Hinter uns liegen die besten Filme zum Thema „Essen“ und diese Woche springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den größten Box-Office-Flops. Ich habe mich auf jene Flops beschränkt, die sich dennoch lohnen. Schließlich sagt das Einspielergebnis noch lange nichts über die Qualität der Filme aus. Insofern lade ich euch ein, mit mir die sehenswertesten Flops der Filmgeschichte zu entdecken. 💸

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 441 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe 441 lautet:
Die 5 größten Box-Office-Flops, die sich dennoch lohnen
- „Der 13te Krieger“ (1999) – John McTiernans Wikinger-Epos hatte eine schwierige Produktionsgeschichte. Dennoch ist das Ergebnis, das ich damals sogar im Kino gesehen habe, wundervoll geworden. Der Film ist hart und geht ordentlich zur Sache. Er ist wunderbar klassisch inszeniert und funktioniert auch heute noch großartig. Solltet ihr „Der 13te Krieger“ noch nicht kennen, dann schaut auf jeden Fall einmal rein.
- „Die Piratenbraut“ (1995) – Ebenso sehr liebe ich Renny Harlins zu unrecht untergegangenen Mega-Flop. Auch hier ist die Produktionsgeschichte spannend. Schon alleine für die Making-of-Dokus kann ich euch die wundervolle 4K-Neuauflage ans Herz legen kann. Der Film nimmt vieles vorweg, wofür man später „Fluch der Karibik“ gefeiert hat. Dabei ist das Pirat:innen-Abenteuer herrlich aufwändig inszeniert und toll besetzt.
- „John Carter: Zwischen zwei Welten“ (2012) – Die Vorlage dieses Sci-Fi-Flops war ein wichtiger Einfluss für „Star Wars: Eine neue Hoffnung“, wurde aber erste Jahre später verfilmt. Das macht den Film nicht schlechter oder weniger unterhaltsam, jedoch wirkt er in vielen Teilen wie ein Abklatsch. Ich hatte jedoch meinen Spaß damit.
- „Mortal Engines: Krieg der Städte“ (2018) – Auch diese von Peter Jackson produzierte Romanadaption war leider ein riesengroßer Flop. Dabei bietet der Film ein wunderbar frisches Setting, große Bilder und Abenteuer. Zwar kein Meisterwerk, doch dass es so untergehen musste? Schade drum!
- „Titan A.E.“ (2000) – Der Animationsfilm, der die Studios von Don Bluth in den Ruin getrieben hat. Ein herrliches Sci-Fi-Abenteuer, welches sich an ein erwachsenes Publikum richtet und vermutlich deshalb gnadenlos untergegangen ist. Seiner Zeit weit voraus, mit einem fantastischen Soundtrack und tollen Bildern. Einer meiner Lieblingsfilme.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.






Mit dieser Ausgabe starten wir mir dem Projekt 52 in den letzten Monat des Jahres. Das Thema ist Chaos und eigentlich hätte ich dafür entweder meinen Kalender im Dezember (sowohl Arbeit als auch Familie) fotografieren müssen oder einen Einblick in meinen Kopf geben. Beides ist nicht so gut möglich, weshalb ich dieses Mal auf eine Archivaufnahme zurückgreife. Ein Foto, das mir beim Thema Chaos sofort einfällt: Stammleser:innen erinnern sich bestimmt an meine 
