Run, Fatboy, Run (327)

Nach einem weiteren Tag, aus dem ich locker drei hätte machen können müssen, war ich eigentlich zu platt zum Laufen. Dennoch habe ich mich aufgerafft, da die nächsten beiden Tage schon wieder komplett verplant sind. Es lief erstaunlich gut und ich bin einmal wieder eine komplett andere Strecke angegangen, die ich gerne noch erweitert hätte. Allerdings wurde mir im letzten Viertel richtig schlecht…

Distance: 8.40 km
Duration: 00:47:12
Avg Speed: 10.68 km/h
Avg Pace: 5:36 min/km
Energy: 670 kcal

Ob das nun am viel zu großen Döner (doof, ich weiß) von gestern Abend lag oder daran, dass ich mich doch zu sehr verausgabt habe – ich kann es nicht sagen. Trotz sehr flauem Gefühl im Magen bin ich straff durchgelaufen, wenngleich ich auch die 10 km, die die Strecke durchaus hergegeben hätte, lieber nicht vollgemacht habe. Morgen Abend ist Geburtstagsfeier, Samstag steht Studenten bespaßen auf dem Programm und Sonntag geht es auf die Baustelle – mal sehen, ob abends wenigstens noch ein kleiner Lauf rausspringt…

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 389
Im zweiten Ohr: Fall Out Boy, The Gaslight Anthem

Gewinnspiel: VRIZZMO Virtual Reality Headset

Wie bereits in der ausführlichen Besprechung des Virtual Reality Headsets erwähnt, hat mir VRIZZMO eine zweite VR-Brille für meine Leser zur Verfügung gestellt. Meine Leser, das seid ihr. Deshalb möchte ich euch auch gerne eine größere Chance einräumen, als jemandem, der nur durch Zufall über dieses Gewinnspiel stolpert. Ich bin dafür auch bereit auf Reichweite (d.h. Einträge auf Gewinnspielseiten, Facebook-Shares und Co.) zu verzichten und habe mir somit ein, ähm, total einfaches System überlegt… 🙂

vrizzmo_gewinnspiel

So gewinnt ihr das VRIZZMO Virtual Reality Headset:

  1. Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr euer Interesse bekundet und beschreibt wo ihr die VR-Technik in 5-10 Jahren seht. (Grundvoraussetzung zur Teilnahme = 1 Los)
  2. Ihr seid selbst Blogger und euer Blog befindet sich in meiner Blogroll bzw. in meinem Feedreader. (+1 Los)
  3. Ihr habt sogar schon Interesse an Virtual Reality per Smartphone gezeigt und meinen Artikel über Google Cardboard und/oder den VRIZZMO-Test kommentiert. (+1 Los)
  4. Ihr befindet euch laut WordPress-Statistiken am Stichtag unter den Top-Kommentatoren meines Blogs. (+1 Los)

Insgesamt könnt ihr euch also bis zu vier Lose erarbeiten bzw. habt dies bereits durch eure Kommentare und eigene tolle Blogartikel sicher. Ich hoffe das ist fair. Wenn ihr das nicht so seht, auch egal: mein Blog, meine Regeln. Stammleser werden eben bevorzugt. Punkt. Dennoch hat jeder, der einen Kommentar hinterlässt eine ehrliche Gewinnchance – am Ende wird alles in einen Topf geworfen und zufällig ausgelost, wobei jedes Los eine zusätzliche Chance darstellt. Ihr könnt bis zum 29.05.2015 um 23:59 Uhr teilnehmen. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird innerhalb der zwei darauffolgenden Wochen bekannt gegeben; eine gültige E-Mail-Adresse ist dabei natürlich Voraussetzung.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahren und Versand nur innerhalb Deutschlands (gegebenenfalls würde ich hier auch eine Ausnahme machen). Ich behalte mir vor das Gewinnspiel ohne Ankündigung und Angabe von Gründen anzupassen oder vorzeitig zu beenden. Aus dem Abbruch kann kein Ersatzanspruch abgeleitet werden.

