Der Oktober steht für mich ganz im Zeichen einer sehr intensiven Arbeitsphase, was die Wochenenden noch schneller als gewöhnlich vorbeirauschen lässt. Zudem wird es kälter draußen und die Gelegenheiten viel Zeit im Freien zu verbringen werden weniger. Die gemütliche Zeit des Jahres kratzt schon an der Tür und ich kann den Wintertee fast schon riechen. Bis es soweit ist, beantworte ich in Ruhe die aktuellen Fragen des Medienjournals und stelle mich auf eine intensive Arbeitswoche ein…

- Horrorfilme im Oktober stehen seit dem #Horrorctober auf dem Programm vieler Filmblogger – auch ich habe mich mit „Predator 2“ eingereiht.
- Gerade „Gravity“ sollte man unbedingt im Kino gesehen haben, denn die technischen Möglichkeiten von IMAX 3D, die der Film komplett ausschöpft, gibt es zu Hause einfach nicht (dennoch funktioniert der Film auch im Heimkino perfekt).
- „The Expendables“ ist ein klassisches Beispiel, wo mit
einemprominenten Namen geworben wird, um die Leute ins Kino zu locken, auch wenn die meisten 80er-Jahre-Stars nur kleinere Rollen haben. - Einen guten Science-Fiction-Film erkennt man daran, dass er zeitlos ist und zum Nachdenken anregt, siehe z.B. „Her“ oder „Ex Machina“.
- „Spotlight“ hebt sich angenehm von effekthascherischem Kino ab, denn die Geschichte wird wunderbar altmodisch alleine durch ein gutes Drehbuch und famose Schauspieler erzählt.
- Nähme man das Leben der Gallaghers für bare Münze, dann wäre es Zeit einen Film darüber zu drehen.
- Zuletzt habe ich einen langen 16-Kilometer-Lauf absolviert und das war anstrengend aber auch motivierend, weil ich in die Nachbarstadt gelaufen bin, wo uns meine Mama zum Mittagessen eingeladen hatte.







