Schon wieder ein Jahr vorbei? Und kaum etwas gelesen. Somit kehrt auch das beliebte Bücher-Stöckchen wieder, das mir dieses Jahr von Juli, der Autorin von „Pieces of Emotion“, zugeworfen wurde. Die Anzahl der Bücher ist sogar um eines gestiegen – somit sind es nun schon sechs Bücher, die ich 2016 lesen möchte. Nur gut dass ich zwei davon schon angefangen habe. Letztes Jahr habe ich von meinem Vorhaben tatsächlich nur nur ein Buch geschafft, dafür ein paar andere spontan gelesen. Lange Rede, kurzer Sinn – hier meine 6 Bücher für 2016:
Blogaktionen
Media Monday #243
Wie bereits Ende Januar, haben wir den heutigen verregneten Sonntag abermals im nahegelegenen Indoor-Spielplatz verbracht. Nach einer Woche Krankheit war es auch bitter nötig, dem Bewegungsdrang der Kids nachzugeben und sie mal wieder so richtig toben zu lassen. Das hat allen gut getan. Den restlichen Tag spielten wir Brettspiele und stellten fiktive Geburtstagsfeiern nach (fragt nicht). Nun sind die Zwerge im Bett und ich kann mich in Ruhe den Fragen des Medienjournals widmen. Und das soll schon wieder das ganze Wochenende gewesen sein?

- Von den zahlreichen Streaming-Anbietern scheint mir Netflix der attraktivste zu sein, doch nutze ich momentan aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses nur Amazon Prime – und bin selbst damit zeitlich völlig überfordert.
- Die sechste Staffel von „The Walking Dead“ erwarte ich ja sehnsüchtigst, denn momentan fühle ich mich gerade so schön zu Hause in dieser zombiefizierten Serienwelt.
- Das Beste für einen verregneten Sonntagnachmittag sind Brettspiele mit der Familie (weil ja Binge-Watching mit Kindern nicht so wirklich gut kommt).
- Der Kinofilm zu „Entourage“ begann nicht gerade vielversprechend, aber entwickelte sich zu einem netten Abschluss der Serie.
- Der Februar beginnt sich dem Ende zu neigen, doch vorher gibt es noch einiges zu erledigen.
- Am liebsten lese ich Bücher, die eine unterhaltsame Geschichte versprechen oder sich, bei Sachbüchern, mit dem Thema Film beschäftigen.
- Zuletzt habe ich zum zweiten Mal „Guardians of the Galaxy“ gesehen und das war erneut famose Unterhaltung, weil sich der bis dato beste Marvel-Film herrlich wenig ernst nimmt.
Media Monday #242
Schon wieder neigt sich die Woche ihrem Ende zu. Das Ende vom Wochenende sozusagen. Und es gibt kaum etwas zu berichten, da beide Kinder krank sind. Wir haben die Zeit also größtenteils mit schlafen, inhalieren und Brettspielen verbracht. Und Energie schöpfen für eine neue Arbeitswoche, die mich wieder fordern wird. Doch nun wünsche ich euch erst einmal viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals sowie einen guten Start in die Woche! 🙂

- Die überzeugendste Storyline einer gesamten Serienstaffel findet sich bestimmt in einer meiner Lieblingsserien innerhalb der seriell erzählten Dramen wieder.
- „Der Schwarze Falke“ ist vom künstlerischen Standpunkt her sicherlich toll, aber inhaltlich weist er, aus heutiger Sicht betrachtet, doch ein paar Schwächen auf.
- Einer der interessantesten Bösewichte könnte tatsächlich Kylo Ren aus „Star Wars: Episode VII – The Force Awakens“ werden.
- Der Unterhaltungswert nahezu jeder Procedural-Serie („The X-Files“ und „Castle“ einmal ausgenommen) hat stark nachgelassen, seit seriell erzählte Dramen auf dem Vormarsch sind.
- Nachdem es Sonntagabend ist, sollte ich mich so langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass das Wochenende bald vorbei ist.
- Die Fortsetzung von „Jericho“ hat mich als
BuchComic ja durchaus gereizt, schließlich war ich neugierig, wie die abgesetzte Serie zu Ende geführt wird. - Zuletzt habe ich die zweite Episode von „Fear the Walking Dead“ gesehen und das war schon besser als der Pilot, weil endlich ein Bedrohungsgefühl aufkam.