Edit (30.05.2015): Das Gewinnspiel ist zu Ende, gewonnen hat Schlopsi per Zufallswahl. Vielen Dank an alle Teilnehmer fürs Mitmachen! 🙂

Impressionen vom Bau #10: Freie Sicht auf den Rohbau

Im letzten Eintrag habe ich noch angekündigt, dass es vorerst wohl keine imposanten Fotos mehr vom Bau geben wird, da der Rohbau erst einmal steht und sich die Arbeit nach innen verlagert. Nun hat sich aber doch noch etwas getan: Das Baugerüst ist vorerst verschwunden. Ja, jeder Handwerker bringt sein eigenes Gerüst mit—sehr, ähm, effizient. Auf jeden Fall bekommt man nun schon eine gute Vorstellung davon, wie das Haus letztendlich aussehen wird. Grund genug für mich auch diesen kleinen Fortschritt festzuhalten und mit euch zu teilen…

rohbau_frei_1
Fehlt nur noch die Terrasse, der Grill und ein kühles Bier

rohbau_frei_2
Macht auch von vorne eine gute Figur

rohbau_frei_3
Kaum zu glauben, dass noch bis Oktober gebaut werden soll…

Alle Artikel zu unserem Bauvorhaben…

Media Monday #199

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Kindergeburtstag am Samstag, Kindergottesdienst am Sonntag und beide Tage auf der Baustelle um Bohrpläne für die Elektroinstallation an die Wände zu zeichnen. Da es abends immer recht spät wurde, habe ich es schon die zweite Woche in Folge nicht geschafft einen Film zu sehen – dafür habe ich mir die Nächte mit dem Blog um die Ohren geschlagen und ein neues Theme aktiviert. Wie gefällt euch das neue Design? Auch der Montag war recht voll, so dass ich meine letzten Energiereserven für die Fragen des Medienjournals aufbringen musste. Es hat sich jedoch wie immer gelohnt… 🙂

media_monday_199

  1. „Better Call Saul“ als Ablegerserie zu „Breaking Bad“ schön und gut, aber sie hätten mal eine Serie zu der Figur Joey aus „Friends“ machen sollen, denn das wäre wirklich… oh, wait!
  2. Der DeLorean DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“ wäre ja mein absolutes Traumauto, weil ich damit durch die Zeit reisen könnte.
  3. Zuletzt mit einer Film-/Serienfigur so richtig mitgelitten habe ich mit Dukie aus „The Wire“, da er er ein intelligenter und sensibler Junge ist, der aufgrund äußerer Umstände im Drogensumpf versinkt.
  4. Am 23.04. ist Welttag des Buches und ich für meinen Teil finde, dass dies durchaus einer der sinnvolleren Welttage ist.
  5. Das schönste Blog-Stöckchen, das es in letzter Zeit so gab, war für mich „Die 11 besten Songs in Film und Serie“ von taranKino – und wenn wir schon einmal dabei sind: Die beste Blogparade war „Die 15 besten Vorspanne von Fernsehserien“ von der Singenden Lehrerin.
  6. Hätte ich die Möglichkeit, einen Schurken mal so richtig zu vermöbeln, wäre das wohl die Römische Legion aus den „Asterix“-Filmen, denn das sieht immer so richtig nach Spaß aus – aber nur mit Zaubertrank!
  7. Zuletzt gesehen habe ich die Episode „The Mountain and the Viper“ aus der vierten „Game of Thrones“-Staffel und das war wirklich mitreißend, weil ich als Leser der Vorlage zwar bereits um die Wendungen wusste, emotional aber dennoch komplett involviert war.

Run, Fatboy, Run (326)

Nachdem wir den heutigen Tag größtenteils auf der Baustelle mit dem Einzeichnen von Bohrplänen für Steckdosen, Schalter usw. verbracht haben, bin ich erst sehr spät zum Laufen gekommen. Doch auch um 19:30 Uhr hatte es noch 14 °C bei strahlendem Sonnenschein. Wirklich das perfekte Laufwetter!

Distance: 9.53 km
Duration: 00:54:35
Avg Speed: 10.48 km/h
Avg Pace: 5:43 min/km
Energy: 763 kcal

Ich kam wirklich gut voran. Das erste Mal seit meiner Pause hatte ich das Gefühl es geht etwas. Eigentlich wollte ich auch nur eine kleine Runde laufen, doch da ein Weg mit zu vielen Hunden (ohne Leine und Herrchen bzw. Frauchen in Sichtweite) bevölkert war, musste ich ausweichen und habe die Strecke somit unfreiwillig verlängert. Eigentlich hätte ich die 10 km auch noch vollmachen können, doch dank GPS-Problemen dachte ich es wären noch 300 Meter mehr gewesen. Nun gut, ein Ziel für den nächsten Lauf…

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 12: Rotterdam Marathon (12 km)

Hilfe, wo bin ich denn hier gelandet?

