Media Monday #239

Nachdem ich den gestrigen Samstag größtenteils mit kleineren Arbeiten im Haus und diversen Brettspielen vertrödelt habe, waren wir am heutigen Sonntag gleich morgens in einem Indoor-Spielplatz und haben uns völlig verausgabt. Herrlich! Danach habe ich mich noch aufgerafft und war laufen – nun sind die Kinder völlig K.O. im Bett und ich widme mich den Fragen des Medienjournals. Wie war euer Wochenende?

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  1. Wäre doch mal angenehm, wenn häufiger richtig frische Ideen in Filme verwandelt würden, so wie etwa zuletzt mit „No Turning Back“ bzw. „Locke“ – auch wenn die Sichtung teils doch eher anstrengend war.
  2. Selbst einmal ins Filmgeschäft einzusteigen hat mich ja früher mal gereizt, mittlerweile allerdings hat sich dieser Wunsch wieder relativiert, da sich die Arbeit in der Branche nicht wirklich gut mit Familie vereinbaren lässt.
  3. Rückblickend hätte ich ja gerne die Lebenszeit, die ich für unnötige Zweifel, Sorgen und Ängste vergeudet habe, zurück, denn meist konnte ich an den konkreten Situationen ohnehin nichts ändern.
  4. Matthew Perry spielt gefühlt immer dieselben Rollen, schließlich ist sein Chandler Bing eine ikonische Sitcom-Figur, doch leider konnte er diesen Erfolg bisher nicht wiederholen.
  5. Eines der Bücher, die ich in nächster Zeit unbedingt lesen möchte ist „Der Marsianer“ von Andy Weir.
  6. Das Überangebot an Serien einmal vernachlässigend, freue ich mich ja derzeit am meisten auf meine Sichtung von Aaron Sorkins „The Newsroom“.
  7. Zuletzt habe ich die Amazon-Serie „Betas“ gesehen und das war ein kurzes Vergnügen, weil Amazon die Serie rund um ein junges Startup in San Francisco bereits nach der ersten Staffel abgesetzt hat.

Media Monday #238

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Freitagabend waren wir spontan mit den Kindern schwimmen, was einfach nur toll war. Nachts im warmen Außenbecken die Schneeflocken verdampfen zu sehen hat etwas. Den Samstag haben wir im Möbelhaus und mit dem Aufbauen der gekauften Möbel verbracht. Am Sonntag kamen die Großeltern zu Besuch und wir unternahmen einen schönen Winterspaziergang. Abends dann noch die restlichen Möbel aufgebaut und natürlich die Fragen des Medienjournals beantwortet – und schon war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Wie habt ihr euer Wochenende verbracht?

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  1. Der wohl ungewöhnlichste Film der letzten Jahre ist vermutlich einer, den ich noch nicht gesehen habe – ansonsten würde ich hier aufgrund seiner Entstehungsgeschichte und der unerwartet unaufgeregten Handlung am ehesten „Boyhood“ nennen.
  2. Filmpreise im Allgemeinen und der Oscar im Besonderen beherrschen in ihrer heißen Phase den Großteil der filmischen Blogosphäre.
  3. Mein Durchhaltevermögen was das Bloggen angeht hätte ja jeden Preis der Welt verdient, schließlich schreibe ich mir hier schon seit ziemlich genau 10 Jahren die Finger wund.
  4. Das letzte Mal richtig laut lachen musste ich bei der finalen Staffel von „How I Met Your Mother“ – und das obwohl ich gleichzeitig auch ein paar Tränen verdrücken musste.
  5. Lineares Fernsehen hatte für mich schnell seinen Reiz verloren, denn dank DVD/Blu-ray und Streaming bin ich glücklicherweise nicht mehr auf ein vorgegebenes Programm angewiesen.
  6. Als RegisseurIn hat mich Kathryn Bigelow (z.B. „Strange Days“, „The Hurt Locker“ oder „Zero Dark Thirty“) schon mehrfach beeindruckt.
  7. Zuletzt habe ich David Finchers „Gone Girl“ gesehen und das war ein wirklich ungewöhnlicher Thriller, weil es weniger um das Wie? ging, als um die Beziehungen der Charaktere untereinander und das Bild, das sie damit in der Öffentlichkeit vermitteln.