Blogparade: Unwiderrufliche Karriererollen
Die erste Blogparade im Februar kommt von Ma-Go Filmtipps und stellt uns vor eine spannende Herausforderung: Er möchte von uns zehn unwiderrufliche Karriererollen wissen, sprich welche Rollen durch einen Schauspieler bzw. eine Schauspielerin extrem geprägt wurden und ihnen bis ans Ende ihrer Karriere nachhängen – dies kann sowohl positiv als auch negativ sein. One Hit Wonder (z.B. Mark Hamill als Luke Skywalker) und Serienfiguren sollten dabei aber ausgeschlossen werden.
Hier nun also meine Top 10 der unwiderruflichen Karriererollen und das wie immer in alphabetischer (nach dem Film sortiert) und nicht in wertender Reihenfolge:
- Sigourney Weaver als Ellen Ripley in „Alien“ (1979)
- Jason Biggs als Jim Levenstein in „American Pie“ (1999)
- Robert de Niro als Johnny Boy in „Mean Streets“ (1973)
- Zach Galifianakis als Alan in „The Hangover“ (2009)
- Daniel Radcliffe als Harry Potter in der „Harry Potter“-Reihe (2001-2011)
- Elijah Wood als Frodo in der „Der Herr der Ringe“-Trilogie (2001-2003)
- Harrison Ford als Indiana Jones in „Raiders of the Lost Ark“ (1981)
- Mel Gibson als Max in der „Mad Max“-Trilogie (1979-1985)
- Chevy Chase als Clark Griswold in den „Vacation“-Filmen (1983-1997)
- Michael J. Fox als Marty McFly in „Zurück in die Zukunft“ (1985)
Nun seid ihr dran:
- Liste zehn unwiderrufliche Karriererollen auf.
- Verzichte dabei auf One Hit Wonder à la Mark Hamill oder Macaulay Culkin und Serienfiguren.
- Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
- Ende der Parade ist der 29. Februar 2016.
Die letzten 10 Blogparaden:
- Best Parent/Child-Relationships
- 10 x Ich – Filme aus meinem Geburtsjahr
- Best On-Screen/On-Page Chemistry (No Couples)
- Schau doch mal! 10 zu Unrecht unbeachtet gebliebene Serien
- Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Film und TV (Best Heroines)
- Meine Top 10 Obsessionen während der 80er
- Die fünf gruseligsten Film- und Serienmonster
- Der vergessene Kinderfilm
- Die 10 besten Bösewichte in Film und Serie
- Die 10 legendärsten Serienepisoden
Media Monday #241
Ein vollgestopftes Wochenende liegt hinter mir: Freitagabend galt es einen Jahrestag zu feiern und es ging endlich zu „Star Wars: Episode VII“ ins Kino. Am Samstag war das Haus mit zwölf Erwachsenen und acht Kindern ordentlich voll, denn der Geburtstag meiner besseren Hälfte wollte schließlich würdig begangen werden. Am heutigen Sonntag haben wir dann die letzten Spuren der Feier beseitigt und sind zu einer recht matschigen Fahrradfahrt aufgebrochen. Nun sind die Kinder im Bett und ich kann mich ungestört den Fragen des Medienjournals widmen. Wie war euer Wochenende?

- Wenn es mal ein Film zu reinen Unterhaltungszwecken sein darf, greife ich ja sehr gerne zu meinen Guilty Pleasures.
- Neben Karneval gibt es ja noch viele andere Gründe sich zu verkleiden und bei Fantasyfilmreihen à la „Der Hobbit“ hat mir das auch richtig gut gefallen, denn es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Gedanken in die einzelnen Kostüme und Rüstungen fließen.
- Mein Beruf hat nicht mehr viel mit der ursprünglichen Ausrichtung zu tun, schließlich habe ich kaum noch etwas mit Mediendesign, 3D-Animation und Videoproduktion zu tun.
- Glaubt man den Gerüchten hatte das „Cloverfield“-Sequel ursprünglich eigentlich gar nichts mit „Cloverfield“ zu tun.
- Die zweite Staffel von „Men at Work“ hat mich jüngst zum Binge-Watching verleitet, denn die 10 Episoden ließen sich so locker wegschauen, dass in kürzester Zeit keine mehr übrig war.
- Dass derzeit die Jecken die Straßen bevölkern könnte mir nicht egaler sein.
- Zuletzt habe ich „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“ gesehen und das war wahrlich ein Erlebnis, weil ich den Alltag vergessen konnte und mich an die Filmerlebnisse meiner Jugend erinnert fühlte.
