Run, Fatboy, Run (1562)

Heute waren wir bei der Oma zum Mittagessen eingeladen. Da es in Strömen geregnet hat, ist der Spaziergang danach ins Wasser gefallen. So haben wir uns die Zeit mit Brettspielen vertrieben und dann gab es noch einen leckeren Kuchen. Viel Essen und wenig Bewegung. Folglich habe ich meinen Plan, nach Hause zu laufen, zumindest für ein Teilstück umgesetzt. Für einen Halbmarathon war es mir dann doch zu nass. 🌧

Bei dem Wetter jagt man nichtmal Esel vor die Tür

Bei dem Wetter jagt man nichtmal Esel vor die Tür

Distanz: 12.36 km
Zeit: 01:10:10
Anstieg: 121 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 1013 kcal

2023: 1462 km
August: 48 km
KW 31: 57 km

Ich war schon nach den ersten paar Kilometern komplett durchnässt. Es war windig und kalt. Wirklich unangenehm. Selbst die Esel, an denen ich vorbeigelaufen bin, haben sich nicht aus ihrem Unterstand herausgetraut. Somit endet die erste Augustwoche mit durchaus brauchbaren Kilometern. Das Wetter soll bis Mitte der Woche leider noch schlecht bleiben. Ich werde dennoch versuchen, ein paar Kilometer zu machen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #780 – The Mother
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Elemental (2023)

Nach „Die drei ??? – Erbe des Drachen“ im Februar, war heute endlich einmal wieder die ganze Familie im Kino. Wir haben uns sehr auf „Elemental“ gefreut, vor dem noch der schöne Kurzfilm „Carl’s Date“ lief. Das Kinopublikum war leider schrecklich. Es hat das Konzept Vorfilm nicht verstanden, dauernd liefen erwachsene(!) Menschen durch den Saal, Meinungen wurden geäußert, Kinder haben alle 5 Minuten gefragt, wann der Film denn zu Ende sei usw. Glücklicherweise war der Film so stark, dass er es mir leicht gemacht hat, den Rest auszublenden. Mehr in der Besprechung… 🔥❤💧

Elemental (2023) | © Walt Disney

Elemental (2023) | © Walt Disney

Eine unfassbar schöne Fantasy-Romanze

„Elemental“ ist wohl kolossal gefloppt. Schlagzeilen, die Pixars kreatives Ende heraufbeschwören, liest man überall. Der Film sei enttäuschend, nur eine „Romeo & Julia“-Variante und würde Fantasy-Figuren wie in „Alles steht Kopf“ oder „Soul“ reaktivieren. Da frage ich mich schon, was für ein Film hier gesehen wurde. Und ob der offensichtlichste Grund für den Flop bewusst ignoriert wird: Disneys unfähige Veröffentlichungspolitik. Selbst ich hatte mir überlegt, ob sich ein Kinobesuch denn lohnt, wenn der Film ohnehin ein paar Wochen später auf Disney+ läuft. Zumal man sich dann auch das dämliche Kinopublikum sparen würde. Damit graben sie sich doch selbst das Wasser ab. So ging es doch allen Pixar-Filmen, die nach Corona veröffentlicht wurden. Ja, selbst die ach so tollen Realfilm-Remakes floppen an der Kasse. Kein Wunder! Eine Schande, dass nun auch ein fantastischer Film wie „Elemental“ darunter zu leiden hat und vermutlich falsche Schlüsse aus dem Flop gezogen werden.

Doch nun endlich zu „Elemental“: Ja, es wird eine „Romeo & Julia“-Variante erzählt. Sehr oberflächlich betrachtet. Der wahre Kern ist allerdings eine wunderschöne Einwanderergeschichte, die autobiographisch geprägt ist, da Regisseur Peter Sohns Eltern selbst Einwanderer waren. Obwohl es sich um einen Animationsfilm handelt, fühlt sich dieser Teil der Geschichte sehr authentisch an. Überhaupt sind die Elemente, die diese Welt bevölkern, keine abstrakten Wesen, wie z.B. die Seelen in „Soul“, sondern extrem haptische Figuren in einer sich sehr real anfühlenden Welt. Die Liebesgeschichte zwischen der jungen Feuerfrau Ember und dem Wassermann Wade ist absolut herzergreifend und zuckersüß. Es gibt auch keine Bösewichte, sondern nur den Konflikt zwischen Liebe, Elternhaus, Tradition und Selbstverwirklichung. Am Ende des Films sind mir sogar ein paar Tränen gekommen. Einfach nur schön. Wie übrigens auch der fantastische audiovisuelle Eindruck, den „Elemental“ hinterlassen hat. Ganz anders als das Kino, das am Ende unter einer zentimeterdicken Schicht aus Popcorn und Nachos begraben war. Vielleicht ist es auch diese Art von Publikum, die tatsächlich am Film interessierte Zuschauer*innen abhält, ins Kino zu gehen. Auch wenn ich mich nun wie ein alter Mann anhöre: Das hat es vor 20 Jahren noch nicht gegegben.

