Projekt 52 – 2026 #36: Platz

Projekt 52 LogoEigentlich wollte ich für die erste Aufgabe des Projekt 52 im September meine noch nicht aufgebauten LEGO-Sets fotografieren, um zu zeigen, dass ich für diese eigentlich keinen Platz mehr habe. Dann aber hat Frau bullion einen neuen Topf mit großem Gras gekauft, weil sie dieses an unseren Urlaub erinnert, und der Topf hat nun seinen Platz bei uns auf der Terrasse gefunden. Seitdem fühlt sich diese noch entspannter an als zuvor. Mit dem Foto bin ich nicht komplett zufrieden, denn die Handy-Software zur Hintergrundunschärfe kommt mit den feinen Grashalmen nicht so gut klar. Dennoch war ich zu faul, meine große Kamera für echte Tiefenunschärfe zu holen. Wie heißt es so schön? Better done than perfect. Insofern hier mein Foto mit Gras auf seinem neuen Platz auf der Terrasse:

Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden

Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden

Motiv: Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2425)

Mein Urlaub nähert sich unaufhaltsam seinem Ende. Vermutlich war ich auch deshalb gestern komplett unvernünftig und bin zum ersten(!) Mal seit Februar in alte Muster verfallen, habe mir mehr als ein Bier aus den Niederlanden am Abend schmecken lassen und bin bis nach Mitternacht vor YouTube versumpft. Entsprechend schlecht habe ich geschlafen. Schon krass, dass sich vor einem halben Jahr noch viele meiner Wochenenden so gestalteten und interessant, das aus heutiger Perspektive zu sehen. Solche Abende werden die absolute Ausnahme bleiben. Aber hier soll es ja eigentlich um meinen Lauf gehen. 🏃

Melancholischer Samstagslauf

Melancholischer Samstagslauf

Distanz: 10.16 km
Zeit: 00:57:22
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 819 kcal

2026: 1953 km
September: 52 km
KW 36: 60 km

Auch wenn mein Schlaf zu schlecht und zu kurz war, so hat sich der Lauf doch gut angefühlt. Es war sonnig aber nicht zu warm. Genau so, wie ich das mag. Die Luft hat sich schon recht herbstlich angefühlt. Vielleicht auch ein Grund, warum ich mich eher melancholisch gefühlt habe. Wie kann es sein, dass die unfassbaren vier Wochen Urlaub nun schon vorbei sind?!? ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk 683 – Winke Winke Schöne Pinke
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Bogenschießen auf dem Bogenparcours Wolfertsfeld

Ich habe es an anderer Stelle schon geschrieben: Momentan versuche ich noch so viel wie möglich zu unternehmen, um mein Gedankenkarussell, das pünktlich im letzten Urlaubsdrittel angelaufen ist, im Zaum zu halten. So habe ich es bereits zu „Die Odyssee“ ins Kino geschafft und am Tag darauf waren wir Bogenschießen auf dem Bogenparcours Wolfertsfeld. Diese Idee kam mir sehr spontan, da ich die Aktivität bei einem ehemaligen Kollegen in der Garmin-App gesehen hatte. Da sag noch einmal jemand, Sport-Tracking würde nichts bringen. Uns hat dies einen wundervollen Nachmittag beschert und was wir genau erlebt haben, lest ihr in folgendem Artikel… 🏹

Der Übungsbereich des Bogenparcours Wolfertsfeld

Der Übungsbereich des Bogenparcours Wolfertsfeld

Die Terminfindung mit dem Bogenparcours Wolfertsfeld hat wunderbar unkompliziert geklappt: Angeschrieben und direkt zwei Terminvorschläge für den kommenden Tag bekommen. Wir waren am Nachmittag und hatten den Grundlagenkurs im Familienpaket gebucht. Dieses hat die komplette Ausrüstung, eine detaillierte Einführung und den 3D-Bogenparcours beinhaltet, auf dem wir selbstständig noch über drei Stunden unterwegs waren. Wirklich sehr zu empfehlen!