Media Monday #240
Nachdem ich letzte Woche zweimal nach der Arbeit bei Ikea war, stand der Samstag wieder ganz im Zeichen des Möbelaufbaus. Der heutige Sonntag war geprägt von beständigem Regen und unzähligen Brettspielen. Die kommende Woche wird beruflich und privat intensiv, steht an deren Ende doch ein bedeutender Jahres- und Geburtstag. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals – in diesem Zuge wünsche ich euch auch gleich eine tolle Woche! 🙂

- Die einfallsreichste und/oder skurrilste Handlung hat wohl die TV-Serie „Community“, wie ich auch gerade wieder zu Beginn der 5. Staffel feststelle – herrlich!
- Gemessen an seinem Alter ist Ian McKellen ein junger Geist mit viel Sinn für Schabernack – zumindest wenn man den Making-of-Dokus von „Der Hobbit“ Glauben schenken mag.
- Glaube ich kaum, dass ich noch einmal ein Haus bauen werde.
- Die allgemeine Begeisterung für den „Tatort“ kann ich absolut nicht nachvollziehen, vor allem nicht, das so viele es so abfeiern, schließlich ist es nur ein dröger TV-Krimi.
- „Cloud Atlas“ beeindruckt ja nicht nur mit einem großartigen Skript, sondern auch durch seine famos schwelgerische Inszenierung.
- Die erste Staffel der US-Version von „Shameless“ hat mich allein schon dadurch überrascht, dass ich mir etwas gänzlich anderes erwartet hatte, nämlich viel mehr aufgesetztes Sozialdrama oder Scherze auf Kosten gewisser Bevölkerungsgruppen – beides meistert die Serie aber famos!
- Zuletzt habe ich die fünfte Staffel von „Akte X“ und direkt im Anschluss „Akte X: Der Film“ gesehen und das war ein tolles Erlebnis, weil speziell der Kinofilm deutlich besser ist, als ich ihn in Erinnerung hatte.
Blogparade: Best Parent/Child-Relationships
Zum Anlass ihres Blog-Geburtstages hat Amerdale vom “Mind Palace”-Blog eine neue Blogparade inklusive Gewinnspiel gestartet: Sie möchte von uns mindestens fünf Best Parent/Child-Relationships wissen. Dabei geht es ihr tatsächlich um die Beziehung zwischen Eltern und Kindern (inklusive der Adoptiv- und Stiefvariante), doch auch Großeltern und Enkelkinder dürfen genannt werden. Mentor-Studenten-Beziehungen schließt sie dagegen aus. Na, da sollte sich doch etwas finden lassen! 🙂
Hier nun also meine Top 10 der Best Parent/Child-Relationships wobei ich mich auf 1:1-Beziehungen konzentriert habe und der Elternteil jeweils als erstes aufgeführt ist – und das wie immer in alphabetischer (nach dem Film bzw. der Serie sortiert) und nicht in wertender Reihenfolge:
- Dad & Tim in „About Time“ (2013)
- Lucille & Buster Bluth in „Arrested Development“ (2003-2013)
- Hal & Oliver in „Beginners“ (2010)
- Lorelai & Rory Gilmore in “Gilmore Girls” (2000-2007)
- Eric & Julie Taylor in „Friday Night Lights“ (2006-2011)
- Cooper & Murph in „Interstellar“ (2014)
- Adam & Haddie Braverman in „Parenthood“ (2010-2015)
- Clark & Rusty Griswold in „Schöne Bescherung“ (1989)
- Red & Eric Forman in „That ’70s Show“ (1998-2006)
- Keith & Veronica Mars in „Veronica Mars“ (2004-2007 & 2014)
Nun seid ihr dran:
- Liste mindestens fünf Best Parent/Child-Relationships auf.
- Mit Parent/Child Relationship ist jegliche Beziehung zwischen einem oder mehreren Elternteilen und einem oder mehreren Kindern, inklusive Adoptiveltern/-kindern und Stiefeltern/-kinder oder auch Großeltern etc. gemeint, bei denen die Kinder dauerhaft aufwachsen. Aber keine reine Mentor-Studenten-Beziehungen.
- Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
- Ende der Parade ist der 26. Februar 2016 – mit eurer Teilnahme nehmt ihr an einem Gewinnspiel für einen Netflix-Gutschein teil.
Die letzten 10 Blogparaden:
- 10 x Ich – Filme aus meinem Geburtsjahr
- Best On-Screen/On-Page Chemistry (No Couples)
- Schau doch mal! 10 zu Unrecht unbeachtet gebliebene Serien
- Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Film und TV (Best Heroines)
- Meine Top 10 Obsessionen während der 80er
- Die fünf gruseligsten Film- und Serienmonster
- Der vergessene Kinderfilm
- Die 10 besten Bösewichte in Film und Serie
- Die 10 legendärsten Serienepisoden
- Die 15 besten Vorspanne von Fernsehserien
Media Monday #239
Nachdem ich den gestrigen Samstag größtenteils mit kleineren Arbeiten im Haus und diversen Brettspielen vertrödelt habe, waren wir am heutigen Sonntag gleich morgens in einem Indoor-Spielplatz und haben uns völlig verausgabt. Herrlich! Danach habe ich mich noch aufgerafft und war laufen – nun sind die Kinder völlig K.O. im Bett und ich widme mich den Fragen des Medienjournals. Wie war euer Wochenende?

