Media Monday #251

Da meine heutigen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals länger ausfallen, halte ich mich in der Einleitung kurz: Mein Wochenende bestand nun vorerst zum letzten Mal aus nur einem Tag, so dass wir in den nächsten Wochen endlich die längst überfälligen Gartenarbeiten angehen können. Juhu! Die nächste Woche wird spannend und anstrengend, so dass ich jetzt noch den Sonntagabend genieße. Euch einen guten Start in kommende Woche! 🙂

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  1. Enttäuschung drückt nicht annähernd aus, was ich empfand, als ich beim Joggen wieder einmal einem engstirnigen und egoistischen Hundebesitzer über den Weg gelaufen bin.
  2. Wenn andere so über den baldigen Start der sechsten „Game of Thrones“-Staffel“ reden, frage ich mich, ob es sich wirklich lohnt auf die offizielle Veröffentlichung zu warten – in einem Jahr werde ich dann aber froh sein, die gesamte Staffel am Stück sehen zu können, wie es mir erst kürzlich auch mit der fünften Staffel ging.
  3. Manchmal fragt man sich ja, was die Verantwortlichen sich bei der Auswahl der Filmtitel denken, wie etwa bei [ehrlich gesagt stelle ich mir diese Frage nicht mehr, denn die Filmtitel werden wohl sehr genau via Fokusgruppen ermittelt – und am Ende wird dann der Titel gewählt, der den 08/15-Kinogänger am meisten anspricht, so doof er auch sein mag].
  4. Bei historischen Stoffen kann man im Kino noch etwas lernen, wenngleich man auch nie das gewisse Maß an künstlerischer Freiheit vergessen sollte, das sich die Filmemacher meist nehmen.
  5. Vom Set-Design her ist Spike Jonzes „Her“ absolut fantastisch anzusehen.
  6. Eines der wohl meistbemühten Klischees ist es ja wohl, dass es typische, um nicht zu sagen klischeehafte, Frauen- und Männerfilme gibt.
  7. Zuletzt habe ich „Mud: Kein Ausweg“ gesehen und das war ein großartiges Erlebnis, weil sich Regisseur Jeff Nichols vollständig auf seine Schauspieler, das Drehbuch und den Schauplatz verlässt – ohne aufgesetzte Effekte und (bis auf eine Szene) unnötige Action.

Media Monday #250

Mein Wochenende hat mit einem Schwimmbadbesuch mit der ganzen Familie am Freitagabend begonnen. Den Samstag habe ich dann an meiner alten Hochschule verbracht, um ein Blockseminar zu halten. Danach war ich platt, was unseren Jüngsten leider nicht davon abhielt die Nacht zum Tage zu machen. Für ein wirklich entspanntes Wochenende blieb folglich nur der Sonntag, der nach einem Wimpernschlag nun auch schon wieder vorbei ist. Aber erst wollen natürlich die Fragen des Medienjournals beantwortet werden. Damit zählt der Media Monday übrigens schon 250 Ausgaben. Wirklich beeindruckend lieber Wulf! 🙂

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  1. Die Situation, in der sich nahezu alle Charaktere am Ende der fünften „Game of Thrones“-Staffel befinden, ist wahrlich prekär.
  2. Dass ich heute über 17 Kilometer laufen würde konnte ich nicht fassen, schließlich hatte ich die Nacht davor nur drei Stunden geschlafen.
  3. Für Videospiele hätte ich ja gerne die Zeit und Muße, aber mit Familie, Job und Haus ist die Freizeit begrenzt – da musste diese Obsession leider wegfallen.
  4. Dass es sich bei „Baymax: Riesiges Robowabohu“ um eine Adaption handelt, hatte ich ursprünglich nicht vermutet.
  5. Ich hatte ja keine hohen Erwartungen an die Neuverfilmung von „Teenage Mutant Ninja Turtles“, doch selbst diese wurden noch untertroffen.
  6. Es macht mich regelrecht nostalgisch, wenn ich an die wunderbaren Filme meiner Kindheit denke.
  7. Zuletzt habe ich den Action-Klassiker „Con Air“ gesehen und das war genauso unterhaltsam, wie ich es in Erinnerung hatte, weil Simon Wests Film herrlich handgemacht aussieht und tolle Schauspieler bietet.