Fazit

Ich hatte mich auf „Elemental“ gefreut, aber hatte auch keine großen Erwartungen an den Film. Somit wurde ich extrem positiv überrascht und finde es umso trauriger, dass er gefloppt ist. Gerade weil es einmal wieder eine originelle Geschichte mit neuen Figuren war. Ich hoffe sehr, dass Pixar in Zukunft dennoch weitere davon produzieren darf. Diese hier hat mir ausgesprochen gut gefallen: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Carl’s Date (2023)

Heute waren wir, sprich die ganze Familie, endlich einmal wieder im Kino, um uns Pixars „Elemental“ anzuschauen. Davor gab es den Kurzfilm „Carl’s Date“, der die Geschehnisse aus „Oben“ fortführt. Warum ich davon viel zu wenig mitbekommen habe, lest ihr in der folgenden Besprechung… 💝

Carl's Date (2023) | © Walt Disney

Carl’s Date (2023) | © Walt Disney

„Hä, warum läuft hier der falsche Film?!?“

Das Kinopublikum war so schrecklich, wie schon lange nicht mehr. Dabei haben wir extra eine Abendvorstellung gewählt. Die Krönung war jedoch, dass bestimmt 30% der Besucher*innen des vollen Kinos während des Kurzfilms lautstark ihre Verwunderung äußerten, warum denn jetzt nicht „Elemental“ läuft. Ob sie denn im falschen Film wären. Und das bis dieser dann endlich lief. Da frage ich mich wirklich, ob sie noch nie einen Disney- oder Pixar-Film im Kino gesehen haben. Oder vom Konzept Vorfilm gehört haben. Ich habe mir wirklich mehrfach gewünscht, lieber auf die Veröffentlichung im Heimkino gewartet zu haben.

Was ich vom Film mitbekommen habe, sah hinreißend aus. Die Geschichte von Carl wird wunderbar weitererzählt und sein sprechender Hund Dug sorgt für einige komische Szenen. Herzzerreißend ist natürlich die Rückbesinnung auf Ellie, die trotz Carls Date stets seine große Liebe bleiben wird. Mit mehr Ruhe im Kino, hätte mich der Kurzfilm emotional bestimmt noch mehr mitgerissen.

Fazit

Ich liebe das Konzept von Vorfilmen im Kino. Umso trauriger, dass das heutige Publikum „Carl’s Date“ so kaputt gemacht hat. Dennoch habe ich eine schöne Geschichte erleben dürfen, die uns zeigt, wie es mit Carl nach seinem großen Abenteuer weitergeht: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1561)

Eigentlich hatte mir meine Laufuhr heute früh nahegelegt, dass ich doch einen Pausentag einlegen solle, da ich so schlecht geschlafen hätte. Ha, da kennt sie mich aber noch schlecht. Als würde ich jemals gut schlafen! 😅

Entspannter Samstagslauf

Entspannter Samstagslauf

Distanz: 11.21 km
Zeit: 01:05:27
Anstieg: 101 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 911 kcal

2023: 1450 km
August: 36 km
KW 31: 45 km

Natürlich habe ich mich dennoch zur üblichen Samstagsrunde aufgemacht und bin diese auch ganz entspannt angegangen. War super. Mal sehen, ob ich morgen noch einen längeren Lauf unterbringe. Heute Nachmittag steht erst noch ein Kinobesuch auf dem Programm. 📽

Im ersten Ohr: Sneakpod #780 – The Mother
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Sugarcult

Die schrillen Vier auf Achse – OT: Vacation (1983) (WS1)