Falls ihr euch diese Frage stellt, kann ich euch beruhigen: Ihr seid richtig. Es gibt weiterhin fickende Käfer, sporadische Filmbesprechungen, langweilige Laufberichte und Impressionen vom Bau. Nur das Theme hat sich geändert. Nachdem Gorana ihre ERGOThek mit einem neuen Design ausgestattet hat, bin ich selbst auf die Suche nach dem perfekten Theme gegangen. Gefunden habe ich es zwar nicht, doch bin ich mit dem „Hemingway Rewritten“-Theme schon einigermaßen zufrieden. Weiterhin habe ich mich vom dreispaltigen Design gelöst, mehr Platz für die Einträge zur Verfügung und der Look ist generell ein wenig moderner geworden.

In den 9 Jahren des Bloggens ist dies erst mein zweiter Theme-Wechsel. Dieses Mal ist er auch komplett ohne Umfrage unter meinen Lesern vonstatten gegangen – und auch die Sentimentalität dem alten Theme gegenüber hielt sich in Grenzen. Ungewohnt ist es dennoch. Ich werde bestimmt noch ein wenig ausprobieren müssen, viele Einträge sind noch auf die alte Breite optimiert und überhaupt gibt es nun viel zu tun – doch das ist es jetzt erst einmal.

Über Feedback freue ich mich natürlich dennoch – auch wenn ihr dieses Mal vor vollendete Tatsachen gestellt wurdet… 🙂

Test: VRIZZMO Virtual Reality Headset

Seit ich meinem Artikel „Virtual Reality mit Oculus Rift, Google Cardboard und ähnlichen Systemen“ bin ich fasziniert von Virtual Reality mit dem Smartphone. Nach ein wenig Recherche bin ich schnell auf professionelle Anbieter gestoßen und hätte am liebsten gleich bei dem einen oder anderen Modell zugeschlagen, denn mein Google Cardboard ist inzwischen doch schon ziemlich mitgenommen. Da die Kassen aufgrund des Hausbaus für solch unnötige Luxusausgaben jedoch leer sind, dachte ich mir: Warum nicht einmal von meinem Blog profitieren?

vrizzmo_box

Virtual Reality Made in Poland

Also habe ich ein paar Firmen angeschrieben, die solche Headsets herstellen und höflich gefragt, ob denn nicht Interesse an einer Besprechung ihrer Produkte bestünde. Von einer französischen und einer deutschen Firma habe ich nicht einmal eine Antwort erhalten, was aus Kommunikationssicht wirklich schwach ist, dafür hat sich der polnische Hersteller VRIZZMO völlig unbürokratisch dazu bereit erklärt mir zwei VR-Brillen zu schicken: Eine VR-Brille für mich und eine für meine lieben Leser – dazu jedoch mehr in einem der folgenden Einträge… 🙂

vrizzmo_komplett

Schon beim Auspacken war ich überrascht, wie wertig die VRIZZMO-Brille im Vergleich zur bereits getesteten Billigvariante aus China wirkt – selbst die Pappbox ist ansprechend gestaltet. Neben dem VR-Headset selbst findet sich noch eine Anleitung und weitere Polster aus Schaumgummi in der Packung, die bei häufiger Nutzung als Ersatz dienen können. Mit 400 Gramm (ohne Smartphone) ist die Brille kein Leichtgewicht, speziell im Vergleich zum Google Cardboard (66 Gramm). Dies wird jedoch durch das stabile Kopfband ausgeglichen, das für einen sicheren Halt sorgt. Besonders gefreut habe ich mich über das spezielle Branding der Brille – der Schriftzug „Tonight is gonna be a large one.“ auf der Front macht sich auf jeden Fall gut.

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Duales Linsensystem sorgt für großes Sichtfeld

Eine Besonderheit der VRIZZMO-Brille ist das verwendete Linsensystem: Im Gegensatz zu Google Cardboard oder den billigen VR-Brillen wird nicht nur ein Linsenpaar verwendet, sondern es sind pro Auge jeweils zwei Linsen übereinander angeordnet. Dies ermöglicht die Darstellung eines größeren Sichtfeldes (engl. field of view, FOV), was die Immersion deutlich erhöht – wahrlich kein Vergleich zur Billigvariante. Der ebenfalls schön große FOV des original Cardboards scheint mir aber immer noch am besten auf die meisten VR-Apps abgestimmt zu sein.