Media Monday #249

Mit einem frühlingshaften Sonntag ging gestern eine viel zu kurze Urlaubswoche zu Ende: Wir haben viel unternommen, waren in einem weiter entfernten Wildpark (Fotos folgen vielleicht noch) und haben ein Freizeitbad besucht. Auch das Ende der Fastenzeit habe ich ausführlichst zelebriert, was für meine aktuellen Laufbemühungen vermutlich ein wenig kontraproduktiv war. Die aufgrund von technischen Problemen leicht verspäteten Fragen des Medienjournals markieren somit den Schlusspunkt meines Urlaubs und lassen mich wehmütig zurückblicken: Was ich popkulturell in der vergangenen Woche so alles erlebt habe, könnt ihr meinen Antworten entnehmen…

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  1. Weil es heute so schön passt: Bei technischen Problemen mit meinem Blog wende ich mich an die WordPress-Community – das hat bisher gut geklappt, auch wenn ich bisher glücklicherweise nur wenige Probleme hatte.
  2. „Das Relikt: Museum der Angst“ wird – wie ich finde – seiner Vorlage absolut nicht gerecht, da einer der beiden Hauptcharaktere weggelassen wurde (als losgelöster Film funktioniert er dennoch sehr gut).
  3. Davon ausgehend, dass ich heute über 800 E-Mails in meinem beruflichen Postfach hatte, scheint der Urlaub schon wieder viel zu lange vorbei zu sein.
  4. Alles redet über Batman und Superman. Ich für meinen Teil zeige kein Interesse daran und habe lieber Spike Jonzes fantastischen „Her“ nachgeholt.
  5. Müsste ich euch mal so ein richtig tolles Buch empfehlen, dann wäre das immer noch „Replay – Das zweite Spiel“ von Ken Grimwood.
  6. Während ich beispielsweise „Bang Boom Bang“ richtiggehend großartig fand, konnten mich spätere Werke von Peter Thorwarth (z.B. „Nicht mein Tag“leider nicht annähernd so überzeugen, weil sie nicht mehr diese perfekte Mischung aus Krimi, Komödie und Lokalkolorit hinbekommen haben.
  7. Zuletzt habe ich „Zoolander“ gesehen und das war allerhöchste Zeit, weil mir die Unkenntnis dieses Komödienjuwels schon öfter vorgehalten wurde.

Blogparade: Die 10 besten Remakes

Es gibt eine neue Blogparade! Ma-Go Filmtipps möchte die 10 besten Remakes von uns wissen. Obwohl ich Remakes nicht prinzipiell abgeneigt bin, ist dies doch eine harte Nuss – zumal Ma-Go Prequels, Sequels oder Reboots ausgeschlossen hat. Auch wenn mir ganz spontan nur wenige gute Remakes eingefallen sind, so bin ich durch ein wenig nachdenken doch auf gut zehn Stück gekommen.

Hier nun also meine Top 10 der besten Remakes und das wie immer in alphabetischer und nicht in wertender Reihenfolge (das Original wird stets auch genannt):

  1. „Dawn of the Dead“ (2004) | „Zombie“ (1978)
  2. „Die Feuerzangenbowle“ (1944) | „So ein Flegel“ (1934)
  3. „Die glorreichen Sieben“ (1960) | „Die sieben Samurai“ (1954)
  4. „Invasion vom Mars“ (1986) | „Invasion vom Mars“ (1953)
  5. „King Kong“ (2005) | „King Kong und die weiße Frau“ (1933)
  6. „Let Me In“ (2010) | „So finster die Nacht“ (2008)
  7. „Ring“ (2002) | „Ring“ (1998)
  8. „Verblendung“ (2011) | „Verblendung“ (2009)
  9. „Krieg der Welten“ (2005) | „Kampf der Welten“ (1953)
  10. „True Lies“ (1994) | „Der Joker und der Jackpot“ (1991)

