Bayerischer Wald 2013 #7: Waldwipfelweg

Auch wenn der Urlaub inzwischen schon wieder in fernster Vergangenheit liegt, möchte ich die Bilderserie doch noch zu Ende führen. Am letzten Tag vor unserer Abreise, auf der wir auch noch Einiges erlebt haben, hat es uns auf den nahe gelegenen Waldwipfelweg verschlagen.

waldwipfelhaus

Die erste Besonderheit war bereits das auf dem Kopf stehende Haus, das nicht nur bei den Kindern für offene Münder sorgte. Leider jedoch befand sich diese Attraktion noch im Bau und somit blieb uns nur diese interessante Außenansicht.

ausblick

Der Waldwipfelwegselbst war ein tolles Erlebnis. Man war wirklich hoch über den Wipfeln und hatte eine gigantische Sicht. Aufgrund der Konstruktion hat man selbst das Schwanken der Betonpfeiler gespürt. Wirklich nichts für Leute mit Höhenangst.

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Unter dem Waldwipfelweg gab es noch einen Naturerlebnispfad, der mit einigen netten und wissenswerten Elementen aufwarten konnte. Ein wirklich lohnenswerter Besuch. Den Nachmittag verbrachten wir größtenteils mit Packen und im Hotelpool. Auf dem Heimweg hat es uns dann noch ins idyllisch gelegene Kloster Weltenburg am Donaudurchbruch verschlagen…

Media Monday #111

Nach einem erlebnisreichen Wochenende, fällt mir der Entzug der Familie heute wieder besonders schwer. Zumal die nächsten Wochen auch extrem arbeitsreich sein werden. Urlaubzeit eben. Irgendjemand muss es ja machen. Doch immerhin will die Mittagspause für die aktuellen Fragen des Medienjournals sinnvoll genutzt werden. Viel Spaß mit meinen Antworten!

media_monday_111

  1. In den Weiten der cineastischen Traumwelten werden die Goon Docks immer mein Lieblingsort sein, denn dort gibt es noch echte Abenteuer, einäugige Piraten und nette Monster – dicht gefolgt übrigens von Hill Valley und Hobbingen.
  2. SchauspielerIn Danny DeVito wäre prädestiniert, die historische Figur Napoleon Bonaparte zu verkörpern, weil man ihn nicht einmal digital verkleinern müsste.
  3. Will man ganz bewusst den Sommer vor der Tür ausblenden, schaut man sich am besten „Das Ding aus einer anderen Welt“ an, denn nicht nur das Setting verspricht eiskalte Spannung.
  4. Die Folter-Szenen in Filmen, wie „Syriana“ oder „Zero Dark Thirty“ finde ich weit schockierender, als völlig überzogenen Folter-Quark à la „Saw III“.
  5. Ich glaube, die Serie „Parenthood“ gefällt mir gerade deshalb so gut, weil die Charaktere echt wirken und ich mit ihrer – zugegebenermaßen idealisierten – Welt wunderbar identifizieren kann.
  6. Ich kann nicht verstehen, wie jemand auch in seiner Freizeit nur Sachbücher lesen kann, denn für mich ist Lesen gleichbedeutend mit dem Eintauchen in fremde Welten.
  7. Meine zuletzt gesehene Film Doku war eine Epsiode der Serie „Tribe“ mit Bruce Parry und die war wieder einmal äußerst faszinierend, weil Parry es jedes Mal schafft eine fremde Welt erfahrbar zu machen.

The Shield – Season 4

Aufgrund der momentanen Hitzewelle hat es mich seltener nach Los Angeles in den fiktiven Distrikt Farmington verschlagen, in dem auch die Handlung von „The Shield – Season 4“ angesiedelt ist. Dabei unterstreicht das aktuelle Klima wunderbar die brodelnde Konfliktsituation, weshalb ich auch wieder komplett in die Serie hineingesogen wurde. Was beneide ich Zuschauer, die diese Serie innerhalb nur weniger Wochen verschlingen können…

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Mit Beginn des vierten Jahres standen bei „The Shield“ zunächst personelle Veränderungen an. David Aceveda verlässt The Barn um in den Stadtrat zu wechseln, was Platz für Captain Monica Rowling schafft. Gespielt wird Rowling von Glenn Close, was für mich eine besondere Freude war, habe ich sie doch bereits in der ebenfalls von FX produzierten Serie „Damages“ sehr gerne gesehen. Anders als man es vielleicht erwarten könnte, wird Aceveda jedoch nicht einfach plump aus der Serie herausgeschrieben. Er bleibt fester Bestandteil des Ensembles und nimmt nur eine andere Position ein, die für die bekannten Charaktere jedoch von mindestens ebenso großer Bedeutung ist. Konfrontationen zwischen ihm und Rowling sind somit vorprogrammiert.

