Andor – Staffel 2 (2025)

Nach drei Jahren war es endlich soweit und wir durften die Fortsetzung der besten „Star Wars“-Serie bisher erleben. Die Rede ist natürlich von „Andor – Staffel 2“ und damit der Serie, die momentan einen ziemlichen Hype erfährt. Was war nicht alles zu lesen? Die Staffel mit den am besten bewerteten Episoden jemals usw. Im Gegensatz zur ersten Staffel, die noch ein Überraschungserfolg war, stiegen die Erwartungen natürlich an. Ob die Serie diese erfüllen konnte? 🚀

Andor – Staffel 2 | © Walt Disney

Andor – Staffel 2 | © Walt Disney

Expliziter Faschismus im „Star Wars“-Universum

Vermutlich auch aufgrund der großen Vorschusslorbeeren war ich von den drei ersten Episoden der zweiten Staffeln ein wenig enttäuscht. Es hat sich angefühlt als würde Cassian für drei Episoden nur auf einem scheinbar unwichtigen Planeten abhängen. Spannender war dann schon die wachsende Bedrohung durch das Imperium und die Entwicklungen rund um die arrangierte Hochzeit von Mon Mothmas Tochter. So richtig wollte die Begeisterung aber noch nicht überspringen. Es folgt der erste Zeitsprung von einem Jahr und der Handlungsstrang rund um Ghorman, zentral für die gesamte Geschichte, kommt so richtig ins Rollen. Ab hier hatte mich die Staffel deutlich mehr gepackt, doch fand ich sie immer noch nicht so gelungen wie die erste Staffel, die für mich allerdings auch erst in der zweiten Hälfte so richtig gezündet hat.

Mit einem weiteren Zeitsprung von einem Jahr geht es in die zweite Staffelhälfte und ab da war mir klar, dass dieser Rhythmus wohl beibehalten wird. „Andor“ hat ab diesem Zeitpunkt noch einmal deutlich angezogen. Gerade die Eskalation auf Ghorman fand ich extrem packend inszeniert. Auch die politische Gegenwehr durch Mon Mothmas Rede im Senat fand ich fantastisch, gerade weil das Thema leider aktueller denn je ist und sich „Star Wars“ hier erstaunlich politisch gibt. Thematisch war Antifasischmus schon immer das Thema der Rebellion, doch so explizit und ernsthaft hat man es noch nie in den Vordergrund gerückt. Es folgt der letzte Zeitsprung und wir erleben Luthen Raels letzte Stunden und damit auch einen Rückblick auf sein bisheriges Leben. All das ist ebenfalls ganz famos, doch konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, als würden hier nur einige Stationen abgehakt. Auch wenn die Serie langsam erzählt ist, so hetzt sie meiner Meinung nach doch durch viele Entwicklungen, was ich schade fand. Der ursprüngliche Plan von fünf Staffeln „Andor“ scheint hier strukturell immer noch im Hintergrund zu lungern. Zumindest eine weitere Staffel hätte der Serie meiner Meinung nach gut getan. Dennoch mag ich mich nicht beschweren und bin extrem froh, dass wir hier ein „Star Wars“ bekommen, das sich selbst ernst nimmt und und auch visuell nahtlos an die Originaltrilogie anschließt.

Fazit

Insgesamt ist „Andor“ auch im zweiten Jahr beste „Star Wars“-Unterhaltung und ich bin jetzt schon heiß darauf, mir „Rogue One: A Star Wars Story“ zum dritten Mal anzuschauen. Leider hat sich die zweite Staffel teils recht gehetzt angefühlt und ich hätte sehr gerne mehr von den Figuren und dieser Welt im Umbruch gesehen. Somit bin ich nicht ganz so euphorisch, wie viele Fans, aber doch rundum zufrieden mit dieser zweiten Staffel: 9/10 (8.5) Punkte.

