen hast?

Die „Austin Powers“-Filme. Ich hatte selten solche Lachkrämpfe. Ob es mir heute noch genauso geht? Käme auf einen Versuch an. Wenn ich aber allein daran denke, wie Austin im dritten Teil die pinkelnde Statue zerstört und er versucht den Wachmann zu überlisten… Mike Myers ist einfach ein begnadeter Komiker.

Das war’s? Das war’s! Weitergeworfen wird das Stöckchen an die Doktorin, Inishmore, Miss Sophie und Löwenzahn. Rundumschlag sozusagen… 😉

Der unerschütterliche Glaube eines Kindes

Da ich gerade im theoretischen Teil meiner Diplomarbeit auf Seite 41 feststecke, ist dies ein guter Zeitpunkt sich wieder einmal einem Stöckchen zu widmen, das mir aus Löwenzahns Welt zugeflogen kommt. Dort möchte man wissen, woran ich als Kind glaubte. Nachdem ich in meinen Erinnerungen gekramt habe, sind mir doch noch ein paar Dinge eingefallen.

Als Kind glaubte ich, dass…

…ich mich eines Tages tatsächlich wie ein Erwachsener fühlen würde.

…ich als ein solcher Erwachsener keine Angst mehr vor Spritzen, Blutnehmen, Zahnarzt und anderen unschönen Dingen haben würde.

…ich mich wohl nie gut mit meiner Schwester verstehen würde.

…ich entweder Forscher oder Schauspieler werden würde.

…die Schulzeit anstrengend war.

…Schulferien sehr knapp bemessen waren.

…meine besten Freunde stets meine besten Freunde bleiben würden.

…es eine höhere Gerichtigkeit gibt.

…die Liebe genauso romantisch und einfach ist, wie in diversen Filmen dargestellt.

…die Guten immer gewinnen.

…“Die Bill Cosby Show“ die beste Sitcom ist.

…Deutsch die einzige verständliche Sprache ist.

…“Die unendliche Geschichte“ ein gruseliger Film ist.

…der Nintendo Game Boy das tollste Geschenk ist, das man bekommen kann.

…10 DM unglaublich viel Geld sind.

Ich glaube, hier mache ich mal Schluss und wende mich lieber wieder meiner Arbeit zu – und das obwohl mir hierzu garantiert mehr einfallen würde. Das Stöckchen werf ich einfach in die Weiten des WWW. Catch it, if you can! 😉

Meine zehn nutzlosesten Fähigkeiten

Von Löwenzahns Welt kommt mir das bisher zweite Stöckchen meiner Bloggerkarriere zugeflogen. Es geht darum nutzlose Dinge aufzuzählen, die man besonders gut kann. Da müsste sich bei mir doch ein reicher Fundus angesammelt haben. 😀

Besonders gut kann ich…

…meine Mitmenschen mit sinnlosem Wissen aus allen nur erdenklichen popkulturellen Bereichen erfreuen.

…mich in fremden (und bekannten) europäischen Groß- oder Kleinstädten verfahren, nur um dann doch immer irgendwie ans Ziel zu finden. Zwar völlig gestresst und kaputt, aber dennoch am Ziel.

…mich nicht langweilen. Ich schaffe es einfach nicht. Mir fällt immer etwas ein. Da dies keine nutzlose Eigenschaft ist, sollte ich hinzufügen, dass mir meist nur nutzlose Dinge einfallen.

…in den unpassendsten Situationen Ruhe bewahren. Dafür lasse ich mich von den normlasten Dingen manchmal komplett aus der Bahn werfen. Irgendwie muss ja schließlich das Gleichgewicht gewahrt werden.

…mich über tolle Filme, Serien, Bücher, Musik etc. freuen. Eine Eigenschaft, die bei vielen meiner Mitmenschen auf Verständnislosigkeit stößt.

…spät in der Nacht einen riesen Hunger entwickeln, so dass der Mitternachtssnack inzwischen fast schon zur festen Mahlzeit geworden ist. Dafür muss das Frühstück meist übermäßigem Kaffeegenuss weichen.

…Panikattacken bekommen, wenn mein Rechner abschmiert und ich meine Diplomarbeit schon wieder viel zu lange nicht extern gesichert habe.

…zur Belustigung meiner Mitmenschen teils äußerst tollpatschig sein. Natürlich immer in den unpassendsten Situationen.

…vor dem Kauf neuester technischer Errungenschaften stundenlang im Internet recherchieren. Meist mit dem Ergebnis, dass ich hinterher noch unschlüssiger bin, als zuvor.

…mich durch irgendwelche anderen Tätigkeiten (z.B. Stöckchen) von der Arbeit abhalten lassen.

So, genug sinnvolle Sachen geschrieben. Stöckchen wird weitergeworfen an Inishmore und Martin.

Stöckchen – Oder: Hol’s dir, bist ein ganz ein braver…

Inishmore hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Nach ein paar Minuten Recherche weiß ich nun auch, was ich damit anzufangen habe. Man sollte vor dem Eröffnen eines Blogs wahrlich erst einmal in den Bloggerjargon eingewiesen werden. Wie stehe ich denn nun da? Blogge bereits seit einigen Monaten und weiß nicht einmal was ein Stöckchen ist. Warum ich das dann auch noch ausposaune? Siehe Frage 1.

1. Was ist für DICH ein Alphablogger?

Verdammt. Wieder so ein Begriff. Am liebsten würde ich mit einer Gegenfrage antworten: Was IST ein Alphablogger? Aber bin ja nicht auf den Kopf gefallen – zumindest heute noch nicht – und leite den Begriff von Alphaweibchen bzw. -männchen ab. Da fallen mir – neben diversen Tierdokumentationen – sofort Menschen ein, die sich selbst unglaublich gerne reden hören und sich unglaublich toll finden. Menschen, die trotz dieser Eigenschaften meist eine große Anhängerschaft haben. Menschen, mit denen ich eher wenig anfangen kann.

Alphablogger sind anscheinend ebensolche Blogger. Da ich meine Zeit jedoch nicht auf Blogs verschwende, mit denen ich nichts anfangen kann, bin ich solchen Bloggern wohl auch noch nicht bewusst begegnet. Vermutlich sind Alphablogger aber einfach Blogger, die sich Begriffe wie Alphablogger oder Stöckchen einfallen lassen um uns Betablogger zu verwirren.

2. Was wünscht Du Dir für Dich und Dein Blog?

Zufriedenheit, Gesundheit, beruflichen Erfolg und mehr Gelassenheit für mich und die Menschen, die mir am Herzen liegen – und natürlich meine Leser. Da ich kein Alphablogger (so langsam finde ich gefallen an dem Wort) bin, beschränkt sich dies auf einen eher kleinen Personenkreis.

Für mein Blog? Muss ich mir nichts wünschen. Dem geht es gut, solange es von mir mit Inhalten gefüttert und von Lesern besucht wird.

3. Welches Buch liest Du gerade?

„Abarat“ von Clive Barker. Ein wunderbar fantasievolles Märchen, das ich dem „Hellraiser“-Vater so nicht zugetraut hätte.

Seit ein paar Stunden lese ich zudem „Matchmoving: The Invisible Art of Camera Tracking“ von Tim Dobbert. Erstaunlich unterhaltsam und anschaulich geschrieben. Nur der technische Teil macht mir schon jetzt etwas Sorgen. Noch bin ich allerdings begeistert.

4. Was war die letzte DVD, die Deinen DVD-Spieler beehrt hat?

„Into the Blue“ – ein Film mit schönen Bildern und schönen Menschen. Für Zuschauer, die einfach mal abschalten wollen.

5. Was ist Dein Lieblingsbuch und warum?

Kann mich hier nicht wirklich festlegen. Ganz vorne dabei sind auf jeden Fall „Per Anhalter durch die Galaxis“ und „Der Hobbit“. Warum? Weil Douglas Adams Bücher voller unglaublicher Details stecken und ein Humor vorherrscht, der etwas abseits steht und damit genau auf meiner Wellenlänge liegt. Tolkiens Frühwerk liebe ich, weil man einfach in diese Welt abtauchen kann und sich der Roman noch nicht in Nebensächlichkeiten verliert (ja, schlagt mich).