Run, Fatboy, Run (1817)

Letzte Nacht habe ich so schlecht geschlafen, wie schon lange nicht mehr. Zu viele unnütze Gedanken. Es hat auch nicht geholfen, dass ich früh raus musste, da der jährliche Bücherflohmarkt auf dem Programm stand, an dem die Kinder stets mit mehr oder weniger großem Eifer teilnehmen. Somit bin ich erst nachmittags zum Laufen gekommen. In einer Mörderhitze. 🥵

Schlaflose Nacht und Hitzeschlacht sind keine gute Kombination

Schlaflose Nacht und Hitzeschlacht sind keine gute Kombination

Distanz: 10.11 km
Zeit: 00:59:38
Anstieg: 96 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 28.9 °C
Kalorien: 804 kcal

2024: 1443 km
Juli: 211 km
KW 30: 44 km

Ich kam nur schleppend voran, denn wenig Schlaf und Hitze sind keine gute Kombination. Dennoch habe ich am Ende einen Pace von knapp unter 6 min/km erreicht. Morgen dann nochmal, denn nächste Woche sieht es leider mau aus mit Laufen. Dazu jedoch an anderer Stelle mehr. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #832 – The Equalizer 3
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Harvey Danger

Dopesick – Die komplette Miniserie (2021)

Eigentlich wollte ich nach der ersten Staffel von „Gen V“ direkt mit der aktuellen Staffel von „The Boys“ weitermachen. Allerdings veröffentlicht Amazon einmal mehr im Wochenrhythmus, so dass ich zuvor zu „Dopesick“ gegriffen habe. Die Miniserie steht schon lange auf meiner Liste und ist auch inhaltlich eine deutliche Abwechslung zur anarchischen Superheld:innen-Unterhaltung. 💊

Dopesick | © Hulu

Dopesick | © Hulu

Eine bittere Geschichte über Kapitalismus

Auch wenn in „Dopesick“ eine Pharma- und Drogengeschichte im Zentrum steht, so ist es im Grunde doch eine bittere Geschichte über Kapitalismus. Damit erinnert die Serie etwas an „The Dropout“, doch ist der negative Einfluss von OxyContin viel größer und es hängen deutlich mehr persönliche Schicksale an dieser gefährlichen Droge. Der Serie gelingt das Kunststück, einerseits zwar die Geschehnisse rund um Purdue Pharma als recht klassische Rise-and-Fall-Geschichte zu erzählen, andererseits aber vor allem die unzähligen Opfer der Droge in den Fokus zu rücken. Diese Geschichten gehen wirklich an die Nieren. Speziell Michael Keaton als süchtig werdender Arzt und Kaitlyn Dever  (u.a. bekannt aus „Booksmart“) als in die Sucht abrutschende Patientin sind großartig in ihren Rollen. In der dritten Perspektive begleiten wir Verkaufsmitarbeitende (u.a. Will Poulter aus der „Maze Runner“-Reihe), was ich ebenfalls sehr spannend fand. Am meisten Fahrt nimmt die Geschichte jedoch immer dann auf, wenn die ermittelnde Staatsanwälte (u.a. gespielt von Peter Sarsgaard) sowie eine DEA-Agentin (Rosario Dawson) ins Zentrum rücken. Das ist oft frustrierend zu beobachten, doch gelingt es ihnen, die Schlinge um Purdue Pharma immer enger zu ziehen. In jeder Hinsicht extrem packend.

