Leipzig 2024 #2: Zoo Leipzig 7 Jahre später

Nachdem wir am Morgen nach unserem Besuch der Buchmesse alle recht platt waren, haben wir uns zunächst eine Bäckerei gesucht, die auch am Sonntag geöffnet hat, um erst einmal ausgiebig zu frühstücken. Das war ein famoser Start in den Tag! Danach haben wir uns direkt zum Leipziger Zoo aufgemacht, wo wir praktischerweise im dedizierten Parkhaus einen Stellplatz gefunden haben. Gegen 10 Uhr sind wir bereits in unser Zoo-Abenteuer gestartet. 🐘🦧

Ein Blick über das imposante Gondwanaland

Ein Blick über das imposante Gondwanaland

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Thor (2011) (WS1)

Nach einem recht drögen Urlaubstag, an dem sich meine schleichende Erkältung so weit in den Vordergrund gespielt hat, dass ich mir tatsächlich überlege, zum Arzt zu gehen, stand abends mit „Thor“ ein weiterer Filmabend auf dem Programm. Ich konnte mich noch recht gut an meine erste Sichtung des Films erinnern und habe mich auf den Einzug des Fantastischen ins MCU gefreut. 🔨

Thor (2011) | © Walt Disney

Thor (2011) | © Walt Disney

Fantastische Welten halten Einzug ins MCU

Ich sage es gleich zu Beginn: Nach dem eher geerdeten „Iron Man 2“ ist der doch recht ausgeprägte Fantasy-Einschlag nicht bei allen Zuschauenden gut angekommen. Speziell das Zappelinchen konnte damit leider nicht so viel anfangen. Ein interessanter Punkt und ich weiß noch, dass mich dieser seltsame Wandel damals auch überrascht hatte. Kenneth Branagh passt wie die Faust aufs Auge, um die Asgard-Szenen völlig abgedreht und übersteigert zu inszenieren. Dem gegenüber steht die Kleinstadtidylle und ein sehr persönliches Kennenlernen zwischen Jane und Thor. Das alles mag nicht so recht zusammenpassen und besitzt doch unglaublich viel Charme.

Gerade wenn man an die Fortführung des MCU denkt, dann ist „Thor“ auch stilprägend für die kommenden außerirdischen Welten, in die wir Einblick erhalten werden. Der Film hat das damals noch junge MCU ziemlich auf den Kopf gestellt und wichtige Elemente eingeführt, die später noch extrem wichtig werden sollten. Auch S.H.I.E.L.D. bekommt endlich eine größere Rolle und mir ist erst heute aufgefallen, dass Hawkeye in „Thor“ bereits einen Auftritt hat. Das hat mir doch sehr gut gefallen. Auch fand ich es witzig, Joshua Dallas als einen von Thors Weggefährten zu sehen, den ich erst kürzlich über vier Staffeln in der Serie „Manifest“ begleitet habe.

Fazit

Ich mag „Thor“ immer noch, wenngleich ich ihn auch mit den jüngeren Filmen des MCU vergleichen muss. Gegen diese kann er nicht vollständig punkten, zumal auch gerade die Figur des Thor in den späteren Iterationen deutlich mehr an Profil gewinnt. Der Zwergofant war recht angetan, das Zappelinchen eher verwirrt ob der Richtung, die hier eingeschlagen wird. Mit „Captain America: The First Avenger“ wird es demnächst wieder geerdeter werden. Für „Thor“ zücke ich auch heute 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 5/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Iron Man 2 (2010) (WS1)

Der zweite Osterfeiertag liegt hinter uns und auch diesen haben wir größtenteils mit Schlemmen verbracht. Da es kalt war und den ganzen Tag geregnet hat, sind wir nicht einmal dem obligatorischen Osterspaziergang nachgekommen. Viel essen und wenig Bewegung ist keine gute Kombination. Abends ging es dann mit „Iron Man 2“ auch noch für einen Filmabend aufs Sofa. Was für ein Leben! 🤖