Nun seid ihr dran:

  • Liste die 10 besten Remakes auf.
  • Verzichte dabei auf Prequels, Sequels oder Reboots.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ende der Parade ist der 10. April 2016.

Die letzten 10 Blogparaden:

Media Monday #248

Der Ostersonntag liegt hinter uns – und er war voller Eier, Geschenke und leckerem Essen. So ein richtiger Feiertag im Kreise der Familie eben. Am morgigen Ostermontag wird es nicht anders werden, so dass ich meinen Plan morgen früh laufen zu gehen dringend in die Tat umsetzen sollte. Nun stehen aber erst einmal die Fragen des Medienjournals an, welche aufgrund der noch ungewohnten Sommerzeit heute sehr zeitig wirken. Ich hoffe ihr habt die ersten Feiertage gut überstanden und wünsche euch in diesem Sinne: Frohe Ostern und viele Eier! 🙂

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  1. Zu Ostern wünsche ich mir nur eines, nämlich entspannte Tage im Kreise der erweiterten Familie.
  2. Bevor ich fit genug für einen Marathon bin, würde eher der Nikolaus den Osterhasen beim Eier austragen schlagen.
  3. Früher haben wir zu Ostern auch öfter mal draußen Eier gesucht.
  4. Wenn ich das Finale einer Trilogie lese, dann möchte ich am liebsten einen gelungenen Abschluss – hat bei „Die Auserwählten in der Todeszone“ leider nur bedingt geklappt.
  5. Die meisten auf diesem Blog besprochenen Filme und Serien werde ich nie wieder ansehen, weil die Freizeit begrenzt ist.
  6. Meine Frau hätte eigentlich längst mal eine größere Auszeichnung verdient, und zwar weil sie sich immer um die Geschenke für die ganze Familie kümmert – so auch zu Ostern.
  7. Als gute Geschenkidee würde ich regelmäßige Kommentare empfehlen, weil Kommentare der Applaus der Blogosphäre sind.

Media Monday #247

Erneut geht ein viel zu kurzer Sonntag zu Ende. Was bin ich froh, dass ich über Ostern ein paar Tage frei habe! Bis dahin gibt es noch den einen oder anderen Kraftakt zu stemmen, aber das gehört eben dazu. Seit dem letzten Media Monday habe ich fünf Blogartikel veröffentlicht, was schon fast rekordverdächtig ist. Mehr Besucher haben sich dennoch nicht hierher verirrt. Doch mit den neuen Fragen des Medienjournals kommt auch der besucherstarke Montag – in diesem Sinne: willkommen ihr Leser! 🙂

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  1. Ob fiktiver oder realer Ort, einmal den Jakobsweg zu besuchen, wäre nach meiner gestrigen Sichtung von „Dein Weg“ durchaus reizvoll.
  2. Fernab des Media Monday gefällt mir die Blog-Aktion „Meine Top 10 Obsessionen während der 90er“ sehr gut, da sie zu einer Reise in die Vergangenheit einlädt.
  3. Meinem Blog hätte ich ja länger schon den großen Durchbruch gewünscht, schließlich schreibe ich diesen Juni schon seit 10(!) Jahren daran.
  4. Erstaunlich, wie wenig sich meine Einschätzung von „Der Hobbit“ seit ich das Buch das erste Mal gelesen habe verändert hat, denn immerhin war das bestimmt vor knapp 20 Jahren.
  5. Dem Franchise Marvel Cinematic Universe (MCU) kann ich ja kaum noch etwas abgewinnen, weil es einfach zu viele Filme und Serien werden – wer hat denn dafür noch Zeit?
  6. Lange hat mich kein Film mehr so von den Socken gehauen wie der Dokumentarfilm „Man on Wire“ über einen ganz besonderen Seiltanz.
  7. Zuletzt habe ich meinen 350. Lauf absolviert und das war eine matschige Angelegenheit, weil ich mich im schlammigen Wald dauernd verlaufen habe.