vrizzmo_linsen_1

In der Anwendung ist auch das VRIZZMO-System sehr einfach: Das Smartphone in den passenden Halter (unterstützt werden 4,5 bis 5,7 Zoll) und losgelegt! Das Google Cardboard ermöglicht die Steuerung von Anwendungen durch einen Magneten; diese Lösung fällt selbst bei höherwertigen VR-Headsets weg. VRIZZMO hat sich jedoch ein eigenes System überlegt: Auf der Oberseite der VR-Brille befinden sich zwei Buttons, die bei Betätigung direkt das Touch-Display berühren und somit eine Aktion auslösen. Dies funktioniert in der Praxis recht gut und ist somit eine willkommene Zusatzfunktion, auch wenn sie nicht mit jeder VR-App zusammenspielt.

vrizzmo_design

Es gibt noch Verbesserungspotential

Negativ ist mir der Tragekomfort aufgefallen, der leider nicht wirklich sonderlich hoch ist. Somit ist auch diese Virtual-Reality-Brille eher für kürzere Testzwecke geeignet, als um damit stundenlang zu spielen oder Filme zu schauen. Ebenso hätte ich mir ein Linsensystem gewünscht, mit dem Brillenträger ihre Sehschwäche ausgleichen können. Noch funktioniert die VR-Brille bei mir (leichte Kurzsichtigkeit), doch in ein paar Jahren mag dies anders aussehen. Andere Lösungen bieten teilweise Möglichkeiten zum Ausgleich durch ein justierbares Linsensystem. Zudem ist gestern der Smartphone-Halter abgebrochen, obwohl ich durchaus bedacht damit umgegangen bin. Das spricht nicht gerade für die Materialqualität – und hätte ich tatsächlich den vollen Preis gezahlt, wäre ich wohl ziemlich verärgert gewesen. Letztendlich jedoch nichts, was nicht mit ein wenig Gaffer-Tape lösen ließ… 😉

vrizzmo_kaputt

Fazit

Wenn ihr nur einmal in die virtuelle Welt reinschauen wollt, dann würde ich euch zunächst zur Cardboard-Variante (ca. 5-10 Euro) raten. Solltet ihr damit Spaß haben und eine stabilere Lösung bevorzugen, spart euch die billige Noname-Variante (ca. 25 Euro) und kauft euch gleich eine hochwertigere Lösung, wie z.B. das VRIZZMO Virtual Reality Headset (ca. 60 Euro). Apps gibt es reichlich, doch nur die wenigsten bieten aktuell Langzeitspaß. Mit tatsächliche VR-Erlebnissen, wie sie voraussichtlich die Oculus Rift oder ähnliche Systeme bieten werden, kann Smartphone-VR noch nicht konkurrieren – allerdings steckt die Technik auch noch in den Anfängen. Gerne hätte ich auch einen Vergleich zwischen verschiedenen, hochwertigeren VR-Brillen präsentiert, doch scheinen die meisten Hersteller keinen Wert auf Testberichte zu legen, was ja schon einmal viel aussagt…

Habt ihr weiterhin Interesse an dieser Thematik? Oder habt ihr inzwischen vielleicht selbst schon Erfahrungen gesammelt? Fall euer Virtual-Reality-Erlebnis noch aussteht, schaut doch innerhalb der nächsten Tage einmal wieder hier vorbei: Ich werde ein exklusives, mit „Tonight is gonna be a large one.“ gebrandetes, VRIZZMO Virtual Reality Headset verlosen – und gerade Stammleser dürften gute Chancen haben… 🙂

Run, Fatboy, Run (325): Spezialausgabe

Nachdem ich bereits die zweite Nacht in Folge ziemlich schlecht geschlafen habe (inklusive extrem wirren Träumen) und heute Vormittag einen Termin in München hatte, während dem die restliche Arbeit leider nicht still stand, hielt ich einen Lauf eigentlich für nicht machbar. Trotz Müdigkeit lockten mich die 24 °C um 19:00 Uhr noch vor die Haustür – und es lief (bis auf die gigantische Fleischwunde Blase am Innenfuß) erstaunlich gut.

