Outsourced – Season 1

Workplace-Comedys liegen zurzeit voll im Trend. Auch die Filmadaption „Outsourced – Season 1“ konzentriert sich auf diesen nicht unbedeutenden Lebensbereich, mit dem sich wohl jeder Zuschauer irgendwie identifizieren kann. Bei dieser Serie gibt es allerdings den Dreh, dass die Handlung – ebenso wie die Vertriebsabteilung der fiktiven Firma – kurzerhand nach Indien verlagert wurde.

Im Prinzip lebt die Serie komplett vom Zusammenprall der Kulturen, dem Todd Dempsy – ein typischer US-Amerikaner – im farbendrohen Indien samt seiner Einwohner (und speziell seiner Callcenter-Mitarbeiter) ausgeliefert ist. Die Missverständnisse gehen hier glücklicherweise in beide Richtungen und so darf man über mindestens ebenso viele USA- wie Indien-Klischees lachen. Der Humor ist dabei durchwachsen und nur selten feinfühlig. Dennoch hatte ich nahezu durchgehend meinen Spaß mit dem exotischen Setting und den erzählten Geschichten.

Wie bei vielen Serien im Comedy-Bereich sind es auch hier eher die Nebencharaktere, welche die Serie besonders machen. So sind mir speziell Gupta (Parvesh Cheena) und Rajiv (Rizwan Manji) ans Herz gewachsen: Zwei herrlich geschriebene Figuren, die ein großes Humorpotential besitzen. Die Besetzung weiß auch zu überzeugen, besonders weil man es größtenteils mit unbekannten Schauspielern zu tun hat. Einzig Diedrich Bader hatte ich schon zuvor gesehen und Sacha Dhawan ist mir aus „The Deep“ in eher schlechter Erinnerung geblieben. Hier macht er seine Sache aber durchwegs gut.

Insgesamt gesehen hat mich kaum eine Episode (bis auf das übertriebene Finale) wirklich enttäuscht. Mal gab es mehr, mal weniger zu lachen, doch insgesamt bin ich jede Woche gerne zu meinem Kurztrip nach Indien aufgebrochen. Nun ist die Serie auch schon wieder abgesetzt. Werde ich sie vermissen? Rajiv und Gupta auf jeden Fall und auch sonst wird mir die Serie zumindest positiv in Erinnerung bleiben: 7/10 (7.1) Punkte.

Run, Fatboy, Run (141)

Es ist vollbracht! Endlich habe ich einmal wieder die Zähne zusammengebissen und die lange Strecke durchgezogen. Richtige Sportler werden nun müde lächeln, doch für mich sind die letzten 700 Meter noch einmal enorm anstrengend, was natürlich auch daran liegt, dass dieser Streckenabschnitt die größte Steigung enthält und stets in grelles Sonnenlicht getaucht ist.

Länge: 6,70
Laufzeit: 00:42:45
kCal: 523
min/km: 6:22

Mit der Zeit bin ich durchaus zufrieden. Auf den letzten hundert Metern gab es zudem noch einen kleinen Motivationsschub, da mich Stefan vom Sneakpod einmal wieder gegrüßt hat – und dieses Mal war ich während des Hörens tatsächlich joggen. Sozusagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort… 😉

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S01E21 – Pathologen auf der Flucht
Im zweiten Ohr: Sneakpod #182 – Die Relativitätstheorie der Liebe

Run, Fatboy, Run (140)

Nachdem mich der gestrige Lauf doch motiviert hat, habe ich mich nach dem Babyschwimmen gleich noch für eine Runde in die Laufschuhe geschwungen. Irgendwie schlechtes Timing, denn das Babyschwimmen war doch irgendwie anstrengend (warmes Wasser, Kind bespaßen und so), das Mittagessen stand schon fast auf dem Tisch und es zogen dicke Gewitterwolken auf – dennoch habe ich mich beim Laufen schon lange nicht mehr so gut gefühlt.

Länge: 4,20
Laufzeit: 00:25:30
kCal: 328
min/km: 6:04

Aufgrund der Gewitterwolken habe ich meinen Plan heute endlich einmal wieder die lange Runde anzugehen, dann doch verworfen. Es hat schon verdächtig gegrummelt und somit war ich rechtzeitig zur Raubtierfütterung wieder zu Hause. Die Zeit ist wieder um einiges besser, doch wurmt es mich etwas, dass ich nicht die längere Strecke durchziehen konnte. Das nächste Mal vielleicht.

Im Ohr: Nerdtalk Episode 203

Community – Season 2

Oh nein! Wie kann es schon wieder vorbei sein? Die letzten beiden Episoden von „Community – Season 2“ waren – wie bereits eine gewisse letztjährige Episode – erneut ganz großes Kino. Doch auch schon davor gab es unzählige Highlights zu bestaunen. Ich kenne kein anderes Autorenteam, das so inflationär mit Ideen umgeht. Für jeden auch nur annähernd popkulturell interessierten Menschen eine wahre Fundgrube an Anspielungen. Großartig!

In vielen Kritiken habe ich gelesen, dass die Serie qualitativ stark abgebaut hätte – eine Einschätzung, der ich so nicht zustimmen kann. Ich vermute eher, dass die Serie stets ein Grundwissen über Filme, Serien und andere popkulturelle Ereignisse erfordert, um den maximalen Unterhaltungswert zu liefern – und dieses bringt eben nicht jeder Zuschauer mit. Wenn man die Serie unter diesen Gesichtspunkten betrachtet und zudem die Charaktere sowie die Art des Humors mag, dann macht die zweite Staffel ebenso viel Spaß, wie auch schon die erste. Bevor ich weiter schwärme, möchte ich jedoch etwas konkreter auf die einzelnen Episoden dieser zweiten Staffel eingehen.

Neben ein paar nur unterhaltsamen Episoden, gab es dieses Jahr etliche Highlights zu bewundern: In „Basic Rocket Science“ wird ein Raumflug so herrlich absurd dargestellt, dass es eine wahre Freude ist. Ganz groß. Mit „Epidemiology“ gab es dann die fast schon obligatorische Zombie-Episode, aber eben mit dem speziellen Greendale-Twist. Die wunderbare Stop-Motion-Episode „Abed’s Uncontrollable Christmas“ entließ die Serie dann schließlich in die verdiente Winterpause, bevor uns „Advanced Dungeons & Dragons“ in die Welt der Rollenspiele entführte. Kurz vor dem großen Finale hat man mit „Paradigms of Human Memory“ dann noch eine Variante der Clip Show geschaffen, von der sich andere Shows durchaus mehr als nur eine Scheibe abschneiden dürfen.

Zum Finale möchte ich noch ein paar gesonderte Worte verlieren: Letztes Jahr hat mich „Modern Warfare“ wirklich umgehauen. Eine grandiose Idee, perfekt inszeniert. Wohl die unterhaltsamsten 20 Minuten des US-Serienfernsehens. Umso gespannter war ich natürlich, was sich Dan Harmon und Co. dieses Jahr haben einfallen lassen. Anfangs war ich etwas enttäuscht, dass man wieder nur auf das bekannte Paintball-Element zurückgegriffen hat. Dann aber eroberte das Finaldoppel „A Fistful of Paintballs“ und „For a Few Paintballs More“ mein Herz im Sturm. Einfach unglaublich, wie konsequent die Charaktere immer wieder in abstruse Situationen geworfen werden und die Serie (zumindest innerhalb ihrer Regeln) dabei absolut glaubwürdig bleibt.

Auch dieses Jahr hatte ich – wie man merkt – wieder enorm viel Spaß am Greendale Community College. Wer von euch da draußen noch nicht auf den Geschmack gekommen ist, der sollte unbedingt einmal reinschauen – dann aber am besten mit der ersten Staffel beginnen, um die komplette Erfahrung zu bekommen. Ich kann das dritte Jahr nun kaum noch abwarten und hoffe auf viele weitere verrückte Ideen: 9/10 (9.1) Punkte.

Run, Fatboy, Run (139)

Wenn ich jemals den inneren Drang verspürt habe zu laufen, dann heute. Ich musste meinen Kopf frei bekommen und zudem lud das Wetter einfach zu einer großen Runde ein. Um diese zu packen, habe ich es heute auch bewusst langsam angehen lassen. Dennoch war der Lauf äußerst anstrengend. Geschafft habe ich letztendlich nur die mittlere Runde und diese nicht einmal sonderlich schnell. Die Sonne auf der Haut hat sich aber verdammt gut angefühlt.

Länge: 6,08
Laufzeit: 00:40:30
kCal: 486
min/km: 6:39

Da ich beim Passieren des Sportplatzes einen Ball aus dem Wald in das laufende Fußballspiel zurückbeförderte, habe ich einige Sekunden verloren. Wenigstens eine Ausrede. Eine Neuerung gibt es übrigens auch: So werde ich ab heute immer den Podcast nennen, der mich beim Laufen begleitete. Was das über die motivierende Wirkung des jeweiligen Podcasts aussagt, dürft ihr selbst entscheiden… 😉

Im Ohr: Der GameOne-Plauschangriff: 10 Jahre PS2 ~ Teil 4

The Road (2009)

Ich liebe postapokalyptische Filme. Ihnen wohnt eine Art von Abenteuer inne, das es erst noch zu erleben gilt. Zombiefilme und Weltuntergangsszenarien sehe ich selbst als Unterart des Genres. Neben Klassikern wie „Mad Max“ gibt es unzählige Varianten des immer gleichen Szenarios (u.a. den ebenso aktuellen, aber ungleich schwächeren „The Book of Eli“). John Hillcoats „The Road“ ist anders. Kein Abenteuer, keine Hoffnung, kein Erbarmen. Wohl einer der beeindruckendsten Filme, die ich bisher gesehen habe – auf jeden Fall einer der deprimierendsten. Spoiler sind zu erwarten.

Auch ich hatte vor der Sichtung einige Meinungen über den Film gehört und gelesen. Er sei schwer zu verdauen, düster und hoffnungslos. Was für eine Untertreibung. „The Road“ packt einen da, wo es weh tut. Er rüttelt auf und lässt einen nicht mehr los. Man wir durch die oft schon hypnotischen Bilder hineingesogen in diese immergraue Welt. Dieses leblose Etwas, das einmal voller Leben war. Doch die ungenannte Katastrophe samt ihrer unheilvollen Hinterlassenschaften ist eigentlich nur Beiwerk. Der Film ist eine Vater-Sohn-Geschichte. Eine Geschichte über Menschlichkeit und Verlust derselben. Ein Film über das Leben und den Tod.

Die dominierenden Themen des Films geben den Rhythmus vor. Bleibst du, stirbst du. Keine Frage. Und wie in dem Film gestorben wird. Die letzten 15 Minuten haben mir zugesetzt, wie schon lange kein Film mehr. Auch jetzt, da ich daran denke, fühle ich mich wie benommen. Doch schon vor dem traurigen, aber nicht hoffnungslosen Finale, hält „The Road“ unzählige Szenen bereit, bei denen ich schwer schlucken musste – und sei es allein, wie der Junge sein Stofftier stets bei sich trägt. Hier mag der (zumindest noch relativ) frischgebackene Vater aus mir sprechen, doch ich habe selten etwas Herzzereißenderes gesehen.

Neben den inhaltlichen Aspekten kann ich vor allem die bewusste und den Schauspielern Raum gebende Inszenierung hervorheben. Ruhige Bilder, lange Einstellungen und das Wissen, wann man wegblenden muss. Auch wenn die Kamera nie wirklich explizite Bilder einfängt, so ist „The Road“ härter und brutaler als jeder Horrorfilm. So bedrohlich habe ich Kannibalismus wahrlich noch nie wahrgenommen, wie er in John Hillcoats Film auf die Leinwand gebannt wurde. All diese Eigenschaften sind natürlich auch zu großen Teilen Viggo Mortensen und Kodi Smit-McPhee zuzuschreiben, die beide spielen als ginge es um ihr Leben. Fantastisch.

Wie ihr lest, hat mich „The Road“ voll und ganz gepackt. Ich weiß jetzt schon, dass der Film noch lange nachwirken wird. Kann ich ihn deshalb bedenkenlos empfehlen? Seht euch den Film nur an, wenn ihr eine gewisse Finsternis ertragt. Ich habe mir selten so sehr gewünscht, dass ein Film endlich vorbei ist. Ob ich ihn mir jemals wieder anschauen werde? Im Moment bezweifle ich es noch und so sehr sie mich interessieren würde, so werde ich mich wohl nie an die Vorlage von Cormac McCarthy heranwagen. „The Road“ ist ein großer Film, ein bewegender Film und ein menschlicher Film, doch er wird gewiss keiner meiner Lieblingsfilme werden: 10/10 Punkte.

V – Season 2

Wieder einmal heißt es von einer Serie Abschied nehmen. Die letztjährige Sci-Fi-Hoffnung findet mit „V – Season 2“ ihren endgültigen Abschluss. Traurig bin ich deswegen nicht sonderlich und wenn die Serie nicht in einer verkürzten Staffel mit nur 10 Episoden gelaufen wäre, hätte ich wohl auch nicht bis zum – wortwörtlich – bitteren Ende durchgehalten.

Die Handlung setzt ziemlich genau da an, wo wir die erste Staffel verlassen hatten. Somit geht es fröhlich weiter mit dem Widerstand gegen die Besucher. Qualitativ bewegen sich die meisten Episoden auf einem ähnlichen Niveau, wie die des letzten Jahres – zudem hatte ich anfangs wirklich noch die Hoffnung endlich etwas mehr von den Vs zu sehen. Leider jedoch tröpfelt die Handlung größtenteils vor sich hin und führt ein neues Element ein: Die Alien-Großmutter. Was sich die Autoren wohl dabei gedacht haben?

Mit dieser neuen Figurenkonstellation verkommt „V“ dann leider auch ziemlich schnell zur intergalaktischen Seifenoper. Jeder hintergeht jeden, mal wird dieser, mal jener Seite Allianz geschworen und so wirklich mitreißend ist keiner der Handlungsstränge. Umso trauriger, da wirklich Potential vorhanden gewesen wäre. Warum sehen z.B. alle Vs immer aus wie Menschen, selbst wenn sie unter sich sind? Was soll die Alien-Großmutter? Warum konnte man aus der spannenden Ausgangsidee keine packendere Serie machen? Fragen über Fragen.

Nun ist die Serie vorbei. Natürlich endet sie mit einem ordentlichen Knall – sprich es gibt etliche Cliffhanger – und lässt uns Zuschauer somit ziemlich unschlüssig zurück. Aber so wirklich interessiert es mich auch gar nicht, wie es nun weitergeht. Zu blass waren die Charaktere und zu unspektakulär die erzählte Geschichte. Somit versinkt die Serie im Durchschnitt und wird wohl schnell vergessen werden: 5/10 (5.3) Punkte.

Castle – Season 3

Eine Serie, auf die ich mich in diesem Serienjahr mit am meisten gefreut habe, dürfte wohl „Castle – Season 3“ gewesen sein. Schon seltsam, wie sich manche Serien entwickeln. Inzwischen gehört das Krimi-Procedural zu meinen persönlichen Lieblingen und ich freue mich jede Woche erneut auf die aktuelle Folge. Einfach nur verdammt gute Unterhaltung.

Worin liegt der Erfolg von „Castle“ begründet? Für mich wohl in erster Linie am Zusammenspiel zwischen Nathan Fillion und Stana Katic. Ist das Konzept Krimi und Romantik zu kombinieren auch nicht neu (siehe z.B. „Bones“), so sind die Dialoge woanders kaum so erfrischend, wie in der TV-Serie um Krimiautor Richard Castle und die New Yorker Ermittlerin Kate Beckett. Inzwischen wird auch den Nebencharakteren immer mehr Spielraum gegeben, was sich durchaus positiv auf die Entwicklung der Serie und ihrer Figuren ausübt.

Wie es bei einem Krimi-Procedural üblich ist, bekommen wir – wie bereits in den ersten beiden Staffeln – größtenteils komplett abgeschlossene Einzelfälle vorgesetzt. Dagegen beschränkt sich die episodenübergreifende Handlung auf die Weiterentwicklung der Charaktere sowie ihrer Beziehungen untereinander. Auch wenn mich diese repetitive Erzählform bei anderen Serien stört, so schafft es „Castle“ jedoch mich Woche für Woche aufs Neue zu begeistern. Dies liegt auch an den gelungenen Fällen, die oft eher humorvoll, als dramatisch – das mitreißende Staffelfinale einmal ausgenommen – angelegt sind und stets mit einer überraschenden Auflösung aufwarten können.

Es gibt wirklich nur wenige Serien, die sich selbst im dritten Jahr so beharrlich steigern. Besonders bei einer vergleichsweise simplen Krimiserie hätte ich dies nie für möglich gehalten. Ich für meinen Teil habe jede einzelne Episode genossen – und auch wenn ich nur unterhalten wurde, dann doch selten so gut wie hier. Richard Castle und Kate Beckett sind einfach das Dreamteam, wenn es um humorvolle Kriminalfälle geht: 9/10 (8.6) Punkte.

Run, Fatboy, Run (138)

Sieht ganz nach einer sportlichen Woche aus: Sonntag laufen, gestern tanzen und heute schon wieder laufen. Unglaublich. Für die nächsten paar Tage war es das dann aber auch wieder, da ich abends mit unserem Zappelinchen alleine bin. Eine bessere Ausrede gibt es einfach nicht. Puh!

Länge: 4,20
Laufzeit: 00:26:30
kCal: 336
min/km: 6:18

Auch wenn ich schon vor dem Lauf extrem müde war, ging es verhältnismäßig gut von der Sohle. Ich war sogar wieder etwas schneller, als noch vor zwei Tagen. Insofern kann ich durchaus zufrieden sein.

Flora, Fauna und Sauhaufen

Den heutigen – wettermäßig äußerst durchwachsenen – Sonntag haben wir für einen kleinen Ausflug genutzt, bei dem ich meine Kamera einfach nicht stecken lassen konnte. Immerhin hat sich die Sonne extra nur für uns blicken lassen. So könnte man zumindest meinen.

In einem überschaubaren, aber recht idyllischen Tierpark gab es dann allerlei zu sehen. Angefangen vom Rotwild bis hin zu unzähligen Frischlingen, die sich zu einem wortwörtlichen Sauhaufen zusammengerauft hatten.

Danach ging es an ein paar kleinen Seen entlang durch einen äußerst interessant gewachsenen Wald. Ihr kennt das vielleicht: Manchmal hat man das Gefühl gewisse Wälder könnten direkt Mittelerde oder anderen fantastischen Welten entsprungen sein.

Ich musste mich mit dem Fotografieren wirklich zurückhalten, denn ich war ja nicht allein unterwegs – und schließlich habe ich schon einen gewissen Ruf…

An den Seen gab es dann auch unzählige Motive und ich habe einmal wieder festgestellt, dass ich einfach noch ein längeres Teleobjektiv brauche.

Gegen Ende ist mir dann doch tatsächlich noch ein Foto unseres Zappelinchens gelungen, das ich endlich einmal hier im Blog präsentieren kann. Äußerst fotogen die junge Dame, oder?

Achja, fotografiert habe ich übrigens wieder mit meinem bekannten 18-135mm Zoomobjektiv, da die neue 50mm Festbrennweite zwar genial ist, sich aber doch eher für Portraitaufnahmen eignet. Ein Eintrag dazu kommt demnächst aber auch noch. So ist zumindest der Plan.