- Wäre doch mal angenehm, wenn häufiger richtig frische Ideen in Filme verwandelt würden, so wie etwa zuletzt mit „No Turning Back“ bzw. „Locke“ – auch wenn die Sichtung teils doch eher anstrengend war.
- Selbst einmal ins Filmgeschäft einzusteigen hat mich ja früher mal gereizt, mittlerweile allerdings hat sich dieser Wunsch wieder relativiert, da sich die Arbeit in der Branche nicht wirklich gut mit Familie vereinbaren lässt.
- Rückblickend hätte ich ja gerne die Lebenszeit, die ich für unnötige Zweifel, Sorgen und Ängste vergeudet habe, zurück, denn meist konnte ich an den konkreten Situationen ohnehin nichts ändern.
- Matthew Perry spielt gefühlt immer dieselben Rollen, schließlich ist sein Chandler Bing eine ikonische Sitcom-Figur, doch leider konnte er diesen Erfolg bisher nicht wiederholen.
- Eines der Bücher, die ich in nächster Zeit unbedingt lesen möchte ist „Der Marsianer“ von Andy Weir.
- Das Überangebot an Serien einmal vernachlässigend, freue ich mich ja derzeit am meisten auf meine Sichtung von Aaron Sorkins „The Newsroom“.
- Zuletzt habe ich die Amazon-Serie „Betas“ gesehen und das war ein kurzes Vergnügen, weil Amazon die Serie rund um ein junges Startup in San Francisco bereits nach der ersten Staffel abgesetzt hat.
Media Monday #238
Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Freitagabend waren wir spontan mit den Kindern schwimmen, was einfach nur toll war. Nachts im warmen Außenbecken die Schneeflocken verdampfen zu sehen hat etwas. Den Samstag haben wir im Möbelhaus und mit dem Aufbauen der gekauften Möbel verbracht. Am Sonntag kamen die Großeltern zu Besuch und wir unternahmen einen schönen Winterspaziergang. Abends dann noch die restlichen Möbel aufgebaut und natürlich die Fragen des Medienjournals beantwortet – und schon war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Wie habt ihr euer Wochenende verbracht?

- Der wohl ungewöhnlichste Film der letzten Jahre ist vermutlich einer, den ich noch nicht gesehen habe – ansonsten würde ich hier aufgrund seiner Entstehungsgeschichte und der unerwartet unaufgeregten Handlung am ehesten „Boyhood“ nennen.
- Filmpreise im Allgemeinen und der Oscar im Besonderen beherrschen in ihrer heißen Phase den Großteil der filmischen Blogosphäre.
- Mein Durchhaltevermögen was das Bloggen angeht hätte ja jeden Preis der Welt verdient, schließlich schreibe ich mir hier schon seit ziemlich genau 10 Jahren die Finger wund.
- Das letzte Mal richtig laut lachen musste ich bei der finalen Staffel von „How I Met Your Mother“ – und das obwohl ich gleichzeitig auch ein paar Tränen verdrücken musste.
- Lineares Fernsehen hatte für mich schnell seinen Reiz verloren, denn dank DVD/Blu-ray und Streaming bin ich glücklicherweise nicht mehr auf ein vorgegebenes Programm angewiesen.
- Als RegisseurIn hat mich Kathryn Bigelow (z.B. „Strange Days“, „The Hurt Locker“ oder „Zero Dark Thirty“) schon mehrfach beeindruckt.
- Zuletzt habe ich David Finchers „Gone Girl“ gesehen und das war ein wirklich ungewöhnlicher Thriller, weil es weniger um das Wie? ging, als um die Beziehungen der Charaktere untereinander und das Bild, das sie damit in der Öffentlichkeit vermitteln.
Liebster Award #12: MWJ 2nd Blog
Der erste „Liebster Award“ im neuen Jahr: Der gute mwj hat mich nominiert und möchte von mir so allerlei Dinge wissen. Da dieser Award die Blogosphäre inzwischen schon mehrfach durchzogen hat, spare ich mir an dieser Stelle die Erklärung und widme mich sogleich den spannenden Fragen. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Nun also viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die Fragen von mwj, dem Autor von „MWJ 2nd Blog“, im Rahmen des Liebster Award #12: