Kennt ihr das, diese seltsame Leere, wenn ihr plötzlich frei habt? Also nicht nur ein Wochenende, sondern so richtig lange? So erging es mir Freitagnachmittag. Der Arbeitstag war mit einem Vorstellungsgespräch und unzähligen Übergabethemen noch einmal so richtig voll und ich hatte das Gefühl, dass ich überhaupt nicht mehr in den Feierabend komme. Doch dann war es soweit. Die Damen des Hauses waren inzwischen ausgeflogen und ich bin mit dem Zwergofant zum Karate-Training gefahren. Obwohl es stark geregnet hat, war ich eine Runde spazieren. Auch der Samstag war geprägt von Regen. Ich habe ein wenig Sport gemacht und mich um die Gerätebeschaffung für die „Digitale Schule der Zukunft“ gekümmert, denn im kommenden Schuljahr braucht auch der Zwergofant ein iPad. Seufz. Aber ich rege mich nicht auf und akzeptiere die unfassbaren Kosten von knapp 1.500 Euro, wie bereits damals beim Zappelinchen. Am Sonntag war die Oma zum Kaffeetrinken bei uns und danach haben wir noch eine Runde zusammen gespielt. Somit ist das erste Wochenende des Urlaubs auch schon wieder vorbei. Am Pfingstmontag sind wir bei den Schwiegereltern zum Essen eingeladen, wo ich auch den neuen PC einrichten werde. Ab Mitte der Woche soll dann auch das Wetter wieder besser werden. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr das lange Pfingstwochenende verbracht? 🌧️

- Ganz, ganz großartig, was Jack Thorne und Stephen Graham mit der Miniserie „Adolescence“ auf die Beine gestellt haben. Selten war ein Hype so berechtigt.
- Das „Projekt 52“ ist für mich ein echter Glücksfund und ich habe zuletzt das aktuelle Thema Event fotografisch und textlich umgesetzt.
- Es wäre ein Leichtes, die „Planet der Affen“-Reboot-Reihe als unnötig abzutun. Tatsächlich bietet sie eine der besten Trilogien der letzten Jahre, welche mit „Planet der Affen: Survival“ den perfekten Abschluss gefunden hat.
- Das Wetter hat mich enttäuscht mit Dauerregen und dennoch war ich letzte Woche 61 km laufen.
- Traurig eigentlich, wie es auch das Synchrongewerbe betrifft, dass KI Jobs zu vernichten droht. Doch glücklicherweise haben wir in Deutschland sehr großartige weibliche Synchronstimmen, welche das Publikum dem AI-Slop hoffentlich vorzieht.
- Ein Kurzurlaub hat durchaus etwas für sich, wobei der Erholungswert auch wieder schnell verpufft. Dennoch möchte ich unseren Trip nach Bad Tölz nicht missen, dessen Abschluss ich im Artikel „Brauneck bei Lenggries mit Gleitschirmfliegern“ dokumentiert habe.
- Zuletzt habe ich den 19. Geburtstag dieses Blogs gefeiert und das war ein Rückblick auf 19 Jahre Bloggen, weil ich inzwischen tatsächlich schon so lange in dieses Internet schreibe.
„The James Bond Collection“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):