Distance: 8.54 km
Duration: 00:50:08
Avg Speed: 10.22 km/h
Avg Pace: 5:52 min/km
Energy: 688 kcal

Also ich im Juli letzten Jahres den Eintrag zum 300. Lauf veröffentlichte, hatte ich noch Hoffnung bis Ende 2014 die 325 Läufe vollzumachen. Wie wir wissen hat das aufgrund diverser unfreiwilliger Pausen nicht so wirklich funktioniert – insofern habe ich 2015 noch einiges aufzuholen:

2008 2009 2010 2011 2012
Länge 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Laufzeit 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12416 11838 32184 33147 22415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 Gesamt 
Länge 388,03 319,01 55,63 2136,89
Laufzeit 39:02:57 31:23:04 05:35:27 216:33:40
kCal 29878 24563 4285 170726
min/km 6:02 5:54 06:01 6:04

Seit den Osterfeiertagen ist meine Ernährung aufgrund diverser Ostereier und anderer Nervennahrung nicht die beste – dabei hatte ich den Weihnachtsspeck schon so gut im Griff! Noch ein Grund mehr wieder regelmäßiger laufen zu gehen, denn bisher habe ich in diesem Jahr erst 8 Tafeln Schokolade oder 18 Flaschen Bier runtertrainiert – und das steht noch in keinem besonders guten Verhältnis zum tatsächlichen Verzehr… 😉

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 11: Utrecht Marathon 2015 (entspannte 11 km)

Impressionen vom Bau #9: Ziegel auf dem Dach

Nachdem die Ziegel vor ein paar Tagen noch vor dem Haus gelegen haben, befinden sie sich nun dort wo sie hingehören: auf dem Dach. Ansonsten gibt es nur wenig Neuigkeiten: Wir kaufen nach und nach immer mehr Möbel, zeichnen schon einmal Steckdosen, Lichtschalter usw. an und ich plane die Lautsprecherverkabelung im Wohnzimmer. Die nächsten Schritte werden visuell wohl weniger spannend, weil es sich um die Vorarbeit für die Elektroinstallation handeln wird…

ziegel_haus_1
Von außen sieht das Haus schon fast fertig aus…

ziegel_schneefang_2
Schneefanggitter in strahlendem Sonnenschein

ziegel
Ziegel über Ziegel…

Alle Artikel zu unserem Bauvorhaben…

Media Monday #198

Ein Wochenende ohne Hausbau, dafür mit zwei groß angelegten Kinderveranstaltungen liegt hinter uns. Das Wetter hat größtenteils gepasst und somit war es eine Freude den Großteil der beiden Tage an der frischen Luft zu verbringen. Dies ging auch auf Kosten des Medienkonsums, denn einen Film habe ich nicht gesehen – dafür „The Wire“ abgeschlossen, was mindestens ebenso beeindruckend war. Mit dem Montag gilt es nun die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Und wie war euer Wochenende so?

media_monday_198

  1. Mein Serien-Konsum/-Verhalten hat sich in den letzten Jahren – genaugenommen seit 2007 – dahingehend geändert, dass ich inzwischen nur noch im Originalton und per DVD bzw. Blu-ray schaue; in Zukunft vermutlich auch via Streaming (z.B. Netflix).
  2. Sommerlektüre schön und gut, aber was ist die perfekte Frühlingslektüre?
    Hmm, gibt es für mich in dieser Form nicht. Einzig Winterlektüre (Tendenz zu Fantasy) könnte ich bei mir noch identifiezieren. Was sonst noch auf dem Plan steht, gibt es hier vermutlich bald zu lesen, da von Miss Booleana ein entsprechendes Stöckchen angeflogen kam…
  3. Mal abgesehen davon, dass in Filmen kaum je jemand auf die Toilette muss, sieht man noch viel seltener, wie alltägliche Aufgaben (Tisch abräumen, abspülen usw.) erledigt werden.
  4. So richtig zum Gruseln ist, wie schnell das Wochenende stets verstreicht.
  5. Harrison Ford und Nathan Fillion wäre meine Traumbesetzung, um die Zepter- bzw. Peitschenübergabe für Indiana Jones richtig anzugehen – leider jedoch hat man diese Chance 2008 bekannterweise  nicht ergriffen.
  6. Entlehnt von 1LIVE, weil ich die Frage so gut fand: Welche Serie und welche Figur kommen eurem Leben am nächsten?
    Vermutlich etwas irgendwo zwischen Adam Braverman aus „Parenthood“, Jim Halpert aus „The Office“ und Eric Forman aus „That ’70s Show“ – natürlich in chronologisch umgekehrter Reihenfolge. Allerdings würde sich solch eine Serie mit all den Alltagsaufgaben (siehe Frage 3) doch niemand anschauen wollen… 😉
  7. Zuletzt gesehen habe ich den ersten fränkischen Tatort „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ und das war ziemlich ernüchternd, weil die Geschichte an Belanglosigkeit und Vorhersehbarkeit kaum zu überbieten war – immerhin gab es ein paar nette Aufnahmen aus Nürnberg zu sehen…