Nach einer schlaflosen Nacht – erstmals waren beide Kinder gleichzeitig krank – fühle ich mich heute, als hätte mich eine Dampfwalze überfahren. Vielleicht wurde ich das ja auch und ich bilde mir den heutigen Tag nur ein. Auf jeden Fall scheint Montag zu sein, was die aktuellen Fragen des Medienjournals beweisen. Ob ich die Energie habe sie zu beantworten, steht auf einem anderen Blatt…

- Bill Murray gefiel mir am besten in „Ghostbusters“ und „Lost in Translation“.
- Martin Scorsese hat mit „GoodFellas“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film für mich inszenatorisch als auch inhaltlich der Inbegriff des modernen Gangsterfilms ist.
- Kate Beckinsale gefiel mir am besten in „Underworld“, wobei sie in „Motel“ vermutlich besser war.
- Die diesjährigen Oscar-Verleihungen wurden von einer großen Protest-Aktion der VFX-Branche begleitet, über die leider jedoch kaum berichtet wurde.
- Den Hype um absolut jeden neu erscheinenden Film kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, weil mich der Trend jedes unwichtige Setfoto eines x-ten Teils eines x-beliebigen Franchises als Mega-News zu verkaufen, ziemlich nervt.
- Demnächst möchte ich die unzähligen ungesehen Filme bzw. ungelesenen Bücher, die sich bei mir zu Hause stapeln, sehen/lesen/o. ä., weil ich einfach nicht mehr hinterkomme und jedes Jahr auch wieder eine Menge an neuen und interessanten Werken veröffentlicht wird.
- Auf Zeilenkino habe ich in der letzten Woche einen tollen Artikel zu der Hauptfigur der TV-Serie „Justified“ und ihren Ursprung in Elmore Leonards Romanen gelesen, der mich am liebsten sofort ins DVD-Regal hätte greifen lassen, in dem die beiden ersten Staffeln der Serie stehen und noch darauf warten gesehen zu werden.