Liebster Award #12: MWJ 2nd Blog

Der erste „Liebster Award“ im neuen Jahr: Der gute mwj hat mich nominiert und möchte von mir so allerlei Dinge wissen. Da dieser Award die Blogosphäre inzwischen schon mehrfach durchzogen hat, spare ich mir an dieser Stelle die Erklärung und widme mich sogleich den spannenden Fragen. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Nun also viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die Fragen von mwj, dem Autor von „MWJ 2nd Blog“, im Rahmen des Liebster Award #12:

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Blogparade: 10 x Ich – Filme aus meinem Geburtsjahr

Bereits die zweite Blogparade in dem noch sehr jungen Jahr 2016: Dieses Mal möchte die reizende Friedl von Grimm zehn Filme von uns wissen, die in unserem Geburtsjahr das Licht der Welt erblickt haben. Das bedeutet also auch, dass wir mit der Teilnahme unser Alter offenbaren müssen. Sehr geschickt Frau von Grimm, sehr geschickt! 😉

Hier nun also 10 Filme aus meinem Geburtsjahr 1980 (ich habe nur Filme gewählt, die irgendeine Bedeutung für mich haben bzw. hatten – also nicht wundern, wenn in der folgenden Liste mir noch unbekannte Klassiker wie „Raging Bull“ nicht auftauchen) in alphabetischer und nicht wertender Reihenfolge:

  1. „Blues Brothers“ (John Landis)
  2. „Buddy hat den Lukas“ (Michele Lupo)
  3. „Das ausgekochte Schlitzohr ist wieder auf Achse“ (Hal Needham)
  4. „Der Elefantenmensch“ (David Lynch)
  5. „Der gezähmte Widerspenstige“ (Franco Castellano & Giuseppe Moccia)
  6. „Die Götter müssen verrückt sein“ (Jamie Uys)
  7. „La Boum: Die Fete“ (Claude Pinoteau)
  8. „Shining“ (Stanley Kubrick)
  9. „Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück“ (Irvin Kershner)
  10. „The Fog: Nebel des Grauens“ (John Carpenter)

Nun seid ihr dran:

  • Liste zehn Filme aus deinem Geburtsjahr auf.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.

Die letzten 10 Blogparaden:

Media Monday #237

Auch der längste Urlaub geht einmal zu Ende – nach knapp drei Wochen beginnt auch für mich morgen wieder der Alltag. Es waren ereignisreiche Tage mit vielen Feiern (zusätzlich zu Weihnachten und Silvester noch drei Geburtstage), etlichen Arbeiten im Haus, Brettspielen, Filmen und viel zu viel zu essen. Erholt fühle ich mich nur bedingt, doch tatsächlich hat unserer Familie die ruhige Zeit im neuen Haus einfach nur gut getan. Somit beende ich den Urlaub mit den Fragen des Medienjournals und wünsche euch einen famosen Start in die neue Woche!

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  1. Für einen entspannten Filmeabend brauche ich meine Frau, mein Sofa, etwas zu knabbern und einen schönen Film – wie es z.B. der Filmabend mit „Can a Song Save Your Life?“ letzten Donnerstag war.
  2. 2016 fing gar nicht mal so stark an, mittlerweile jedoch bin ich zuversichtlich, dass es ein tolles Jahr wird.
  3. Die wohl coolste Gastrolle in einer Serie hatte Bryan Cranston in „How I Met Your Mother“ und davor in „The King of Queens“ – zumindest wenn man ihn nun als Walter White kennt.
  4. „Galaxy Quest“ nimmt das Genre Space Opera so gepflegt aufs Korn, dass man die Liebe der Macher für das Genre in jeder Szene spürt.
  5. Es war längst überfällig, dass unser Zwergofant die Windel verbannt – und genau das hat er in den letzten zwei Wochen erfolgreich geschafft. Juhu! 🙂
  6. Das ca. 80-seitige Büchlein meiner Großtante, in dem sie ihre Erlebnisse der Kriegs- und Nachkriegszeit festgehalten hat, konnte ich kaum noch aus der Hand legen, denn es ist unfassbar was sie und ihre Familie damals durchmachen mussten – und dennoch finden sich auch immer wieder wundersam schöne Momente in den Erinnerungen. Selten habe ich so etwas Berührendes und Beeindruckendes gelesen.
  7. Zuletzt habe ich die vierte Staffel von „The Walking Dead“ gesehen und das war oft nervenzerfetzende Unterhaltung, weil die Autoren kein Mitleid mit ihren Figuren zeigen.

Blogparade: Best On-Screen/On-Page Chemistry (No Couples)

Nachdem ich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres leider viele Blogparaden auslassen musste, startet die Königin der Blogparaden gleich mit einem spannenden Thema ins neue Jahr: Die Singende Lehrerin möchte von uns die Best On-Screen/On-Page Chemistry (No Couples) wissen. Puh, aufgrund der Einschränkung No Couples gar nicht so einfach! Eine willkommene Herausforderung… 🙂

Hier nun also meine Top 10 der On-Screen Chemistry (On-Page habe ich bewusst ausgelassen, da die 10 Plätze ohnehin schon knapp wurden) – und das wie immer in alphabetischer (nach dem Film bzw. der Serie sortiert) und nicht in wertender Reihenfolge:

  1. William Miller & Penny Lane in „Almost Famous“ (2000)
  2. Jonathan Ames & Ray Hueston in „Bored to Death“ (2009-2011)
  3. Chandler Bing & Joey Tribbiani in „Friends“ (1994-2004)
  4. Lorelai & Rory Gilmore in „Gilmore Girls“ (2000-2007)
  5. Martin Riggs & Robert Murtaugh in „Lethal Weapon I-IV“ (1987-1998)
  6. Sully & Miss Beryl in „Nobody’s Fool“ (1994)
  7. Mark Corrigan & Jeremy Usborne in „Peep Show“ (2003-2015)
  8. Vincent Vega & Jules Winnfield in „Pulp Fiction“ (1994)
  9. Marty McFly & Doc Brown in „Zurück in die Zukunft I-III“ (1985-1990)
  10. Bud Spencer & Terence Hill in jedem ihrer Filme (1967-1994)

Nun seid ihr dran:

  • Liste die Paare mit der besten Leinwand-Chemie (keine Liebespaare) auf.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ende der Parade ist der 13. Februar 2016.

Die letzten 10 Blogparaden:

Media Monday #236

Der erste Media Monday im neuen Jahr! Unglaublich wie schnell die stillen Tage zwischen den Jahren vorbeigerast sind. Ich hoffe ihr seid gut rübergekommen und hattet einen guten Start ins Jahr 2016. In der letzten Woche habe ich drei Filme  (u.a. „John Wick“ und „Non-Stop“) gesehen, somit hat sich das Jahr für mich schon einmal gut angelassen. Da ich einer letzten Urlaubswoche entgegenblicken darf, kann ich die Fragen des Medienjournals ganz entspannt angehen und wünsche euch viel Spaß mit meinen Antworten… 🙂

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  1. Um euphorisch und gutgelaunt ins neue Jahr zu starten, kann ich euch den Soundtrack zu „Die Muppets“ nur empfehlen, denn wer bei „Life’s  a Happy Song“ keine gute Laune bekommt, dem ist nicht mehr zu helfen.
  2. Neujahrsvorsätze schön und gut, aber hinsichtlich Filmen/Büchern/etc. habe ich mir vorgenommen 2016 von allem einfach wieder mehr und vielfältiger zu sehen/lesen/etc.
  3. Obwohl „Iron Sky“ als Komödie vermarktet wird, muss ich ja sagen dass der Film einfach nicht lustig ist.
  4. „Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1“ hatte ich beinahe schon vergessen, bis ich ihn gestern zufällig beim Streaming-Anbieter meiner Wahl im Programm fand.
  5. Für Peter Jacksons Interpretation von Mittelerde schlägt mein Fan-Herz, seit ich die ersten bewegten Bilder davon sah – und nach gut 60 Stunden Bonusmaterial (von „The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring“ bis hin zu „The Hobbit: The Battle of the Five Armies“) habe ich auch das Gefühl jedem Aspekt der Produktion beigewohnt zu haben.
  6. Nicht nur aus nostalgischen Gründen würde ich gerne mal wieder den einen oder anderen Bud Spencer/Terence Hill-Film sehen.
  7. Zuletzt habe ich mein Filmjahr 2015 und mein Serienjahr 2015 für das Blog aufbereitet und das war eine lohnende Arbeit, weil ich euch damit an den Statistiken zu meinem Film- und Serienkonsum teilhaben lassen konnte.

Media Monday #235

Wochenlang fiebert man dem Weihnachtsfest entgegen – und dann ist es nach einem dreitägigen Rausch aus Familie, Essen und Geschenken auch schon wieder vorbei. Puh. Heute habe ich mich sogar daran gemacht, die angefutterten Kalorien abzulaufen, was mehr oder weniger gut geklappt hat. Nun warten auf mich noch ein paar freie Tage, so dass ich die aktuellen Fragen des Medienjournals dieses Mal völlig entspannt angehen kann. Viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

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  1. Mein schönstes Weihnachtsgeschenk dieses Jahr stelle ich euch in meinem Blogeintrag „Konsumrausch 2015“ vor.
  2. Von Mulder und Scully würde ich in 2016 ja gerne mehr sehen/hören, denn ich bin im Moment wieder so richtig in „The X-Files“ drin.
  3. Für die letzten Tage des Jahres erhoffe ich mir ein paar ruhige Momente – tatsächlich geht es aber morgen schon wieder ins Möbelhaus, um danach die offenen Baustellen im neuen Haus anzugehen.
  4. Mein persönliches Highlight (in medialer Hinsicht) war 2015 die Entdeckung der TV-Serie „Shameless“ in der US-Version.
  5. Wohingegen ich 2015 auf die Neuauflage der „Teenage Mutant Ninja Turtles“ getrost hätte verzichten können, denn das war eine Beleidigung für die Helden meiner Kindheit.
  6. Dinner for One hat mein Vater früher ausnahmslos jedes Silvester gesehen.
  7. Zuletzt habe ich „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ in der erweiterten Fassung gesehen und das war ein durchaus gelungener Abschluss der zweiten Mittelerde-Trilogie, weil der Film tatsächlich besser ist als sein Ruf und er durch die zusätzlichen Szenen noch einmal dazu gewinnt.

Media Monday #234

Inzwischen weihnachtet es schon sehr: Am Samstag haben die Kinder und ich endlich den ersten Weihnachtsbaum für unser Haus gekauft. Dieser wartet nun noch darauf aufgestellt zu werden, was ich auch angehen werde, sobald ich den morgigen 12-Stunden-Tag hinter mir habe. Danach beginnt auch offiziell mein Weihnachtsurlaub, worauf ich mich auch schon unglaublich freue. Doch zuvor gilt es noch die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen und hoffentlich stressfreien vorweihnachtlichen Endspurt… 🙂

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  1. Sofern gesehen Da noch nicht gesehen: Das Beste an Star Wars Episode VII ist die Vorfreude.
  2. Das beste Weihnachtsgeschenk sind fast drei Wochen Urlaub mit der Familie im neuen Haus.
  3. Für die zahlreichen freien Tage nächste Woche habe ich mir fest vorgenommen ein wenig zur Ruhe zu kommen, die Zeit mit der Familie zu genießen, viele Filme zu schauen und wieder mehr zu bloggen.
  4. Weihnachtsspecials zu Serien finde ich schön, wenn die Sichtung gerade in die Weihnachtszeit fällt – so unter dem Jahr wirken solche Episoden immer ein wenig aus der Zeit gefallen.
  5. Bevor das Jahr endet möchte ich, wie bereits 2014, mein Filmjahr rekapitulieren und die Ergebnisse in einem Blogeintrag festhalten.
  6. 2015 habe ich ja Streaming voll für mich entdeckt, denn diese Art des Medienkonsums hat durchaus etwas – auch wenn ich mir folgende Frage gestellt habe: Wie beeinflusst Streaming unser Sehverhalten?
  7. Zuletzt habe ich bereits zum vierten Mal „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ gesehen und das war ein tolles Filmerlebnis, weil ich diesen ersten Teil der Trilogie über weite Strecken wirklich großartig finde.

Media Monday #233

Ein weiteres Wochenende aus der Hölle: Nachdem es das Zappelinchen bereits Ende letzter Woche erwischt hat, ging es am Wochenende mit dem Zwergofanten weiter – und auch Mama und Papa sind kurz davor. Von was schreibe ich? Dem Fluch der Eltern und Kindergärten, der Magen-Darm-Grippe. Aber so richtig. Schlaflose Nächte und zermürbende Tage sind die Folge. Die aktuellen Fragen des Medienjournals werden da nur kurz für Ablenkung sorgen, die Details erspare ich euch lieber…

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  1. Mit eines der schönsten Dinge, das mir durch mein Blog widerfahren ist, stellt der Austausch mit anderen Bloggern dar – so durfte ich letzte Woche auf dem Babykeks-Blog über das Weihnachtsfest und einen ganz bestimmten Film schreiben.
  2. So authentisch, wie Barkhad Abdi in „Captain Phillips“ einen somalischen Piraten dargestellt hat, sucht das an Intensität wahrlich seinesgleichen.
  3. Während man sich die Fortsetzungen zu „Saw“ getrost hätte schenken können, hätte ich viel lieber mal einen Nachfolger zu „Tucker & Dale vs. Evil“ gesehen, schließlich gibt es noch unzählige andere Horror-Subgenres, die man wunderbar auf die Schippe hätte nehmen können.
  4. Ja, irgendwie weihnachtet es ja doch so langsam. Wenn ich mir dann doch mal einen Weihnachtsfilm anschauen würde/müsste/wollte, fiele meine Wahl wohl auf „Schöne Bescherung“ – wer hätte es gedacht? 😀
  5. Bewusst vor dem Kinostart von Star Wars VII gestellt: Mein persönliches Kino-/Film-Highlight 2015 ist „Mad Max: Fury Road“.
  6. Bei der Kürze der Tage und der ständigen Dunkelheit könnte man ja beinahe missmutig werden. Meine Kinder heitern mich aber zuverlässig jedes Mal auf, denn selbst wenn es ihnen wirklich dreckig geht, sind sie von Grund auf positiv eingestellt.
  7. Zuletzt habe ich das Finale der dritten Staffel von „Shameless“ (US) gesehen und das war famose Unterhaltung, weil es die Staffel auf einer gekonnt bittersüßen Note ausklingen ließ.