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Run, Fatboy, Run (2424)

So langsam kehrt der Alltag wieder bei uns ein: Es ist mein letzter Urlaubstag vor dem finalen Wochenendende. Das Zappelinchen ist mit ihrem Cousin und ihrer Cousine bei ihren Großeltern. Frau bullion ist in die Schule gefahren und hat den Zwergofanten als Unterstützung mitgenommen. Auch ich habe mich mitnehmen lassen, um von dort wieder nach Hause zurückzulaufen. Das hat mir eine abwechslungsreichere Strecke ermöglicht, als meine üblichen Runden. 🏃

Heute mal eine ganz andere Strecke

Heute mal eine ganz andere Strecke

Distanz: 11.25 km
Zeit: 01:04:16
Anstieg: 118 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 898 kcal

2026: 1943 km
September: 42 km
KW 36: 50 km

Es hat Spaß gemacht, einmal wieder am Alten Kanal zu laufen. Speziell diese Richtung, in die ich sonst nur selten komme. Ich werde nun die Zeit noch ein wenig zum Bloggen nutzen, denn heute Nachmittag steht Gartenarbeit auf dem Programm. Danach hoffentlich noch etwas mit der Familie chillen, denn ab Morgen ist der Zwergofant auf Übernachtung unterwegs. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 935 – Der Teufel trägt Prada 2
Im zweiten Ohr: The Weakerthans

Run, Fatboy, Run (2423)

Auch heute Morgen bin ich wieder gegen 7 Uhr aufgewacht. So geht das schon die ganze Woche. Aber ich gehe auch recht vernünftig ins Bett. Da passt das schon. So konnte ich vor dem Lauf noch einen Morgenkaffee mit Frau bullion auf der Terrasse genießen. Kommt im Alltag leider auch viel zu selten vor. Danach ging es los. 🏃

Ein weiterer 10er am Morgen

Ein weiterer 10er am Morgen

Distanz: 10.13 km
Zeit: 00:57:49
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 789 kcal

2026: 1932 km
September: 31 km
KW 36: 39 km

Es war schön sonnig, aber nicht zu warm. Wieder war ich für 10 km unterwegs und habe den Lauf durchaus genossen. Lange ist das nicht mehr möglich. Heute Nachmittag gehen wir spontan Bogenschießen, was wir schon im letzten Urlaub machen wollten, aber nicht mehr untergebracht hatten. Die Kinder freuen sich und ich bin vor allem gespannt, ob meine Schulter mitspielt, die mich schon seit einem guten Monat plagt. Hauptsache etwas unternehmen und die letzten Tage noch genießen. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 935 – Der Teufel trägt Prada 2
Im zweiten Ohr: The Killers

Die Odyssee – OT: The Odyssey (2026)

Ich habe beschlossen, meine letzten Urlaubstage noch zu genießen und jeden Tag etwas Besonderes zu unternehmen. Denn zuletzt haben mich meine eigenen Gedanken schon wieder in den Wahnsinn getrieben. Also habe ich heute kurzerhand beschlossen, mir „Die Odyssee“ im Kino anzuschauen. Der Zwergofant war sofort Feuer und Flamme, wenngleich der Rest der Familie eher verhalten reagiert hat. Also sind wir zu zweit ins Kino aufgebrochen und haben davor noch etwas bei meiner Mama vorbeigefahren. Wie uns Christopher Nolans Epos gefallen hat? 🐴

Die Odyssee (2026) | © Universal Pictures

Die Odyssee (2026) | © Universal Pictures

Bildgewaltiges Fantasy-Kino im Historiengewand

Ich war erstaunt, wie präsent mir „Die Odyssee“ als Geschichte doch war. Homers Original habe ich vermutlich nie gelesen, doch waren mir Nacherzählungen in Comic-Form und anderen popkulturellen Erzeugnissen bekannt. Ich hatte alle Aufgaben Odysseus‘ parat und auch die Rahmenhandlung kam mir wieder in den Kopf. Auch Wolfgang Petersens „Troja“ habe ich natürlich gesehen. Insofern konnte mir diese Interpretation von „Die Odyssee“ inhaltlich nichts Neues bieten. Spannend ist auch eher, wie Christopher Nolan Homers Werk umgesetzt hat. Gerade das IMAX-Format war natürlich in aller Munde. Auch ich hätte den Film gerne auf einer solchen Leinwand gesehen, doch letztendlich hat auch das 2,39:1-Bild der digitalen Aufführung wunderbar funktioniert. Im IMAX haben die Bilder aber bestimmt noch mächtiger gewirkt. Überhaupt beschreibt das Wort mächtig den Film schon ganz gut: Er wirkt mächtig und teils auch erdrückend. Danach waren wir erst einmal platt und in den Kinosessel gedrückt. Ein gutes Gefühl oder doch eher nicht?

Sind die IMAX-Kameras nur ein teures Gimmick?