Projekt 52 – 2025 #21: Landluft

Projekt 52 LogoSchon steht die letzte Ausgabe des Projekt 52 im Mai an. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht. War das Projekt nicht gerade erst gestartet? Das heutige Thema ist mir wirklich leicht gefallen. Als ich einmal wieder über die Felder getrabt bin, habe ich einen intensiven Grasgeruch wahrgenommen. Der Bauer hatte gemäht und Strohballen waren auf der gesamten Wiese drapiert. Da habe ich doch direkt ein Foto gemacht. Natürlich bedeutet Landluft auch Gülle vor dem nächsten Regen ausbringen, doch das lässt sich fotografisch nicht so gut festhalten. Ist auch nicht so angenehm, dieser Geruch. Letztendlich liebe ich aber die Landluft, was ich immer dann merke, wenn ich mich länger in der Stadt aufgehalten habe. Ich könnte mir nicht mehr vorstellen, direkt in einer Großstadt zu leben. Der Erholungswert, Felder und Wälder direkt vor der Tür zu haben, und dennoch in 20-30 Minuten in der nächstgrößeren Stadt zu sein, ist für mich unbezahlbar:

Eine Wiese mit Strohballen als Symbolbild für Landluft

Eine Wiese mit Strohballen als Symbolbild für Landluft

Motiv: Ein Wiese mit Strohballen auf einer meiner Laufrunden
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2025 #20: Hoffnung

Projekt 52 LogoNachdem ich das Foto bereits für das Thema Gegensätze hätte verwenden wollen, schien es mir letztendlich doch passender für die aktuelle Aufgabe des Projekt 52: Es geht um das Thema Hoffnung und in der heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, Hoffnung zu haben. Zumindest mir fällt das schwer. Ohne meine Familie und insbesondere meine Kinder, würde ich in vielen Dingen vermutlich auch teils schon früher aufgeben. Doch für meine Kinder lohnt es sich, für die Zukunft zu kämpfen. Faschistischen Tendenzen gegenüberzutreten, sich für Klimaschutz zu engagieren und für das Richtige und Wichtige einzutreten. Mit den Kindern über Politik zu diskutieren und ihnen das mitzugeben, was ihre Zukunft besser machen kann. Auch wenn sie es nicht leicht haben werden. Wenn ich auf meine Kinder schaue, wie empathisch und vernünftig sie sind, zumindest bei den wirklich wichtigen Dingen, dann habe ich Hoffnung für die Zukunft:

Meine Kinder in Harmonie vor der Augustusbrücke in Dresden

Meine Kinder in Harmonie vor der Augustusbrücke in Dresden

Motiv: Meine Kinder als Symbol für eine hoffnungsvolle Zukunft
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2025 #19: Selbstzweifel

Projekt 52 LogoHeute steht bei Projekt 52 das Thema Selbstzweifel auf dem Zettel. Quasi mein Thema, denn wenn ich in etwas richtig gut bin, dann ist das meine Selbstzweifel zu hegen und zu pflegen. Ich hätte einfach meinen Kopf fotografieren können, in dem eine beständige Schleife des mich selbst Hinterfragens abläuft. Ununterbrochen. 24/7. Ich weiß, dass das nicht gesund ist und arbeite daran. Vermutlich fällt es Menschen, die nicht zu Overthinking tendieren, auch schwer, dies nachzuvollziehen. An jene, die das kennen: Es tut mir leid für euch. Zurück zum Foto der Woche: Ich habe ganz exemplarisch meine Gitarre fotografiert. Meine Mutter hat dieses Jahr einen runden Geburtstag und der Zwergofant und ich wollen „Good Riddance (Time of Your Life)“ von Green Day (vermutlich mit angepasstem Text) einstudieren und vorspielen. Obwohl der Song nicht sonderlich schwer ist, wir noch Monate Zeit haben, ich ihn jetzt schon ganz gut kann und nichts Wichtiges davon abhängt, male ich mir unzählige Szenarien im Kopf aus, was alles schief gehen kann, wie die Leute reagieren könnten usw. Natürlich nur die negativsten Szenarien. Nur ein Beispiel für meine unzähligen Selbstzweifel:

Meine Gitarre, wie sie fast schon bedrohlich vor mir liegt

Meine Gitarre, wie sie fast schon bedrohlich vor mir liegt

Motiv: Meine Gitarre aus einer ungewöhnlichen Perspektive
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2025 #18: Lieblingsort

Projekt 52 LogoAls ich Anfang der Woche noch hart mit Corona gekämpft habe, hat Sari die neuen Themen für das Projekt 52 veröffentlicht. Das erste Thema im Mai soll unseren Lieblingsort zeigen. Auch wenn wir dieses Mal nicht voll auf Quarantäne gesetzt haben, so wollte ich mich doch möglichst dort aufhalten, wo der Rest der Familie gerade nicht ist. Da es sommerlich warm war, habe ich mich, in dicke Klamotten eingepackt, denn kalt war mir natürlich dennoch, auf die Terrasse gelegt. Dabei kam mir auch der Gedanke, dass dies, zumindest im Sommer, wohl mein Lieblingsort ist. Speziell seit wir die Pergola haben, die stets Schatten spendet und doch mehr Luft zulässt als ein Glasdach als Terrassenüberdachung. Hier halte ich mich tatsächlich unglaublich gerne auf. Am liebsten mit einem guten Buch und in kurzer Sommerkleidung. Aber es funktioniert auch mit Jeans, dickem Pulli, einer Kanne Tee und der x-ten Podcast-Folge im Ohr, weil einem der Kopf beim Lesen zu zerspringen droht. Lieblingsort eben. In guten wie in schlechten Zeiten:

POV wenn ich unter der geöffneten Pergola auf der Terrasse liege

POV wenn ich unter der geöffneten Pergola auf der Terrasse liege

Motiv: Subjektive Perspektive wenn ich auf meinem Liegestuhl auf der Terrasse liege
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2025 #17: Gegensätze

Projekt 52 LogoFür die letzte Aufgabe des Projekt 52 im April hatte ich keine wirklich gute Idee bzw. auch keine Zeit, mir dazu Gedanken zu machen. Deshalb habe ich alles auf unseren Kurzurlaub in Dresden gesetzt. Tatsächlich fand ich hier ein paar Motive, die ich für das Thema Gegensätze hätte verwenden können. Letztendlich habe ich das jüngste Motiv genommen, das mir vor die Linse gekommen ist: Das Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, welches eine besondere Architektur aufweist. Das historische Gebäude wird durch einen modernen Keil durchtrennt. Man kann hier viel Interpretationsarbeit leisten: Steht der Keil für die Zerstörung Dresdens im zweiten Weltkrieg? Soll er den Kontrast zwischen Militär im historischen Kontext und der modernen Welt zeigen? Auf der Bundesbau-Seite gibt es ein paar Informationen dazu. Ich fand die Architektur enorm spannend und sie hat bei mir ein eher bedrückendes Gefühl ausgelöst. Vermutlich auch, weil die Ausstellung bedrückende Themen in den Mittelpunkt rückt. So viel Krieg und Zerstörung. Dazu jedoch in meinem Urlaubsrückblick mehr. Das Bild lasse ich vorerst für sich stehen:

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden

Motiv: Gegensätzliche Architektur im Militärhistorischen Museum in Dresden
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2025 #16: Im Bad

Projekt 52 LogoDiese Aufgabenstellung ist mir wirklich schwer gefallen: Bei Projekt 52 geht es heute um das Thema Im Bad. Tatsächlich verbringen wir alle mehrere Stunden pro Woche im Bad. Einige davon eignen sich nicht, um sie fotografisch festzuhalten. Wie Sari selbst hatte ich zunächst versuchst mein Spiegelbild festzuhalten. Weil man das ja bei nahezu jedem Badbesuch kurz im Blick hat. Allerdings war ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden, weshalb ich mich für einen eher dokumentarischen Blick in unsere Dusche entschieden habe. Sprich kein Stillleben arrangiert, sondern einfach draufgehalten was so an Duschgel, Shampoo usw. in unserer Dusche rumsteht. Da jedes Familienmitglied inzwischen eigene Vorlieben hat, wächst die Anzahl an Waschutensilien in der Dusche. Gerade wenn leere Verpackungen nicht weggeräumt werden, wird es sehr voll. Soweit mein unkreativer Beitrag zum Thema. Vor ein paar Jahren noch hätte ich das Badespielzeug der Kinder fotografieren können, aber auch das ist inzwischen nicht mehr im Bad zu finden:

Shampoo und Duschgel in unserer großen Dusche im Badezimmer

Shampoo und Duschgel in unserer großen Dusche im Badezimmer

Motiv: Unsere große Dusche im Badezimmer mit dem Wandhalter voller Duschgel
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Ein Minecraft Film – OT: A Minecraft Movie (2025)

Wir waren zum ersten Mal in diesem Jahr im Kino! Nachdem wir aufgrund von Krankheiten und Terminen schon einige Filme verpasst hatten, war der Besuch von „Ein Minecraft Film“ allerdings Pflicht. Zumindest für den Zwergofanten, der sich schon lange und intensiv mit der Videospielvorlage beschäftigt hat. Auch mich hat er schon ein paarmal versucht in diese Welt einzuführen, was mehr oder weniger gut funktioniert hat. Am Sonntagnachmittag bin ich also mit fünf Kindern ins Kino aufgebrochen, um zwei Filme zu sehen. Wie es dazu kam, lest ihr hier… 🟩⚔️

Ein Minecraft Film (2025) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Ein Minecraft Film (2025) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Ein Kinoausflug ins Land der bunten Blöcke

Neben dem Zwergofanten habe ich noch seine zwei Cousins eingepackt, die den Film auch unbedingt sehen wollten. Das Zappelinchen dagegen hatte mit ihrer Cousine schon länger einen Kinobesuch geplant und da „Ein Minecraft Film“ und „Ein Mädchen namens Willow“ recht zeitgleich liefen, habe ich das große Auto vollgepackt und bin mit fünf Kids ab ins Kino. Davor haben wir jedoch noch Station bei einer großen Fast-Food-Kette gemacht, bei der es momentan Menüs zum Film gibt. Im Kino angekommen habe ich die Kids noch mit Popcorn und Getränken versorgt, bevor sich unsere Wege getrennt haben: Mit den Jungs bin ich in „Ein Minecraft Film“ abgebogen, während die Mädels noch kurz auf ihre Vorstellung warten mussten. Im Kinosaal war die Spannung schon groß und nach der Werbung ging es dann endlich los.

Nach einem kurzen Intro, bei dem wir Steve und die Oberwelt kennenlernen, biegen wir erst einmal in Richtung Realität ab und erleben dort eine Komödie, wie sie doch recht typisch für Jared Hess ist. Der Regisseur von u.a. „Napoleon Dynamite“ hat einen sehr speziellen Stil, den ich nicht sofort mit einer Mainstream-Videospielverfilmung verknüpft hätte. Es ist wirklich unglaublich, wie absurd der Humor teils daherkommt. Bei meiner ersten Begegnung mit Jared Hess konnte mich das noch nicht sonderlich begeistern, doch heute fand ich es fantastisch. Der Humor ist albern und oft zotig, die Figuren völlig überzeichnet und die Welt kein realistisches Abbild der Realität. Ich mochte das wirklich sehr. In der Oberwelt angekommen, verläuft der Film schon eher auf gewohnten Bahnen und ich musste teils an „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ denken, was auch an Jack Black liegen mag.

Die Welt ist ist liebevoll gestaltet und, wie ich aus nachfolgenden Gesprächen mit dem Zwergofanten und seines Cousins erfahren habe, voller Anspielungen auf die Vorlage. Die Spielmechanik muss, bis auf ein paar offensichtliche Fehler, wie man mir erklärte, wirklich gut abgebildet worden sein. Übrigens sitzen die Jungs gerade oben vor der Switch und bauen neue Welten. Das hat der Film auf jeden Fall erreicht. Ich selbst wurde definitiv gut unterhalten. Überraschend gut. Das hatte ich so nicht erwartet. Viele der absurden Gags haben mich zum Lachen gebracht. Da stört es auch nicht, dass es keine wirkliche Geschichte gibt. Mit einem weniger speziellen Regisseur hätte hier leicht generische Langeweile herrschen können. Jared Hess war anscheinend genau der richtige Mann für den Job, auch wenn seine Wahl nicht sonderlich naheliegend war. Hat (für mich) bestens funktioniert.

