Die vergangene Woche war in vielerlei Hinsicht recht turbulent. Gerade zu Beginn hatte ich ein ungutes Gefühl, was sich dann auch bestätigt hat. Stichwort Veränderung. Bin ich inzwischen ja gewohnt. Mitte der Woche fand das letzte Boxtraining statt (siehe Foto unten), da der Trainer weiterzieht. Wirklich schade, aber war ohnehin sehr unregelmäßig zuletzt. Also eine weitere Veränderung. Ebenso diese Woche habe ich im Rahmen eines Freiwilligentages bei der Tafel ausgeholfen und das war abermals ein beeindruckendes, anstrengendes und erfüllendes Erlebnis. Freitag haben sich so langsam die Spuren der turbulenten Woche gezeigt, was nicht dadurch besser wurde, dass ich noch bis 17 Uhr Termine hatte. Abends war ich mit dem Zwergofanten beim Karate-Training und danach sind wir sind endlich ins Wochenende gestartet. Der Samstag war recht ruhig. Ich habe mich seit einer halben Ewigkeit wieder an einem Videoprojekt versucht und mit dem Zwergofanten ein Skate-Video geschnitten. Das hat viel Spaß gemacht und ich habe es, trotz neuer Software, noch nicht ganz verlernt. In der Nacht war dann Zeitumstellung (endlich längere Abende!) und am Sonntag waren (teils ehemalige) Kollegen zum Brunchen bei uns, was sehr schön war. Wir haben auch nicht nur über die Arbeit gesprochen. Nun habe ich hoffentlich wieder etwas Energie für die kommende Woche, welche ich natürlich mit den Fragen des Medienjournals begehe. Viel Spaß damit! 🙂

- Ginge es nur darum, dass ich Filme nach objektiven Maßstäben bewerte, dann hätte „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ wohl nicht ganz so gut abgeschnitten. Allerdings teile ich auf diesem Blog meine rein subjektive Perspektive und aus dieser begegne ich dem Indy-Prequel mit viel Liebe.
- Meine Aufenthaltsdauer in Laufschuhen ist wahrscheinlich die längste Zeit, die ich im März mit einem Hobby verbracht habe.
- Spektakulär wäre wahrlich, würde man die Legacy-Sequel-Serie „Cobra Kai“ doch noch fortführen. Ich bin wirklich gespannt, was man nach dem kommenden Kinofilm „Karate Kid: Legends“ noch aus dem Franchise macht.
- Das Legacy-Sequel „Die wilden Neunziger“ gibt mir immer wieder das Gefühl, nach Point Place, Wisconsin nach Hause zu kommen, wo auch schon „Die wilden Siebziger“ gespielt hat.
- Es wäre nicht das erste Mal, dass ich diesen unvergesslichen Film- oder Serienmusiken lausche.
- Die Debatte um die Abschaffung eines Feiertages grenzt an einen Witz, denn es gäbe viel effektivere Wege, Geld in die Kassen zu spülen; Stichwort: Spitzensteuersatz drastisch rauf und Steuerbetrug hart verfolgen. Aber was weiß ich schon.
- Zuletzt habe ich meinen Beitrag zur aktuellen Aufgabe von „Projekt 52“ zum Thema Veränderung geteilt und das war höchste Zeit, weil inzwischen schon neue Aufgaben anstehen.
Das letzte Boxtraining hat mich noch einmal ordentlich durch die Mangel gedreht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):