Media Monday #246

Wenn man nur einen Tag Wochenende hat, ist dieses logischerweise noch kürzer als es Wochenenden ohnehin schon sind. Auch meine kommende Arbeitswoche wird lang werden, doch das soll mich nicht davon abhalten, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Immerhin haben wir am heuten Sonntag gut gegessen, viel gespielt und waren nett spazieren. Der innere Countdown zum Osterurlaub läuft aber schon – auch weil dies das Ende der Fastenzeit bedeutet… 😉

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  1. Meine größte Passion sind ja zurzeit meine Kinder.
  2. Gerade Dokumentationen finde ich ja ungemein faszinierend, weil sie es noch unmittelbarer schaffen Emotionen zu erzeugen, so wie es erst kürzlich „Man on Wire“ gelungen ist.
  3. „Nicht mein Tag“ hat mich dahingehend enttäuscht, dass Regisseur Peter Thorwarth dem Film keinen eigenen Stempel aufdrücken konnte.
  4. Ein erstes Highlight im noch jungen Jahr war für mich, dass ich es noch geschafft habe „Star Wars: The Force Awakens“ im Kino zu sehen.
  5. Chris Pratt hat bis jetzt eine vielversprechende Karriere hingelegt, schließlich war er anfangs nur als Nebendarsteller aus der TV-Serie „Parks and Recreation“ bekannt und nun spielt er die Hauptrolle in gleich zwei erfolgreichen Franchises: „Guardians of the Galaxy“ und „Jurassic World“.
  6. Wenn Zeit/Geld kein Problem wäre(n), wäre es ja mein Traum, ohne finanziellen Druck ein Buch zu schreiben oder die ganze Blog-Geschichte professioneller aufzuziehen.
  7. Zuletzt habe ich „The 6th Day“ gesehen und das war wunderbar anspruchslose Unterhaltung, weil zwei Arnies in einem Film fast noch besser sind als nur ein Arnold Schwarzenegger.

Blogparade: Meine Top 10 Obsessionen während der 90er

Eine neue Blogparade steht an. Und was für eine! Thilo vom Nerd Wiki hat auf seine ganze eigene, sympathische Art gefragt, ob ich ihm nicht meine Top 10 Obsessionen während der 90er verraten möchte. Kommt euch das bekannt vor? Vermutlich ja, denn bereits meine Obsessionen während der 80er haben ihn interessiert. Was die 90er Jahre angeht, so sind meine Erinnerungen doch weit konkreter, speziell weil sich auch meine Entwicklung vom Kind zum Teenager und hin zum Twen vollzogen hat. Wie bereits bei den 80ern, werde ich mich im Folgenden auf Popkultur, Technik und Nerd-Kram beschränken – Obsessionen mit dem anderen Geschlecht lasse ich, ebenso wie die Sandkastenfreunde der 80er Jahre, dann doch lieber außen vor… 😉

90er-obsessionen

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Media Monday #245

Nach einem arbeitsreichen Samstag (juhu, wir haben jetzt Licht und Strom auf dem Spitzboden) und einem spaßigen Sonntag (der Playmobil Funpark ist auch im Winter einen Besuch wert), bilden die Fragen des Medienjournals nun einen angenehm ruhigen Abschluss des Wochenendes. Ab morgen geht es wieder in die Vollen und ich hoffe sehr, dass ich trotz der vier anstehenden Arbeitssamstage mein Film- und Medienpensum beibehalten kann, um euch auch die kommenden Wochen wieder mit frischen Antworten zu versorgen…