Nach der Auflösung des Strike Teams im Finale der dritten Staffel, fühlt sich das vierte Jahr in Farmington ein wenig wie ein Reboot an. Dies liegt auch an der neuen Führung, die einen komplett neuen Ansatz wählt, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Mit Antwon Mitchell gibt es zudem einen Gegenspieler, der aufgrund diverser neuer Konstellationen im Team rund um Vic Mackey für einigen Wirbel sorgt. Besonders das Verhältnis zwischen den ehemaligen Strike Team-Mitgliedern wird dabei abermals auf eine harte Probe gestellt – und ich bin mir sicher, dass sich die aufgestauten Emotionen irgendwann mit einem Knall entladen werden.

Dutch und Claudette arbeiten während der gesamten Staffel daran ihr Image wieder aufzupolieren, doch haben sie darin nur sehr bedingt Erfolg. Unterdessen gibt es eine einige Konfrontationen zwischen Dutch und Vic, da sich die Privatleben der beiden auf eine interessante Art und Weise zu überschneiden beginnen. Richtung Staffelfinale drehen alle Handlungsstränge dann auch noch einmal auf und das tatsächliche Ende wirft düstere Schatten voraus – in der nächsten Staffel könnte es eng um Vic und sein Team werden.

Ingesamt hat mir auch die vierte Staffel wieder ausgezeichnet gefallen, was u.a. auch an Glenn Close und ihrem neu eingeführten Charakter lag. Ich hoffe, wir bekommen sie auch in den kommenden Staffeln noch ab und an zu sehen. Im Vergleich zu den vorherigen Staffeln kann ich erneut kaum einen Qualitätsunterschied feststellen. Somit freue ich mich schon sehr auf das, was die Autoren noch so für uns Zuschauer bereithalten: 9/10 (8.8) Punkte.

Blog Update: Finde (d)eine Serie

Weil ich mit der ‚Finde (d)einen Film‘-Aktion noch nicht ausgelastet bin, habe ich die Vorgehensweise nun auch für Serien adaptiert. Eine ausführliche Erklärung spare ich mir an dieser Stelle, da diese im entsprechenden ‚Finde (d)einen Film‘-Eintrag nachgelesen werden kann. Folglich präsentiere ich euch ohne große Worte zu verlieren:

Finde (d)eine Serie

Kriterien
Folgende Kriterien habe ich mir für die Serien-Tags überlegt:

  • Episoden pro Staffel
  • Erstausstrahlungsjahr
  • Erzählform
  • Freigabe
  • Genre
  • Laufzeit einer Episode
  • Produktionsland
  • Sender
  • Staffel
  • Wertung

Feedback
Was haltet ihr von dieser Einteilung? Vermisst ihr ein Kriterium? Und habt ihr das Film-Pendant überhaupt schon einmal genutzt?

Auch über generelles Feedback würde ich mich freuen:
Finde (d)eine Serie

Run, Fatboy, Run (253)

Da ich heute recht spät aus der Arbeit gekommen bin und noch die Kinder ins Bett bringen wollte, habe ich meinen schon länger gefassten Plan in Tat umgesetzt und bin einmal wieder eine kurze, schnelle Runde gelaufen. Der kürzeste Lauf seit Mitte Januar.

Distance: 4.11 km
Duration: 00:22:16
Avg Speed: 11.08 km/h
Avg Pace: 5:25 min/km
Energy: 334 kcal

Der Lauf war ganz okay, die Zeit ist auch prima, doch bin ich solche Zeiten früher auch auf ganz anderen Strecken gelaufen. Irgendwie ist es auch nicht so befriedigend nur um die 20 Minuten unterwegs zu sein. Das nächste Mal dann hoffentlich wieder etwas länger…

Im Ohr: CINECAST #15: BytePics mit Wolf Speer!

Bayerischer Wald 2013 #6: Silberberg

Den dritten Tag unseres Urlaubs haben wir größtenteils zum Wandern genutzt. Mit dem Sessellift ging es auf den Silberberg, was schon einmal das erste Abenteuer mit zwei Kindern war. Doch trotz Kraxe, unheimlichem Gewackel und Skepsis fanden alle Beteiligten das Erlebnis letztendlich toll.

silberberg_aussicht

Oben angekommen, wurden wir mit einem herrlichen Ausblick belohnt. Runter sind wir dann recht gemütlich in gut einer Stunde gelaufen, doch mehr hätten wir unserem Zappelinchen auch nicht zumuten wollen. Immerhin gab es auch am Silberberg eine Sommerrodelbahn, welche natürlich auch gleich ausprobiert wurde.

silberberg_kreuz_2

Nachmittags ging es noch nach Bodenmais und Regen (den Urlaubsstationen meiner Kindheit), was für ein paar nostalgische Gefühle sorgte. Am nächsten – und leider letzten – Urlaubstag, haben wir schließlich noch den örtlichen Waldwipfelweg erkundet…