Auch formal weiß „Dopesick“ zu überzeugen. Die Miniserie sieht unglaublich hochwertig aus und, wie man oben schon erkennen kann, ist sie fantastisch besetzt. Es gelingt den Autor:innen und Regisseuren die Geschichte so mitreißend zu inszenieren, dass ich mich trotz des schweren Themas stets auf die nächste Episode gefreut habe. Apropos Regisseure: Barry Levinson (bekannt für u.a. „Good Morning, Vietnam“ oder „Rain Man“) und Danny Strong (bekannt als Schauspieler aus z.B. „Buffy the Vampire Slayer“ oder „Gilmore Girls“) sind hier federführend zu nennen. Die Geschichte der Opioid-Krise wurde inzwischen etliche Male erzählt. So gibt es auch eine Netflix-Serie mit dem Titel „Painkiller“ und einen „The Wolf of Wall Street“-artigen Film namens „Pain Hustlers“. Hinzu kommen etliche Dokumentationen und Aufarbeitungen des Themas. Ich kann z.B. die mehrteilige Reihe von John Oliver empfehlen, die man auch auf YouTube finden kann. Einzig das Finale fand ich etwas unbefriedigend. Nicht weil die Gerechtigkeit ausbleibt (die gab es in der Realität auch nicht), sondern weil es zu schnell abgehandelt wurde. Ich hätte mir etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht, was den Prozess gegen Purdue Pharma und die Sacklers angeht. Obwohl man natürlich durch die nicht chronologische Erzählweise bereits einiges davon gesehen hatte. Am Ende bleibt der finale Punch somit leider aus.

Fazit

„Dopesick“ war wirklich schwere Serienkost. Ich bin mehrmals an unserer tollen Gesellschaftsordnung verzweifelt. Ich kannte den Fall davor schon, doch die emotionalen Schläge treffen in der dramatisierten Aufarbeitung noch einmal härter. Das ist sowohl den famosen Schauspieler:innen als auch Drehbuch und Inszenierung zuzuschreiben. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass es die anderen Werke besser schaffen, dem Thema gerecht zu werden. Hat jemand von euch „Painkiller“ gesehen? Die Serie muss sich an „Dopesick“ messen lassen: 9/10 (9.1) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1816)

Ein Home-Office-Freitag und ich habe das Wochenende wirklich dringend nötig. Es geht nicht mehr viel. Der Mittagslauf war auch entsprechend träge, doch wollte ich die Möglichkeit nicht ungenutzt lassen. Damit sind die 200 km im Juli geknackt. 🏃‍♂️

Mega müder Mittagslauf, aber immerhin die 200 km im Juli geknackt

Mega müder Mittagslauf, aber immerhin die 200 km im Juli geknackt

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:50:36
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 690 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 71%

2024: 1433 km
Juli: 201 km
KW 30: 34 km

Die Kinder sind inzwischen schon vollkommen im Ferienmodus und das freut mich sehr für sie. Geht eh viel zu schnell, dass diese Phase des Lebens vorbei ist.

Im ersten Ohr: Sneakpod #832 – The Equalizer 3
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1815)

Mal wieder so ein Tag. Auf viel zu vielen Ebenen anstrengend. Aber nun gut. Ist so. Abends hat es mich dann noch zu einem Lauf rausgelockt. Die Uhr hat Schwelle vorgeschlagen, sprich einen Durchschnittspuls von 166 bpm. Habe ich versucht. Hat nicht geklappt. Zu Beginn war der Puls zu niedrig, beim Auslaufen dann zu hoch.

Viel zu fordernder Feierabendlauf (mag an dem fordernden Tag davor liegen)

Viel zu fordernder Feierabendlauf (mag an dem fordernden Tag davor liegen)

Distanz: 8.75 km
Zeit: 00:48:50
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 704 kcal

Training: Schwelle
Ausführungswert: 36%

2024: 1424 km
Juli: 192 km
KW 30: 25 km

Nach dem heutigen Tag hätte ich es vermutlich einfach ruhiger angehen lassen sollen. Morgen dann Home Office und endlich Wochenende. Wird Zeit. Immerhin die 200 km im Juli sind in greifbarer Nähe. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #832 – The Equalizer 3
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

Nach dem Ausflug zu den besten Marvel-Filmen, sind wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon wieder bei der letzten Ausgabe des Monats angekommen. Heute geht es um die besten Filme mit weiblichen Hauptrollen. Da musste ich gar nicht groß überlegen und habe direkt die fünf Filme genommen, die mir spontan eingefallen sind. Wie leicht oder schwer ist euch die Aufgabe gefallen? 👩

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #369 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #369 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #369 lautet:

Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich muss ich auf dieser Liste einen meiner Lieblingsfilme aller Zeiten nennen. Ein Grund dafür ist auch, dass Sigourney Weaver mit Ellen Ripley eine der fantastischsten Filmfiguren überhaupt geschaffen hat. Bis heute ikonisch und mit einem Mann in der Hauptrolle hätte die Reihe nicht halb so gut funktioniert.
  2. „Die Piratenbraut“ (1995) – Gina Davis hat in diesem wundervollen Piratenfilm einfach alles gegeben. Sollte in einem Atemzug mit „Fluch der Karibik“ genannt werden. Es ist immer noch eine Schande, dass dieses Piratenabenteuer als einer der größten Flops in die Filmgeschichte eingegangen ist.
  3. „Everything Everywhere All at Once“ (2022) – In dieser völlig überzogenen Multimversumskomödie gibt es etliche fantastische Frauenfiguren, inklusive der Hauptrolle (gespielt von Michell Yeoh). Solltet ihr den Film noch nicht gesehen haben, dann kann ich ihn euch an dieser Stelle nur noch einmal ans Herz legen.
  4. „Fargo“ (1996) – Marge Gunderson ist eine fantastische Hauptfigur. Hochschwanger, komplett geerdet und mega sympathisch gespielt von Frances McDormand. Alle anderen Charaktere in dem Film sind irgendwie verkorkst, doch dann gibt es noch Marge. Toll!
  5. „Kill Bill Vol. 1“ (2003) & „Kill Bill Vol. 2“ (2004) – Quentin Tarantino hat seine „Kill Bill“-Saga Uma Thurman auf den Leib geschrieben und das merkt man. Die Braut ist eine packende Figur und gibt der recht klassischen Rachegeschichte durchaus Tiefe. Ohne sie kann ich mir den Film nicht vorstellen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1814)

What a day. Again. Abends hat es mich dann noch dringend nach draußen gezogen, auch wenn es schon wieder später war. Morgen werde ich dringende Arbeitstermine und das Schulsommerfest jonglieren. Auch das wird spannend und laufen ist nicht drin.

Feierabendlauf nach hartem Tag

Feierabendlauf nach hartem Tag

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:46
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 673 kcal

2024: 1415 km
Juli: 183 km
KW 30: 17 km

Dafür bin ich heute erstaunlich gut vorangekommen. Es war nicht mehr ganz so heiß und der aufziehende Regen hat einen angenehm frischen Wind mit sich gebracht. Mit der Pace bin ich somit zufrieden und der Lauf an sich hat auch gut getan. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 345: Markus Heidl
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1813)

Nach einem vollgestopften, aber sehr schönen Wochenende sind heute die Arbeitswellen um so härter über mir zusammengeschlagen. Ich bin im Home Office geblieben und demnach konnte ich mittags eine Runde laufen. Mein Energielevel war allerdings schon so niedrig, dass jeder Schritt extrem anstrengend war und mein Kopf auch nicht so recht frei werden wollte.

Viel zu eng getakteter Mittagslauf in schwüler Hitze

Viel zu eng getakteter Mittagslauf in schwüler Hitze

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:52:57
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 6:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 679 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 92%

2024: 1407 km
Juli: 175 km
KW 30: 8 km

Dennoch bin ich froh, mich rausgewagt zu haben. Vielleicht war es auch das extrem schwüle Wetter, das zusammen mit der recht unruhigen Nacht und dem vollen Kopf meinen Fitness- und Energielevel in den Keller gezogen hat. 🥵

Im ersten Ohr: Sneakpod #831 – Voleuses
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Media Monday #682 – Sommernächte, Chorauftritt und Wochenend-Blues