Der Freitag heute hat sich angefühlt, wie mindestens zwei Tage. Bis 14 Uhr habe ich gearbeitet, dann habe ich mich mit der Family samt Großeltern und Familie der Schwägerin zum nahe gelegenen Rothsee aufgemacht, um eine Runde Minigolf zu spielen. Das Picknick danach ist leider ins Wasser gefallen. Dennoch war das ein sehr netter Nachmittag. Vielleicht hatten die Kids deshalb noch Lust auf weitere Familienabenteuer und sich deshalb „Die schrillen Vier auf Achse“ gewünscht? 🚗

Die schrillen Vier auf Achse (1983) | © Warner Home Video

Die schrillen Vier auf Achse (1983) | © Warner Home Video

It’s a long way down the Holiday Road

Meine Kinder kennen die Griswolds bisher nur aus „Schöne Bescherung“, den wir jeden Jahr vor Weihnachten schauen. Und jedes Jahr amüsieren sie sich köstlich darüber. Sie hatten schon häufiger den Wunsch geäußert, auch die Sommerferien der Griswolds sehen zu wollen, doch bisher hatte es sich nicht ergeben. Auch weil ich wusste, dass diese doch deutlich derber sind, als der familienkompatible Weihnachtsspaß. Doch auch ich habe „Die schrillen Vier auf Achse“ bereits als Kind gesehen. Vermutlich jedoch in der geschnittenen Fassung. Der Zwergofant war auf jeden Fall sichtlich irritiert, dass hier nackte Menschen zu sehen sind. Nackt! Mit Brüsten!

Während der ersten dreiviertel Stunde braucht „Vacation“ ganz schön, um in  Fahrt zu kommen. Die Gag-Dichte ist noch deutlich geringer als in „Christmas Vacation“ und der Ton des Films noch satirischer. In der zweiten Hälfte nimmt der Road Trip dann deutlich an Fahrt auf und die ganze Familie musste viel lachen. Dabei muss man aus heutiger Sicht sagen, dass „Die schrillen Vier auf Achse“ nicht immer wirklich gut gealtert ist. Das ist mir dieses Mal deutlicher aufgefallen, als bei meiner letzten Sichtung vor knapp 13 Jahren. Eben ein Film der frühen 1980er Jahre, den man auch so einordnen sollte. Dennoch funktioniert er über weite Strecken immer noch fabelhaft und der große Familienurlaub als letztes Abenteuer des mittelalten Mannes besitzt einfach viel Humorpotenzial uns so manch bittere Wahrheit.

Fazit

„Vacation“ ist zurecht ein Komödienklassiker. Er besitzt schon viele Elemente, die das Franchise über die Jahre weiterentwickeln sollte. Chevy Chase als Clark Griswold ist herrlich und der Film macht einfach immer noch viel Spaß. Dennoch ist er (immerhin hat er exakt 40 Jahre auf dem Buckel) schon deutlich in die Jahre gekommen. Die Kinder fanden ihn schwächer als „Schöne Bescherung“, doch das wundert mich nicht. Kann ich mir immer wieder anschauen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1560)

Endlich Freitag und einmal wieder im Home Office. Eigentlich sieht der Plan vor, dass ich heute früher Schluss mache, um einen Ausflug mit dem Rest der Familie zu machen, doch das Wetter kann uns noch einen Strich durch die Rechnung machen. Also bin ich wenigstens eine kurze Runde laufen gegangen. 🏃‍♂️

Müder Mittagslauf

Müder Mittagslauf

Distanz: 8.09 km
Zeit: 00:46:03
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 645 kcal

2023: 1439 km
August: 25 km
KW 31: 33 km

Der schnelle, gestrige Lauf steckte mir noch etwas in den Knochen, deshalb bin ich es heute entspannter angegangen. Nun bin ich genauso müde wie davor, insofern ist vermutlich nicht viel gewonnen, aber auch nichts verloren. 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 317: Patrick Kaczynski, der Laufpicasso
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1559)

Heute war ein mega anstrengender und auch emotional fordernder Tag. Eigentlich hatte ich nicht mehr geplant, abends noch zu laufen, doch dann war das Wetter so schön und ich musste einfach raus. Dabei habe ich mir fast das Herz rausgelaufen. 🏃‍♂️

Fast das Herz rausgelaufen beim schnellen Abendlauf

Fast das Herz rausgelaufen beim schnellen Abendlauf

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:43:22
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:04 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 670 kcal