Brothers & Sisters – Season 2

Ich weiß nicht, ob es an den bereits bekannten Charakteren lag, oder an den sommerlichen Temperaturen, auf jeden Fall hat mir mein zweiter Besuch bei Familie Walker in Kalifornien ausgezeichnet gefallen. Mit „Brothers & Sisters – Season 2“ konnte sich die Serie bei mir nun endgültig etablieren und ich habe die 16 Episoden der Staffel wirklich genossen. Schön zu wissen, dass noch drei volle Staffeln darauf warten von mir gesehen zu werden…

brothers_and_sisters_s2_1

Fand ich meine erste Begegnung mit Großfamilie Walker zwar recht angenehm, doch letztendlich auch nicht vollends überzeugend, ist mein Widerstand während der zweiten Staffel völlig gefallen. Jeder einzelne Charakter hat inzwischen eine gewisse Entwicklung durchgemacht und hatte somit die Möglichkeit dem Zuschauer ans Herz zu wachsen. Zwar gibt es auch weiterhin typische Elemente einer Soap Opera, doch werden diese spielend von den gut gelaunten Schauspielern aufgefangen. Komödie und Drama gehen dabei Hand in Hand und beide Elemente sind in jeder Episode zu finden.

Vielleicht liegt es an der kürzere Laufzeit, vielleicht auch am Gewöhnungseffekt, doch mir hat die zweite Staffel noch einmal bedeutend besser gefallen, als die erste. Mit Danny Glover (Roger Murtaugh, „Leathal Weapon“) und Chevy Chase (Clark Griswold, „Schöne Bescherung“) gab es zudem zwei Gaststars, die ich immer wieder gerne sehe. Ihr merkt schon: Inzwischen fühle ich mich bei den Walkers ziemlich wohl und deshalb freue ich mich auch wirklich (wenn auch nicht halb so sehr, wie meine bessere Hälfte) auf die verbleibenden drei Staffeln.

Im Staffelfinale werden noch einmal alle Register gezogen. Und damit meine ich wirklich alle. Diese Episode könnte man wohl auch als Lackmustest für alle geneigten Zuschauer sehen. Wer mit den Wendungen klar kommt, der dürfte viel Spaß mit der Serie haben. Ich für meinen Teil freue mich auf weitere Familientreffen und werde wohl bald zu den Walkers zurückkehren: 8/10 (8.4) Punkte.

Media Monday #110

Nach einem erneut ziemlich heißen Wochenende, scheint es ebenso in die neue Woche zu gehen. Ob die aktuellen Fragen des Medienjournals Abkühlung bringen? Ob es diese Woche überhaupt Teilnehmer geben wird? Gibt es im Freibad W-LAN? Oder müsst ihr euren Verpflichtungen nachkommen und sitzt deshalb sowieso am Rechner? Antworten darauf bringt vielleicht dieser Media Monday…

media_monday_110

  1. Bud Spencer und Terence Hill gemeinsam in einem Film – nämlich „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ (oder einem anderen ihrer Filme) – zu sehen war eine der prägendsten Erfahrungen meiner filmischen Jugend, weil ich fortan jeden ihrer gemeinsamen Filme verschlungen habe und sie stets etwas besser fand, als ihre Soloauftritte.
  2. Bei der Hitze kann ich theoretisch gut schlafen. Die Kinder nicht. Ich also auch nicht.
  3. Den am meisten beeindruckenden körperlichen Einsatz, um der Rolle im Film zu entsprechen, hat meines Erachtens Christian Bale für „The Machinist“ gezeigt, denn er war hier wirklich kaum wiederzuerkennen – allerdings bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob solch ein Einsatz eher grob fahrlässig, als beeindruckend ist.
  4. Die erst am Wochenende gesehene Doku „Louis Theroux: Gambling in Las Vegas“ wird mir allein aufgrund der Szene, wie eine Frau völlig nüchtern erzählt, dass sie über die letzten Jahre 4 Millionen Dollar verloren hat lange in Erinnerung bleiben.
  5. Wenn ich euch von einem Buch abraten darf, dann wäre das „Schattenmond“, weil George Lucas und Chris Claremont darin eine meiner liebsten Fantasy-Welten völlig zerstört haben. Granz furchtbar.
  6. Könnte ich mir ein beliebiges Film-Requisit wünschen und würde es dann auch bekommen, dann würde ich mich für ein Model der Nostromo oder der Serenity entscheiden.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Vielleicht lieber morgen“ und der war wirklich sehenswert, weil er das Gefühl als Jugendlicher nicht dazu zu gehören großartig auf die Leindwand bringt.