Iron Man 2 (2010) | © Walt Disney

Iron Man 2 (2010) | © Walt Disney

Die Blaupause für eine MCU-Fortsetzung

Nach meiner kürzlichen Sichtung von „Der unglaubliche Hulk“ habe ich versucht mich daran zu erinnern, wie mir denn „Iron Man 2“ beim ersten Mal gefallen hat. Viele Details hatte ich tatsächlich nicht mehr im Kopf. Am ehesten waren mir noch die Szenen beim Grand Prix von Monaco präsent und der generische Schlusskampf mit den Roboter-Drohnen. „Iron Man 2“ wird weithin als einer der schwächsten MCU-Filme betrachtet, was ich zwar nachvollziehen kann, aber dem nicht komplett zustimme. Für mich macht diese Fortsetzung überhaupt erst einen großen Schritt in Richtung Marvel Cinematic Universe, das bisher nur grob angedeutet wurde. Nick Fury und Black Widow bekommen größere Auftritte und ich hatte erstmals das Gefühl, nicht nur einen Einzelfilm zu sehen. Zumindest aus der heutigen Perspektive.

Die eigentliche Filmhandlung ist natürlich sehr plakativ in all seinen Versatzstücken: Tony Starks Zusammenbruch, Whiplash als 08/15-Bösewicht und militärische Ränkespiele. Alles aus dem typischen MCU-Baukasten und nicht einmal sonderlich innovativ zusammengeschraubt, doch stets unterhaltsam. Gerade die Kinder hatten mindestens ebenso viel Freude mit dieser Fortsetzung, wie mit dem originalen „Iron Man“. Selbst Frau bullion ist den kompletten Film über wach geblieben, was schon eine Kunst ist. Hier zeigt sich, dass das MCU damals einfach unfassbar massentauglich war und die ganz breite Schicht erreichen konnte. Wohl auch der Grund für den Erfolg: Superheld:innen waren plötzlich kein Nerd-Kram mehr, sondern Mainstream. „Iron Man 2“ hatte die Formel schon ziemlich perfekt drauf.

Fazit

Ich hatte wieder viel Spaß mit „Iron Man 2“. Für mich kommt die MCU-Formel hier erstmals zusammen, zumindest bevor es dann mit den nächsten beiden Filmen hart auf „The Avengers“ zugeht. Kaum zu glauben, dass der Film schon 14 Jahre auf dem Buckel hat. Die Kids waren begeistert und ich freue mich schon auf unsere weitere Reise: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Media Monday #666 – Geisterjagd im Kino, Kunst im Panometer und frohe Ostern!

Der Ostersonntag liegt hinter uns und ich verdaue gerade noch das ausführliche Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen. Schon fast anstrengend, nach der Fastenzeit wieder so viel zu schlemmen. Gesundheitlich bin ich leider immer noch angeschlagen (klar, habe jetzt ja auch Urlaub 🙄), was wohl auch daran liegt, dass ich gestern gut fünf Stunden lang unsere Pergola gereinigt habe. Das war körperlich doch anstrengender als gedacht und am Ende wurde es auch ganz schön frisch auf der Leiter. Am morgigen Ostermontag steht dann schon wieder großes Schlemmen an und ich wünsche mir, spätestens am Dienstag wieder fit zu sein, um meine Urlaubstage zu genießen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, mit denen ich auf eine popkulturell ereignisreiche Woche zurückschaue. In diesem Sinne: Frohe Ostern! 🐰

Media Monday #666

  1. Was mir immer wieder gefällt an den alljährlichen Feiertagen ist das Zusammensein mit der erweiterten Familie. So häufig findet man im Alltag dafür leider keine Zeit und die Feiertage sind für mich deshalb die Ankerpunkte des Jahres in dieser Hinsicht.
  2. Es wäre nicht wirklich verwunderlich, würde man nach dem Lesen des Artikels „Mein erstes Mal Leipziger Buchmesse“ vermuten, dass ich keinen Spaß auf der Messe gehabt hätte. Aber lest am besten selbst…
  3. Die Kunst im Panometer in Leipzig (siehe Foto unten) hat ein zeitlose Botschaft, die ich in einem dedizierten Artikel noch beschreiben werde.
  4. Berücksichtigt man, dass „Der unglaubliche Hulk“ erst der zweite MCU-Film war, dann überrascht es mich umso mehr, wie groß dieses filmische Franchise letztendlich geworden ist.
  5. Meine Liste mit den 5 besten Action-Filmen mit spektakulären Stunts hält so manche Überraschung parat, aber es haben nur drei Regisseure darauf Platz gefunden.
  6. Am Laufen schätze ich ja immer besonders, wenn ich meine Kilometerziele erreiche. Im März habe ich nur knapp die 202 km erreicht.
  7. Zuletzt habe ich „Ghostbusters: Frozen Empire“ mit der Familie im Kino gesehen und das war ein großes Vergnügen, weil ich den Film deutlich gelungener fand als viele andere Zuschauer:innen.

Eine Impression des beeindruckenden Panometers in Leipzig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1733)

Der letzte Lauf des Monats bei unglaublichen 20 °C. Ich bin folglich endlich einmal wieder in kurz/kurz unterwegs gewesen und war, trotz immer noch leichter Erkältung, ein wenig schneller unterwegs als am Vortag. Der Lauf hat sich gut angefühlt, obwohl mein Puls immer noch etwas zu hoch ist. 🏃‍♂️

War knapp diesen Monat, doch immerhin noch 202 km erreicht

War knapp diesen Monat, doch immerhin noch 202 km erreicht

Distanz: 8.11 km
Zeit: 00:46:09
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 664 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 58%

2024: 643 km
März: 202 km
KW 13: 33 km

Zu Hause angekommen, bin ich leichtsinnigerweise direkt in meinen Laufklamotten geblieben und habe den Rasen gemäht. Die Pergola musste auch noch gereinigt werden, womit ich auch gleich begonnen habe. Ein großer Fehler, denn damit war ich die nächsten fünf Stunden beschäftigt und musste am Ende sogar abbrechen, weil es dunkel wurde. Aber der Großteil ist geschafft. Danach war ich mehr K.O. als nach so manch langem Lauf. 😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #814 – Die Schneegesellschaft
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Ghostbusters: Frozen Empire (2024)

Der erste Urlaubstag und wir waren sogleich im Kino. Was haben wir gesehen? Natürlich „Ghostbusters: Frozen Empire“, auf den sich der Zwergofant und ich schon lange gefreut hatten. Nach den verhaltenen Kritiken waren meine Erwartungen nicht allzu hoch, doch die Vorfreude ungebrochen. Schließlich sollte dies auch mein erster „Ghostbusters“-Film im Kino sein… 👻

Ghostbusters: Frozen Empire (2024) | © Sony Pictures Entertainment

Ghostbusters: Frozen Empire (2024) | © Sony Pictures Entertainment

Eine uninspirierte und doch nette Fortsetzung

Erst letztes Jahr habe ich erstmals mit den Kindern alle Filme der Reihe, von „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ über „Ghostbusters 2“ bis hin zu „Ghostbusters: Legacy“, gesehen. Letzterer war auch für mich eine Erstsichtung und ich war weit nicht so begeistert, wie viele andere Fans. Ich mochte die neuen Figuren sehr, doch das Ende war mir letztendlich zu sehr auf Nostalgie getrimmt. Warum denn noch einmal exakt das Finale des ersten Teils nacherzählen? Dennoch mochte ich den Film und auch Jason Reitman, der das Vermächtnis seines inzwischen leider verstorbenen Vaters Ivan Reitman fortführte, war eine gute Wahl, um das Zepter zu übernehmen. Für diesen Nachfolger hat er dann nur noch am Drehbuch mitgeschrieben und die Regie dem mir noch unbekannten Gil Kenan überlassen.

Im Gegensatz zum direkten Vorgänger habe ich bisher kaum ein gutes Wort über „Ghostbusters: Frozen Empire“ gelesen. Das verwundert mich etwas, denn der Film besitzt ganz ähnliche Stärken und leider auch ganz ähnliche Schwächen wie sein Vorgänger. Ich mochte die Familie Spengler wieder sehr gerne und selbst das neu ausgestattete Geisterlabor samt Personal hat mir gut gefallen. Phoebe Spenglers innere Reise war zwar etwas platt, aber hat sich auch gut mit dem Plot ergänzt. Der eigentliche Bösewicht lebt viel von dem ihm vorauseilenden Ruf, ist letztendlich aber innerhalb von fünf Minuten plattgemacht. Naja. Fand ich jetzt aber auch nicht schwächer als erneut Gozer auftauchen zu lassen. Bleiben noch die alten Herren und Janine Melnitz, deren Auftritte allesamt wieder etwas forciert wirken. Jedoch nicht ganz so schlimm, wie beim Vorgänger. Das ist jedoch vermutlich Geschmackssache. Ansonsten war das Pacing ziemlich unausgewogen und die Geschichte hätte sich ein fünfjähriges Kind ausdenken können. Eine erwartbar uninspirierte, späte Franchise-Fortsetzung also.

Fazit

Ich muss sagen, dass mir „Ghostbusters: Frozen Empire“ genauso viel Spaß gemacht hat, wie der viel gelobte Vorgänger. Die Kinder haben sich bestens amüsiert, viel gelacht und auch etwas gegruselt. So soll es doch sein. Mir ist bewusst, dass das Film unnötig und auch kein Meisterwerk ist, doch für solch eine durchgeplante Franchise-Fortsetzung fand ich ihn recht gelungen. Kann man einen schönen Kinonachmittag mit verbringen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1732)

Eigentlich sollte das Wetter heute famos werden ich hatte geplant, die bergige 13-km-Runde zu laufen. Leider hat es in Strömen geregnet und mir hängt die Erkältung der letzten Tage noch in den Knochen, die nicht so richtig rauskommen, sich aber auch nicht zurückziehen will. Also zumindest kurz raus und langsam laufen. Die 200 km im März wollen schließlich noch geknackt werden. 😬

Bedächtig und langsam, denn die Erkältung hängt immer noch drin

Bedächtig und langsam, denn die Erkältung hängt immer noch drin

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:52:22
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 6:06 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 721 kcal

2024: 635 km
März: 194 km
KW 13: 25 km

Es war ziemlich hart. Mein Puls war für das langsame Tempo auch zu hoch. Vernünftig ist das alles nicht, aber ich habe mich auch nicht übermäßig verausgabt. Morgen dann noch einmal und Sonntag ausruhen. Dann bin ich nächste Woche hoffentlich fit und kann im Urlaub ein paar längere Läufe angehen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #814 – Die Schneegesellschaft
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Der unglaubliche Hulk – OT: The Incredible Hulk (2008) (WS1)

Endlich Urlaub! Ich habe mich mit letzter Kraft durch diese Arbeitswoche gekämpft und nun fühle ich mich, als würde ich gesundheitlich zusammenklappen. Ist ja oft so, wenn es dann ruhiger wird. Aber ich mach es wie „Der unglaubliche Hulk“ und setze alle meine Hoffnung auf Ruhe und eine Nacht voll erholsamen Schlafes. Sonst muss ich am Ende doch noch wütend werden. Doch genug der blumigen Worte und nach „Iron Man“ zu unserem zweiten MCU-Film im Kreise der Familie. 💉

Der unglaubliche Hulk (2008) | © Walt Disney

Der unglaubliche Hulk (2008) | © Walt Disney

Viel (zu viel) Action und Militär-Gedöns

Während meiner ersten Sichtung hat mir „Der unglaubliche Hulk“ ziemlich gut gefallen. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich auch noch nicht allzu viele Marvel-Filme. Deshalb bin ich heute wohl auch etwas kritischer. Ich finde es spannend, dass man es hier tatsächlich mit einem düstereren Ansatz versucht hat. Humor gibt es kaum und die Geschichte wird enorm actionreich erzählt. Der Look ist (noch) weniger comichaft als bei „Iron Man“ und bildet einen ziemlich großen Kontrast zu den späteren MCU-Filmen. So spannend ich es finde, dass die Marvel-Formel 2008 noch so unausgereift war, so wenig konnte mich das alles heute abholen. Mich hat auch der starke Fokus auf das Militär genervt, der mir insgesamt viel zu maskulinistisch vorkam, selbst wenn es in diesem Film die Bösewichte stellt.