2023: 1431 km
August: 17 km
KW 31: 25 km

Am Ende stand eine 5:04er Pace auf der Uhr, womit ich zu Beginn nie gerechnet hätte. Wo habe ich noch einmal diese Energie her? War auch gut anstrengend, wie man am Puls sieht. Dabei hätte eigentlich ein lockerer Basis-Lauf auf dem Programm gestanden. Morgen dann vielleicht. 😬

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 317: Patrick Kaczynski, der Laufpicasso
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace

Die 5 besten filmischen Sommerabenteuer

Wir bleiben in sommerlichen Gebieten und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den besten filmischen Sommerabenteuern zu. Auch wenn ich versucht habe, nicht immer die gleichen Sommerfilme zu wählen, so bin ich um ein paar Doppelnennungen dennoch nicht herum gekommen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? ☀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #323 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #323 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #323 lautet:

Die 5 besten filmischen Sommerabenteuer

  1. „Abenteuer ʻOhana“ (2021) – Eigentlich ist das nur ein Remake des nächsten Films auf dieser Liste, doch fand ich ihn so abenteuerlich und sommerlich, dass ich ihn hier auch nennen musste. Zudem habe ich eine Podcast-Folge zum Film aufnehmen dürfen, was ihn für mich einfach zu etwas Besonderem macht.
  2. „Die Goonies“ (1985) – Das perfekte Sommerabenteuer. Quasi „Indiana Jones“ für Kinder und dabei extrem unterhaltsam. Wir Zeit, dass ich den Film einmal wieder, dieses Mal zusammen mit meinen Kindern, schaue.
  3. „Fünf Freunde 2“ (2013) – Auch einen Film der „Fünf Freunde“-Reihe musste ich hier nennen, wobei ich vermutlich auch jeden anderen Deutsches-Jugendabenteuer-Film hätte nehmen können. Dieser hier ist mir aber als besonders sommerlich und abenteuerlich im Gedächtnis geblieben.
  4. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Wer „Die Goonies“ sagt, muss auch „Stand by Me“ sagen. Damit ist abermals auch dieser famose Jugendabenteuerfilm auf meiner Liste gelandet. Natürlich völlig zurecht, denn es sagt ja bereits der deutsche Untertitel, dass es sich hierbei um ein Sommerabenteuer handelt.
  5. „The Lost Boys“ (1987) – Das dritte große Jugendabenteuer der 1980er Jahre darf hier auch nicht fehlen, selbst wenn es hier ein wenig gruseliger zugeht. Schließlich geht es um Vampire, die sich ausgerechnet im sonnigen Santa Clara niedergelassen haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Bayerischer Wald 2023 #4: Wandertour auf den Rachel

Nach der Wanderung ist vor der Wanderung und somit ging es für uns nach der Besteigung des Großen Arbers am nächsten Tag zu einer Wandertour auf den Rachel. Diese hat mir sogar noch besser gefallen, da der Rachel nicht so überlaufen ist, wie der Arber. Insgesamt habe ich viel an unsere Besteigung des Lusen vom Vorjahr denken müssen und ich könnte nicht sagen, welcher Aufstieg gelungener war. ⛰️

Ein typisches Bild für den Rachel (kurz unter dem Gipfel)

Ein typisches Bild für den Rachel (kurz unter dem Gipfel)

Nach dem ausführlichen Frühstück haben wir uns mit dem Auto Richtung Rachel aufgemacht. Da der Wanderparkplatz nicht direkt anfahrbar ist, sind wir zunächst nach Spiegelau gefahren und haben von dort aus den kostenlosen Igelbus genommen. Dieser hat uns zum Wanderparkplatz Diensthüttenstraße gebracht, von wo aus wir zu unserer Wanderung aufgebrochen sind.

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Run, Fatboy, Run (1558)

Es regnet und regnet. Heute auch nahezu durchgehend. Glücklicherweise hat es während meiner Mittagspause ein wenig abgeschwächt, so dass ich mit Regenjacke eine kurze Runde gehen konnte. 🌧️

Ein erfrischender Regenlauf

Ein erfrischender Regenlauf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:24
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.1 °C
Kalorien: 717 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 79%

2023: 1422 km
August: 8 km
KW 31: 17 km

Tatsächlich war der Lauf recht erfrischend und ich bin froh, ihn heute untergebracht zu haben. Die nächsten zwei Tage wird es nämlich nichts und somit steht der August nicht ganz so traurig da. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #779 – Murder Mystery 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World, The Weakerthans