Tatsächlich hat uns der Film und seine mächtige Wucht wirklich gut gefallen. Trotz knapp drei Stunden Laufzeit, kam mir „Die Odyssee“ eher kurz vor. Wie so oft bei Nolan ist der Film nicht chronologisch erzählt, sondern springt in den Zeitebenen hin und her. Das hat die doch recht formelhafte Aufgabensammlung des Odysseus recht gut aufgebrochen. Mochte ich. Auch inszenatorisch ist „Die Odyssee“ schon meisterhaft, zumindest solange einem klar ist, dass man es hier mit Fantasy-Kino und keinem Historienstreifen zu tun hat. Und die IMAX-Kameras? „Die Odyssee“ hat durch diese auf jeden Fall einen besonderen Look. Ich jedoch hätte teils gerne mehr Tiefenschärfe gehabt. Und mehr Weitwinkel. In den schlimmsten Szenen hat mich die geringe Schärfenebene an „Army of the Dead“ erinnert (bewusste Übertreibung) und ich wäre teils wirklich lieber nicht ganz so nahe am Geschehen dran gewesen. Aber es war Nolans Entscheidung so zu drehen und der Film hat dadurch etwas Besonderes, was im IMAX vermutlich noch mehr zur Geltung kommt.

Auch die Schauspieler:innen fand ich allesamt gelungen besetzt. Allen voran Matt Damon, der seine Sache wirklich fantastisch macht. Witzig fand ich nach „Spider-Man: Brand New Day“ das erneute Aufeinandertreffen von Tom Holland und Jon Bernthal. Auch der restliche Cast ist wunderbar und reflektiert eher den Fantasy-Kino-Aspekt als das lose umherflatternde Historiengewand. Selbst emotional hat mich „Die Odyssee“ an der einen oder anderen Stelle gepackt und ich fand Nolans nüchterne Inszenierung von Odysseus Aufgaben sehr spannend. Nicht unbedingt so, wie ich es umgesetzt hätte, aber auf jeden Fall spannend und typisch für Nolan.

Fazit

Ich bin wirklich froh, es noch zu „Die Odyssee“ ins Kino geschafft zu haben. Der Film hat mich durchaus begeistert und ich fand vieles an ihm sehr beeindruckend. Der Zwergofant war noch begeisterter als ich und hatte eine richtig gute Zeit. Ich glaube, er ist nun auf den Geschmack für großes Schlachtenkino gekommen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass meine Wertung im Originalton und eventuell 16:9-Vollbild, sollte es das auf die 4K Ultra HD Blu-ray schaffen, noch einen Punkt nach oben schnellt: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte kein Interesse an dem Film; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2422)

Nach der gestrigen Geburtstagsfeier meiner Mama waren wir schon wieder vollgefressen. Zu viele gute Tage am Stück. So muss das sein! Heute wollten der Zwergofant und ich wieder eine Runde gemeinsam laufen und das haben wir auch gleich morgens getan. Dieses Mal waren es sieben gemeinsame Kilometer, bei denen mich der Zwergofant ordentlich gezogen hat. 🏃

Die ersten 7 km wurde ich von der besten Begleitung gezogen

Die ersten 7 km wurde ich von der besten Begleitung gezogen

Distanz: 10.15 km
Zeit: 00:56:05
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:32 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 788 kcal

2026: 1922 km
September: 29 km
KW 36: 20 km

Danach bin ich noch für drei Kilometer alleine weiter und konnte das Tempo sogar noch minimal steigern. Wer hätte das gedacht? Das Wetter war perfekt und für den Nachmittag habe ich uns noch Karten für „Die Odyssee“ im Kino ergattert. Allerdings wollen die Damen des Hauses nicht mit. Für morgen entstehen auch schon langsam Pläne, doch mal sehen, ob diese auch aufgehen… ☀️

Im ersten Ohr: Gespräche darüber, wie wir die restlichen freien Tage nutzen wollen.
Im zweiten Ohr:
 Sneakpod 935 – Der Teufel trägt Prada 2

Run, Fatboy, Run (2421)

Der August liegt hinter uns. So ganz will ich das noch nicht wahrhaben. Mit dem September kehrt auch langsam der Alltag zurück. Das war schon früher zu Schulzeiten so und ist auch heute geblieben. Aber ein paar Tage habe ich noch. Letzte Nacht habe ich erstaunlich gut geschlafen (ob das am leckeren Essen der Kinder lag?) und war heute schon wieder vor 8 Uhr wach. Also habe ich mich direkt zu einem Morgenlauf aufgemacht. 🏃

Die ersten 10 km im September

Die ersten 10 km im September

Distanz: 10.72 km
Zeit: 01:01:17
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 843 kcal