Fazit

Nach dem Film waren alle Kinder begeistert (die jungen Damen hatten auch viel Spaß mit „Ein Mädchen namens Willow“). Ich kann durchaus verstehen, dass „Ein Minecraft Film“ inzwischen ein mittelgroßes Phänomen ist. Auch wenn es mit Sicherheit nicht mein Lieblingsfilm wird, so bin ich doch sehr positiv überrascht und freue mich, dass ich durch den Film einen weiteren Einblick in ein Hobby der Kinder erhalten habe. Ein rundum gelungener Tag: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: hat mit ihrer Cousine „Ein Mädchen namens Willow“ in einem anderen Saal geschaut; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #15: Jeden Sonntag

Projekt 52 LogoDiese Woche gibt es ein eher abstraktes Thema bei Projekt 52: Was steht bei mir jeden Sonntag an? Seit Ausgabe 32 und damit dem 6. Februar 2012 mache ich mit beim Media Monday. Diese Blogaktion wird, zumindest seit ich dabei bin, von Wulf vom Medienjournal ausgerichtet und ist damit auch die langlebigste Artikelserie bei mir auf dem Blog. Seit Jahren schreibe ich sie jeden Sonntagabend und sie ist für mich der Anlass, auf die vergangene Woche zurückzublicken. Ursprünglich hatte ich mich rein auf Medienthemen fokussiert, doch inzwischen ist es ein bunter Mix aus privaten Themen, gesellschaftspolitischer Verzweiflung und immer noch einem guten Schuss an gesehenen Filmen und Serien. So sieht das dann aus, wenn ich Sonntagabend die aktuelle Ausgabe bearbeite:

Die Classic-Editor-Ansicht von WordPress mit dem wöchentlichen "Media Monday"

Die Classic-Editor-Ansicht von WordPress mit dem wöchentlichen „Media Monday“

Motiv: Ein Bildschirm mit WordPress-Classic-Editor und einem „Media Monday“-Draft
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2025 #14: Mein Hobby

Projekt 52 LogoAuch im April geht es mit frischen Themen weiter bei Projekt 52: Heute dreht sich alles um mein Hobby und ihr könnt bestimmt erraten, welches Hobby bei mir ins Zentrum rückt. Natürlich hätte ich das Laufen nehmen können oder auch das Bloggen. Allerdings habe ich damals nur mit dem Bloggen begonnen, um einen zentralen Ort für mein Filmtagebuch zu haben. Seit ich Filme schaue, üben diese eine starke Faszination auf mich aus. Schon als Kind habe ich begonnen, gesehene Filme zu besprechen und zu tracken. Damals noch via Ausschnitten aus TV-Zeitschriften und der Schreibmaschine meiner Mutter. Die meisten Menschen schauen Filme, doch für mich waren Filme schon immer mehr als nur Unterhaltung. Ich wollte lange Zeit in der Filmbranche arbeiten, habe in diese Richtung studiert und kam letztendlich in der Werbebranche an, die ich inzwischen wieder hinter mir gelassen habe. Mit der wachsenden Familie und der damit einhergehenden Verschiebung von Prioritäten habe ich diesen Pfad jedoch nicht weiterverfolgt. Inzwischen sind Filme nur noch mein Hobby. Der physische Ausdruck davon ist meine Filmsammlung, welche ich ihm Rahmen dieses Projekts schon an der einen oder anderen Stelle festgehalten habe. Heute jedoch stehen ein paar fantastische Sammlereditionen im Fokus, die meine Wertschätzung für das Medium Film ausdrücken:

Ein paar Schmuckstücke meiner Filmsammlung

Ein paar Schmuckstücke meiner Filmsammlung

Motiv: Ein weiterer Teil meiner Filmsammlung mit seltenen Editionen
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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