Die letzte Arbeitswoche war ich jeden Tag im Büro und hatte komplexe Themen auf dem Tisch, was alles doch recht anstrengend gemacht hat. Danach war ich reif für das Wochenende und auch das hatte es in sich. Schon Donnerstagabend saßen wir recht spontan bei Nachbarn auf der Terrasse und haben den Tag viel zu intensiv ausklingen lassen. Das war so nett, dass wir am Freitag direkt zu uns eingeladen haben. Auch das wurde recht spät, so dass wir eher gemächlich in den Samstag starten mussten. Abends stand dann der Chorauftritt der Kinder an und parallel war Straßenfest bei uns. Dort kamen wir nach dem Konzert erst gegen 23 Uhr an und verbachten dort noch gut zwei lauschige Stunden. Auch die Kids waren noch so lange wach und haben mit Freunden bis in den Morgen gespielt. Ich war letztendlich erst kurz vor 3 Uhr im Bett, was auch den Sonntagmorgen deutlich verkürzte. Mittags war der Rest der Familie bei einem Reitturnier und ich eine Runde laufen. Nun sind die Damen noch auf ein Konzert gefahren, der Zwergofant ist bei einem Freund und ich habe Zeit, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Ob die kommende Woche weniger intensiv wird? 😅

Media Monday #682

  1. Ich würde mich ja freuen wenn ich so viel Urlaub hätte, um die Sommerferien mit meinen Kindern verbringen zu können.
  2. Erwachsensein hat mich maßlos enttäuscht, denn es bedeutet nur mehr Verantwortung, Arbeit und kaum noch Freizeit.
  3. Eine kindliche Perspektive hingegen begeistert mich noch jetzt, denn Kinder sind oftmals die besseren Menschen (auch wenn es da zweifellos auch schwierige Exemplare gibt); vielleicht liebe ich die „Alles steht Kopf“-Filme auch deshalb so sehr.
  4. Es ist sicher gar nicht einfach allen Anforderungen im Leben gerecht zu werden und sich dabei nicht selbst zu vergessen.
  5. Marvel hat es schon immer verstanden unterhaltsame Filme zu zaubern, so wie meine fünf Lieblinge aus den ersten beiden Phasen des MCU.
  6. Es gibt schlimmeres als vollgestopfte Wochenenden, auch wenn ich das nicht jede Woche bräuchte.
  7. Zuletzt habe ich dem Zwergofanten und mir eine Brotzeit gemacht und das war nötig, weil wir Hunger hatten und uns den Abend danach noch mit einem Eis versüßten.

Ein passendes Symbolbild für die langen, lauschigen Nächte des vergangenen Wochenendes (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1812)

Nachdem es gestern nach Chorkonzert der Kids und Straßenfest doch eher später wurde, bin ich heute auch erst wieder am frühen Nachmittag losgekommen. Der Rest der Familie hat ein nahes Reitturnier besucht und ich bin am Ende der Runde noch dort vorbeigelaufen. Eine gute Stunde später habe ich meinen Lauf dann beendet.

51 ziemlich heiße Kilometer sind es diese Woche geworden

51 ziemlich heiße Kilometer sind es diese Woche geworden

Distanz: 10.13 km
Zeit: 00:58:57
Anstieg: 93 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 28.9 °C
Kalorien: 806 kcal

2024: 626 km
Juli: 166 km
KW 29: 51 km

Natürlich war es wieder viel zu heiß und der wenige Schlaf war auch nicht gerade förderlich. Aber ich bin gut vorangekommen und nach dem Duschen sogar noch eine Runde zum Reitturnier zurück geradelt. Damit habe ich diese Woche immerhin die 50 km geknackt. Ist doch was! 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #831 – Voleuses
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, My Chemical Romance

Run, Fatboy, Run (1811)

Nach einem geselligen Abend auf der Terrasse, bin ich viel zu spät ins Bett gekommen und war morgens auch nicht sonderlich fit. Entsprechend bin ich erst gegen Mittag losgekommen und es war schon viel zu heiß. 🥵

Hitzeschlacht am Samstag

Hitzeschlacht am Samstag

Distanz: 10.28 km
Zeit: 01:02:33
Anstieg: 96 m
Ø Pace: 6:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 28.9 °C
Kalorien: 851 kcal

2024: 1388 km
Juli: 156 km
KW 29: 41 km

Im Vergleich zum schnellen Lauf gestern Abend, war ich knapp eine Minute pro Kilometer langsamer. Mehr wäre aber auch nicht drin gewesen. Heute Abend wird es wohl wieder recht feuchtfröhlich, weshalb ich für den morgigen Lauf auch nicht mit Höchstleistungen rechne. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #830 – Atlas
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, My Chemical Romance