2026: 1911 km
September: 10 km
KW 36: 19 km

Ich kam gut voran und habe mich fit gefühlt. Die klare und recht kühle Luft war sehr angenehm. Dabei war es dennoch sonnig. Die perfekten Laufbedingungen. Heute steht noch die letzte Feierlichkeit für den Urlaub an, denn meine Mama hat Geburtstag. Darauf freue ich mich schon sehr. Besondere Tage, die es wertzuschätzen gilt. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 935 – Der Teufel trägt Prada 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

22 Bahnen (2025)

Heute stand ein besonderer Filmabend auf dem Programm. Das Zappelinchen hatte Frau bullion den Film „22 Bahnen“ auf Blu-ray zum Geburtstag geschenkt und mit einem Drei-Gänge-Menü (siehe Foto unten) verknüpft. Heute sollte es endlich soweit sein und entsprechend stand das Zappelinchen den Großteil des Tages in der Küche, um Essen und Snacks vorzubereiten. Der Zwergofant hat ihr dabei geholfen und nach dem mehr als leckeren Essen haben wir alle uns gemeinsam den Film angeschaut. Wie uns dieser gefallen hat? 🏊‍♀️

22 Bahnen (2025) | © LEONINE

22 Bahnen (2025) | © LEONINE

Eine wirklich gelungene Romanverfilmung

Frau bullion mochte Caroline Wahls Roman „22 Bahnen“ sehr gerne. Entsprechend war sie auf die Verfilmung gespannt. Das Zappelinchen hat das Buch in der Schule gelesen und dort auch bereits den Film gesehen. Nur der Zwergofant und ich hatten noch keine Berührungspunkte mit der Geschichte bzw. wusste ich bereits worum es geht und mir waren auch einige der lauteren Kritikpunkte bekannt. Die Handlung ist eher schwermütig und zeigt die Herausforderungen einer jungen Frau, die sich um ihre jüngere Schwester kümmern muss, weil ihre Mutter Alkoholikerin ist. Weiterhin gilt es einen Schicksalsschlag aus der Vergangenheit zu verarbeiten und eine Perspektive für die eigene Zukunft zu finden. Der Titel „22 Bahnen“ hat den Ursprung in der einzigen freien Zeit, die unsere Protagonistin während des Tages hat.

Auch wenn der Film keine bahnbrechende (Wortspiel unbeabsichtigt) Geschichte erzählt, so mochte ich ihn doch wirklich sehr gerne. Sowohl die stimmungsvolle Inszenierung als auch das Schauspiel, allen voran Luna Wedler als Tilda. Inhaltlich wird die Darstellung von Armut oft kritisiert, was für mich kein großer Punkt war. Armut wird im Film eigentlich nicht so sehr zum Thema gemacht. Der Alkoholismus der Mutter und die daraus resultierende Verantwortung, die Tilda übernehmen muss, steht im Zentrum der Geschichte. Hier ist bei Weitem nicht alles elegant oder perfekt erzählt, doch für mich hat die emotionale Kraft der Geschichte dennoch funktioniert. Vielleicht war ich auch einfach nur platt vom vielen, leckeren Essen:

Fazit

Sowohl den Kennerinnen der Vorlage als auch den Nichtkennern hat „22 Bahnen“ sehr gut gefallen. Das Buch scheint ausführlicher und noch packender zu sein, doch für mich hat auch die Verfilmung wirklich gut funktioniert. Inhaltlich vielleicht zu einfach gedacht, doch emotional haben mich die fantastischen Schauspielleistungen und die durchdachte Inszenierung auf jeden Fall abgeholt: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2420)

Der Zwergofant war gestern mit seiner Cousine in der Skatehalle und der Rest der Familie ist bei Joko & Klaas vor dem Fernseher versumpft. Nicht sehr produktiv. Aber wir waren irgendwie auch platt. Die Nacht war ein wenig erholsamer als die letzten und heute Morgen bin ich schon vor 8 Uhr aufgewacht und laufen gegangen während Frau bullion mit einer Kollegin frühstücken war. 🏃

Heute 1.900 km im Jahr geknackt und den August mit 240 km abgeschlossen

Heute 1.900 km im Jahr geknackt und den August mit 240 km abgeschlossen

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:49:19
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 683 kcal

2026: 1901 km
August: 240 km
KW 36: 8 km

So langsam wird es wirklich herbstlich. Tagsüber zwar durchaus noch warm, doch morgens recht kühl und die Luft besitzt eine Klarheit, die nur mit dem Herbst kommt. Zudem regnet es nun fast jede Nacht, was der Natur wirklich gut tut. Und mein Lauf? Der war nicht der Rede wert, aber ich schließe damit den August mit 240 km ab und habe zugleich im Jahr die 1.900 km geknackt. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 935 – Der Teufel trägt Prada 2
Im zweiten Ohr: Samiam