Auch der Endkampf zwischen Abomination und dem Hulk war übertrieben hart und weder interessant noch geschickt umgesetzt. Hinzu kommt der düstere Look, der mir stets etwas aufgesetzt vorkam. Das klingt nun alles nur negativ, ist es aber nicht. Ich mochte erneut die Schauspieler:innen und so manche Actionszene ist durchaus imposant. Letztendlich fand ich die Geschichte aber zu dünn und auch den inneren Konflikt Bruce Banners zu wenig ausgearbeitet. Louis Leterrier mag ein guter Handwerker sein, doch ein Gefühl für seine Figuren scheint er nur bedingt zu besitzen. Für mich ist Ang Lees „Hulk“, trotz fragwürdigen VFX, auf jeden Fall die interessantere Adaption des Comics. Mich wundert es nicht, dass dies die einzige Standalone-Geschichte des grünen Riesen innerhalb des MCU geblieben ist.

Fazit

Lustigerweise habe ich „Der unglaubliche Hulk“ heute am kritischsten gesehen. Die Kinder waren doch recht angetan, aber selbst ihnen war der Film zu actionreich. Damit haben wir den, meiner Meinung nach, schwächsten Beitrag zum MCU auch abgehakt und ich freue mich auf die kommenden Filme – und ja, auch das Wiedersehen mit dem grünen Wüterich in „The Avengers“ in ein paar Wochen: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Leipzig 2024 #1: Mein erstes Mal Leipziger Buchmesse

Vor ein paar Wochen hatte Frau bullion den Wunsch geäußert, dass sie dieses Jahr gerne auf die Leipziger Buchmesse gehen wolle. Der Besuch einer Buchmesse steht bei uns schon länger auf dem Plan, doch Nägel mit Köpfen haben wir bisher nicht gemacht. Da die Buchmesse dieses Jahr terminlich auf das erste Wochenende der Osterferien gefallen ist, und wir trotz Messepreisen eine günstige Ferienwohnung gefunden haben, sind wir kurzerhand, wie bereits 2017, zu einem verlängerten Wochenende nach Leipzig gefahren. 📚

Die Eingangshalle der Leipziger Buchmesse 2024

Die Eingangshalle der Leipziger Buchmesse 2024

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Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute von den besten historischen Dramaserien weiter zu den fünf besten Action-Filmen mit spektakulären Stunts. Da musste ich nicht lange überlegen, sondern bin die für mich prägenden Actionklassiker durchgegangen. Es hätten noch viel mehr Filme auf diese Liste gehört und dennoch bin ich zufrieden mit meiner Wahl. 😎

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #352 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #352 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #352 lautet:

Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Wenn ich an immersive Action denke, die sich auch brutal echt anfühlt, dann gehört James Camerons Fortsetzung von Ridley Scotts „Alien“ auf jeden Fall auf die Liste. Ob es nun die Stunts alleine sind oder deren Kombination mit wegweisender Tricktechnik? So oder so extrem beeindruckend, was der Kinovisionär 1986 abgefeuert hat.
  2. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) – Für alle, die hier „Mission: Impossible“ vermissen, kann ich nur sagen, dass mich kaum Stunts mehr beeindruckt haben, wie in diesem wunderbaren Silvester-Stallone-Actioner der frühen 1990er Jahre. Das wirkt alles sehr handgemacht und sehe ich immer wieder sehr gerne.
  3. „Die Piratenbraut“ (1995) – Wir bleiben direkt bei Renny Harlin, der auch dieses wundervolle Piratenabenteuer inszeniert hat. Viele handgemachte Stunts und ein enormer Produktionsaufwand sprechen für diesen unterschätzen Action-Film im Abenteuergewand.
  4. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Der jüngste Film auf dieser Liste hat mich damals im Kino komplett weggefegt. Nun steht der Nachfolger in den Startlöchern und ich freue mich extrem darauf. Ob ich ihn im Kino sehen werde, steht noch in den Sternen. Eine Wiederholungssichtung des grandiosen Vorgängers plane ich auf jeden Fall..
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Der zweite Film von James Cameron auf dieser Liste, der für mich das Actionkino definiert hat. Da ich ihn erst vergangenes Jahr noch einmal im Kino sehen durfte, kann ich festhalten, dass er wirklich großartig gealtert ist und die Stunts noch genauso beeindruckend sind, wie in den 1990er Jahren.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.