Nach den zwei mehr als vollgepackten Tagen im Europa-Park wollten wir unseren Abreisetag noch für einen Zwischenstopp in Stuttgart nutzen und den zoologisch-botanischen Garten Wilhelma besuchen. Ich war dort zuletzt vor 16 Jahren und konnte mich nur an bestimmte Details erinnern (z.B. die historischen Gebäude). Somit war ich gespannt, wie sich die Wilhelma im Vergleich zum Leipziger Zoo schlägt, der wohl mein Favorit unter den deutschen Tiergärten ist (sieht man einmal vom nahen Nürnberger Tiergarten) ab. 🐒
Autor: bullion
Run, Fatboy, Run (1797)
Nach der gestrigen Geburtstagsfeier des Zappelinchens war ich heute ziemlich platt. Der Zwergofant ist zudem krank und vielleicht kämpft mein Abwehrsystem auch gerade gegen irgendetwas. Meine Uhr liefert seit dem letzten Update wieder eifrig Trainingsvorschläge und ich habe diese von Pace auf Puls umgestellt. Somit habe ich heute einen Basislauf in 140 bpm absolviert. Hat gut geklappt. Schneller wäre ohnehin nicht drin gewesen. 😴
Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:50:56
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 680 kcal
Training: Basis
Ausführungswert: 90%
2024: 1266 km
Juli: 34 km
KW 27: 34 km
Schon verrückt, dass sich so manch langsamer Lauf wie ein Sprint anfühlt, und manch schneller Lauf wie ein Spaziergang. Heute war es richtig hart, aber ich war immerhin laufen. Nun freue ich mich erst einmal enorm aufs Wochenende und hoffe, dass der Zwergofant schnell wieder gesund wird. 🏃♂️
Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 647 – Triggerthema Mikado
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner
Run, Fatboy, Run (1796)
Heute hat das Zappelinchen Geburtstag. Somit stand morgens ein schnelles Geburtstagsfrühstück auf dem Programm. Danach habe ich die Kids schnell in die Schule gefahren (natürlich regnet es heute 🙄) und war eine Runde laufen. Auch im Regen. Denn mittags wollen die Kids wieder abgeholt werden und es gilt noch einiges vorzubereiten. Dazwischen will noch gearbeitet werden, auch wenn das heute nicht viel werden wird. Mein Überstundenkonto freut sich über die Minusstunden.
Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:48:19
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 686 kcal
2024: 1257 km
Juli: 185 km
KW 27: 25 km
Der Lauf an sich war sehr gut. Ich kam flott voran, es war angenehm kühl und die Zeit hat auch gepasst. Bin zufrieden. 🏃♂️
Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 343: Andreas Niedrig Teil 1
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner
Die 5 besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren
Nach den besten Filmen im Neon-Style geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren. Die Auswahl ist hier recht groß und deshalb habe ich mich für die Filme entschieden, die mir ohne größere Recherche in den Kopf gekommen sind. Was sind eure Favoriten?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #366 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe #366 lautet:
Die 5 besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren
- „127 Hours“ (2010) – Natürlich denkt man bei Danny Boyles Überlebensdrama vor allem an die eine schockierende Szene (ihr wisst wovon ich schreibe). Doch auch davon abgesehen ist „127 Hours“ ein wunderbarer Film, der einfach gut funktioniert und erstaunlich lebensbejahend ist.
- „Everest“ (2015) – Die Verfilmung des Dramas am Mount Everest hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich wirklich gepackt. Ich habe daraufhin auch Jon Krakauers Buch gelesen und mich tief in die Geschichte des Berges begeben. Immer wieder faszinierend.
- „Into the Wild“ (2007) – Eine weitere wahre Begebenheit, über die Jon Krakauer ein Buch geschrieben hat. Ich fand den Film enorm stark, den Soundtrack grandios und das Ende tatsächlich tragisch. Hat mich noch lange bewegt.
- „No Way Out: Gegen die Flammen“ (2017) – Von dem Film erwartete ich mir im Vorfeld eine typische Heldengeschichte. Am Ende hat er mich dann doch ziemlich verstört zurückgelassen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Gerade in Zeiten der Klimakrise umso packender. Leider.
- „The Impossible“ (2012) – Wohl einer der Katastrophenfilme, die mich bisher am meisten berührt haben. Vermutlich weil eine Familie im Zentrum steht und die Tsunami-Katastrophe wahrlich mit vollster Wucht inszeniert wurde.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.
