Wieder einmal ist ein Wochenende ohne Film ins Land gezogen. Traurig, traurig. Dafür war ich Freitagabend mit meiner Rasselbande noch eine Runde im Schwimmbad, den kompletten Samstag habe ich dagegen wieder auf der Baustelle verbracht und am heutigen Sonntag haben 23 Studienarbeiten auf ihre Benotung gewartet. Es gab also viel zu tun. Weil ich die letzten Tage nicht zum Bloggen gekommen bin, freue ich mich nun umso mehr, dass Wulf die Fragen des Medienjournals wieder einmal zeitig bereit gestellt hat und mir somit meinen Sonntagabend versüßt. Viel Spaß damit! 🙂

- Nicht erst seit gestern habe ich ein regelrechtes Faible für die hohe Kunst des Kabelverlegens, denn immerhin konnte ich in diesem speziellen Fachgebiet bereits in den vergangenen Wochen Erfahrung sammeln.
- So mancher Fall in „The X-Files“ ist in seiner Ausgestaltung doch recht heftig, was bei mir während Sichtung der Erstausstrahlung noch für schlaflose Nächte sorgte.
- Dieses Wochenende ausreichend Schlaf zu bekommen war meines Erachtens von vornherein zum Scheitern verurteilt, schließlich stehen unsere biologischen Kampfwecker spätestens um 6 Uhr parat (wenngleich ich heute zugegebenermaßen noch ein wenig länger liegenbleiben durfte).
- Die große Faszination von „Mad Max: Fury Road“ wird sich mir hoffentlich morgen Abend erschließen, wenn ich es tatsächlich zum zweiten Mal in diesem Jahr ins Kino schaffe – drückt mir die Daumen!
- Die dritte Staffel von „Jericho“ würde mir noch weitaus mehr zusagen, wenn sie tatsächlich im Serienformat umgesetzt worden wäre; das Comic ist dennoch sehr nett.
- Arnold Schwarzenegger hat auch schon bessere Filme gedreht, aber dennoch werde ich der alten Zeiten willen nicht müde auch seine aktuellen Werke zu verfolgen – auch wenn diese mal mehr, meist jedoch weniger gelungen sind…
- Allgemein mag ich am liebsten Filme, bei denen ich mich komplett in die Geschichte fallen lassen kann.



