Run, Fatboy, Run (252)

Eigentlich wollte ich heute wieder mit meiner Großen ins Freibad gehen und abends nur einen kurzen, schnell Lauf nachlegen. Dann kam das Gewitter und die Temperatur ist auf knapp 20 °C gefallen. Kein Badewetter mehr und somit wurde der Freibadbesuch – unter großem Protest – gestrichen. Nun hatte ich Zeit für einen längeren Lauf, der zu Beginn wirklich angenehm war. Nach den ersten Kilometern hatten sich die Wolken jedoch verzogen und es war so heiß und sonnig, wie vor dem Gewitter – nur mit immens höherer Luftfeuchtigkeit.

Distance: 10.63 km
Duration: 01:03:25
Avg Speed: 10.06 km/h
Avg Pace: 5:58 min/km
Energy: 881 kcal

Als ich also so vor mich hin lief, musste ich nicht nur gegen Sonne und Schweiß kämpfen, sondern auch gegen das schlechte Gewissen aufgrund des gestrichenen Freibadbesuchs. Am Ende konnte ich meinen Schnitt von 10 km/h zwar knapp halten, doch viel weiter hätte ich heute nicht laufen können. Da wäre ich mal lieber ins Freibad gegangen. Doch glücklicherweise ist das Zappelinchen nicht nachtragend – und der Sommer beinhaltet ja hoffentlich noch ein paar sonnige Wochenenden…

Im Ohr: Second Unit #67: Beverly Hills Cop

Vielleicht lieber morgen – OT: The Perks of Being a Wallflower (2012)

Auch wenn ich nach dieser Woche noch kaum Energie für einen Film aufbringen konnte, so habe ich mich doch vor die Filmsammlung gestellt und – nach einer langwierigen Entscheidungsphase – die Literaturverfilmung „Vielleicht lieber morgen“ aus dem Regal gezogen. Eine gute Entscheidung, denn selbst ohne die Unterbrechungen in Form von weinenden Kindern (ja, wir haben wieder gut 30 °C in der Wohnung) wäre ich nicht eingeschlafen – und das hätte heute wahrlich nicht jeder Film geschafft…

perks_of_being_a_wallflower

Bemerkenswert an „The Perks of Being a Wallflower“ (so der fantastische Originaltitel) ist zunächst, dass Stephen Chbosky – der Autor der Vorlage – nicht nur das Drehbuch verfasst, sondern auch Regie geführt hat. Das sieht man nicht oft in Hollywood und hat sich hier wohl ausgezahlt. Obwohl ich den Roman nicht kenne, wirkt der Film flüssig erzählt und lässt keine Elemente vermissen oder andere zu sehr in den Vordergrund treten. Wirklich rundum gelungen. Neben der Handlung hat Chbosky auch inszenatorisch Großes vollbracht und die Atmosphäre der frühen 90er Jahre dicht und glaubwürdig auf die Leinwand übertragen. Vom fantastischen Soundtrack einmal ganz zu schweigen.

„Vielleicht lieber morgen“ ist auf jeden Fall auch ein Schauspielerfilm. Besonders beeindruckt hat mich das Ensemble der drei jugendlichen Hauptdarsteller: Logan Lerman, Ezra Miller und Emma Watson (Hermine, „Harry Potter“-Reihe) spielen allesamt hervorragend. Doch auch die Nebendarsteller sind nicht zu verachten. So geben u.a. Mae Whitman (Amber, „Parenthood“), Paul Rudd oder Tom Savini (Sex Machine, „From Dusk Till Dawn“) ihr Stelldichein und verleihen ihren Rollen das gewisse Etwas.

Der Film hätte für mich wohl perfekt als Coming-of-Age-Geschichte funktioniert. Ein Außenseiter, der sich nach dem Tod seines besten Freundes wieder in der Welt zurechtfinden muss. Dabei lernt er eine Gruppe von außergewöhnlichen Leuten kennen, die ihm zeigen, dass das Leben lebenswert ist. Emotional, mitreißend und toll erzählt. Leider zieht der Film gegen Ende (Andeutungen gab es schon vorher) noch ein paar Handlungselemente aus dem Hut, die meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wären. Zuviel Drama für meinen Geschmack. Teen Angst in Kombination mit dem Tod des Freundes wären für mich Motivation genug für die Geschehnisse gewesen.

Auch wenn „The Perks of Being a Wallflower“ letztendlich nicht so perfekt ist, wie ich zu Beginn gehofft hatte, so macht er wirklich viel Freude. Schauspieler, Atmosphäre und Sountrack sind großartig und auch emotional konnte mich der Film packen. Sicher einer der gelungensten High-School-Filme der letzten Jahre. Sollte man nicht nur als Literatur- und Musikfreund auf jeden Fall gesehen haben: 8/10 Punkte.