Gen V – Staffel 1 (2023)
Die Amazon-Prime-Video-Serie „The Boys“ ist mit dem Start der vierten Staffel gerade wieder in aller Munde. Der perfekte Zeitpunkt für mich, um das letztes Jahr gestartete Spin-off „Gen V – Staffel 1“ nachzuholen. Eigentlich hatte ich nie den Drang, unbedingt reinschauen zu wollen, doch aufgrund einer Lücke im Programm, und dem Hype um die Hauptserie, hat sich die Sichtung angeboten. 🦸♀️🦸♂️

Gen V – Staffel 1 | © Amazon Prime Video
Teenage Angst im „The Boys“-Universum
Natürlich beginnt auch „Gen V“ mit einer schockierenden und sehr blutigen Szene. Ich hatte im Vorfeld gelesen, dass die Serie deutlich harmloser ausfallen soll als „The Boys“. Mich mag meine Erinnerung trügen, doch hatte ich diesen Eindruck nicht. Einzig die Grundstimmung ist eine andere, da es nicht nur egomanische Arschlöcher zu geben scheint, sondern Figuren, mit denen man durchaus mitfühlen kann. Das lässt „Gen V“ etwas weicher bzw. zugänglicher erscheinen. Explodierende Penisse und blutige Gewaltexzesse gibt es natürlich dennoch und das nicht zu knapp. Selbst die zynische Grundhaltung ist vorhanden, wirkt aber nicht ganz so extrem wie in der Mutterserie. Unter all den Superheld:innen-Kram mixen sich natürlich auch klassische Coming-of-Age-Elemente mit großem Fokus auf die Darstellung von Teenage Angst. Altbekanntes also, was jedoch frisch und tatsächlich recht extrem verpackt wird.
Es mag holzhammerartig wirken, doch wenn hier z.B. nichtbinäre Geschlechtsidentität als Superkraft behandelt wird, dann macht sich „Gen V“ damit relevanter als „The Boys“. Auch Neurodivergenz wird mehr oder weniger direkt thematisiert und ich empfand den Umgang damit durchaus sensibel (kaum zu glauben bei dieser Serie). Natürlich dürfen im College-Setting auch Romanzen nicht fehlen und speziell die Annäherung zwischen Emma und Sam ist sehr gelungen. Die Verknüpfungen zur Hauptserie fand ich auch geschickt eingewoben (nicht zu viel und nicht zu wenig) und die Rahmenhandlung zwar nicht sonderlich innovativ, aber doch stets mitreißend. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass mir „Gen V“ teils besser gefallen hat als die Hauptserie. Einen Bonuspunkt gibt es zudem für die Puppenszene. Herrlich!
Fazit
Ich hätte niemals gedacht, dass mir „Gen V“ so gut gefallen würde. Die Serie ist deutlich mehr als nur ein Zwischensnack bis zur nächsten Staffel von „The Boys“. Nun bin ich gespannt, wie groß ihr Einfluss auf die Hauptserie sein wird. In die zweite Staffel werde ich dann bestimmt schneller reinschauen. Nun geht es aber erst einmal zurück zu Billy Butcher, Homelander und Co. Nicht nur als Spin-off überraschend sehenswert: 9/10 (8.5) Punkte.
Run, Fatboy, Run (1795)
Ein weiterer, sehr anstrengender Tag geht zu Ende. Ich bin viel zu spät nach Hause gekommen und wollte dennoch eine Runde laufen. Jetzt ist es schon halb neun und ich habe ein weiteres Abendessen mit der Familie verpasst. So ist das einfach nichts mit der Zeiteinteilung.
Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:48:10
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 685 kcal
2024: 1249 km
Juli: 17 km
KW 27: 17 km
Der Lauf selbst war gut. Ich war schnell unterwegs und hatte keine Schmerzen. Morgen werde ich nicht zum Laufen kommen und die restliche Woche ist noch unbestimmt, weil sehr voll. 🏃♂️
Im ersten Ohr: Sneakpod #827 – Next Goal Wins
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Less Than Jake
Run, Fatboy, Run (1794)
Heute war so ein richtiger Montag. Da die Kids abends eh noch bei der Chorprobe waren, habe ich mich direkt noch zu einem Lauf aufgemacht. Im Gegensatz zum letzten Abendlauf hat es auch nur leicht geregnet. 🌧
Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:50:09
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 678 kcal
2024: 1240 km
Juli: 8 km
KW 27: 8 km
Trotz der angenehmen Temperaturen bin ich irgendwie nur schwer vorangekommen. Momentan ist der Wurm drin. Aber hatte auch schlecht geschlafen. Mal sehen, was die Laufwoche noch so bringt. 🏃♂️
Im ersten Ohr: Sneakpod #827 – Next Goal Wins
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, My Chemical Romance
Media Monday #679 – Freibad, EM-Achtelfinale und Kinobesuch
Die letzte Arbeitswoche war erneut sehr anstrengend. Somit habe ich mich enorm aufs Wochenende gefreut, was dazu führte, dass ich es so vollgepackt habe, wie es nur irgendwie ging: Freitag hatten der Zwergofant und ich einen Jungsabend, da die Damen des Hauses ausgeflogen waren. Samstag hatte es 34 °C im Schatten, weshalb ich nach einem kurzen Lauf noch ins Freibad geradelt bin. Abends hatte ich dann Freunde und Familie zum Schauen des EM-Spiels eingeladen. Ich, dem Fußball am Allwertesten vorbeigeht. Aber ich habe den alten Fernseher auf die Terrasse gestellt, das WLAN-Setup optimiert und somit hatten wir bis kurz vor Mitternacht einen lauschigen Abend in großer Runde. Am Sonntag habe ich der Familie spontan den Kinobesuch von „Alles steht Kopf 2“ vorgeschlagen, da alle Wochenenden bis August bereits verplant sind. Danach waren wir noch lecker essen. Mehr hätte in dieses Wochenende nicht reingepasst. Mir ist auch völlig klar, dass dies nur eine nicht sonderlich vernünftige Gegenreaktion auf den Arbeitsstress ist. Alles Weitere in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr eurer viel zu heißes Sommerwochenende verbracht? 🥵

- Während ein Fußballspiel eigentlich nicht mein Interesse weckt, so schafft es das Zusammensein mit lieben Menschen doch, solch ein Spiel zur angenehmen Hintergrundberieselung werden zu lassen.
- Der Film „TRON“ hat es nicht verdient, dass man ihn aufgrund seines scheinbar angestaubten Looks belächelt. Er hat inhaltlich und visuell wirklich einiges zu bieten.
- Im direkten Vergleich zu „Alles steht Kopf“ ist „Alles steht Kopf 2“ inhaltlich fast komplett auf gleicher Höhe, was wirklich wunderbar ist.
- Der Juli ist auch wieder eine*r dieser Monate, die komplett verplant sind.
- Ich träume ja manchmal davon, dass ich wieder häufiger zum Schwimmen ins Freibad komme.
- Es hat einiges für sich, wenn Filme im Neonlicht erstrahlen.
- Zuletzt habe ich unsere jungen Gartenrotschwänzchen (siehe Fotos unten) bewundert und das war herzallerliebst, weil der Tag, wenn sie das Nest verlassen, für mich stets einer meiner persönlichen Jahreshöhepunkte ist.
Unsere Gartenrotschwänzchen haben ihr Nest verlassen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Alles steht Kopf 2 – OT: Inside Out 2 (2024)
Wir kommen als Familie viel zu selten ins Kino bzw. schauen auch nur die Filme, die wir wirklich sehen wollen. „Alles steht Kopf 2“ stand ganz oben auf unserer Liste, doch einen Termin zu finden gestaltete sich leider alles andere als einfach. Weil im Juli jeder einzelne Freitag- und Samstagabend bereits verplant ist. Somit hatte ich heute Morgen spontan die Idee, in die Nachmittagsvorstellung am Sonntag zu gehen. Um den Film überhaupt noch im Kino sehen zu können. Gesagt, getan. 🏒

Alles steht Kopf 2 (2024) | © Walt Disney
Eine perfekte Fortsetzung des Animationshits
Bei der letzten Sichtung hatte mich der Vorgänger „Alles steht Kopf“ komplett gepackt. Eben auch weil ich die Entwicklung unserer Kinder in Riley sah. Inzwischen steckt das Zappelinchen mitten in der Pubertät, weshalb „Alles steht Kopf 2“ auch etliche Knöpfe bei mir zu drücken wusste. Die Parallelen sind einfach sehr groß. Dabei wäre es sehr einfach gewesen, die Pubertät als Aufhänger für billige Gags zu nutzen. Natürlich gibt es ein paar typische Klischees, doch dahinter steckt deutlich mehr. Gerade die Dominanz von Zweifel wird großartig dargestellt. Ich habe mich hier selbst häufig wiederentdeckt und gerade die Visualisierung des nächtlichen Gedankenkarussells hat bei mir den Finger in die Wunde gelegt. Auch ein Zitat von Freude ist mir hängen geblieben, das mich wirklich zum Nachdenken gebracht hat:
„Ich weiß nicht, wie wir Zweifel stoppen können. Vielleicht können wir das nicht. Vielleicht ist es das, was passiert, wenn man erwachsen wird. Man empfindet weniger Freude.“
– Freude in „Alles steht Kopf 2“
Neben all den philosophischen Untertönen und den Aspekten, die mit Rileys Erwachsenwerden zusammenhängen, gelingt es Kelsey Mann in seinem Feature-Film-Regiedebüt doch stets eine gewisse Leichtigkeit beizubehalten. Der Abenteueraspekt steht in Rileys Innenwelt, wie bereits im Vorgänger, durchaus im Fokus und wenn unsere altbekannten Emotionen auf die weggesperrten Geheimnisse treffen, dann ist viel Albernheit dabei, ohne dass die erstaunlich gut funktionierende doppelte Ebene je verlassen wird. In dieser Hinsicht ist „Alles steht Kopf 2“ genauso gelungen wie der erste Teil. Zudem musste ich auch hier gegen Ende die eine oder andere Träne verdrücken. Im Kino. Mensch, wie peinlich.
