Nach einem äußerst intensiven Wochenende mit zwei großen Geburtstagsfeiern, bot der Sonntag definitiv zu wenig Erholung. Die Nacht auf den Montag war zudem von unzähligen Störungen durchzogen, was den Wochenstart ein wenig holprig gestaltete. Dennoch lasse ich es mir natürlich nicht nehmen die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Viel Spaß dabei!

- Der coolste Westernheld ist und bleibt Yul Brunner in „Die glorreichen Sieben“, denn zusammen mit Steve McQueen strahlt er mehr Lässigkeit aus, als die meisten anderen heutigen Stars zusammen.
- Die Serie „Coupling“ hat in dem Moment stark nachgelassen, als Jeff die Serie verlassen hat, weil er für die nötige Würze in der Gruppendynamik gesorgt hat und die größten Lacher stets auf seiner Seite hatte.
- Wenn in Filmen Engel in Erscheinung treten, dann ist wohl der Teufel auch nicht fern.
- Scripted-Reality-Shows würde ich mir nicht einmal unter Zwang ansehen, denn warum sollte man sich Leute anschauen, die nicht schauspielern können und dabei Texte von anderen Leuten aufsagen, die nicht schreiben können?
- Es gibt heutzutage in Filmen wirklich viel zu wenig Dinosaurier, aber das dürfte sich mit „Jurassic World“ ja bald ändern.
- Buch-Verfilmungen und Comic-Adaptionen sind ja groß in Mode, aber wieso kommt eigentlich niemand mal auf die Idee Brettspiele zu verfilmen? Achja, da war doch was…
- Zuletzt gesehen habe ich eine Episode der TV-Serie „Girls“ und das war ziemlich großartig, weil Lena Dunham wirklich auf den Punkt schreiben kann und ihre Generation mit viel Selbstironie betrachtet.