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  1. Als ich heute laufen war, war das wie eine Frischzellenkur, denn es hat trotz ungünstiger Bedingungen einfach nur gut getan.
  2. „Bang Boom Bang“ sollte ich dringend mal wieder einer Sichtung unterziehen, denn mit „Nicht mein Tag“ ist Peter Thorwart leider nur eine 08/15-Komödie gelungen, die den Glanz alter Zeiten vermissen lässt.
  3. Es ist – zumindest außerhalb der filmischen Blogosphäre – echt schwer, Gleichgesinnte zu finden, wenn es um das Thema Film und TV-Serien geht.
  4. Eins meiner liebsten Zitate findet sich unter meinen Top 10 der Filmzitate oder unter meinen Top 10 der Serienzitate.
  5. Ich glaube ja nicht, dass „Fringe“ einen derartigen Erfolg gehabt hätte, wenn „Akte X“ in den 90ern nicht den Weg für Mystery im TV geebnet hätte.
  6. Von den reinen Tatsachen ausgehend, hatte ich mir ja bei „Man on Wire“ etwas völlig anderes erwartet, schließlich ist die Geschichte hinter diesem einen Ereignis unglaublich spannend – man hatte nur zuvor nichts davon gewusst.
  7. Zuletzt habe ich eine Episode der dritten Staffel von „Veep“ gesehen und das war absolut fantastische Unterhaltung, weil sich die Serie in ihrem dritten Jahr sogar noch weiter steigern konnte.

Media Monday #244

Wo ist es hin, das Wochenende? Da ich an beiden Tagen recht früh geweckt wurde, konnte ich viel unterbringen: Am Samstagmorgen wollten die  Hausaufgaben für eine Fortbildung erledigt werden, danach war ich endlich einmal wieder laufen und der Nachmittag und Abend standen ganz im Zeichen der Verkabelung unserer Dachspitze. Den heutigen Sonntag haben wir für einen Ausflug in einen Wildtierpark genutzt (brr, war das kalt!) und den restlichen Tag hauptsächlich auf dem Sofa verbracht – natürlich nur bis gerade eben, denn jetzt warten ja die Fragen des Medienjournals auf meine Antworten. In diesem Sinne: eine schöne Woche! 🙂

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  1. Es ist/war wieder Zeit für die Oscars. Meine Meinung braucht da niemand mehr, da die filmische Blogosphäre ohnehin schon ausreichend mit Meinungen zu dem Thema versorgt ist.
  2. Eine Werkschau der Produktionen von Wes Anderson wäre für mich reizvoll, damit ich auch vorbereitet bin, wenn ich mit mit dem Buch „The Wes Anderson Collection“ in die Welt des Regisseurs einsteige.
  3. Filme und Serien haben vieles gemein, unterscheiden sich aber auch in mindestens ebenso vielen Punkten. Tendenziell bevorzuge ich die epische Erzählweise von Serien und die komprimierte Dichte von filmischen Stoffen – je nach Lust und Laune.
  4. Der März steht vor der Tür und da freue ich mich am meisten auf meine ersten Urlaubstage in diesem Jahr.
  5. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich nicht vermuten, dass zwischen Zack Braffs „Garden State“ und „Wish I Was Here“ 10 Jahre liegen.
  6. Peter Lustig wird mir immer für „Löwenzahn“ im Gedächtnis bleiben, schließlich war dies neben „Die Sendung mit der Maus“ eine der prägenden Fernseherfahrungen meiner Kindheit.
  7. Zuletzt habe ich die sechste Staffel der TV-Serie „The X-Files“ gesehen und das war beste Unterhaltung, weil sich die Serie in den richtigen Momenten nicht ernst nimmt und dennoch spannende Geschichten zu erzählen vermag.