Lohnt für „Alles steht Kopf 2“ ein Kinobesuch?
Wie gerne würde ich jetzt ohne Zweifel „Ja!“ schreien wollen. Ich freue mich unbändig, dass der Film ein großer Erfolg an den Kinokassen ist. Es ist ein zauberhafter Film, der auf die große Leinwand gehört. Allerdings gibt es z.B. keinen Vorfilm mehr, was ich sehr schade finde. Schließlich gehört das bei Pixar doch dazu oder etwa nicht, lieber Disney-Konzern? Dann hatte ich uns extra eine 3D-Vorstellung ausgesucht. Weil ich 3D, speziell bei Animationsfilmen, liebe und gerne mehr Geld dafür bezahle. Jedoch war die Projektion falsch eingestellt, so dass beide Bildteile im unteren Leinwandbereich gegeneinander verschoben waren. Auf Nachfrage hat uns der Kinomitarbeiter erzählt, das wäre so normal bei 3D und würde immer so aussehen. Ob unfähig oder dreist gelogen ist dann auch schon egal. Ich mag das Kino und will es unterstützen, aber es wird weder von den Studios noch von den Betreibern wirklich ernst genommen. Genug der Aufregung. Ich spüre einen extra Artikel zu dem Thema in mir aufkeimen und kann nur sagen: Ja, „Alles steht Kopf 2“ ist so gut, dass sich ein Kinobesuch lohnt.
Fazit
Mir hat „Alles steht Kopf 2“ unglaublich viel Spaß gemacht. Inhaltlich spielt er ganz vorne mit und auch audiovisuell ist er eine Pracht, zumindest soweit ich das beurteilen konnte. Das Zappelinchen war sehr begeistert und der Zwergofant immerhin angetan. Am meisten hat er jedoch wohl mich bewegt. Ich würde mich tatsächlich auf einen dritten Teil freuen, wenn dieser genauso liebevoll und durchdacht erzählt wird, wie Rileys Ankommen in der Pubertät. Fantastisch: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)
Run, Fatboy, Run (1793)
Gestern Nacht ist es etwas später geworden, denn wir haben das EM-Spiel in größerer Runde auf unserer Terrasse geschaut. Somit war ich heute morgen nicht besonders fit und auch die Kids sind erst gegen 11 Uhr aus den Betten geklettert. Eigentlich wollte ich heute, nachdem es gestern schon nicht geklappt hat, den Halbmarathon im Juni angehen, doch habe ich spontan einen Kinobesuch vorgeschlagen, der letztendlich doch Priorität hatte. 🏃♂️

Für einen Kinobesuch auf den Juni-Halbmarathon verzichtet (212 km sind es insgesamt dennoch geworden)
Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:48:34
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 685 kcal
2024: 1231 km
Juni: 212 km
KW 26: 48 km
Somit bin ich nur die Standard-8-km-Runde gelaufen. Im Juni fehlt mir der Halbmarathon nun, doch sind es insgesamt immerhin 212 km geworden. Damit bin ich zufrieden und freue mich jetzt schon sehr auf „Alles steht Kopf 2“. 📽
Im ersten Ohr: Sneakpod #827 – Next Goal Wins
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182




